Mit dem Nintendo 64, das einst als „Project Reality“ angekündigt wurde, prägte Nintendo über viele Jahrzehnte hinweg die Gaming-Landschaft. Grund dafür waren nicht zuletzt der Controller mit Analogstick, optionaler Rumblefunktion und wegweisender Spiele wie Super Mario 64 oder Zelda: Ocarina of Time.
Doch die Entwicklung der Hardware gestaltete sich schwierig und Nintendo musste immer wieder Rückschläge in Kauf nehmen, während Sony als neues Unternehmen im Gaming-Bereich zum Konkurrenten heranwuchs, der später auch als Gewinner aus der Konsolengeneration gehen sollte.
3D aus einer Position der Stärke
Nintendo war Anfang der 90er das alles bestimmende Unternehmen im Gaming-Bereich. Auf das erfolgreiche Nintendo Entertainment System, das nicht nur durch das „Seal of Quality“ den Grundstein für eine erfolgreiche Konsole legte, folgte das sehr erfolgreiche Super Nintendo Entertainment System, das nahezu perfekte und zeitlose 2D-Pixel-Art-Spiele auf den Röhrenfernseher brachte.
Bereits Mitte der 90er war jedoch das Zeitalter der 2D-Spiele gezählt. Auf den Heimcomputern drängte softwarebasiertes 3D-Rendering auf den Markt, 3D-Beschleunigerkarten waren in aller Munde und 1995 erschien mit Toy Story der erste vollständig animierte Animationsfilm in voller Länge in den Kinos.
Nintendo wollte klotzen und die bestmögliche 3D-Hardware nutzen, um sich in einem schnell verändernden Markt gut zu positionieren. Deshalb suchte man sich mit Silicon Graphics (SGI) einen bereits im Film-Bereich für seine aufwändigen 3D-Effekte bekannten Partner, der das alles und noch viel mehr auf den heimischen Fernsehern möglich machen sollte.
In den Grafiksprung gestolpert
Am 23. Juni 1996 wurde das Nintendo 64 nach mehreren Verschiebungen in Japan veröffentlicht, am 1. März 1997 folgte die Veröffentlichung in Europa. Die Konsole feierte in dieser Woche also ihren 30. Geburtstag. Besonders die 1st-Party-Titel von Nintendo sorgten für Staunen. In Super Mario 64 war nicht nur der rote Klempner super, auch die stufenlose Steuerung mit dem 3D-Stick war wegweisend und die Grafik war herausragend. In Wave Race 64 mit den aufwändigen Transparenzeffekten, Reflektionen und seinerzeit aufwändigen Belichtungseffekten sogar höchst beeindruckend.
Die anfängliche Euphorie ließ hoffen, dass Nintendo weiterhin Marktführer bleibt. Doch die durchaus beeindruckende, auf 3D optimierte Hardware des Nintendo 64 hatte einige eklatante Schwächen, die insbesondere Drittentwicklern das Leben unglaublich schwer machten. Das führte zu einigen durchwachsenen Titeln in der Startzeit des Nintendo 64 sowie einem mangelhaften Spiele-Nachschub – und das zu einer Zeit, in der die PlayStation an Fahrt gewann.
Cartridge + 64DD vs. CD-ROM
Sehr kontrovers aufgenommen wurde Nintendos Entscheidung, bei Steckmodulen statt CD-ROMs zu bleiben. „Project Reality“ sollte keine CD-ROMs unterstützen, stattdessen setzte man auf Cartridges und nach der Launchphase auch auf die Discs des 64DD.
Nintendo begründete diese Entscheidung damit, dass die Daten von den CDs nicht schnell genug geladen werden könnten. Außerdem sei ein CD-Laufwerk teuer und fehleranfällig. Doch diesen Schritt fanden manche Publisher weniger gut, da die Module in der Produktion deutlich teurer waren und weniger Speicherplatz boten.
Nintendo versuchte zu beschwichtigen, dass Module mit 8 Megabyte Speicherkapazität nur der Anfang seien, später sollten auch Module mit 32 Megabyte Speicher erscheinen. Zudem bot das 64DD Platz für Zip-Drive-ähnliche Laufwerke, die selbst nochmal 64 Megabyte Speicherplatz boten. Doch auch mit den Hardware-Addons blieb Speicher in allen Formen die große Schwäche des Nintendo 64. Das 64DD sollte sich zudem weiter verzögern und am Ende nur in Japan erscheinen. Die ursprüngliche Vision des N64 konnte also nie vollständig umgesetzt werden.
Speicherknappheit an allen Enden
Wiederholte Kritikpunkte waren der mit 4MB sehr klein ausfallende Grafikspeicher, der mit einem Expansion Pak auf 8MB erweitert werden konnte. Nötig war das, da sich der Grafikchip von SGI (Reality Display Processor) als sehr kostenintensiv erwies. Nintendo setzte daher oft auf einen texturarmen, comichaften 3D-Stil, der viel mit Schattierungen und Farbverläufen arbeitete.
Aber auch der „Rambus“, kurz RDRAM genannt, machte Probleme. Durch die gesamte Architektur des Nintendo 64 war er zwar extrem schnell, aber wurde durch die hohen Latenzen zum Flaschenhals für Spiele, die regelmäßig große Teile der Texturen austauschen mussten.
Bei Spielen mit einem realistischen Stil führten die Limitationen dazu, dass aufwändige Texturen nicht im Speicher gehalten werden konnten – viele Entwicklerteams behalfen sich, indem sie eine künstliche Nebelwand im Spiel erzeugten, was dem N64 in Deutschland auch den Spitznamen „Nebelwerfer 64“ brachte.
Das N64 im Kontext der PlayStation
Das Nintendo 64 muss natürlich auch im Kontext der PlayStation verstanden werden. Sony setzte nach einem geplatzten Deal für das SNES-CD-Laufwerk voll auf das CD-Format und investierte 200 Millionen Dollar in die Entwicklung einer neuen Konsole.
Teil der Marketingkampagne war eine klare Abgrenzung gegenüber Nintendo. Man wolle mit der PlayStation ein Gerät fürs Wohnzimmer statt fürs Kinderzimmer entwickeln, das auch Audio-CDs und Videosequenzen abspielen kann. Dazu sollten die Spiele dank der 3D-Möglichkeiten der PlayStation realistischer aussehen und sich von den bunten Nintendo-Spielen abheben.
Nintendo stolperte währenddessen von einem Marketing-Fettnäpfchen ins nächste: Die Spiele sahen zu Beginn überwiegend comicartig und bunt aus, was Sony in die Hände spielte. Dazu verärgerte man durch die hohen Einstiegshürden und Entwicklungskosten 3rd-Party-Publisher, die zur PlayStation wechselten.
Auch die Verzögerung des N64 selbst und die noch größeren Verzögerungen des 64DD, das zur Änderung oder Einstellung mehrerer Spiele führte, ließ kein Vertrauen gegenüber dem damaligen Marktführer aufkommen.
Klare Darstellung vs. Immersion
Sonys Timing und das All-In für die CD als Speichermedium erwies sich als die richtige Strategie zur richtigen Zeit, auch wenn die Hardware der PlayStation nicht ideal war für aufwändige 3D-Spiele. Jedoch war die PlayStation ein klassischer Fall von „gut genug“ – viele konnten über die oft wabernden, blockigen Objekte mit ungefilterten und verzerrten Texturen hinwegsehen.
Stattdessen war für PlayStation-Fans die filmische Inszenierung oft wichtiger als fehlerfreie 3D-Darstellung: Wenn aufwändig vertonte Audio- und Videosequenzen liefen und Charaktere in aufwändig vorgerenderten Szenen platziert wurden, entstand eine neuartige, filmische Atmosphäre, die immersiv wirkte. Spiele wie Resident Evil, Parasite Eve, Metal Gear Solid und Final Fantasy VII (Bilder oben) konnten trotz schwächerer Technik einen bleibenden Eindruck hinterlassen, den man bisher so von Videospielen nicht gewohnt war.
Nintendo konnte seine klare technische Überlegenheit mit dem Nintendo 64 deshalb nicht so deutlich zeigen, wie man es sich wünschte: Die Unterschiede in der Grafik waren für den Endkunden oft nicht deutlich genug.
Ein System der Gegensätze
Das Nintendo 64 bleibt ein faszinierendes Phänomen: Eine Konsole, die technologisch innovativ war, aber von schlechten Geschäftsentscheidungen wie Cartridges und künstlichen Hardware-Bottlenecks sowie aufwändiger Entwicklung belastet war. Doch gleichzeitig produzierte sie einige der besten Spiele aller Zeiten und prägte den Beginn der 3D-Spiele entscheidend, zum Teil über Jahrzehnte.
Die langfristigen Lektionen aus dem N64 zog Nintendo mit dem GameCube. Hier waren nicht mehr die Leistung unter der Haube wichtig, sondern wie man diese Leistung möglichst oft und effektiv auf den Bildschirm bringt. Trotz günstiger und leistungsfähiger Hardware konnte man sich deshalb oft positiv von der technisch aufwändigen und teureren PlayStation 2 absetzen.
Das Nintendo 64 bleibt deshalb ein faszinierendes Stück Videospielgeschichte – eine mit zahlreichen Mängeln behaftete Hardware, die nur selten zeigen konnte, wozu sie fähig war. Beeindruckend waren jedoch die fähigen, unbeirrbaren Entwickler, die den innovativen Geist der Konsole perfekt in Spielform umsetzen. Die Kreativität, die durch die Limitationen und die Neuartigkeit der Hardware nötig war, führte zu Spielen mit zeitloser Qualität, die von vielen auch 30 Jahre später noch gespielt werden.
Bildmaterial: Nintendo, Acclaim, Square Enix

Wenn der Chip selber 80 bis 100 DM gekostet hat glaube ich nicht das alle Läden (zumal alle sicher nicht da es illegal und zeitaufwändig war) nur 50 DM verlangt haben xd Wenn dann nur für den Preis wenn man den selber mit gebracht hat xd
Und selbst dann vergisst du immer noch etwas. Abgesehen von dem Preis des mod Chips den ich schon schrieb, haben CD rohlinge damals etwas mehr gekostet als heutzutage. Dann eben noch den PC, das richtige Laufwerk, das richtige Programm, den Kopierschutz umgehen klappt nicht einfach so mit jedem Programm - das war ein unglaublicher Aufwand. Für Technikleute war das natürlich cool, aber für den Otto Normal Verbraucher umständlich, teuer und eher riskant und unbekannt. Und das dürften so ca. 80% gewesen sein. Und ja gut an das Ausleihen aus Videotheken hab ich nicht gedacht, das geht wenn man das ganze passende hat was ich eben schrieb. Ich sprach aber auch von ausländischen Spielen. Und nebenbei - nope - TTDS Karte und PS2 ist viel einfacher als psone und man braucht nicht mal technisches geschickt dafür^^
Vielleicht meinst du auch das andere psone Model, wo es deutlich einfacher ging ohne Chip. Das dies vielleicht 50 DM gekostet hatte kann durchaus sein.
Vielleicht gabs bei dir einfach andere Preise als hier. Wir hatten damals für 50 einen, weshalb ich es bezweifle, dass die generell so viel gekostet haben. Eher, dass das der normale Preis war, wenn man sich einen einbauen ließ. Der eine hier war vielleicht wirklich nur sehr günstig. Das könnte eben sein^^ Aber wie gesagt, ab 50 schrieb ich auch bewusst. Hier gab es auch einige, die 100 genommen haben.. Aber mehr eigentlich nicht soweit ich mich entsinne. Was aber natürlich nicht heißt, dass es die nicht doch gab.
Obs Unterschiede bei den Modellen gab, weiß ich allerdings nicht. Vielleicht sprichst du auch wirklich von irgendeinem anderen Modell, wodurch das dann wieder sinn macht. Kann ich dir nicht sagen. Wir hatten einfach eine normale. Ich glaub ungefähr zum Release von Resident Evil... also dem ersten Teil. Das war jedenfalls das erste Spiel, was ich drauf gespielt hatte, was ich immer noch witzig finde so im Nachhinein, wenn ich die USK Freigabe bedenke xD
Ansonsten wundere ich mich nur, warum du das als so kostspielig und kompliziert darstellst. Das war es nicht. Zu der Zeit machten die 50'er/100'er Rohlingspindel die Runde. Mehr als 2 DM pro Rohling hat man eher nicht ausgegeben. Zusammen mit Ausleihgebühren der Spiele warste bei maximal 5 DM jedenfalls. Je nach Videothek eben und ob mans am selben Tag noch zurückgab oder erst am nächsten.
Die Programme sind super einfach in der Bedienung gewesen. Die hab selbst ich als dummes Kind kapiert xD
Das einzige Problem ist und bleibt, wie auch schon erwähnt, der PC. Doch das Problem besteht immer, wenn man externe Geräte für etwas braucht.
Und klar sind ausländische Spiele immer schwieriger. Von denen sprach ich aber eh nie. Von denen hat man damals nicht mal was mitbekommen. Ich wusste damals jedenfalls überhaupt nicht, dass es überhaupt Region exklusive Spiele gab xD Ich schrieb ja auch nur, dass es wirklich einfach damals war die PS1 chippen zu lassen, da es damals noch problemlos Shops überall gab, die das machten. Und dadurch war eben auch die PS1 nochmal attraktiver für jüngere Leute. Es reichte auch schon eine Person im Umfeld zu haben, die das hatte, schon sprach es sich rum und jeder wollte es. Gerade aufm Schulhof geht sowas schnell. Zumal diese Grauzone für Kinder und Jugendliche auch immer irgendwas anziehendes haben^^
Kurz um, ich kann nur sagen, dass es hier, wo ich aufwuchs, jedenfalls unfassbar einfach war da dran zu kommen. Anderswo war es vielleicht schwieriger, weiß ich nicht.^^
Das Witzigste finde ich aber immer wieder, dass sehr viele, die als Kinder und Jugendliche auf solch Methoden zurückgriffen heutzutage oft irgendwelche größeren Sammlungen zusammengekauft haben xD Also nachhaltig war das vielleicht doch nicht immer so schädlich aber da kann man nur spekulieren... xD Finde ich aber auch einfach nur ne witzige Randnotiz, auf die ich immer wieder stoße^^
Ganz einfach. Du stellst es eben so da, das viele de PSone dem N64 vorgezogen haben wegen dem Mode Chip, dies ist aber natürlich schwachsinn. Das ist nämlich genauso Schwachsinn, wieso die PS2 bei uns nicht vorzugsweise verkauft wurde, wiel DVD Player.
Alle unter 16 hatten eh nie cie Chance an so einen Mod Chip zu kommen und selbst wenn man 16 war, die Chance in einer Ausbildung zu sein und vie Geld zu verdienen bzw. viel Taschengeld zu haben, war auch eher gering.
Es mag sein das du/ dein Bruder Glück hatten das euch jemand das für 50 DM eingebaut hat, aber ich habe in älteren Game Zeitschriften die ich vor kurzem dank Archiv gefunden hatte gelesen, das es eben mehr bei 80 - 100 DM lag und eben nur in An und Verkauf Läden, nicht in allen Läden, wie du gemeint hast, weil es illegal war.
80-100 DM waren für Kids die nicht gearbeitet haben viel! Also alle unter 18.
Familien war der Chip egal.
Einige wussten sicher nicht mal etwas von so einem Chip.
Also bleiben da eben nur so 20% der Ü20 Jährigen die davon wussten, ihn selbst einbauen konnten oder eben einbauen ließen.
Ich habe aber vorhin auch gelesen, das es am Model lag. Also 50-150 DM konnte es kosten, wenn man ihn einbauen ließ.
Dann machst du wieder so einen Vergleich: "War nicht teuer": Ja nun, anfangs doch, anfangs hat so eine Spindel ca. 20 DM gekostet, ging schnell runter im Preis ja, aber wird Anfangs für viele trotzdem teuer gewesen sein.
Und wenn du dir nur 3-4 Rohlinge kaufst wegen 3-4 Spielen ist der ganze Aufwand mit dem Chip es ja nicht mal wert gewesen XD
Du musst es von der ganzen, breiten Masse aus sehen.
Also PSone - 599 DM
Memory Card (lag damals nicht dabei, waren glaube ich 50 DM)
2 Controller (lag auch erst später dabei) 40 DM glaube ich.
Für Familien wäre das schon mega viel.
Für jemanden in der Ausbildung auch.
Dazu kauft man in der Regel nochmal 2-3 Spiele - also ca. 200 DM
Und dann glaubst du wirklich, das die Personen sofort wussten . oh es gibt einen Mod Chip, oh ich kenne ja wen der das für 50 DM macht.
Selbst wenn man, wie du so viel Glück hattst, vielleicht war das auch erst später also nicht in den ersten 1-2 Jahren als sie erschien? Dann okay, aber grundsätzlich hast du da schon ordentlich Geld ausgegeben, dann eben noch die Rohlinge, die Anfangs ja eben schon noch 20 DM gekostet haben und das passende Laufwerk, ja vielleicht musste man das auch kaufen, kp wie teuer das nun war. Sicher mehr als 10 DM.
Also um es kurz zu sagen: Mir geht es darum, das du meinst, der Mod Chip sei ein Verkaufsargument gewesen. Bestimmt! Aber nicht in den ersten 1-2 Jahren, sondern da nach vermutlich. Weil es eben für alle unter 18 oder 20 Jahren zu teuer und aufwändig war.
Der N64 hat sich einfach schlechter verkauft weil Nintendo ihn mehrmals verschoben hatte und gut ein Jahr lang nicht gesagt hat ob sie nun Module oder Disk nutzen. Dazu die Preise. Die PSone ging im Preis ja runter WEIL sie sich gut verkauft hat, der N64 ging im Preis runter, weil er sich eben nicht gut verkauft hat.
Und kompliziert hatte ich wegen den Programmen erklärt.
Du sprichst halt nur von dir, ich allgemein, das ist etas das Problem an der Diskussion^^" Vielleicht hattest du Glück das dein Bruder sich gut mit Technik auskannte oder Freunde hatte und das richtige Programm hatte, aber nicht JEDES Programm war damals gut! Es geht nicht ums "Bedienen", habe ich nie geschrieben. Es geht darum das RICHTIGE, GUTE Programm zu haben, das den Kopierschutz umgehen kann. Konnten eben nicht alle. (Wobei zu Beginn der PSone war es leichter als 1-2 Jahre später.)
Und weil ich es kurz erwähnt hatte: Die PS2 wurd ein Japan und Amerika wirklich mehr gekauft weil DVD Fähig, wiel sie tatsächlich billiger oder genauso teuer war wie ein DVD Player. In Deutschland war sie genauso teuer wie ein DVD Player oder ein Kombi-Gerät, so das Menschen die nicht zocken, die natürlich NICHT gekauft hatten. (Anders als in Japan/ USA).
Ja und so macht es jetzt keinen Sinn mehr, ich spreche von Allgemein du nur von dir. In vielen älteren Zeitschriften und auch in einigen die ich früher als Kind gelesen hatte, stand SEHR oft da das Spiel XYZ in Japan und Amerika erscheint und später bei uns und dann oder erscheint doch nicht mehr bei uns. Oder wird bei uns nicht erscheinen. Natürlich wird es da Leute gegeben haben die eben bestimmte Spiele haben wollten und die durch den Mod Chip dann auch kaufen wollten/konnten. Natürlich ist dies sicher nur eine kleine Menge an Leuten gewesen, aber es gab sie.
Und eben die Sache mit den Shops - über all gab...ja sicher in jeder größeren Stadt wirst du 1-2 Läden sicher gehabt haben, aber eben NUR AN und Verkauf-Läden und eben nur wenn du es wusstest, die haben da sicher nicht, weil es ja nicht legal war, als Poster mit geworben XD
Und ja, einfacher als beim N64 ist es, das ist absolut richtig, aber du meintest auch: DAS dies ein Verkaufsargument gegenüber dem N64 war." Wenn du es nur allgemein und später meintest, stimme ich dir zu, mir kam es aber in deinem Beitrag so rüber, als wenn du grundsätzlich meinst: "Ja, aus dem Grund haben sich mehr Leute eine PSone gekauft."
Zu den PSone Modelen:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/comm…-Modelosps1.jpg
Du siehst ja das alle, bis auf die obere, hinten noch ein Fach haben.
Hinten in das Fach konnte man das Gameshark reinstecken und mit dem kam auch eine Feder mit der man ziemlich leicht die Konsole austricken konnte und so zumindest Spiele auch Region Free und Kopien spielen konnte.
@Blackikun hat mir das gestern erzählt. Davon wusste ich jetzt z.B. nichts.
Also das mit der Feder.
Nicht wirklich, denn das war die Realität. Das versuchen so vehement abzustreiten und zu behaupten, wie schwer doch alles war, das ist schwachsinn^^
Wie gesagt spreche ich aus meiner Erfahrung heraus. Es GAB nun mal viele, die es so handhaben, da kannst du dich noch so gegen sträuben, das ändert nichts daran. Ich habe nie behauptet, dass es ein Großteil war oder der Erfolg nur darauf basierte. Ich sagte nur, dass es eine weitere Komponente war zusätzlich zu den Preisen, der CD Abspielfunktion, sowie die Menge an Spielen.
Nein war es zu Beginn noch nicht. Es war eine Grauzone. Mit der Zeit ändert sich das natürlich und die Läden verschwanden dann auch immer mehr oder machten es eben heimlicher. Doch zu Beginn der PS1 war das noch kein Problem.
Und als ob das Alter überhaupt je ein Problem war... Man musste ja nur die Eltern überzeugen, wozu das große Ersparnis bereits reichte. Zu der Zeit hatten gerade Eltern umso weniger Ahnung, was es damit auf sich hat.^^
Und ich muss zugeben auf den Rest nochmal einzugehen und mich erneut zu wiederholen ist mir gerade zu albern. Dazu war das Wetter der letzten Tage zu anstrengend 😅 Zumal du mir mit deiner "schwachsinn" als Argumentbenutzung eh schon zeigst, dass du ohnehin kein Interesse hast und deine Begründungen für mich auch immer erzwungener vorkommen, sry für mich macht vieles keinen Sinn mehr da 😅 daher lassen wir es dabei. Das ist es das Thema einfach auch nicht wert. Am Ende hab ich eh nur von meinen persönlichen Erfahrungen geschrieben und in Nostalgie geschwellt. nicht mehr, nicht weniger.
Was du für Erfahrungen gemacht hast, bleibt die überlassen und die ändern sich dadurch genauso wenig wie meine. (Oder was auch imemr du dir da jetzt zusammenbastelst^^)
Fakt ist es war ein Punkt, der auch zur Kaufentscheidung beigetragen hat bei so einigen. Das habe ich ja auch selber miterlebt und gerade im Nachhinein von vielen mitbekommen. Aber es ist natürlich nur ein kleinerer Punkt von vielen. Was anderes habe ich auch nie behauptet. Genau genommen habe ich nicht mal geschrieben, dass es viele waren, die sie deswegen kauften, sondern nur (ich kopiere) "ein weiterer Grund für den Erfolg". Alles andere stammt aus deiner eigenen Interpretation für die ich nicht verantwortlich bin^^
Dass du dann von "allgemein" sprichst, erklärt dann nicht, warum du dich überhaupt auf meinen Kommentar bezogen hast und so reinsteigern, während es nie darum speziell ging xD Ich verstehe immer weniger, was überhaupt dein Vorhaben war hier, außer irgendwo Recht zu haben
Die Hitze sorgt halt für seltsame Situationen, sagen wir mal... Naja, darauf erstmal ein Eis : D
Ich hab es zweimal erklärt was daran schwer war. Du siehst nur wie leicht es für dich war. Es hat viel gekostet mit der PSone und Zubehör und Games, das man das nicht so leicht kaufen konnte und hat eben nicht überall und bei jedem Model 50 DM gekostet.
Aber gut, du hast ja auch nie mitbekommen das es auch Spiele gab die es in Amerika und Japan gab und nie zu uns gekommen sind und keiner in deiner Umgebung, aber von einem Mod Chip hat jeder in deiner Umgebung + dir gehört, ja klar..DAS ist unlogisch und schwachsinn, sorry aber das stand in jeder Game Zeitung mindestens 1-2 mal drin. XD
Ja ich werde auch nicht auf den Rest eingehen von dir, du hast meins nicht gelesen, nicht verstanden und redest eben nur von deiner "Meine Eltern, mein Bruder, ich + Umgebung alles easy und leicht und wussten wir, also auch für allle anderen so" Blase.
Ich dagegen rede von Allgemeinheit und Fakten! Ich hab sogar extra einiges nachgeschaut aber du - Nein, nein, mein Bruder, ich und alle in meiner Umgebung so ist das.
Sorry, so kann man nicht diskutieren und leider, merkt man so, das du es auch nur wieder so drehst damit du Nintendo schön reden kannst. Ist nicht das erste mal, so lange es nicht um die Switch 2 geht. (Ich mag deine Beiträge normalerweise, aber bei Nintendo hörts irgendwie auf.)