| Titel | Genshin Impact 7.0 |
| 12. August 2026 | |
| Cognosphere | |
| 12. August 2026 | |
| Cognosphere | |
| 12. August 2026 | |
| Cognosphere | |
| System | PC, PlayStation 5, Xbox Series X/S, iOS, Android |
| Getestet für | PC |
| Entwickler | miHoYo |
| Genres | Open World Action-RPG |
| Texte |
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| Vertonung |
Wir durften bereits vor dem offiziellen Start von Genshin Impact 7.0 in den Zug steigen und in die neue Region Snezhnaya im Norden Teyvats „vorbeischneien“. Dass die neue, gefrorene Region mit Ureis tödlich sein soll, konnten wir schnell bestätigen – einmal falsch abgebogen, eine Wärmequelle zu wenig genutzt und der Schneesturm nimmt uns das Leben. So lernen wir schnell die geheimnisvolle Macht des Auges von Graeae kennen – und dass gewisse Pfade in Snezhnaya nur schwer zu beschreiten sind.
Zu Beginn unseres Abenteuers in der eisigen Hochburg der Fatui leitet uns Paimon – bis es plötzlich weggeweht wird und wir es in einer Eishöhle suchen müssen. Doch währenddessen entdecken wir immer mehr Merkwürdigkeiten in der neuen Region.
Nicht nur die Umgebung ist ungewohnt, auch das Auge von Graeae, das wir auf der Reise finden, hat viele Fähigkeiten, welche wir in der neuen Region nutzen können. Diese neuen Items und Fähigkeiten sind überlebenswichtig und können helfen, Rätsel zu lösen und sich zu verteidigen – sowohl gegen die Eiseskälte als auch gegen Gegner.
Das Auge von Graeae – das Universalitem der neuen Region
Das Erschaffen von Konstrukten gehört zu seinen wichtigsten Fähigkeiten. Die nützlichsten sind sicher das Erschaffen von Eisblöcken (Kubus) und einem wärmenden Konstrukt (Wärmequelle). Dazu kann es sich in eine Schusswaffe verwandeln, die manche Abschnitte des Spiels in einen 3rd Person Shooter verwandelt. Für längere Wege in der kalten Region kann aber auch die Kletterseil-Vorrichtung durchaus nützlich sein.
Die Fortbewegung „zu Fuß“ ist in der neuen Eisregion meistens die schlechteste Option. Man sollte sie nur nutzen, wenn die Schneesturmgefahr in der entsprechenden Region gering ist. Eine gute Option ist der Zug, welchen man mit dem Auge von Graeae rufen kann – aber manche Stationen können zur falschen Zeit nur schwer begehbar sein. Glücklicherweise kann das Auge von Graeae den Zug jederzeit zum gewünschten Ziel steuern. Also einsteigen, aktivieren, Ziel auswählen und schon sind wir in der nächsten Stadt.
Neue Region mit fünf Städten
Insgesamt gibt es fünf Städte in der neuen Region. Wir beginnen die Reise in Rankova Zorya und kommen schnell in der Hauptstadt Snezhnograd an, dem politischen und kulturellen Zentrum der Fatui. Das ist übrigens in manchen Punkten wörtlich zu nehmen, denn die Theateraufführung in Snezhnograd ist durchaus sehenswert. Ebenfalls sehenswert: der Zapolyarny-Palast, die Residenz der Cryo Archon Tsaritsa.
Im Westen liegt das beschauliche und friedliche Fischerdörfchen Morepesok. Es lässt einen zwischen den Missionen und dem Reisen zwischen den Städten abschalten – insbesondere dem belebten Hauptbahnhof oder den anderen aufwändig gebauten Städten. Es ist umgeben von Natur – also in diesem Fall von gefrorenen Seen und verschneiten Wäldern. Perfekt, um den Jäger Alyosha auszuprobieren und sich ggf. auch mit lokalen Tieren anzufreunden.
Von hier aus kommt man auch schnell zum deutlich wärmeren Wimmelsumpf – einer der wenigen Orte hinter dem Dorf Okurov, die nicht komplett zugefroren sind. Eher im Gegenteil, der fast schon märchenhaft anmutende Sumpf scheint komplett von Schnee und Eis verschont geblieben zu sein.
Im Gegensatz dazu steht die Stadt Svetloledovka, eine Stadt, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Eis als Chance zu betrachten und eine Eisminenindustrie aufzubauen. Direkt daneben liegt das Dorf der Jack Frosts. Mysteriös wird es nicht weit davon – im Haus Hesperides.
Einen Besuch wert ist auch die Schlucht der Wallfahrt im Nordosten. Legenden zufolge liegt hier der erste Cryo Archon, Belyi Tsar, unter dem ewigen Schnee begraben. Dem Norden der Region ist der Palast der weißen Krone vorbehalten.
Neue Charaktere und Kombinationen
Wie bereits bekannt, begleiten uns zwei neue Charaktere auf dem Weg in der frostigen Region. Odette fügt sich mit ihren Kryo-Fähigkeiten perfekt in das neue Setting ein – privat ist sie dagegen eher als gefeierte Ballerina statt als Meuchelmörderin bekannt. Alyosha ist dagegen ein Jäger aus Snezhnaya, der zusammen mit seinem Jagdhund-Gefährten Tugarin kämpft.
Wie bereits mit dem letzten großen Jahresupdate gibt es eine neue Element-Kombination, „Stellar-Verwirbelung“. Sie kann durch die Kombination von Anemo und Kryo ausgelöst werden und lädt dazu ein, neue Teams zu bauen, die diese Option perfektionieren – zum Beispiel mit Odette, Yumemizuki Mizuki, Qiqi und Faruzan. Mit einem Team aus Odette, Aloysha und Sandrone sowie Yae Miko kann man dagegen einen Stellar-Conduct, eine Kombination aus Kryo und Elektro auslösen.
Fazit
Genshin Impact Version 7.0 macht mit der Region Snezhnaya einiges neu und ist deshalb besonders interessant. Die neue Überlebensmechanik in der Eiswüste zwingt zum Planen und Management von Wärmequellen, während das „Auge von Graeae“ als Universal-Gadget und mit simplen Shooter-Passagen überrascht. Die Region selbst ist auch stilistisch ziemlich abwechslungsreich von der Fatui-Hauptstadt Snezhnograd über das ruhige Fischerdorf Morepesok bis zum fast märchenhaften Wimmelsumpf.
Im Fokus steht aber vor allem das neue Reaktionssystem, das viele dazu bringen wird, ihre bisherigen Teams zu überarbeiten und sich mindestens einen der beiden neuen Charaktere, Odette oder Alyosha zuzulegen, um die neuen Kampfeffekte zu erleben.
Insgesamt wirkt Genshin Impact 7.0 fast wie ein meta-prägender „Cryo-Relaunch“: Snezhnaya ist nicht nur visuell und atmosphärisch dicht, sondern verknüpft Survival-Elemente mit eigenwilligen Fortbewegungsarten, Shooter-Elementen und einem neuen Reaktionssystem zu einem Paket, das sowohl Neulinge als auch jahrelange Fans abholen dürfte.
Bildmaterial: Genshin Impact, miHoYo

Ach ja Genshin. Mit diesem Spiel fing für mich damals alles an und war mein Einstieg in die Live Service Spiele.
Ich persönlich finde es ist ein richtig gutes Spiel. (wenn man es schafft den Gacha auszublenden).
Beeindruckende Gebiete die visuell echt was zu bieten haben, wunderschöne Musik und Paimon. Allerdings ist nach all den Jahren die Luft einfach raus leider. Es wäre mein dritter Versuch in Genshin wieder einzusteigen und ich weiß genau ich werde mich ärgern gewisse Charaktere nicht gezogen zu haben. Natürlich wissentlich oder eben nicht weil ich nicht mehr gespielt habe aber wenn ich dann in die Charakter Gallerie gehe und sehe einen coolen Charakter dann ärger ich mich halt den nicht zu haben xD
Wegen dem ein und aussteigen habe ich Mavuika 2 mal verpasst aber eigentlich wollte ich doch alle Archons haben
Das bekomme ich dann nicht zu 100% ausgeblendet und trübt mir den Spielspaß. Was auf jeden Fall wieder eintreten wird wenn ich es jetzt wieder starten würde.....aber Sneznaya sieht schon wieder ziemlich cool aus......
Edit: Und es dauert ewig mal nen Charakter und Waffe auf Level 90 zu bringen. Das war auf Dauer auch ermüdend.
Krass wie die Zeit vergeht. Mittlerweile sind wir in Snezhnaya.
Und dann wünsche ich allen anderen im winterlichen Snezhnaya viel Spaß!
Ich weiß noch wie ich damals an Tag 1 zum ersten mal in Genshin rein bin und somit auch in den Gacha-Strudel.
Genshin hat eine wirklich sehr schöne Welt und Musik. Wo ich geren daran zurückdenke.
Spielerisch und auch Charakter leveln gibts aber halt mittlerweile so viele bessere Games in dem Bereich. Weiß nicht ob sich das mittlerweile verbessert hat (das letzte Mal aktiv war ich mit der Mavuika Storyline 4.x? 5.x?) . Aber das kämpfen fühlte sich halt dann schon sehr träge an.
Trotzdem hat es noch einen Platz bei mir