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Die Visual Novel Eliza dreht sich um ein KI-Therapie-Programm und dessen Folgen

Bildmaterial: Zachtronics, Eliza

Das neuste Werk aus dem Hause Zachtronics unterscheidet sich im Genre sehr zu den Spielen, die das Team bisher entwickelte. Im Gegensatz zu Puzzlespielen wir Opus Magnum und Exapunks ist Eliza eine Visual Novel.

Normalerweise übernimmt Zachtronics-Gründer Zach Barth die Produktion etwaiger Spiele des Studios. Im Fall von Eliza ist es diesmal aber Schriftsteller und Komponist Matthew Seiji Burns.

Kann KI-basierte Therapie funktionieren?

In Eliza spielt man Evelyn Ishino-Aubrey, welche ein Proxy für das Eliza-Programm ist. Die sogenannten Proxy haben nur eine simple Aufgabe: Sie mimen das freundlich-empathische Gesicht für einen therapeutischen Algorithmus und verlesen die vom Programm generierten Antworten auf Depression, Stress und Ähnliches. Dabei dürfen sie unter keinen Umständen vom besagten Skript abweichen.

Das Spiel erzählt, durch Evelyns Augen, diverse Geschichten von Nutzern und denen, welche Eliza entwickelt haben. Dabei trifft man unter anderem auf Menschen aus Evelyns Vergangenheit und verschiedenste Eliza-Nutzer aus Seattle sowie die Frage, ob KI-basierte Therapie wirklich funktionieren kann.

Das Spiel möchte vor allem auch die Frage aufwerfen, ob eine KI-basierte Therapie besser ist als gar keine und welche Verantwortungen und Konsequenzen diese mit sich bringt. Verschiedene Entscheidungen führen außerdem zu unterschiedlichen Enden.

Eliza ist seit dem 12. August auf Steam erhältlich.

Der Release-Trailer verschafft euch einen kleinen Einblick ins Spiel.

via DualShockers

1 Kommentar

  1. Eliza habe ich damals als Listing für den C64 mal abgetippt. War ganz lustig damit rumzuspielen. Das Ur-Programm stammt allerdings ja schon aus den 60ern.
    Heutige Dialog-Programme sind doch schon etwas aufwendiger.
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