Im Test! The Alliance Alive

Nach einigen Hürden erreicht uns in Europa The Alliance Alive, leider nur auf dem digitalen Weg. Wieso sich trotzdem ein Blick lohnt, erfahrt ihr in unserem Test!
Titel The Alliance Alive
Japan 22. Juni 2017
FuRyu
Nordamerika 27. März 2018
Atlus USA
Europa 27. März 2018 (nur digital)
Atlus USA
System Nintendo 3DS
Getestet für Nintendo 3DS
Entwickler Cattle Call
Genres JRPG
Texte
Nordamerika Japan

Die Ära des Nintendo-3DS-Systems neigt sich vermutlich langsam seinem Ende entgegen. Es sind sehr viele gute Rollenspiele für die Plattform erschienen, aber mit The Alliance Alive gelangt noch eine weitere Perle aus diesem Genre in den Westen. Bedauerlicherweise erfolgt der Vertrieb in Europa ausschließlich digital, was für diesen Titel wahrlich ein Frevel ist.

In Japan erschien das Rollenspiel im Juni 2017 und für die Entwicklung waren Cattle Call, Grezzo und FuRyu zuständig. Nach der Vollendung von The Legend of Legacy wurde mit der Produktion von The Alliance Alive begonnen. Dabei achtete das Entwicklerteam auf das Feedback der Spieler, die sich über den Aufbau der Handlung in The Legend of Legacy beschwerten, die quasi kaum vorhanden war. Auch war es schwierig, alle Charaktere zu testen, da man pro Durchgang nur einen Helden wählen kann, der von den anderen Hauptfiguren nur stumm begleitet wird.

Mit The Alliance Alive wollte man ein klassisches Rollenspiel mit einem ausgeglichenen Kampfsystem und einer spannenden Handlung verbinden. Im Team befanden sich wahre Größen wie Masataka Matsuura (The Legend of Legacy) als Leiter, der Künstler Ryo Hirao, Designer Kyoji Koizumi (Romancing SaGa, Unlimited SaGa, The Legend of Legacy, Ever Oasis), der Komponist Masashi Hamauzu (SaGa, Final Fantasy) sowie Yoshitaka Murayama (Suikoden-Serie), der für das Szenario verantwortlich war.

Haben die Entwickler mit The Alliance Alive ihr Ziel erfüllt und das spezielle Kampfsystem der SaGa-Spiele mit einer spannenden Geschichte verbunden? Wir haben das klassische Rollenspiel für euch getestet und wurden von der nostalgischen Atmosphäre verzaubert.

Die Trennung der Welt

Vor tausend Jahren drang die Rasse „Daemons“ in die Welt der Menschen ein. Sie sahen die chaotische Energie der Menschen als eine Bedrohung an, sodass sie beschlossen, die Menschen zu unterdrücken und die Welt in verschiedene Bereiche durch die Große Barriere aufzuteilen. Die Präsenz dieser Barriere veränderte die Oberfläche der Landschaften. Durch magnetische Felder verschärfte sich das Klima in den verschiedenen Bereichen. Dazu bildeten sich Wolken, hinter denen der blaue Himmel verschwand.

Aus dieser Katastrophe wuchs die Dunkle Strömung, die sich über die getrennten Bereiche ausstreckte, Städte verschluckte und die Zahl der Menschen dezimierte. Die Überlebenden können das Meer dadurch nicht mehr überqueren und somit leben die Bewohner der verschiedenen Bereiche isoliert voneinander.

Mittlerweile herrschen die „Daemons“ über die Welt, die bestienähnliche Kreaturen einsetzen, welche die Menschen unterdrücken. Nach den schrecklichen Jahrzehnten haben die Menschen wohl in dieser Welt ihre Hoffnung verloren, zumindest könnte man diese Reaktion vermuten. Dennoch lebt in einigen von ihnen der Wille, die Lage für die Menschen zu verändern. Insgeheim haben sich Widerstandsgruppen gebildet, die für eine neue Zukunft kämpfen.

In einer kleinen Stadt, in der es täglich regnet, leben die beiden jungen Menschen Galil und Azura, die eines Tages beschließen, eine alte Ruine zu erkunden. Obwohl ihnen der Eintritt strengstens verboten ist, schleichen sie sich in ein ehemaliges Museum und entdecken dabei das Bild des blauen Himmels, dessen Anblick die Menschen schon längst vergessen haben. Allerdings muss Azura für das Abenteuer einen schrecklichen Preis zahlen, doch dieser Zwischenfall ist der Anfang der Revolution. Die „Daemons“ erfahren, dass die Allianz lebt und dass die Menschen ihren Lebenswillen und ihren Wunsch nach Freiheit noch nicht aufgegeben haben.

Nur wer kämpft, wird lernen

Ein friedlicher Tag in einer Gilde.

Habt ihr bereits einen Teil der SaGa-Reihe, Final Fantasy II oder The Legend of Legacy gespielt, wird euch das Kampfsystem vertraut sein. Für alle anderen gehen wir natürlich gerne auf die Besonderheiten ein. Zuerst ist The Alliance Alive ein klassisches Rollenspiel, das rundenbasiert abläuft. Zu Beginn einer Runde gebt ihr allen Mitgliedern der Gruppe, die sich aktiv an der Schlacht beteiligen, einen Befehl. Seid ihr zufrieden mit der Auswahl, beginnt die aktuelle Kampfrunde.

Je nach Talent nutzen eure Charaktere verschiedene Waffen, Zauber, die zur Gattung „Sigil“ oder „Sorcery“ gehören, sowie Gegenstände, die ihr vorher ausrüsten müsst, da keine Figur im Kampf Zugriff auf das komplette Inventar hat. Bis zu diesem Punkt klingt das Kampfsystem nicht außergewöhnlich, doch auf die speziellen Punkte gehen wir nun ein.

In The Alliance Alive existiert kein Stufensystem im herkömmlichen Sinne. Nach einem Kampf bekommen die Teilnehmer keine Erfahrungspunkte. Stattdessen erlernen die Figuren neue Fähigkeiten, indem sie eine Waffe oft im Kampf verwenden. Durch Zufall tritt ein „Awakening“ auf, wodurch direkt eine neue Technik angewendet wird. Je stärker der Gegner ist, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, ein solches Ereignis auszulösen.

»In The Alliance Alive existiert kein Stufensystem im herkömmlichen Sinne.«

Die Lebenspunkte und die Punkte (SP), die für stärkere Angriffe oder Magie verbraucht werden, erhöhen sich ebenfalls per Zufallsprinzip nach einem Kampf. Auch hier gilt: Je stärker der Gegner ist, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit. Nutzt ihr also eine Figur niemals in den Kämpfen, werden ihre Werte niedrig bleiben und die Auswahl ihrer Fähigkeiten bleibt stark eingeschränkt. Da man sich im Hauptspiel auf alle Charaktere verlassen muss, ist es ratsam, jede Figur gelegentlich einzusetzen.

Vor einer Runde habt ihr viel Zeit, um eure Befehle auszuwählen.

Nach jedem Kampf (mit der Ausnahme von angereihten Kämpfen und in den Bereichen der Gegner „Water Devils“) regenerieren sich alle Lebenspunkte automatisch, zudem werden in den Kampfrunden die SP ein wenig geheilt. Stirbt ein Charakter in einem Kampf, reduziert sich seine Gesamtheit an Lebenspunkten. Ihr könnt diese Figur durch einen normalen Heilzauber direkt wiederbeleben, aber durch die Reduzierung hält sie danach nicht mehr viel aus. Den Zustand könnt ihr durch eine Übernachtung in einem Hotel oder durch einen besonderen Gegenstand heilen.

Jede Waffe und die beiden Zauberarten „Sigil“ sowie „Sorcery“ sind mit Talenten verbunden. Talente erlauben den Charakteren, weniger SP für die Attacken einzusetzen, außerdem erhöhen sie die Wahrscheinlichkeit, neue oder geheime Techniken zu erlernen, geben einen Bonus auf die gewählte Position in der Gruppe und versorgen die Figuren mit weiteren Vorteilen. Nach einem Kampf bekommt ihr neben Geld und Gegenständen Talentpunkte, die ihr im Menü verteilt.

Die Positionen innerhalb einer Kampfformation sind ein wichtiges Element, um Attacken oder Zauber zu verstärken. Jede Technik unterteilt sich in die Parameter Attacke, Schutz und Unterstützung. Verwendet eine Figur einen Angriff, ist es sinnvoll, wenn der Statuswert für Attacke steigt, um diese Fähigkeit zu verbessern. Nutzt ein Mitglied einen Schild, um seine Verbündeten zu beschützen, sollte der Schutz im Vordergrund stehen und für Heilzauber ist Support wichtig, um den Heilungseffekt zu erhöhen.

Hier erwacht eine neue Fähigkeit, die direkt im Kampf verwendet wird.

Es stehen euch zu Beginn verschiedene Formationen zur Verfügung, deren Angebot ihr später noch erweitern könnt, um die Charaktere mit ihren ausgewählten Rollen so zu verbinden, dass ihr ihre Fähigkeiten passend verstärken könnt. Euch steht völlig frei, welche Personen die jeweiligen Rollen übernehmen, wobei ihr diese schon mit ihren anfänglichen Statuswerten anpassen solltet.

Im Prinzip kann jede Figur alle Waffen tragen, es gibt nur wenige Einschränkungen. Anders sieht es mit den Zaubern aus. „Sigils“ können nur angewendet werden, wenn man eine Waffe oder ein Accessoire trägt, die zur Gattung „Etheract“ gehören. Dagegen nutzen „Daemons“, Monster und das Bestienvolk „Sorcery“.

Eine weitere Besonderheit ist, dass die Figuren gleichzeitig zwei Waffen führen können. Je nach Kampfsituation wechselt ihr problemlos mit dem Steuerkreuz zwischen den Werkzeugen, wobei euch dadurch eine große Palette an Fähigkeiten zur Verfügung steht. Wenn ihr möchtet, könnt ihr auch mit den bloßen Fäusten kämpfen.

Im Spielverlauf wird der Zustand „Ignition“ freigeschaltet. Je nach den gewählten Aktionen im Kampf erhöht sich die Leiste, um diesen Zustand auszulösen. Dabei kann die betroffene Figur eine ultimative Attacke entfachen, wobei allerdings die getragene Waffe zerstört wird. Später ist es jedoch möglich, diese reparieren zu lassen. Die Talente sorgen dafür, dass ihr vertiefte Zustände im Bereich „Ignition“ erlernen könnt, wodurch sich die Fähigkeiten weiter verstärken lassen.

Durch die Gesamtheit der Funktionen ist die Flexibilität des Kampfsystems besonders groß, wodurch eine strategische Tiefe entsteht. Nach Belieben könnt ihr die Kampfgeschwindigkeit beschleunigen oder die Gefechte automatisch ablaufen lassen, wenn ihr gegen die herkömmlichen Gegner kämpft. Ansonsten empfiehlt es sich, die Techniken genau zu betrachten, was im Kampf jederzeit möglich ist, um diese effektiv gegen die Monster einzusetzen. Somit bleiben die Schlachten in The Alliance Alive dynamisch im Fluss, aber bilden eine Herausforderung, wenn man auf einen stärkeren Gegner trifft.

Die Gründung der Allianz

Schon ganz früh erhaltet ihr Zugriff auf eine begehbare Weltkarte, auf der sich die Gegner tummeln und viele Geheimnisse versteckt sind. Ein Kampf beginnt durch eine Berührung mit einem Gegner. Werdet ihr gleichzeitig von mehreren Feinden auf der Karte angegriffen, werden die Gefechte direkt hintereinander ausgetragen, wobei sich zwischendurch die Lebenspunkte nicht regenerieren.

Kleine Rätsel beschäftigen euch in den Verliesen.

Allerdings wisst ihr vorher nicht immer, welche Herausforderung euch erwartet, also solltet ihr den Spielstand regelmäßig in einem Hotel oder durch die Quicksave-Funktion sichern. Sobald ihr einen Ort von der Weltkarte aus betretet, wird dieser namentlich auf eurer Karte markiert.

Die Oberwelt ist angenehm groß, allerdings zu Beginn ziemlich eingegrenzt und linear. Erst im weiteren Spielverlauf erhaltet ihr Zugang in die anderen Bereiche, die voneinander getrennt sind. Die Verliese sind eher kurz gestaltet und wenn ihr vorher eine Karte organisiert, habt ihr einen guten Überblick. Dennoch sind die Dungeons nicht langweilig, denn euch erwarten Rätsel und versteckte Objekte.

Viel mehr Zeit werdet ihr dagegen auf der Weltkarte verbringen. Euch stehen verschiedene Vehikel zur Auswahl, wobei die Entwickler hierbei sich sehr besondere Fahrzeuge ausgedacht haben. Neben einem Schiff und Flugschiff gibt es einen „Ornithopter“, mit dem ihr von einer Anhöhe aus in einen tieferliegenden Bereich fliegen könnt. Sehr ausgefallen sind auch der Kampfanzug „Swan Song“, mit dem ihr Felsen zerstört oder Lava durchquert, oder der Schneehase, der euch durch eisige Landschaften hüpfen lässt und dezent sein Hinterteil in voller Pracht zeigt.

»Abseits der Handlung steht euch die große Welt zur Erkundung offen, was ihr auch machen solltet, weil sich hier ein ganz großer Reiz des Spiels versteckt.«

Neben den kleinen Städten und Dungeons findet ihr Türme, in denen sich die Gilden befinden. Schließt ihr Freundschaft zu einer Gilde, unterstützt sie euch in den Kämpfen, vorausgesetzt, ihr befindet euch in ihrer Reichweite. Außerdem versorgen sie euch, je nach Gildenart, mit Gegenständen, neuen Waffen und Rüstungen, Analysen, Zaubern oder Formationen.

Es wird einige Zeit dauern, aber ab einem bestimmten Punkt werdet ihr erst die Wichtigkeit dieser Gilden erkennen. Sobald sie sich der Allianz anschließen, könnt ihr zahlreiche NPCs rekrutieren, um die Stufen der Gilden zu erhöhen und das Angebot zu verbessern.

Abseits der Handlung steht euch die große Welt zur Erkundung offen, was ihr auch machen solltet, weil sich hier ein ganz großer Reiz des Spiels versteckt. Wenn ihr euch mit den NPCs unterhaltet, könnt ihr Hinweise auf besondere Orte bekommen, an denen ihr Rekruten oder besondere Gegenstände findet. Des Weiteren könnt ihr optionale Bosse herausfordern oder Punkte untersuchen, an denen ihr selbst einen Turm für eine Gilde errichtet. Möchtet ihr wirklich alles aus den versteckten Nebensachen rausholen, ist es nicht unüblich, dass man sich für mehrere Stunden auf der Weltkarte befindet, um überall nach verborgenen Höhlen zu suchen.

Die Klänge der Revolution

Grafisch erinnert der Stil in The Alliance Alive sehr stark an die Bravely-Default-Serie. Die Hintergründe sind malerisch gestaltet, die 3D-Charaktermodelle besitzen große Augen, runde Gesichter und einen gedrungenen Körperbau mit einfach gestalteten Füßen. Dafür ist ihre äußerliche Gestaltung sehr fantasievoll und individuell. Viele der Städte sind sehr klein entworfen, wobei es später ein größeres Schloss gibt, das aus mehreren Etagen besteht.

Was versteckt sich wohl an diesem Ort?

Jedes Gebiet hat sein eigenes Klima, was durch die Art der Monster und durch die grafischen Effekte verdeutlicht wird. Viele Kleinigkeiten sorgen für die Lebendigkeit der Spielwelt und für eine verzaubernde Atmosphäre. Einige Eventszenen werden durch Videoszenen präsentiert, die hochwertig animiert sind.

Der klassische Soundtrack besitzt viele Stücke, die das Potential für einen Ohrwurm haben. Sehr interessant ist dabei die Tatsache, dass die Hintergrundmusik, die auf der Weltkarte oder in den Verliesen gespielt wird, in die normalen Kämpfe einfließt. Die Gefechte gegen stärkere Gegner oder gegen die Bosse besitzen dagegen eine individuelle Musik. Das Repertoire läuft hier von melancholisch und mysteriös, bis zu Stücken, die das Adrenalin in Schwung bringen.

Kein Gespräch ist vertont, was auch für die japanische Fassung gilt. Zu Beginn ist es ungewohnt, wenn man die Münder sieht, die sich bewegen, aber keinen Ton zustande bringen. Doch im Spielverlauf gewöhnt man sich an diese Tatsache, wobei man sich in packenden Momenten doch einen Ausruf wünscht, damit die Dramatik sich verstärkt.

Die Allianz siegt auf Nintendo 3DS

»Wenn ihr euch für klassische Rollenspiele interessiert, die neben sympathischen Charakteren eine spannende Handlung besitzen, die auch erfahrene Rollenspieler noch überraschen kann, dann ist The Alliance Alive ein absoluter Pflichtkauf. Vielleicht müsst ihr euch zuerst mit dem Kampfsystem anfreunden, das doch sehr speziell ist. Allerdings haben die Entwickler, im Gegensatz zu The Legend of Legacy, darauf geachtet, den Schwierigkeitsgrad auszubalancieren und den Titel mit einer spannenden Geschichte auszustatten. Sofern ihr alle Figuren etwas trainiert, solltet ihr innerhalb der Haupthandlung keine sehr großen Schwierigkeiten haben, die Bosse zu vernichten.

Anders sieht es mit den optionalen Gegnern aus, die nur von gut trainierten Gruppen ausgeschaltet werden können. Diese warten gut versteckt auf der Weltkarte oder in verborgenen Höhlen. Sobald ihr die Möglichkeit habt, die Welt zu erkunden, solltet ihr diese auch wahrnehmen, um den Reiz des Videospiels zu erleben. Man kann sich stundenlang neben der Hauptgeschichte mit der Erkundung beschäftigen.

Nostalgie-Erlebnis mit moderner Technik.

Neben der schönen Optik erwartet euch ein grandioser Soundtrack, wobei es keine Vertonung der Figuren gibt, abgesehen von einigen Nebengeräuschen, was in der heutigen Zeit zuerst ungewohnt ist. Aber diese Entscheidung unterstützt den nostalgischen Charme des klassischen Rollenspiels, welches zu einem weiteren Höhepunkt der Nintendo-3DS-Ära gehört.

Lasst euch nicht alle abschrecken, dass der Titel in Europa leider nur digital vertrieben wird. The Alliance Alive ist eine Perle unter den Rollenspielen und sollte dementsprechend geschätzt werden. Falls ihr euch dennoch unsicher seid, solltet ihr vorher die Demo zum Spiel probieren, die euch durch den Anfang des Spiels leitet.

Für einen Durchgang benötigt ihr circa 40 bis 50 Stunden, je nachdem, wie stark ihr euch mit den Nebensachen beschäftigt. Nach dem Durchspielen könnt ihr ein New Game Plus beginnen, welches viele eurer Gegenstände, Waffen, Fähigkeiten, Lebenspunkte und SP-Punkte überträgt, und neue Rekruten für die Gilden freischalten, die ihr allerdings noch entdecken müsst.«

 

Die Menschen werden seit Jahrhunderten unterdrückt und leben voneinander isoliert. Es wird Zeit, die Revolution anzugehen. Hierbei schließen sich verschiedene Rassen zusammen und erleben eine spannende Geschichte mit interessanten Wendungen.
Ein rundenbasiertes Rollenspiel, welches auf dem SaGa-System beruht. Die Charaktere erlernen neue Fähigkeiten und werden stärker, wenn sie aktiv an den Kämpfen teilnehmen.
Malerische Gestaltung, hervorragend animierte Videoszenen, große Weltkarte mit vielen Überraschungen und sympathisch aussehende 3D-Charaktermodelle.
 Rein instrumental, sehr klassisch komponiert, keine Vertonung der Figuren in den Eventszenen.
New-Game-Plus-Funktion