Final Fantasy VII Remake: Square Enix beruhigt Aktionäre

Kürzlich fand bei Square Enix die Hauptversammlung statt, bei welcher die Aktionäre der Firma auch einige Fragen zu kommenden Spielen stellen konnten...

Bildmaterial: Final Fantasy VII Remake, Square Enix

Kürzlich fand bei Square Enix die Hauptversammlung statt, bei welcher die Aktionäre der Firma auch einige Fragen zu kommenden Spielen stellen konnten. Obwohl von diesem Anlass noch keine offizielle Zusammenfassung vorhanden ist, sind einige Details von anwesenden Investoren durchgesickert.

Nicht nur die Fans müssen bezüglich des Final Fantasy VII Remakes beruhigt werden, auch bei der Hauptversammlung der Geldgeber war das Mega-Projekt selbstverständlich ein Thema. Der Fragesteller wollte gerne wissen, auf wie viel Prozent Square Enix die Fertigstellung des Remakes beziffern würde.

„Zweiter Blick“ auf die Entwicklungsstrukturen

Darauf gab es natürlich keine konkrete Antwort. „Ich kann dazu nicht ein einziges Wort sagen“, so Shinji Hashimoto, der dann doch weiter ausführt. „Wie berichtet wurde, haben wir einen zweiten Blick auf die Entwicklungsstrukturen geworfen und von da an weitergemacht. [Das Remake] erreicht dementsprechend [die gesetzten] Meilensteine.“ Hashimoto dürfte mit diesem „zweiten Blick“ die Entscheidung meinen, die Entwicklung wieder komplett in heimische Studios zu holen. Hintergrund dessen dürften mindestens teilweise die Probleme sein, die es unbestätigterweise mit dem beteiligten Entwickler CyberConnect2 gab. Seitdem scheint das Spiel die gesetzten Entwicklungsetappen pünktlich zu erreichen, glaubt man Hashimoto.

Square-Enix-Präsident Yosuke Matsuda trat dann auch noch einmal auf den Plan und bekräftigte gegenüber den Investoren: „Es wird viel darüber geredet, aber es geht genau so voran, wie es sollte. Machen Sie sich bitte keine Sorgen. Die Dinge kommen gut voran.“

Neue Inhalte für die Switch-Version von Dragon Quest XI?

Auch um Dragon Quest XI ging es bei dem Investorentreffen. Bei Dualshockers bezieht man sich auf eine andere Quelle, die vom Investorentreffen berichtet. Die Nintendo-Switch-Version des Spiels würde „neue Elemente“ bieten, die es in der PS4-Version nicht gibt, heißt es dort. Die von Gematsu übersetzten Zitate vom Treffen klingen da anders. Zwar wurde konkret nach neuen Inhalten gefragt, doch Yuu Miyake vom Entwicklerteam konnte oder wollte dazu nichts Konkretes sagen. Intern stelle man aber derzeit die Promo-Pläne auf, es sollen also bald Details folgen.

In Europa und Nordamerika erscheint Dragon Quest XI: Streiter des Schicksals am 4. September für PlayStation 4* und für PCs. Wir konnten das Rollenspiel bereits anspielen! Die Version für Nintendo Switch wurde noch nicht datiert. Wann das Final Fantasy VII Remake an den Start geht, ist weiterhin unklar. Geplant ist eine Veröffentlichung in Episodenform.