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Für Beast of Reincarnation holen sich die Pokémon-Macher von Game Freak viel Hilfe von außen

Als Game Freak vor einigen Tagen bei der Xbox Developer Direct einmal mehr Beast of Reincarnation vorstellte, staunten viele Beobachtende nicht schlecht. So können die Pokémon-Macher also auch? Die Antwort: können sie, aber nicht alleine.

Und das soll gar nicht böse klingen. In einem aktuellen Interview gab Game Director Kota Furushima allerdings ein paar interessante Einblicke in das Innenleben von Game Freak und die Zusammensetzung des Teams, das an Beast of Reincarnation arbeitet.

Von den Pokémon-Spielen ist das Projekt vollkommen getrennt und tatsächlich scheinen auch nur eine überschaubare Anzahl von „Game Freak“-Mitarbeitenden direkt an Beast of Reincarnation zu wirken. Das Team sei zwar „ziemlich groß“, wie Game Director Kota Furushima im besagten Interview erklärte. Aber dabei handelt es sich nicht nur um „Game Freak“-Entwickler.

Man habe viele Partnerfirmen, die mit Game Freak am Spiel arbeiten, und die Vision so umsetzen, wie es sich Game Freak vorstelle. Im Anschluss an das Interview mit IGN ergänzte die PR-Abteilung und bezeichnete das interne Team von Game Freak gar als „relativ klein“, aber „zentral“ bei der Leitung und Verwaltung des Spiels.

Im Interview erklärt Kota Furushima übrigens auch, dass Beast of Reincarnation dem Gear Project bei Game Freak entsprang. Bei dieser Initiative können Mitarbeitende eigene Ideen pitchen. Dem entsprangen unter anderem HarmoKnight, Tembo the Badass Elephant und Giga Wrecker.

Bildmaterial: Beast of Reincarnation, Fictions, Game Freak

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