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Sonntagsfrage: Werdet ihr euch Der Junge und der Reiher im Kino anschauen?

Ghibli-Filme haben etwas magisches an sich. Sie zeigen uns eine Welt, in der alltägliche Dinge verzaubert werden können, Kinder in mystische Welten unterwegs sind oder traurige Schicksale das Herz berühren. Dazu gesellt sich ein atemberaubender Zeichenstil, der bis heute für viele ZuschauerInnen zeitlos ist und zum Großteil aus der Feder von Hayao Miyazaki stammt.

Es ist also kein Wunder, dass sich viele auf Der Junge und der Reiher freuen. Nach neusten Informationen läuft der Film am 04. Januar 2024 in den deutschen Kinos. Habt ihr euch das Datum bereits im Kalender markiert und werdet ihr euch den Film im Kino anschauen? Verratet es uns in der heutigen Sonntagsfrage.

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Filmbeschreibung (via Filmstarts):

Während eines Luftangriffs auf Tokio kommt die Mutter des zwölfjährigen Mahito Maki (Stimme im Original: Soma Santoki) ums Leben. Als sein Vater daraufhin die jüngere Schwester seiner verstorbenen Frau heiratet und mir seiner Familie aus der Stadt aufs Land zieht, beginnt für Mahito eine schwere Zeit. Dieser kann sich mit der neuen Familiensituation überhaupt nicht anfreunden. Schon bald stößt er auf einen mysteriösen Turm und einen sprechenden Reiher (Masaki Suda), der im verkündet, dass seine Mutter noch am Leben ist und in diesem eigenartigen Bauwerk gefangen gehalten wird. Als dann auch noch seine Stiefmutter verschwindet, macht sich der junge Abenteurer auf den Weg in den geheimnisvollen Turm. Hier entdeckt er eine magische Welt voller fantastischer Kreaturen. Welchen Gefahren muss sich Mahito auf seiner Reise stellen?

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Die Ergebnisse der Sonntagsfrage vom 05. November

Sonntagsfrage: Nintendo Switch DS – Würdet ihr euch über einen zweiten Bildschirm an der Konsole freuen? ?

  • Nein, den zweiten Bildschirm sehe ich als unnötig an. 49,69% (80 Stimmen)
  • Wenn der zusätzliche Bildschirm gut ins Spiel integriert wird, könnte es eine Bereicherung sein. 23,6% (38 Stimmen)
  • Ja, ein zweiter Bildschirm empfinde ich als nützliche Erweiterung. 16,77% (27 Stimmen)
  • Ein zweiter Bildschirm wäre nur passend, wenn dieser sich mühelos ab- und anbringen lässt. 8,7% (14 Stimmen)
  • Ich habe eine andere Meinung [Nennung in den Kommentaren]. 1,24% (2 Stimmen)

Gesamt: 161 Stimmen

18 Kommentare

  1. Mal sehen, vielleicht kriege ich meinen 9jährigen Sohn dazu überredet, mit mir diesen Film im Kino anzuschauen. Falls er ihn mag, könnte ich ihm anschließend mitteilen, dass das offiziell als "pädagogisch wertvoll" eingestufte Ni No Kuni auch unter Beteiligung von Studio Ghibli entstand und ihn über diesen Umweg vielleicht doch noch zum Gaming, idealerweise sogar zum "JRPG-Glauben" bekehren. Er interessiert sich bislang nämlich überhaupt nicht für Videospiele. Was habe ich bloß falsch gemacht bei der Erziehung? :D

  2. Was habe ich bloß falsch gemacht bei der Erziehung? :D

    Alles, Kelesis. Einfach alles. Wenn dein Kind kein Interesse an Videospielen hat, hast du als Vater UND als Mensch versagt.

    Du solltest dich schämen. Auf Lego treten. Dich hier löschen. In Scham viel zu viel Eis essen und fett werden.

    Aber keine Bange. Ich kann deinen Jungen auf den richtigen Weg geben. Überlass ihn mir. Ich kümmere mich um ihn.

    Ich habe sogar fleißig geübt, einladend zu lächeln, siehst du?

    anime-chika.gif

  3. Alles, Kelesis. Einfach alles. Wenn dein Kind kein Interesse an Videospielen hat, hast du als Vater UND als Mensch versagt.

    Du solltest dich schämen. Auf Lego treten. Dich hier löschen. In Scham viel zu viel Eis essen und fett werden.

    Es ist ja nicht so, dass ich es nicht versucht hätte. Hab' ihm durchaus schon Games vorgeführt, aber er hat bislang immer wieder betont, dass er haptisches Spielzeug bevorzugt. Kann ihn ja schlecht ans Joypad zwingen.

    Achso, viel Eis (und anderen Süßkram) esse ich von Natur aus. Lediglich mein angeborener Bewegungsdrang (das Gegenteil von "innerem Schweinehund") hält mich vom Fettwerden und anderen Zivilisationskrankheiten ab - zumindest bis jetzt. :D

  4. @Kelesis

    Wenn dein Sohn "erst" 9 ist, ist doch noch Zeit. Es muss sich ja nicht aus jedem Kind schon im "frühen" Kindesalter ein VG-Zocker entwickeln.

    Ist ja vll. auch nicht so verkehrt, wenn er erstmal reichlich Räumliches Verständnis und Feinmotorik durch haptisches Spielzeug erlernt / entwickelt...

    Vll. begeistert er sich ja dann so in fünf sechs Jahren für Gaming...und dann ja vll. sogar auch für AR- / VR-Gaming...

    Dann könnte er, in Verbindung mit seiner erlernten Feinmotorik und Räumlichem Verständnis, ja zukünftig vll. mal beruflich z.B. im medizinischen Bereich über AR-Setups tätig sein...Oder z.B. als Bombenentschärfer aus der Ferne ... hab da in letzter Zeit häufiger mitbekommen, dass so Leute die in AR- / VR-Umgebungen sehr talentiert sind, schon heute und zukünftig noch viel mehr gesucht werden.

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