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Netflix zeigt neues Material zu The One Piece und macht Lust auf 2027

Netflix hat einen neuen Blick auf The One Piece veröffentlicht und damit das kommende Anime-Remake zur weltbekannten Manga-Reihe von Eiichiro Oda weiter vorgestellt. Der neue Teaser-Trailer (unten eingebunden) zeigt über eine Minute lang, wie die Neuauflage optisch ausfallen soll, und gibt erste Einblicke in zentrale Szenen der East Blue Saga.

Begleitend zum Teaser wurden außerdem mehrere offizielle Bilder (die Galerie findet ihr unten) veröffentlicht, die die ersten bekannten Figuren der Neuauflage zeigen. Dazu gehören Monkey D. Ruffy, Nami, Zoro, Lysop, Sanji und Shanks. Produziert wird The One Piece bekanntlich von WIT Studio, das unter anderem für die ersten Staffeln von Attack on Titan und Spy x Family verantwortlich war.

Start im Februar 2027, zunächst mit sieben Folgen

Bereits bekannt war, dass The One Piece im Februar 2027 erscheinen soll. Die erste Staffel wird aus sieben Folgen bestehen und die East Blue Saga beziehungsweise die ersten 50 Kapitel des Mangas adaptieren.

Insgesamt soll die Staffel auf eine Laufzeit von rund 300 Minuten kommen. Veröffentlicht werden sollen alle Episoden gleichzeitig über Netflix, das gemeinsam mit Toei Animation, Fuji Television und Shueisha an der Produktion beteiligt ist.

Falls euch das noch etwas zu weit weg ist: Im Rahmen der letzten Nintendo Direct wurde kürzlich auch One Piece: Grand Gourmet angekündigt. Dabei handelt es sich um eine Management-Simulation von Kairosoft, die am 23. Oktober für Switch 2, Switch, PC via Steam und Mobilgeräte erscheinen soll. Für One-Piece-Fans bleibt also auch abseits des Anime-Remakes in nächster Zeit genug zu tun.

Die Bilder:

Der Trailer:

via Siliconera, Bildmaterial: The One Piece, Netflix, WIT Studio

2 Kommentare

  1. Finde es eine gute Möglichkeit, für alle, die in One Piece noch einsteigen wollen, hier runter gedampft auf das Wichtige aus dem Manga, ohne die ganzen Filler (die ich manchmal auch mag, aber häufig braucht es die Längen nicht).

    Gut schauts auch aus.

  2. Durch die zweite Staffel der Live-Action Serie hatte ich mir auch mal wieder überlegt, aktuelle Folgen des Anime zu schauen, die es ja ebenfalls auf Netflix u.a. gibt. Aber das ist einfach nicht feierlich. Man merkt halt, wie jede einzelne Episode künstlich gestreckt wird, weil halt auch das Material aus dem Manga gefühlt immer weniger wird. Denke, in Japan werden ja nach wie vor weiterhin wöchentlich Kapitel erscheinen, aber mehr als um die 2 Sammelbände pro Jahr erscheinen dann auch nicht mehr.

    Ich bin kurzerhand dann auf die E-Books der aktuellen Bände umgestiegen, die ich jetzt die Tage endlich mal in Angriff nehme.

    Die Netflix-Version des Anime sieht wirklich gut aus. 7 Folgen ist arg wenig aber zieht man halt das ganze Filler-Material ab, dürfte man überraschend gut und schnell vorankommen. Das schafft die Live-Action Serie ja auch relativ gut.

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