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Süße Plüschis zu Zelda: Breath of the Wild erscheinen im November

Im November 2020 wird Plüsch-Experte San-ei Boeki die lizenzierten Plüschtierchen zu Zelda: Breath of the Wild nachproduzieren. Mitte November sollen die Plüschtiere zu Prinzessin Zelda, Link und dem im Spiel allgegenwärtigen Bokoblin wieder großflächig im japanischen Handel erhältlich sein. Kostenpunkt: 2.500 Yen, das entspricht etwa 20 Euro. Mit einer Größe von etwa 28 cm wird auch etwas für diesen Preis geboten.

Bei Play-Asia könnt ihr alle drei Plüschtierchen bereits vorbestellen! Alternativ haben wir außerdem die Links zu Amazon Japan für euch, wo ihr allerdings eine Kreditkarte für den Einkauf benötigt.

 

San-ei Boeki veröffentlicht regelmäßig Plüschtiere zu beliebten Videospielserien in Japan. Zuletzt gab es auch eine „All Star“-Kollektion zu Animal Crossing: New Horizons! Ihr mögt es nicht kuschelig, aber trotzdem süß? Dann ist vielleicht eher der Nendoroid zu Zelda: Breath of the Wild* etwas für euch.

Fortsetzung zu Zelda: Breath of the Wild lässt auf sich warten

Außer kuscheln haben Zelda-Fans derzeit leider nicht viel zu tun. Das unlängst angekündigte Sequel zu Zelda: Breath of the Wild scheint nicht gerade in nächster Zukunft veröffentlicht zu werden. Im Juni 2019 kündigte Nintendo bei der E3 an, dass sich eine Fortsetzung zu Breath of the Wild in Entwicklung befindet. Seitdem herrscht Funkstille.

Lediglich einige Ausführungen der Macher zur Frage, warum Nintendo sich an ein Sequel setzt und die Inhalte nicht etwa per DLC nachliefert. Doch angefangen habe tatsächlich alles mit den DLCs für Breath of the Wild. Aonuma und sein Team sind der Auffassung, dass DLCs ein guter Weg seien um mehr Elemente in die Welt zu bringen. Jedoch erweitere man so auch immer die Daten in einem bereits erhältlichen Spiel. Möchte man größere Veränderungen vornehmen, passt es eventuell nicht mehr ins Original oder ist nicht kompatibel.

Nach einiger Zeit haben sich beim Entwicklerteam so viele Ideen für DLCs angesammelt, dass sie sich entschieden ein neues Spiel von Grund auf neu zu entwickeln. Das Ergebnis: ein Sequel.

Bildmaterial: Zelda: Breath of the Wild, San-ei Boeki, Nintendo

3 Kommentare

  1. Hm, also die Hylianer sehen jetzt nicht so süß aus. Mein geschultes Auge erkennt bei Links Stiefel aber einen flauschigen Stoff. Dafür wirken die Haare so unschön zum Anfassen. Sieht für mich eher was für eine kleine Generation aus, die in 20 Jahren voller Nostalgie dafür schwärmen wird. Der Bokoblin sieht da schon gelungener aus, nur spricht der mich jetzt nicht gerade an.
  2. Ich kenne solche Plüschis zu genüge - wir haben selber einige, die ähnlich verarbeitet sind, wie diese da.

    Dazu muss ich sagen: Ich bin kein großer Fan von diesen Plüschis. Es kommt nicht selten vor, das die dünnen Haarplatten, die man für die fancy Frisuren (bei Link z.B.) zurechtschneidet, gar nicht erst angenäht, sondern einfach aufklebt. Dieser Kleber löst sich mit den Jahren und dann fällt die Friese ab. Der Bokoblin ist hier ganz klar der Held. Aber auch bei dem habe ich ein Problem mit der Keule, die sicher hin und her wabbeln wird, oder die Zähne, die kreuz und quer in alle Himmelsrichtungen zeigen werden.

    Zelda geht irgendwie gar nicht. Sie wirkt, als hätte sie seit Wochen Verstopfungen und scheint ziemlich aufgequollen zu sein. So ein Windbeutelgesicht war die doch nicht im Spiel?!

    Man kann schon etwas mehr Wert auf Qualität legen. Vor allem bei Fan-Merch!
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