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Mit neuem Helden und neuen Regeln: Final Fantasy VII Revelation bringt „Blut der Königin“ zurück

Die meisten Fans waren sich einig: Es hätten ein bisschen weniger Minispiele in Final Fantasy VII Rebirth sein können. Was gut gemeint und ein kalkulierter Schachzug war, entpuppte sich für den ein oder anderen als übertrieben.

Gleichwohl: Eine Runde „Blut der Königin“ geht immer, oder? Das Kartenspiel hat sich bewährt und gilt als einer der besten Vertreter seiner Zunft inklusive der „goldenen Ära“ rund um Triple Triad und Tetra Master. Schon vor der Ankündigung von Final Fantasy VII Revelation machte Director Naoki Hamaguchi klar, dass das Kartenspiel auch im finalen Remake-Teil spielbar sein würde.

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In den Tagen nach der Enthüllung des letzten Teils der Remake-Trilogie ging Naoki Hamaguchi in Interviews weiter ins Detail. Bei Game Informer ging es dabei auch um Blut der Königin, von dem sich Hamaguchi rückblickend überrascht zeigt, dass es bei den Fans derart beliebt ist.

„Es war bereits in Final Fantasy VII Rebirth ein sehr beliebter Inhalt, und ja, es wird wieder eine eigene Geschichte geben“, sagt Naoki Hamaguchi. Eine wichtige Änderung gibt es beim Protagonisten des Minispiels, das auch diesmal wieder von einer Story getrieben wird. „In Blut der Königin und in der Geschichte in FF7 Revelation ist der Protagonist tatsächlich Nanaki, es wird also diesmal nicht Cloud sein.“

Änderungen an den Regeln

Der Hintergrund, dass Red XIII diesmal die Hauptfigur ist, sei in der berühmt-berüchtigten Tanzszene begründet, über die wir an dieser Stelle mal nicht mehr verraten. „Was das Gameplay angeht, wird es einige Anpassungen an den Regeln geben, aber im Moment arbeiten wir im Entwicklungsteam hart daran, die Regeln auszubalancieren und anzupassen. Insgesamt sind wir aber ziemlich zuversichtlich, dass es noch besser werden wird als die vorherige Version von Blut der Königin“, so Hamaguchi.

Bildmaterial: Final Fantasy VII Revelation, Square Enix

2 Kommentare

  1. so lang der mist optinal ist und nicht wie in teil 2 story bassiert ist mir egal ich mochte das mini spiele echt null

  2. Finde ich tatsächlich eine fantastische Idee. Ich spiele Rebirth gerade wieder und das ist wieder einmal das eine Minispiel, dass mich stunden lang von der Haupthandlung fern hält. Umso besser, wenn diesmal Red XIII der dedizierte Kartenspieler wird.

    Wenn irgend etwas an den Regeln geändert werden muss, dann unbedingt die Karten selbst statt das Fundament. Bis man ein kohärentes Deck erstellen kann, muss man schon einige Karten zusammen sammeln. Die Strategien, die es aktuell im Spiel gibt, haben wenig Impact bis hin zu sind zu kostspielig, als dass man damit konstant gewinnen könnte. In Yugioh würden wir da einiges wegen fehlender Konsistenz in die Mottenkiste packen.

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