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Das neue „Final Fantasy“ bietet satte Endgame-Inhalte für die Perfektionisten unter euch

Bisher hat uns Square Enix vor allem mit den Visionen aus Final Fantasy Resonance versorgt. Die kristallisierten Essenzen von Cloud, Squall, Zidane sowie Lightning und Co. stehen euch im Kampf stets zur Seite. Dazu gibt es Limits und natürlich auch Beschwörungen.

So richtig hochgelevelt muss der ganze Spaß dann natürlich auch für etwas gut sein. Square Enix hat in einer neuen Pressemeldung jetzt Inhalte für „Completionists“ vorgestellt, für die sich das Grinden auszahlt.

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Zu diesen Inhalten zählen optionale Monster und geheime Dungeons auf der Weltkarte, die laut Square Enix in keinem direkten Zusammenhang zur Hauptstory stehen und sich an Fans richten, die besonders harte Kämpfe mögen und ihr Können unter Beweis stellen wollen. Klassische End-Game-Inhalte also.

Diese Inhalte belohnen euch mit Magicite – damit wiederum könnt ihr die Visionen erwecken. Wer wirklich alle Visionen will, muss also möglicherweise auch die stärksten Monster im Spiel bezwingen! Gilgamesh könnte für unseren Geschmack einer dieser optionalen Gegner sein, doch ihn stellt Square Enix als Boss für das hauptsächliche Abenteuer vor. Wie in Final Fantasy VII Rebirth scheint er ein wiederkehrender Gegner zu sein.

Neue Bilder stellen außerdem Ultima Weapon vor, auf den SpielerInnen gegen Ende des Spiels treffen sollen. Besucht unser Artikel-Archiv, um mehr zu erfahren! Final Fantasy Resonance wird am 22. Oktober 2026 neben der PlayStation 5 auch für Switch 2, die alte Switch, Xbox Series und PC-Steam erscheinen. Eine physische Version gibt es für Switch, Switch 2 und PS5 – diese ist bei Amazon* vorbestellbar.

Die neuen Bilder:

via GamesRadar, Gematsu, Bildmaterial: Final Fantasy Resonance, Square Enix, Team Asano, Lancarse

17 Kommentare

  1. Ein sehr gutes Beispiel war jetzt FFX, auch wenn ich die Optionalen Inhalte komplett Müll fand, konnte man alles vor den letzten Boss machen, so sollte das auch bei anderen jrpgs sein.

    Das Problem mit den optionalen Inhalten von FF X ist, dass diese keinerlei Nutzen und Beziehungen zur Story haben. Niemand erklärt einem, was es mit Ultima, Omega oder Penance auf sich hat. Die sind halt "da", aber das war's dann auch. Selben gilt für die Magus-Schwestern.

    Da macht es Trails besser, denn z.B. in Gold Steel IV gibt es einige starke Monster, die im Laufe der Story auftauchen, aber die haben zumindest Lore.


    Ich persönlich bin übrigens kein großer Fan von Post-Game-Content, außer er erweitert die Story. Ich spiele für die Handlung und wenn der letzte Boss besiegt ist, habe ich keinen Grund einen willkürlichen "Challenge-Dungeon" mit starken Gegnern nur um des Durchspielens Willen zu durchqueren.

    Ich hab das eigentlich nur früher in Pokémon gemacht (um die legendären Pokemon zu fangen) oder in klassischen tri-Ace Spielen (Valkyrie Profile 2, Star Ocean 3 & 4)

  2. Hupsi, sorry. Endgame-Inhalte trifft es eher als Post-Game denke ich. Da stand ich bissl aufm Vokabelschlauch.

  3. Postgame Inhalte und NG+ gehören für mich zu einem guten Spiel dazu. Das sind paar der wenigen Themen, bei denen ich nicht kompromissbereit bin. Ich bin nun mal niemand, der sich von einem Spieleschund zum anderen durchprügelt. Wenn ein Spiel mir gefällt, dann verbringe ich auch viel Zeit damit. Vor dem Final Boss, nach dem Final Boss und auch im zweiten Durchlauf. Spiele sollte man so auch den Respekt zollen, wenn sie einem nun mal gefallen. Einmal schnell durch, ab in den Schrank und dann den nächsten Titel schnell durchbefummeln ist irgendwie auch nicht das Wahre für mich. Verstehe da auch die Idee nicht, das ein Spiel sofort an Wert verliert, sobald die Credits mal gerollt sind.

    Man müsste die Secret Bosse und EX Dungeon oder wie sie alle nicht heißen vielleicht etwas Balancen lernen. Die Idee dahinter sollte ja sein, dass man nach einer Herausforderung sucht, sobald man das Kampfsystem gemeistert hat. Oft lief es aber eher darauf hinaus, dass diese Bosse immun gegen 90% des eigenen Arsenals waren oder durch Restriktionen ganze System trivialisiert haben. Da bringt mir dann mein Wissen und die mechanischen Errungenschaften nichts, wenn sie dann doch zu nichts zu gebrauchen sind, damit der Boss künstlich schwieriger wird. Das hat sich über die Zeit zum Glück gebessert, aber man ist mMn immer noch nicht da, wo man eigentlich sein sollte. Die Inhalte könnten auch etwas umfangreicher sein. Es kann ja nicht sein, dass Kingdom Hearts die einzige Serie ist, die ein ganzes Portfolio von umfangreichen und wieder aufsuchbaren Superbossen hat und alle anderen haben exakt einen. Das sollte mMn Schule machen.

  4. Bei FFX....wenn wir mal ehrlich sind wäre der einzige optionale Inhalt den man ohne exzessives leveln nicht schaffen würde die schwarzen Aeons und ein Teil der Monster Arena.

    Alles "wichtige" und interessante konnte man ohne Probleme auch vorm Ende machen und man hat sich trotzdem nicht überlevelt.

    OK, vergleichen wir mal die alternative Spielweise: Man macht sehr wenig optionalen Content und geht direkt zum Endboss. Braskas Bestie ist ein durchaus herausfordernder Kampf, wenn man mit der Story-Ausrüstung und -Level hier ankommt. Final Fantasy X ist meiner Meinung nach einer der besseren Teile der Reihe, was die Schwierigkeitskurve angeht. Ab dem letzten Drittel zieht das Spiel an und der Endkampf ist dabei keine Ausnahme. Das ist bei der Final Fantasy Reihe nicht selbsverständlich, weil gerade VII bis IX recht einfach sind (wobei man sich VIII zumindest selber schwer machen kann, wenn man nicht weiß, was man tut xD).

    Aber wenn man in FF X Ultima und Omega Weapons geklatscht und sich auch die Superwaffen geholt hat, ist man schon viel stärker, als der Kampf eigentlich angelegt ist. Man ist dann schon überlevelt. Klar, man ist nicht so absurd stark, wie man es wäre, wenn man gegen den Richter gekämpft hat, aber man ist schon viel stärker als es die eigentliche Progression vom Spiel erwartet. Der Boss ist nicht mehr die Herausforderung, die er sonst wäre.

    Das ist jetzt erstmal ne Beobachtung, wie man das dann wertet ist jedem selber überlassen. Ich mag es gerne ne Herausforderung in Spielen zu haben, wenn ich alle Möglichkeiten nutze. Das hat man halt in den meisten JRPGs nicht, weil man schnell überlevelt ist, sobald man Nebenaufgaben macht (womit ich auch overgeared einbeziehe). In dem Fall müsste ich mich beim Spielen einschränken, aber das läuft ja eigentlich konträr zu den RPG-Mechaniken. Daher habe ich hier eigentlich nur die Möglichkeit: Normal durchspielen, Boss klatschen, neu laden -wenn der anspruchsvolle optionale Content nicht im Postgame ist. Das ist auch nicht besonders immersiv oder motivierend.

    Daher finde ich persönlich ein Postgame eigentlich nicht übel, weil man dann die Mainstory so erleben kann, wie es sowohl von der erzählerischen Dramaturgie als auch Gameplay gedacht war.

    Ob das Postgame selber nun Story hat oder nicht, das ist dann wieder ne andere Frage (die auch wichtig ist!). Persönlich bin ich auch motivierter wie @CrimsonCloudKaori , wenn man in dem optionalen Content noch etwas relevantes tut. Für mich muss das aber nicht unbedingt Story sein, Lore oder Ausbau der Charaktere reicht mir da schon. Aber es wäre schön, wenn es sich auch vom narrativen Inhalt gehaltvoll anfühlt.
    Das ist aber natürlich von Spiel zu Spiel bzw. Geschichte zu Geschichte unterschiedlich. Ein FF X könnte es nur so regeln wie es Clair Obscur macht, mit einem Save vor dem letzten Boss, wegen dem Ausgang der Geschichte. Andere Spiele können wiederum eine Postgame-Story, so eine Art Epilog, anschließen.

  5. Ich liebe Side-Content, aber muss auch sagen, dass ich mit Post-Game-Content nicht viel anfangen kann und diesen meist überspringe. Wenn die Credits gelaufen sind, fühlt sich ein Spiel für mich in den allermeisten Fällen beendet an, da legt sich einfach ein Schalter um. Mich nervt es dann ehrlich gesagt eher, wenn da noch was kommt, weil ich einerseits keinen Bock drauf habe und andererseits doch neugierig bin. Oft schaue ich dann kurz rein und breche nach einer halben Stunde ab, da einfach nicht interessant genug. Den End-Game-Content in Clair Obscur hatte ich gemacht und auch Spaß daran gehabt, aber der Final Boss, den ich erst danach gemacht hatte, wurde dadurch schon extrem trivialisiert, obwohl ich sogar versucht hatte, mich selbst zu nerfen. Na ja.

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