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Director stellt schon jetzt DLCs für den finalen Remake-Teil von Final Fantasy VII in Aussicht

Im Anschluss an Final Fantasy VII Remake hatte Square Enix mit Episode Intermission einen klassischen DLC veröffentlicht, der uns früher als erwartet mit Yuffie Kisaragi bekannt machte und das Spielerlebnis noch ein bisschen verlängerte.

Bei Final Fantasy VII Rebirth mussten wir auf einen Post-Launch-DLC verzichten und Naoki Hamaguchi hatte schon mehrfach erklärt, wieso das so ist. In aller Kürze: Man wollte sich auf den dritten Teil konzentrieren. Auf den dritten Teil kommt allerdings kein vierter Teil – steigen die Chancen auf einen DLC für das Remake-Finale also wieder?

„Was DLCs über den dritten Teil hinaus betrifft, so wird dies letztlich davon abhängen, wie stark die Fans Final Fantasy VII weiterhin als Titel und als Franchise unterstützen“, so Hamaguchi in einem neuen Interview mit Ntower. „Wenn eine große Nachfrage besteht, wären wir sicherlich offen dafür, diese Möglichkeiten proaktiv zu prüfen.“

Im gleichen Interview spricht Hamaguchi auch über die Entscheidungsfindung zum Yuffie-DLC. So sollte Episode Intermission nicht nur als Lücke dienen, die Remake und Rebirth verbindet. Man wollte auch „ein Erlebnis schaffen, das Yuffie nicht nur als Nebencharakter, sondern als eigenständige Protagonistin darstellt.“

So kam es zum Yuffie-DLC

Man habe das Format des DLCs gewählt, „damit die Spieler diese Veränderungen natürlich akzeptieren können“ und die Erwartung geweckt wird, dass sich „im nächsten Titel die Dynamik zwischen den Charakteren auf ein völlig neues Level verlagern wird“.

In Final Fantasy VII Remake Intergrade, das für Nintendo Switch 2 und Xbox inzwischen auch verfügbar ist, ist Episode Intermission mit Yuffie (und Sonon) schon enthalten. Final Fantasy VII Rebirth (bei Amazon* mit exklusiver Magic-Karte) erscheint am 3. Juni für Switch 2 und Xbox. Wann wir den finalen Remake-Teil kennenlernen, steht allerdings noch nicht fest.

Bildmaterial: Final Fantasy VII Rebirth, Square Enix

11 Kommentare

  1. Ich würde ja sagen, dass ich eine abgeschlossene Geschichte vorziehen würde, aber man hat die Geschichte bereits mit Advent Children ruiniert. Mein Lieblingsbeispiel ist hierbei direkt die Gang von Kadaj. Erfahrungsgemäß können mir 4 von 5 Leuten (und ich befrage hier immer explizit Gamer die den Film gesehen haben, also nicht irgendwelche Randos von der Straße) die zwei Anhängsel von Kadaj nicht beim Namen nennen, ohne nachzugucken. Das sagt bereits viel darüber aus, wie gut der Film geschrieben ist...

  2. Das sagt bereits viel darüber aus, wie gut der Film geschrieben ist...

    Finde ich nicht, weil selbst bei "gut" geschriebene Filme kann man Namen vergessen. Hier mal ein Beispiel einer meiner Lieblingsfilme ist "Es, war einmal in Amerika...". Und ohne nachzusehen erinnere ich mich nur an die Namen Noodles, Max und Deborah. An den Rest kann ich mich nicht erinnern.

  3. Das sagt bereits viel darüber aus, wie gut der Film geschrieben ist...

    Möglicherweise hätte Advent Children (in leicht abgeänderter Form natürlich) als Spiel besser funktioniert. Aber für einen Film ist die Handlung (wenn man den Fanservice ausklammert) schon recht dünn, ja. Man hat bisweilen den Eindruck, die Dialogszenen dienen nur dazu, die verschiedenen Kampfsequenzen miteinander zu verbinden. Wenn man so etwas in eine Gameplaystruktur einbettet, muss das nicht zwangsläufig negativ auffallen, doch die gibt es bei einem Film logischerweise nicht.

  4. Finde ich nicht, weil selbst bei "gut" geschriebene Filme kann man Namen vergessen. Hier mal ein Beispiel einer meiner Lieblingsfilme ist "Es, war einmal in Amerika...". Und ohne nachzusehen erinnere ich mich nur an die Namen Noodles, Max und Deborah. An den Rest kann ich mich nicht erinnern.


    Eeeh, come on. Es ist ziemlich offensichtlich dass Yazoo und Loz (so hießen die beiden Hanseln) eigentlich nichts beizusteuern hatten und der Film 100% genauso "gut" funktioniert hätte, wenn man sie komplett gestrichen hätte. Und ich meine wirklich komplett und ersatzlos. Kadaj war der eine von denen, der wirklich etwas dem Plot beizusteuern hatte und nicht nur dafür diente, cool im Zero Gravity-Modus während den Kämpfen herumzuspringen.


    Und das ist, wie @Kelesis bereits angemerkt hat, eine wirklich hauchdünne Existenzberechtigung in einem Film zu einem Spiel, das sich auch vor allem über seine Story definiert hat. Tatsache ist, dass das Trio nur dazu diente, ein paar bedeutungsschwangere Worthülsen dem FF7-Universum hinzuzufügen, die bei genauerer Betrachtung komplett in sich zusammenfallen.
    Ich bin kein Drehbuchschreiber, aber ich habe so die Ahnung, dass ein Film der sich mehr mit Figuren von Shinra wie Hojo, Lucretzia und Vincent als Turk beschäftigt hätte, deutlich besser funktionieren würde. Allerdings hätte es da wohl auch weniger coole Actionszenen gegeben.

  5. @Ashrak

    Ich würde eher wenig beizusteuern sagen, da Loz und Yahoo die Kinder entfü... Ähm ich meine... Mitgenommen haben. Oder halt den Kampf Tifa gegen Loz. Beide waren halt typische 08/15 henchmens(für die drecksarbeit), die in X Spiele oder Filmen zu finden sind.

    Die von dir genannten Charaktere hatte man sich für Dirge of Cerberus aufgehoben. Hat zum Spiel besser gepasst.

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