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Pokémon Pokopia: Fan räumt ganzen Vulkan aus dem Weg und legt beeindruckenden Blick frei

Die Spielerschaft von Pokémon Pokopia versetzt jetzt wortwörtlich Berge, um die verschiedensten Ideen im Spiel umzusetzen. Erst vor kurzem sorgte ein Fan für Aufsehen, als er im Spiel einen funktionierenden Taschenrechner gebaut hat.

Jetzt zeigt ein weiterer Spieler, dass man nicht nur beeindruckende Bauwerke errichten kann, sondern auch ganze Landschaften verändern.

Wenn der Vulkan einfach verschwindet

Der Nutzer pixltoast hat sich vorgenommen, den kompletten Vulkan der Region Kargbergia abzutragen – und das ist ihm tatsächlich gelungen. In einem langen Kraftakt hat er sich durch das gesamte Berggebiet gearbeitet und Stein für Stein entfernt, bis der Weg zum dortigen Museum plötzlich völlig frei war. Insgesamt sollen dafür rund 120 Bratlinge nötig gewesen sein – inklusive der Zeit, um alle Zutaten zu sammeln und zuzubereiten.

Der Hintergrund dieser Aktion: Hinter dem Berg liegt das Museum der Region, ein Ort, der sich perfekt eignet, um dort später Marmoria City aus den klassischen Pokémon-RPGs nachzubauen. Normalerweise erreicht man das Gebäude nur über ein komplexes Netz aus Minenstollen und Lavafeldern. Ohne den Berg wirkt die Strecke allerdings erstaunlich kurz.

Die Community reagierte beeindruckt auf das Ergebnis und stellte überrascht fest, wie nah das Museum eigentlich am Pokémon-Center liegt, wenn der Berg nicht mehr im Weg steht.

Neben der spektakulären Aktion entstand in den Kommentaren auch gleich eine praktischere Idee: Statt den gesamten Vulkan abzutragen, könnte man einfach einen Tunnel durch den Berg graben, der als schnelle Abkürzung zum Museum dient – und deutlich weniger Zeit sowie Ressourcen benötigt. Genau das tat ein Fan.

Was meint ihr: Würdet ihr gleich den ganzen Vulkan abtragen oder reicht nicht auch ein Tunnel durch den Berg?

via GamePro, Bildmaterial: Pokémon Pokopia, The Pokémon Company, Nintendo, Game Freak, Koei Tecmo

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