Die Steam Machine ist nahezu absurd teuer für die verbaute Hardware – zur Ankündigung hatten viele Branchenkenner einen Verkaufspreis zwischen 600 und 700 Euro geschätzt, am Ende sind es 1039 Euro geworden – und das für die kleinste Version mit 512 GB internem Speicher.
Valve sieht weiter steigende Preise
Für niedrigere Preise wäre es von Vorteil, wenn die KI-Blase bald platzt. Daher suchen viele SpielerInnen auf der Welt nach ersten Anzeichen dafür und finden immer wieder vermeintliche Hinweise.
Valve sieht diese nicht – eher im Gegenteil. Valve-Ingenieure rechnen damit, dass die Lage eher noch schlimmer wird, insbesondere in den nächsten 3-6 Monaten. Auch Microsoft deutet für 2027 mögliche weitere Preissteigerungen der Xbox an.
„Wir wussten, dass es bei der Beschaffung ein Problem geben würde“, sagte Aldehayyat, Ingenieur bei Valve. „Aber das Ausmaß lag weit jenseits von allem, womit wir tatsächlich gerechnet hatten.“ Und weiter: „Wir verbauen im Grunde alles, was wir in die Finger bekommen“, ergänzte Griffais. „Wir sind definitiv durch die Speicherkapazität begrenzt.“
Bereits letzten Monat sagte ein Valve-Ingenieur in einem Interview mit Gamers Nexus, dass die Beschaffung des für die Steam Machine benötigten DRAM ein harter Kampf gewesen sei, weil Valve keine Verträge mit Herstellern abschließen konnte. Man hätte sich mit vielen größeren Herstellern um kleinste Mengen Speicher streiten müssen. Die Speicherhersteller diktierten derweil die Preise – sie böten eine gewisse Menge zu einem gewissen Preis an, und man könne lediglich ja oder nein sagen.
Zehn weitere Jahre Speicherknappheit?
Ähnliches hört man von ADATA, einem der größten weltweiten Speicherhersteller. Der Vorsitzende Chen Li-bai wird deutlich: Es gäbe laut ihm keine Anzeichen des Platzens der KI-Blase. Die DRAM-Knappheit wird seiner Aussage nach noch weitere 10 Jahre anhalten. KI-Blasen-Debatten könnten deshalb bis 2030, vielleicht sogar bis 2050 warten. Er meint, es sei zu früh, von einer KI-Blase zu sprechen.
Die Nachfrage nach KI-Rechenleistung steige in einer Form, wie es sie zuvor noch nicht gegeben habe. Auch Strominfrastruktur, Speicher, Storage und andere Komponenten würden stark nachgefragt. Zudem steige der Strombedarf massiv durch Rechenzentren, die weltweit ans Netz gehen.
Selbst wenn es überschüssige Kapazitäten gäbe, würden diese in KI-Geschäftsmodelle in der Cloud investiert – in Form von mietbarer Rechenleistung und mietbarem Speicherplatz. Eine überschüssige Rechenkapazität werde deshalb nicht lange bestehen. Seiner Einschätzung nach werden besonders Strom und Speicher bald zu den knappsten Ressourcen der Welt gehören.

"Hey schreib mir mal bitte ein kurzes Plädoyer dafür, dass man im öffentlichen Raum seine Meinung wie eine Tatsache formulieren und nicht mit zelebrierterter Subjektivität verwässern sollte. Beziehe Dabei aber Auch mögliche rechtliche Auswirkungen mit ein. "
Gemini:
"Übersicht mit KI
Klare Meinungsäußerungen im öffentlichen Raum stärken den demokratischen Diskurs, da sie Positionen unmissverständlich machen. Die wesentlichen Aspekte sind hierbei Eindeutigkeit statt Verwässerung, die Schutzgrenzen des Rechts sowie die Vermeidung von Täuschung.
Eindeutigkeit im Diskurs
Rechtliche Auswirkungen und Grenzen
Das ist echt der reinste Kindergarten hier ...
Einen Vorgeschmack haben wir tatsächlich am Donnerstag bereits bekommen, wie diese KI-Geschichte irgendwann zu Ende gehen könnte.
Jetzt sind 797 Milliarden Verlust an einem schwarzen Donnerstag, weil's den Anlegern vor den KI-Investitionen gruselt, sicher auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Aber eine Machtdemonstration der Börse ist das schon. Vielleicht überlegen sich die großen sieben der Tech-Branche tatsächlich sogar, ob sie diesen Wahnwitz in dem Ausmaß auch 2027 noch durchziehen wollen.
Die Anleger werden auf jeden Fall ein entscheidender Faktor sein und bleiben. Das Wettrüsten ohne Aussicht auf Gewinn macht den Anlegern nun mal Angst, und das wird ihnen in Zukunft noch mehr Angst machen, wenn sich die großen sieben da nicht maßregeln.
Und es gibt ja nun so viele weitere Gründe, weshalb Anleger das Vertrauen verlieren könnten. Massenentlassungen etwa finden Anleger grundsätzlich ziemlich grottig. Das Verfehlen jeglicher Geschäftsziele wie jedes Jahr aufs Neue bei Tesla. Die hoffentlich anstehende gesetzliche Regulierung von KI auf dem Weltmarkt kann ein Dämpfer sein. Die Aufdeckung und Bestrafung von Korruption und Umweltskandalen um den Bau von Datenzentren wie in den USA gerade, das kann einen erheblichen Vertrauensverlust bedeuten.
Vielleicht haben die Valve-Propheten Recht und es dauert noch eine Weile. Oder die Sache kommt eben schneller als erwartet, es macht irgendwann in den nächsten Jahren schon plopp, und die überproduzierte Hardware flutet den Markt zu absoluten Spottpreisen.
Ich wollts nicht laut aussprechen.
Danke, aber es reicht hier jetzt. Entweder über das Thema des Thread schreiben oder ich schließe den