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Das emotionale Herzstück von Final Fantasy VII Revelation ist „sehr gelungen“, findet der Director

Im Frühjahr wird Final Fantasy VII Revelation erscheinen. Bis dahin hat es Naoki Hamaguchi vermutlich unzählige Male gespielt und irgendwann wird er vielleicht nicht mehr weinen, bei dieser einen, ganz wichtigen Szene.

Um die 40 Mal hat der Director der Remake-Trilogie das Spiel schon durchgespielt, wie er in einem Interview erklärte. Und eine Szene habe ihn jedes Mal aufs Neue zu Tränen gerührt.

„Es gibt diese Szene, die für die Geschichte von Final Fantasy VII ziemlich entscheidend ist, in der Cloud in einen Moment der Selbstreflexion eintaucht und seine Identität entdeckt – und wie diese zu Zack und Aerith passt“, sagt er gegenüber Omlette – via GamesRadar.

„Ich finde, die Art und Weise, wie wir das in Revelation dargestellt haben, ist sehr gut gelungen, und wir können es kaum erwarten, dass die Fans sie sehen. Ich habe Revelation etwa 40 Mal durchgespielt, und jedes Mal hat mich diese Szene der Selbstreflexion mit Cloud zu Tränen gerührt.“

Eine Schlüsselszene

Auf Twitter ergänzt Hamaguchi, dass es sich um eine „Schlüsselszene aus dem Original“ handelt, die „mit Clouds Identität zusammenhängt“. Er bezeichnet sie als „eines der unvergesslichsten Erlebnisse in FF7 Revelation“. Wenn ihr jetzt schon wissen wollt, welche Szene aus dem Original das ist, könnt ihr weiterlesen.

Es folgen Spoiler. Im Original gibt es eine Szene, in der Cloud und Tifa in den Lebensstrom stürzen. Long story short: Cloud sortiert hier seine Erinnerungen – und findet die Wahrheit über sich, Zack und Aerith heraus. Allernorts wird davon ausgegangen, dass Hamaguchi diese Szene meint. Und es ist sehr wahrscheinlich.

Final Fantasy VII Revelation soll zeitgleich im Frühjahr 2027 für PS5, Xbox Series, PCs und Nintendo Switch 2 erscheinen. Remake und Rebirth sind bei Steam derzeit im Angebot. Das Twin-Pack aus beiden Spielen für PS5 ist derzeit bei Amazon* um 18 Prozent reduziert.

Bildmaterial: Final Fantasy VII Revelation, Square Enix

3 Kommentare

  1. Allernorts wird davon ausgegangen, dass Hamaguchi diese Szene meint. Und es ist sehr wahrscheinlich.

    Ich hab Keine Ahnung wie man bei Solchen Äußerungen überhaupt auf Irgendetwas Anderes kommen Könnte, wenn man das Final Fantasy VII Original inhaltlich (also eben auch Jenen "Abschnitt" ) kennt.
    Gehört für mich "im Übrigen" auch, das gesamte OG umfassend, auf Platz 2 .

  2. Er meinte aber auch das dieser eine besondere Moment In Rebirth mit Aerith gut gelungen war und das Original respektierte. (Nicht genauer Wortlaut falls man mir das anprangern will :P)

    Und was ist drauß geworden? Ein konfuser Moment der jegliche Tragik aus dem Fenster wirft und stattdessen Zack Fanservice einbaut und Safer Sephiroth als FFXIV Raid Boss bekämpfen lässt.

    Von dem Multiverse Kram ganz zu schweigen.

    Es war einfach zu Wirr und zu viel auf einmal. Was womöglich auch Absicht war aber man hätte das ganze auch schöner lösen können. ¯\_(ツ)_/¯

    Trotzdem bin ich gespannt wie man Schlüsselmoment in Revelation vermurkst oder eben vielleicht sogar auch nicht. Ich befürchte nur das die Geister Heinis bis zum Ende des Spiels Präsent sein werden und dort sich erst auflösen weil auch dann erst wieder der Originale "Strang" erreicht wurde.

    Man bleibt gespannt!

  3. Hamaguchi redet sehr viel wenn der Tag lang ist (und JPGames scheint jedes einzelne Statement aufzugreifen *g*).

    Ich meine, wir sprechen von der gleichen Person, die meinte, dass man das Original doch gar nicht spielen brauche sondern lieber gleich mit der Trilogie anfangen solle. Er ist halt zu nem gewissen Teil auch einfach ne PR-Person, der probiert, sein Spiel zu vermarkten / verkaufen.

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