Square Enix hat bestätigt, dass Final Fantasy Resonance von Team Asano entwickelt wird – dem Studio hinter Bravely Default, Triangle Strategy und den neuesten Dragon Quest HD-2D-Remakes. Die Business Division 11 innerhalb von Square Enix wird gern nach ihrem Leiter Tomoya Asano benannt.
Der Pixelstyle von Final Fantasy Resonance war sicherlich schon ein Hinweis, aber für HD-2D-Fans ist es schön die Bestätigung von Square Enix zu haben, dass das Spiel in kompetente Hände gegeben wurde – inklusive Tomoya Asano als Executive Producer.
Team Asano hatte den HD-2D-Stil mit Octopath Traveler 2018 geprägt, seitdem legte man mit mehreren Spielen nach. Innerhalb des Genres fand die Optik zudem viele Nachahmer. Mit Final Fantasy Resonance hat Team Asano außerdem ein Projekt, das auf einem Mobile-Spiel basiert – nämlich auf Final Fantasy: Brave Exvius.
Produzent Keisuke Nakashima setzte sich dafür ein, das Projekt wiederzubeleben, da es „zu gut, um unspielbar zu werden“ sei. Das Gacha-Spiel Final Fantasy Brave Exvius wurde erst im Oktober 2025 nach über 10 Jahren eingestellt.
Zuvor setzte Team Asano Octopath Traveler 0 um, das bei Fans und Fachpresse gut ankam und auf dem Mobile-Gacha-Spiel Octopath Traveler: Champions of the Continent aus dem Jahr 2022 basiert. Mit einem guten Metacritic-Score von 84 wurde es zu einem der besten Spiele der Serie. Bleibt zu hoffen, dass das „Remake“ Final Fantasy Resonance ähnlich gut ankommt.
Final Fantasy Resonance wird am 22. Oktober 2026 für Switch 2, die alte Switch, PS5, Xbox Series und PC-Steam erscheinen. Eine physische Version gibt es für Switch, Switch 2 und PS5 – diese ist bei Amazon* vorbestellbar.
via GamesRadar, Bildmaterial: Final Fantasy Resonance, Square Enix

Frage ist halt was von der Story her rauskommt, wenn man ein F2P Mobile Game umstrickt. Ich würde vermuten: So richtig Scheiße. Bzw. eigentlich sehe ich da nicht einmal die Herkunft als Problem an, aber wenn man wie wild Charaktere anderer Spiele verbaut ist sowas eigentlich doomed.
Fire Emblem Engage hatte das Problem ja auch ein Stück weit und bei Project X Zone hat sich der Autor vermutlich einfach mit jede Menge Drogen ins sein grausiges Schicksal ergeben.
Heißt jetzt nicht, dass es totaler Shit wird, ev. reichen ja Optik und Gameplay um sich dran zu erfreuen.
@Desotho
Also im Game Project X Zone wurden die Charaktere aus den verschiedene CAPCOM Games in die Story integriert. Hier ist es gänzlich anders, weil die Charaktere aus anderen FF Teilen dienen nur als Beschwörungen.
Es kann funktionieren. Octopath Travaler 0 war ja auch ein F2P Spiel und ist ganz anständig geworden.
Ich finde es moralisch nur ein wenig unschön. Da werden die zahlenden F2P zur Ader gelassen, wenn das nicht mehr geht, wird es ungebaut und nochmal verkauft.
Nicht unbedingt. WoFF hat sehr gut funktioniert trotz Fanservice und Legacy-Charkateren an jeder Ecke. Das Ganze muss halt nur so gestrickt sein, dass die Handlung einen Spannungsbogen besitzt und nicht zu einer reinen Figurenparade verkommt.
Na ich denke die Story wird jetzt nicht scheiße sein aber man muss sich damit anfreunden und im Vorfeld im klaren sein das man mit dem Spiel keine abgeschlossene Geschichte erleben wird sondern nur einen Bruchteil vom ganzen. (Kann man so und so sehen)
Wie wars eigentlich beim Mobile Ableger. Hatte man da die Geschichte nach 10 Jahren zu einem Ende gebracht überhaupt bevor der Steceker gezogen wurde?
Nach ein paar Tage darüber schlafen habe ich jetzt weniger Probleme mit den Legacy Charakteren. Anders als bei Engage wo diese aktiv in die Story mit eingebunden wurden, sind die hier in Resonance nur eine Mechanik (unter Vorbehalt). Ich habe da eher optisch ein Problem mit wie diese konstant am Rücken des Charakters kleben wie in der anderen News schon erwähnt.