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Aus Österreich in die Famitsu: Vena verbindet City-Builder mit Roguelike-Deckbuilding

Mit Vena entsteht derzeit ein ungewöhnlicher Genre-Mix aus Österreich. Hinter dem Projekt steht Solo-Entwickler Leonhard Kohl-Lörting, der unter dem Label loerting arbeitet. Die Veröffentlichung ist für das Ende des ersten Quartals 2026 geplant und erschient für den PC via Steam. Das Projekt wurde sogar schon zuvor in der renommierten japanischen Zeitschrift Famitsu behandelt.

Roguelike trifft Stadtbau

Vena kombiniert Elemente eines City-Builders mit der „Just one more run“-Schleife eines Roguelikes. SpielerInnen starten mit einem einzigen, sogenannten „Nexus“ in einer postapokalyptischen Leere. Ziel ist es nicht, eine schöne Stadt zu errichten, sondern eine funktionierende Überlebensmaschine aufzubauen.

Jede Runde werden Würfel geworfen, die das verfügbare Budget bestimmen. Anschließend baut man Fabriken, Konverter und Leitungen, die auf einem Hex-Feld platziert und zu Produktionsketten verbunden werden. Bleibt der Nexus unversorgt, bricht das gesamte Netzwerk zusammen. Das Spiel beschreibt sich selbst als „Carcassonne trifft Balatro“.

Zentrale Features

Vena setzt auf einen ungewöhnlichen Genre-Mix aus Deckbuilding, Strategie, Automation und City-Builder-Elementen. Mehr als 200 rotierbare Tiles mit individuellen Ein- und Ausgängen, über 50 Perks zur strategischen Anpassung und mehrere Spielmodi sollen für Wiederspielwert sorgen.

Mit seiner Pixel-Art und einer mythischen Postapokalypse hebt sich der Titel optisch von anderen klassischen Genrevertretern ab. Entwickelt wird das Spiel übrigens mit der Godot-Engine. Eine Demo ist seit ein paar Tagen ebenfalls auf Steam verfügbar. Was ist eure Meinung dazu?

Der Gameplay-Trailer:

Bildmaterial: Vena, loerting

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