Im Rahmen eines kommenden Kollaborationsevents mit Persona 3 Portable wird es Persona 5: The Phantom X erneut ältere Charaktere im Spiel geben. Mit Protagonistin Kotone Shiomi gibt es einen Charakter, den man zuletzt vor sieben Jahren in einem Persona-Spiel sah – damals in einem Spin-Off.
Die neue Illustration des Charakters ist aktuell noch nicht fertiggestellt, deshalb zeigen die Entwickler die Illustrationen der Charaktere im Teaser lediglich die Silhouetten von Kotone und ihrer goldenen Persona Orpheus.
Doch die grundlegende Story und die Tonalität des Events sind bereits gesetzt. Wie man aber bereits sieht: Es dürfte jedoch noch etwas Zeit vergehen, bis das Event live geht, wenn man aktuell weder Illustrationen noch 3D-Modelle vorzeigen kann.
Da sie im 2024 erschienenen Persona 3 Reload fehlt, dürfte Kotone den meisten relativ unbekannt sein. Zuletzt war sie im Spin-Off Persona Q2: New Cinema Labyrinth im Jahr 2019 vertreten. Ihr Debüt feierte sie in Persona 3 Portable im Jahr 2009. Außerhalb der Reihe hatte sie Gast- und Crossover-Auftritte in Spielen wie Super Smash Bros. Ultimate und dem erfolgreichen Mobile-Puzzle-Spiel Puzzle & Dragons.
Mit der Veröffentlichung von Kotone Shiomi bekommen Fans in Persona 5: The Phantom X nun auch das Gegenstück zum männlichen Protagonist von Persona 3, Makoto Yuki, der bereits im Spiel enthalten ist.
Der neue Trailer:
via Automaton Media, Bildmaterial: Persona 5: The Phantom X, Atlus, Perfect World Games, Black Wings Game Studio

Phantom X kommt mir nicht auf den PC. Aber gern nochmal beim Persona 3 Remake nachreichen. Wär für mich ein Grund es nochmal durch zu spielen
Und das wär ein Argument meine Frau zu überreden endlich Persona zu spielen 
Das.
Ich bin ehrlich gesagt echt schockiert, dass wir sie hier noch einmal sehen. Ich weiß jetzt nicht, ob Atlus das Phantom X selber entwickelt und betreibt, aber ich hätte nie gedacht, dass dieser Anti-Protagonistin-Verein Kotone jemals anerkennt.
Ich verstehe nicht, was der Unsinn soll, und der kurze Trailer macht mich gerade eher wütend als erfreut. Warum bettet man die Protagonistin des dritten Teils in ein F2P-Smartphone-Spiel ein, das auch noch eher auf Teil 5 basiert, statt sie wenigstens per DLC dem aktuellen Remake nachzureichen? Im besten Fall - aber wir reden hier ja von f*cking Atlus - hätte man sie gleich von Beginn an in Persona 3 Reload spielbar gemacht. Die Spiele-Branche wird mir mit solchen Entscheidungen immer unverständlicher. Wahrscheinlich geht's wieder um Kohle. Sch*ß auf die paar Fans des Remakes, wenn man dem deutlich höheren Teil der Gacha-Addicts auf Smartphones mehr Knete aus den Taschen ziehen kann.