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Final Fantasy VII Revelation könnte noch mehr Spin-off-Inhalte – und Advent Children – bieten

Final Fantasy VII Revelation wird die Handlung der Remake-Trilogie zum Abschluss bringen. Was das genau bedeutet, darüber spekulieren Fans. Denn natürlich hat das Originalspiel ein klassisches „Ende“ – aber wie wir wissen, bietet die originale Final Fantasy VII Compilation auch Inhalte, die darüber hinaus gehen.

Na klar, die Rede ist von Final Fantasy VII: Advent Children. Der Film von 2005, den es inzwischen auch auf 4K UHD* gibt, spielt zwei Jahre nach den Ereignissen aus Final Fantasy VII. Nachdem schon „Remake“ und „Rebirth“ viele Elemente aus der Compilation verarbeiten, fragen sich Fans natürlich, inwieweit Final Fantasy VII Revelation in „Advent Children“ aufgeht.

Mit The Gamer sprach Naoki Hamaguchi darüber – seine Aussagen dazu lassen allerdings Interpretationen zu. Zunächst schränkt er ein: „Es ist zutreffender, Final Fantasy VII: Advent Children als Teil des Kanons des ursprünglichen FF7 zu betrachten und nicht als Teil des Kanons der Remake-Reihe.“

„Das liegt daran, dass die Remake-Reihe noch nicht abgeschlossen ist, und da wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht verraten haben, wie sie enden wird, halten wir es nicht für angebracht, darüber zu sprechen, ob sie zum Kanon gehört oder nicht“, so Hamaguchi weiter. Na klar, er will die Karten nicht jetzt schon auf den Tisch legen.

Advent Children als Ausgangspunkt

Seine weiteren Aussagen geben allerdings Schlupflöcher: „Die ursprüngliche visuelle Ausrichtung der Remake-Reihe wurde von der Idee inspiriert, die Grafik von Advent Children als Spielerlebnis zum Leben zu erwecken. Es stimmt, dass dies einer der Ausgangspunkte des Remake-Projekts war.“

Und weiter: „Darüber hinaus basiert diese Serie von Anfang an auf dem Konzept, die gesamte FF7-Compilation, einschließlich Advent Children und Dirge of Cerberus, umfassend neu zu erschaffen. Es stimmt, dass dies einer der Ausgangspunkte des Remake-Projekts war. […] Im letzten Teil könnte es sogar noch mehr Elemente geben, die aus Spin-off-Werken stammen, die in Rebirth nicht dargestellt wurden.“

Wie endet Final Fantasy VII Revelation?

Letztlich fragt The Gamer den Director ganz direkt, ob Final Fantasy VII Revelation ein anderes Ende haben wird als das Original. Und Hamaguchi schafft es, darauf eine Antwort zu geben, die unverbindlich ist und gleichzeitig Interpretationen in beide Richtungen zulässt.

„Wenn man mich fragen würde, ob ich den starken Drang verspürt habe, eine so beliebte Geschichte anders zu beenden, als es die Fans erwarten würden, müsste ich ehrlich sagen, dass das nicht unbedingt der Fall ist. Letztendlich glaube ich, dass es jedem einzelnen Spieler selbst überlassen bleibt, wie er das Spiel aufnimmt.“

Aber welche Erwartungen sieht er? Die, dass Fans erwarten, dass Revelation genauso endet wie das Original – oder jene, dass Fans erwarten, dass Revelation anders endet als das Original? Bald wissen wir es.

Final Fantasy VII Revelation soll zeitgleich im Frühjahr 2027 für PS5, Xbox Series, PCs und Nintendo Switch 2 erscheinen. Remake und Rebirth sind bei Steam derzeit im Angebot. Das Twin-Pack aus beiden Spielen für PS5 ist derzeit bei Amazon* um 18 Prozent reduziert. Final Fantasy VII Rebirth erhaltet ihr bei Amazon* derzeit für 24,89 Euro.

Bildmaterial: Final Fantasy VII Revelation, Square Enix

1 Kommentar

  1. Würde mir gefallen, ich mag die Spin Offs zu Final Fantasy VII. Bei mir ist alles was mit der Compilation zu tun hat, immer willkommen.

    Wenn ich mich rect entsinne wurde soetwas schon vor dem Release von Rebirth erwähnt.

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