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Das Remake zu Zelda: Ocarina of Time erhält andere Altersfreigabe als das Original

The Legend of Zelda: Ocarina of Time kehrt am 5. November 2026 als Remake für Nintendo Switch 2 zurück. Neben der überarbeiteten Grafik und einigen spielerischen Neuerungen gibt es allerdings noch eine weitere Änderung: Die Neuauflage erhält eine höhere Altersfreigabe als das Original.

Während das Nintendo-64-Spiel und die spätere Nintendo-3DS-Version in Deutschland noch ab sechs Jahren freigegeben waren, hat die USK das kommende Remake mit USK 12 eingestuft.

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Auch in den USA fällt die Einstufung strenger aus

Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der amerikanischen Prüfstelle ESRB. Dort erhielt das N64-Original noch die Einstufung „E“ (Everyone), während das Remake nun mit „E10+“ für Personen ab zehn Jahren bewertet wurde.

Als Gründe nennt die ESRB unter anderem Fantasy-Gewalt und animiertes Blut. So können bestimmte Gegner beim Besiegen grüne oder violettfarbene Bluteffekte zeigen. Auch Kämpfe mit Schwertern, Pfeilen und Magie werden durch Aufprallgeräusche, Lichteffekte und Schmerzensschreie begleitet. Weiterhin erwähnt der Bericht größere Bossgegner, deren Kämpfe länger dauern können.

Welche konkreten Aspekte für die höhere deutsche USK-Einstufung ausschlaggebend waren, geht aus den vorliegenden Angaben nicht hervor. Die ausführliche ESRB-Beschreibung liefert zumindest einige Anhaltspunkte. Gut möglich, dass ähnliche Gründe bei der USK ausschlaggebend waren.

Ocarina of Time, das ihr hier bei Amazon* und im Nintendo Store* vorbestellen könnt, erscheint am 5. November 2026 exklusiv für Nintendo Switch 2.

via GamePro, Bildmaterial: Zelda: Ocarina of Time, Nintendo

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