Auf Aniimo haben offensichtlich viele Fans auf der ganzen Welt gewartet – gleich in den ersten 24 Stunden konnte der Monstersammler über 127.000 gleichzeitige SpielerInnen allein auf Steam verzeichnen und übertrifft damit aktuell einen weiteren beliebten Monstersammler: Palworld.
Zwischenzeitlich belegte Aniimo Platz 8 der meistgespielten Spiele auf Steam, noch vor dem Dauerbrenner Apex Legends. Konkurrent Palworld wurde in den letzten 24 Stunden in der Spitze von etwa 86.000 SpielerInnen gleichzeitig gespielt. Der Pocketpair-Hit verließ kürzlich erst den Early-Access – ist allerdings anders als Aniimo kostenpflichtig.
Dass die Zahlen von Aniimo in den nächsten Wochen stark steigen werden, ist dabei zu erwarten: Es gab über 30 Millionen globale Vorregistrierungen für die Plattformen PC-Steam, PlayStation 5, Xbox und Mobile – die Mobile-Version erscheint jedoch erst in einer Woche. Daher ist davon auszugehen, dass das Spiel mehrere Millionen Fans weltweit erreichen wird.
Trotzdem sind bei weitem nicht alle Fans glücklich über das neue Spiel, denn fast die Hälfte der Bewertungen bei Steam sind negativ. Hauptkritikpunkt ist – wie fast schon zu erwarten – das Monetarisierungsmodell. Aniimo setzt auf ein Free-to-Play-Model ohne Gacha-Elemente, welches es jedoch fast schon exzessiv nutzt.
Anderen ist der Gameplay-Loop etwas zu langsam und auch die Controller-Optimierung wurde bemängelt – etwa lassen sich nicht alle Menüpunkte mit dem Controller erreichen. Wir stellten dazu trotz zahlreicher Patches mehrere technische Schwierigkeiten fest. Mindestens einer davon verhinderte die Progression in der Hauptstory, was unseren Test deutlich erschwerte.
Aniimo ist derzeit für PCs, PlayStation 5 und Xbox Series verfügbar. Die Versionen für Android und iOS erscheinen am 23. September. Die nächsten Tage wird sich zeigen, wie viele SpielerInnen Aniimo nach dem kostenlosen „hineinschnuppern“ bei Laune halten kann.
Launch-Trailer:
Bildmaterial: Aniimo, Kingsglory, Pawprint Studio

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