Auf den ersten Blick dürfte Stormforge bei einigen SpielerInnen ziemlich deutliche Erinnerungen wecken. Die farbenfrohe offene Welt und der Gleiter lassen an The Legend of Zelda: Breath of the Wild denken, während Sammeln, Crafting, Bauen und Überleben einiges von Valheim haben.
Ganz auf diese beiden Vergleiche reduzieren möchte sich das Open-World-Survival-Spiel von Roboto Games allerdings nicht. GameRant konnte die aktuelle Demo bereits mehrere Stunden ausprobieren und zeigt sich vor dem Early-Access-Start ziemlich angetan. Der erfolgt am 10. November 2026 via Steam.
Diese Stürme sind mehr als schlechtes Wetter
Die Welt von Stormforge wurde von magischen Stürmen verwüstet und besteht aus zahlreichen Inseln und zerstörten Landschaften. Ihr sammelt Holz, Steine, Nahrung und andere Ressourcen, stellt Ausrüstung her und baut euch eine eigene Unterkunft.
Dazu kommt ein Klassensystem. In der Demo stehen drei Klassen zur Verfügung, darunter z. B. ein Magier. Im Kampf spielen Ausdauer und Ausweichmanöver eine wichtige Rolle, während Gegner ihre Attacken entsprechend ankündigen.
Interessanter sind allerdings die namensgebenden Stürme. Dabei handelt es sich nicht einfach um Wettereffekte. Sie korrumpieren Teile der Spielwelt und können von euch aktiv betreten werden. Im Inneren erwarten euch schlechtere Sichtverhältnisse, Gefahren und Gegner. Erreicht und beseitigt ihr schließlich die Ursache, verschwindet der Sturm und das entsprechende Gebiet verändert sich wieder.
Auch bei der Fortbewegung spielt das Wetter eine Rolle. Stormforge bietet einen Gleiter, dessen Flug vom Wind beeinflusst wird. Tornados und herumfliegende Trümmer können Ausflüge während eines Sturms zusätzlich erschweren.
Die Spielwelt wird prozedural generiert und soll mit Ruinen, Dungeons, versteckten Orten, Ressourcen und Bossgegnern zum Erkunden einladen. Spielen könnt ihr dabei sowohl alleine als auch im Koop. Wer selbst herausfinden möchte, ob die Mischung funktioniert, kann aktuell bereits die kostenlose Demo auf Steam ausprobieren.
Der neue Trailer:
via GameRant, Bildmaterial: Roboto Games, Stormforge

0 Kommentare