Eines Tages könnte eine Einzelspieler-Variante von Final Fantasy XIV tatsächlich entwickelt werden – die Idee wurde jetzt überraschend offen von Producer und Director Naoki Yoshida angesprochen. Yoshida erklärte im Rahmen eines Panels beim Fan Festival, dass ein solches Projekt durchaus reizvoll wäre.
Gleichzeitig machte er aber auch deutlich, warum es bislang nie dazu kam: Das einzige Team, das dafür wirklich geeignet wäre, sei das aktuelle „Final Fantasy XIV“-Team selbst, das jedoch vollständig mit der Weiterentwicklung des MMORPGs ausgelastet sei.
Die Idee ist jedoch nicht ganz vom Tisch. Yoshida scherzte, dass ein solches Projekt vielleicht irgendwann nach dem Ende der aktiven Entwicklung angegangen werden könnte, etwa als eine Art „Ruhestandsprojekt„. Gleichzeitig sorgte er mit einer ungewöhnlichen Aussage für Aufsehen: Grundsätzlich besteht Offenheit dafür, wenn externe Entwickler oder sogar Einzelpersonen Interesse hätten, eine solche Umsetzung anzugehen.
Dabei betonte er, dass diese Aussage „halb im Scherz, halb ernst“ gemeint sei. Dennoch zeigt sich, dass man die Idee einer Singleplayer-Version von Final Fantasy XIV zumindest intern nicht völlig ausschließt.
Ob daraus irgendwann einmal ein konkretes Projekt entsteht, ist derzeit noch unklar. Es steht außer Frage, dass eine eigenständige, auf die Handlung fokussierte Variante des populären Online-Rollenspiels für zahlreiche Anhänger ein faszinierendes Szenario darstellen würde.
Alleine spielen kann man schon
Dabei kann man Final Fantasy XIV schon jetzt gewissermaßen alleine spielen, zumindest in größeren Teilen. Kern der Pläne ist das „Seite an Seite“-System, das mit Patch 6.1 und folgend weiter ausgebaut wurde und nachträglich eingefügt wurde. Neuere Erweiterungen sind sogar gleich damit gestartet. Mit diesen Mechaniken können SpielerInnen Dungeons des Szenarios mit einer Gruppe von NPCs absolvieren.
via The Gamer, Bildmaterial: Final Fantasy XIV, Square Enix

Dem muss ich allerdings widersprechen denn FF14 ist ja im großen und ganzen schon ein Singleplayer MMO.
Die ganzen Grindaufgaben sind natürlich dafür da die Spieler vor dem Bildschirm zu halten aber dies ist ja komplett Optionaler Content. Du hast durchaus deine Mainstory die du, wenn du da bock drauf hast auch in einem Rutsch durchspielen kannst und pro Expansion zumindest was die x.0 Releasestory angeht bist du dort auch bei deinen 40-50 std Storycontent der abgesehen von den bereits von mir angesprochenen 8 Spieler inhalten (meist 3 Pro expansion) komplett solo Spielbar ist. Die Dungeons kannst du ja bereits mit NPCs betreten also ist hier ebenfalls 0 Interaktion mit anderen Spielern vonnöten.
@ElPsy hat durchaus den Punkt was die Präsentation angeht. Du hast halt recht viele MMO Typische "Fetch Quests" Geh von A nach B, Sprich dort mit NPC C, geh dann zu Ort D und interagiere mit nem Objekt oder Töte 5 Gegner und renn dann zurück zu A.
Viele dieser Quests könnte man komplett rausschneiden oder direkt Erzählen wodurch man aber schnell das Problem hätte das man fast ne Light Novel liest. Gerade zu beginn sind die Expansions recht träge was die Action angeht und kommt nicht selten vor das du mal 2 Std von NPC zu NPC rennst ohne nen einzigen Kampf dazwischen zu haben. Würde man hier zusätzlich die Laufwege zu den NPCs rausschneiden würde man nur noch nen Buch lesen.
Während Corona habe ich Final Fantasy XIV gezockt. Ich habe innerhalb von 2 Monaten alle Raids gemacht und die Hauptstory gemacht vom Anfang bis inklusive Endwalker. Ich habe auch zahlreiche Sidequests abgeschlossen.
Das Game kann als klassisches Singleplayer Game nicht funktionieren, FALLS man den Minimialprinzip anwendet. Man müsste erhebliche Eingreifungen vollführen. Das Game ist vom Design her ein MMO. Man müsste das Kampfsystem komplett umkrempeln, denn es ist im Prinzip nicht vorhanden und in den Raids ist das Kampfsystem eigentlich wie das Gesellschaftsspiel "Twister". Die Handlung hat auch viele Ecken und Kanten, die man ausbügeln müsste. Man merkt, dass im Laufe der Jahre andere Autoren dazukamen und die Charaktere dementsprechend sich anders verhalten, da müsste man noch am Skript rumdoktorn. Dann noch die zahlreichen Aktivitäten, Clangewinnung, oder die Insel oder Bozja-Aktivität. Diese müsste man komplett neu definieren in ein Single Player Game. Weiters müsste man alle Dungeons und das gesamte Map-Design der Welt auf den Kopf stellen, da diese nie so konzipiert ist für ein Single-Player Game. Die Quests bestehen aus zahlreichen Fetchquests und man müsste die vom Flow in Relation zur Story neu angehen. Unabhängig davon, was meine wertlose Meinung zur FF14-Story ist, ist die kein Selling-Punkt, besonders nicht die Handlung vom Basisgame. Heavensward hat paar Dinge laufen sowie Shadowbringer, aber die ganze Reise dorthin ist nicht nur mühsam, sondern im Endeffekt es auch nicht wert. Das klingt fies, da die Handlung viele Fans hat, aber man müsste die schwächsten Stellen der Handlung anders angehen, damit man eine solide Single Player Erfahrung hat und die Leute bei einer Singleplayer-Version bei Laune halten kann.
Bei einem Singleplayer FF14 müsste man es so angehen wie man die FF7 Remake Trilogie angegangen ist, falls man alle Leute im Fandom erreichen möchte, sonst kann ich mir echt schlimme Reviews vorstellen^^
Ich wage mich mal aus dem Fenster und würde sagen, eine Final Fantasy 14-Solo Version wäre unverändert 1:1 kopiert zum Scheitern verurteilt und nichts weiter als viel verpasstes Geld fürn Flop, das man sich hätte sparen können und besser investiert gewesen wäre und andere bessere Spielprojekte zum Wiederbeleben älterer IP's von Square Enix.
Es ist nicht einfach bloß nur damit getan überall das Spiel mit diesem Seite bei Seite-Modus vollzuklatschen, damit man bloß nen kopiertes Gefühl erhält ein MMORPG zu Spielen in dem man der einzige echte Spieler ist, der praktisch von 7-xx NPC's begleitet wird die alle KI-gesteuert perfekt rotiert ihre immer gleichen Angriffs und Bewegungsmuster runterrattern, angelehnt darauf, was du tust, und inwieweit du deiner Rolle gerecht wirst, weil sonst alles wie ein Kartenhaus zusammenbricht, wenn die KI aufgrund deiner Fehlentscheidungen aus ihrer optimierten Routine gerät und dadurch dann auch anfällig wird für Fehler, bis der Spieler und die Situation soweit stabilisiert wurden, das die KI's wieder ungestört ihrer Perfektionsmasche fröhnen können, da der Seite-Bei-Seite Modus letztendlich nichts anderes ist, als nen Baby-Modus mit 7-xx Stützrädern
Das Spiel ist und bleibt aber nen MMORPG, das auch als solches gebalanced wurde, und man mehrt grade dem Spiel seine veralteten inhalte der ersten Jahre/Erweiterungen enorm an.
Länger als 3 Jahre hielt ich den erdrückenden immer wiederkehrenden gleichen öden Grind Asia-Grind des Spiels nicht aus, bis es mir irgendwann so dermaßen aus dem Ohren kam kurz vor dem großen weltweiten Corona-Ausbruch, dass ich es selbst nicht mehr aushielt noch das Finale der Story, auf die über viele Jahre aufgebaut wurde, noch mitmachen zu wollen, weil der Grind, die immer gleichen öden Fetch-Quests, der immer wiederkehrende Gefühl mit jeder Erweiterung, dass man alles wieder vor Vorne machen darf, ohne das all die Klassen ect. nennenswerte große Veränderungen durchliefen und weil die ganzen Bosskämpfe von Mal zu Mal tendenziell immer schwieriger designed wurden und nervtötender, dass man das Gefühl bekam, das es immer mehr zur Pflicht verkommen ist in dem Spiel in ner Gilde praktisch diese Kämpfe regelmäßig regelrecht zu trainieren, weil sie eben immer komplexer wurden, immer mehr Konzentration abverlangten und kleinste Fehler mitunter drakonisch abgestraft wurden, dass sich dadurch in dem Spiel mehr mehr auch toxischer Elitismus breitmachte mit der Zeit
Da zog ich dann irgendwann die Reißleine für mich so um 2020 sorum, aber auch weil das Spiel immens zeitraubend und beantspruchend ist mit all seinem Grind und ich merkte, das ich mehr uund mehr nicht mehr dazu kam auch mal meien anderen Spiele zu zocken und der Turm schneller wuchs, als je zuvor.
Persönlich würde ich mich zwar über ein Solo-FF14 freuen.. aber ehrlich gesagt nur, wenn es von Anfang an komplett richtig angegangen wird und man nicht nur bloß faul und um Aufwand/Kosten zu sparen das Basis-Spiel einfach überall nur mit KI-Begleitern vollpumpt um das MMORPG-Design einfach 1:1 simuliert kopiert zu kriegen. das fände ich sehr öde, vor allem weil das Beste an FF14 im Grunde genommen von Anfang an immer bloß das Storytelling war, der Rest des Spiels, ist mehr oder weniger zum vergessen gewesen, bis auf die Kollaborations-Events, wie den Nier Automata-Raid z.b.
Ehrlich gesagt fände ich das beste, man würde FF14 als "Solo Remake" komplett von Grudn auf überarbeitet produzieren, weil das wäre fürs Storytelling, für die Spielbalance, fürs World Building & Design das absolut Allerbeste, was man mit dem Spiel tun könnte, und es gleichzeitig noch technisch wie optisch so auf den neusten Stand bringt, um das optimalste Spielerlebnis rauszuholen auf diesen Medley-RPG der Final Fantasy-Geschichte
Die gesamte Präsentation des Spiels könnte so dann auch mal auf einen gemeinsamen Nenner an Qualität gehievt werden, wo das Spiel von Anfang bis Ende auf einer gemeinsamen gleichene Ebene sich befindet und nicht altersbedingt auf gefühlt 5+ verschiedenen Qualitätsebenen, weil man halt die Unterschiede von Erweiterugn zu Erweiterugn spürbar merkt und man sich nicht die Mühe jemals bei FF14 machte, die alten Inhalte technisch wie qualitativ zu modernisieren und dem Standard der neueren Inhalte anzupassen.
Dann gibt es ja noch Inhalte im MMORPG, die ein Solo-Spieler definitiv nicht im Solo-Spiel braucht, wie die ganzen PvP-Inhalte...
Ein modernes Solo-FF14 Remake in der Qualität eines FF7 Rebirth,, das halt schrittweise mit Erweiterungen aufgebaut wird, halte ich für wesentlich sinniger, als das Spiel einfach nur per Copy & Paste als Offline-Version zu bringen und überall Seite Bei Seite reinzuklatschen.
Für die Art Spielerfahrugn brauch ich nicht extra auf nen Solo-Spiel warten, da kann man auch genauso gut jetzt das Spiel online zocken udn eifnach trotzdem alles Solo machen mit Seite an Seite, bis auf einige gewisse Hardcore-schwere Inhalte, die ganz bewusst bockschwer frustierend gemacht sind, weil sie ne wirkliche Herausforderung darstellen sollen, und eben auch mehere Spieler erfordern, die bis ins letzte kleisnte Detail genau wissen was sie exakt wann wie wo genau zu tun haben, damit die ganze Gruppe von Anfang bis Ende perfekte DPS aufrecht erhält, weil wenn man das nicht schafft, das Spiel ein sollst gnadenlos mit nem Full Wipe abstraft und man wieder von Vorne anfangen darf.
Das ganze Weltdesign des Spiels könnte vor allem auch modernisert und besser gemacht werden mit schöner designted Umgebungen ,die auch zum Entdecken und Erkunden einladen. das haste doch alles in o nem typischen Asia-Gridner Spiel wie FF14 garnicht.. sda war selbst damals schon Spiele wie Guild wars 2 SE und FF14 meilenweit voraus und boten wesentlich besseres udn vor allem dynamisches Map Design, was für FF14 gefühlt immer ein Fremdwort war.
Stellt euch mal FF14 in der Spielengine und Mechanik eines FF16 vor, das kommt schon wesentlich eher in wie ein Solo FF14 sein sollte, nur halt auch mit FF drin udn nicht in allen Mechanik herunterverblödet, wie 16 nun mal leider war, während FF14 dagegen Effekt und Mechanik-Overload das genaue Gegenteil davon ist mit seinen vielen verschiedenen Klassen.
Aber naja, solang nicht FF14 endlich den Löffel abgibt udn durch einen MMORPG-Nachfolger, wie ein FF17 ersetzt wird als neues modernes Langzeitprojekt, dass das MMORPG revolutioniert und wegkommt vom üblichen altbackene Asia Grinder-Design von vor verdammten 3 DEKADEN, sehe ich es noch sehr weit entfernt, dass wir jemals ein vernünftiges hochwertiges gut umgesetztes Solo FF14 jemals zu Gesicht kriegen werden allzuschnell.
Das war auch auf den Gesamtcontent bezogen, nicht nur auf die Story.^^ Die nimmt ja verhältnismäßig wenig Raum ein und war schnell durch, während sehr viel Zeit in die Herausforderungen und Upgades gesteckt werden musste, sofern man diese anging. Die Herausforderungen (für 8 Spieler) hab ich tatsächlich mit am meisten gespielt, da sie zwar teils extrem fordernd waren, aber auch eine Menge Spaß gemacht haben - besonders wenn sich am Ende Erfolg eingestellt hat und man schickes Loot für die eigene Klasse bekam.
Kann ich sehr gut nachvollziehen, was du hier beschreibst. Ich hab die Beta mitgemacht und dann noch ca. 1,5 Jahre gespielt, bis bei mir die Luft auch raus war. Bei mir war allerdings der Grund, dass sich das Raid Team und die halbe Gilde plötzlich verabschiedet hatten und ich den Inhalt, den ich gerne mochte, mangels Spielern nicht mehr angehen konnte.
Der Grind für Freischaltbares hat aber auch mit der Zeit an der Substanz gezehrt. Klar, ist kein Zwang, aber wenn man monatliche Gebühren bezahlt, spielt man nicht 2 Stunden und wendet sich dann den Rest des Monats anderen Dingen zu. Man möchte Sachen freischalten, die einem gefallen (z.B. Waffen, Mounts) und das war leider stets mit viel monotener, repetetiver Arbeit verbunden. Klar, ein paar Gespräche mit den Gildenmitgliedern haben es erträglicher gemacht oder wenn man irgendwo zusammen wartet oder grindet, aber schön war die Gestaltung solcher Quests nie. Wie du zum Questdesign sagtest: Am Ende war es sehr viel vom selben, nur in leicht abgeänderter Verpackung.
Der "Elitismus" ist mir auch häufiger begegnet. Da wurden dann teils schon sehr aggressive Anforderungen gestellt, bevor man in manche Raid-Gruppen reingelassen wurde. Und sofern man mit der Teamkomposition nicht sofort klarkam - rauswurf. Ich hatte das Glück, bei einer Gilde mit netten Leuten unterzukommen, wo man die Herausforderungen konsequent, aber in entspannter Atmosphäre anging. Wenn ich mal bei anderen Gilden und Teams aushelfen sollte, war das eine 50:50 Chance - entweder, es lief genauso relaxed ab oder es war purer Leistungsdruck und ein aggressives Umfeld. Hatte seine Licht- und Schattenseiten.
Entsprechend könnte ein Solo-Spiel - sofern es jemals eines geben wird - solche Herausforderungen auch für Einzelspieler besser zugänglich machen.
Wäre schon cool, wenn SE das machen würde.
MMORPG waren nie was für mich, habe schon ca. 3-4 Spiele dieser Kategorie ausprobiert.
Daher Singleplayer- Version eine wesentlich interessantere Alternative für mich.
Ich sehe es auch so wie ihr, dass das Kampfsystem, Levelsystem überarbeitet werden müsste.
Raids am Besten raus schneiden, sofern nicht storyrelevant ist.
Sowas wünsche ich mir auch von The Elders Scrolls Online.
Einfach offline stellen ist nix.