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Baldur’s Gate 3: Neuer Trailer und erste Gameplay-Szenen veröffentlicht

Wie versprochen hat Larian Studios in dieser Woche erste intensive Einblicke zu Baldur’s Gate 3 geliefert. Neben einem neuen CGI-Trailer gibt es erste Gameplay-Eindrücke und zahlreiche neue Details.

Baldur’s Gate 3 wurde mit der neuen Divinity 4.0 Engine entwickelt und will Spielern uneingeschränkte Freiheit geben, um zu erkunden, zu experimentieren und mit einer Welt zu interagieren, die auf Entscheidungen der Spieler reagiert.

Mysteriöse Kräfte erwachen in den Spielern, nachdem der Mind-Flayer-Parasit in ihre Gehirne eingedrungen ist. Sie müssen dagegen ankämpfen und die Kräfte der Dunkelheit gegen sie nutzen. Oder sie geben sich der Korruption hin und werden zum ultimativen Bösen.

Spieler kehren in die Forgotten Realms zurück und erleben eine Geschichte über Gemeinschaft und Verrat, Opfer und Überleben und der Verlockung der absoluten Macht. Gather your Party.

Entführt, infiziert, verloren. Spieler verwandeln sich in ein Monster, doch mit der Korruption wächst auch ihre Macht. Diese Macht wird ihr Überleben ermöglichen, doch sie hat ihren Preis. Wertvoller als jede Fähigkeit könnten sich die Bindungen mit den Gruppenmitgliedern erweisen. Gefangen in einem Konflikt zwischen übernatürlichen Kräften wird das Schicksal der Forgotten Realms gemeinsam entschieden.

Spieler werden aus einer großen Auswahl an D&D-Klassen und Rassen wählen können, das Abenteuer aber auch mit einem der Origin-Charaktere bestreiten dürfen. Neben dem Einzelspielermodus funktioniert dies auch im Mehrspielermodus mit bis zu vier Spielern.

Wie gefällt euch das erste Spielmaterial?

Neuer CGI-Trailer

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Gameplay

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via Gematsu, Bildmaterial: Baldur’s Gate III, Larian Studios

7 Kommentare

  1. Es ist ein weiteres Indie-RPG im Divinity - Original Sin Stil. Keine Frage, die Grafik sieht toll aus aber es ist wieder ISO und wieder Rundenkampf, wie Dutzende anderer Indie-RPGs. Ich habe kürzlich Tower of Time auf GoG bekommen, es hat etwas schlechtere Grafik ist aber am Ende genau das selbe.

    Solche Spiele machen mir immer ein paar Stunden Spaß, danach nerven mich Steuerung und Kampfsystem einfach nur noch, weil alles so zäh ist.
    Ich habe nicht unbedingt was gegen Rundenkämpfe, auch wenn ich ein Action-Kampfsystem klar vorziehe, aber sie sollten am besten so sein wie in JRPGs a la Persona 5 um mal eines zu nennen, das wirklich genial ist. Diese Strategie-Systeme a la XCom hingegen sind einfach nicht mein Ding.
    Ein weiteres Problem ist, dass BG3 auf den Dungeon's & Dragon's Regeln basiert. Pen & Paper Regeln lassen sich aber nur beschissen auf Videospiele umlegen. Etwas mehr Eigenständigkeit würde hier gut tun.

    Wie die beiden Original Sins auch landet das Spiel deswegen auf meiner vielleicht mal irgendwann für maximal 'nen 5er mitnehm Liste.

    Es wäre schön gewesen, wenn Baldur's Gate seine Wurzeln abgestreift hätte und erwachsen geworden wäre. Dem ist leider nicht so und es wird aufgrund das Names wohl so im Bereich 2 - 3 Millionen Verkäufe landen. Ein guter Wert für die Art Spiel aber eben nur für eine sehr beschränkte Klientel etwas.
  2. Wie kommst du darauf dass sich PnP Regeln beschissen auf Videospiele anwenden lassen?
  3. Es gibt so viele Dungeons & Dragons Spiele und nach all den Jahrzehnten soll das plötzlich ein Problem sein? :D Neben diesem Franchise gibt es doch noch Das Schwarze Auge und Shadowrun die den Sprung von Pen & Paper zu Games geschafft haben. Streng genommen ist es doch auch nicht mehr als was bei Pokémon während der Kämpfe im Hintergrund berechnet wird, nur das digital ein paar Würfel mehr geworfen werden. :huh:
  4. garciaSmiles schrieb:

    Wie kommst du darauf dass sich PnP Regeln beschissen auf Videospiele anwenden lassen?

    Mahiro schrieb:

    Es gibt so viele Dungeons & Dragons Spiele und nach all den Jahrzehnten soll das plötzlich ein Problem sein? :D Neben diesem Franchise gibt es doch noch Das Schwarze Auge und Shadowrun die den Sprung von Pen & Paper zu Games geschafft haben. Streng genommen ist es doch auch nicht mehr als was bei Pokémon während der Kämpfe im Hintergrund berechnet wird, nur das digital ein paar Würfel mehr geworfen werden. :huh:
    Genau das ist das Problem - der Zufall! Es kommt nicht darauf an, wie man trifft, sondern nur, was die unsichtbaren Würfel im Hintergrund sagen. Und nein, das war IMMER schon ein Problem bei diesen Spielen. Das ist einfach zu viel Zufall und hat eben nichts mit Skill zu tun. Und bei Computerspielen geht es nun einmal auch um den Spielerskill, verwendete Taktiken etc. eben anders als bei Pen & Paper, wo es keine anderen Möglichkeiten als zu Würfeln gibt.

    Natürlich muss bei einem Computerspiel nicht jeder Schlag gleich viel Schaden machen. Da kommt es aber eben stark auf Waffe -> Rüstungen, Trefferzone, Resistenzen, Schlagkraft, Aufprallwinkel etc. an wonach der Schaden berechnet werden sollte.
  5. Du hilfst ja mit deinen Entscheidungen diesem Zufall zu deinen Gunsten auszugehen.
    Laut deiner Logik wäre ja jede Chance auf einen kritischen Treffer völlig wertlos, es sei denn sie beträgt 100% - oder 51%.
    Dass man aber auch mit 15% arbeiten kann, beweisen ja sehr wohl viele MMO's :D

    Ich respektiere aber dass das für dich ein Problem da stellt. Ich persönlich finde, dass sich Spiele heute viel zu wenig an Regelwerken orientieren und sich zu sehr darum bemühen am vorderen Ende einfach nur schön auszusehen.
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