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Von NieR-Autorin und Xenoblade-Machern: Neues Action-RPG ruft sich wieder in Erinnerung

Publisher Nacon und Entwickler Midgar Studio rufen mit einem vier Minuten langen Gameplay-Overview-Trailer das Action-RPG Edge of Memories zurück in die Erinnerungen. Das Spiel soll nach wie vor in diesem Jahr für PS5, Xbox Series und PC-Steam erscheinen.

Das „All-Star-JRPG“ wurde vor über einem Jahr ziemlich pompös angekündigt: Japanische Anime-Ästhetik, die von der Idee französischer Animationsfilme durchsetzt sein soll, gemeinsam mit einem namhaften Entwicklerteam, sorgten damals für Aufsehen.

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Für die fesselnde Erzählung soll nämlich Autorin Sawako Natori (NieR, Drakengard) sorgen. Zum Team gehören neben Sawaki Natori auch Raita Kazama (Charakter-Design, Xenoblade Chronicles X) und Yasunori Mitsuda (Musik, Chrono Trigger, Sea of Stars) – unterstützt wird Mitsuda von Mariam Abounnasr (Xenoblade Chronicles 3, Oninaki) und Cedric Menendez, ergänzt durch die Stimme von Emi Evans (NieR: Automata). Auch der Kampfsystem-Designer von Final Fantasy XV, Mitsuru Yokoyama, ist an der Entwicklung beteiligt.

Flucht, Krankheiten und Wurzeln

„Das Spiel beschäftigt sich außerdem mit universellen Themen: der Flucht von Völkern, einer von Krankheiten geplagten Welt, der Suche nach den eigenen Wurzeln und der Notwendigkeit, sich an eine sich ständig verändernde Umgebung anzupassen“, erklärte die damalige Pressemeldung.

„Die Welt von Heryon wird seit langem von der Korrosion heimgesucht, einer Seuche, die sowohl Wildtiere als auch Menschen in Monstrositäten verwandelt“, führt man zur Story aus. Dass das zu Problem führt, dürfte klar sein. „Eline, eine junge, umherziehende Seelenflüsterin, reist durch die wilden Länder, um den Leidenden zu helfen. Doch ihr Schicksal ändert sich drastisch, als sie in sich eine Kraft entdeckt, die aus der Korrosion entstanden ist.“

Der neue Trailer:

Bildmaterial: Edge of Memories, NACON, Midgar Studio

11 Kommentare

  1. Same here. Dank einem überaus großzügigen Angebot an Bugs hab ich den Vorgänger nach ein paar Stunden zähneknirschend abgebrochen.

    Ich hab' die PS5-Version gespielt und da war die Zahl der Bugs überschaubar. Bei der PS4-Fassung muss es diesbezüglich schlimm gewesen sein. Mein Problem war eher das Gameplay, welches mir ab einem gewissen Punkt den letzten Nerv raubte, weil es einfach unausgegoren und miserabel ausbalanciert war. In dem Punkt muss nahezu alles besser werden, wenn mich Edge of Memories überzeugen will.

  2. Ich hab' die PS5-Version gespielt und da war die Zahl der Bugs überschaubar. Bei der PS4-Fassung muss es diesbezüglich schlimm gewesen sein. Mein Problem war eher das Gameplay, welches mir ab einem gewissen Punkt den letzten Nerv raubte, weil es einfach unausgegoren und miserabel ausbalanciert war. In dem Punkt muss nahezu alles besser werden, wenn mich Edge of Memories überzeugen will.

    Na, da bin ich froh, dass zumindest die PS5-Version Verbesserungen gesehen hat. Hab es bei Epic gekauft und auf dem PC gespielt. Von Bugs in Kämpfen über fehlende Beleuchtung (da wären tatsächlich fast stockfinstere Räume durch Fehler beim Laden), bei Quests (waren nicht zu beginnen oder abzuschließen), fehlende NPCs, feststeckende Charaktere, nicht reagierende Menüs und mysteriös verschwindende Speicherstände war alles dabei. Bobbys Beschreibung oben als

    Early-Access-Skelett eines Vollpreis-JRPGs

    war da schon ziemlich zutreffend. Und deinem Post nach zu urteilen, hat mich das beste mit dem Gameplay noch erwartet. :D Sorgen haben mir im Trailer die sehr steifen Animationen in Cutscenes gemacht, aber ansonsten schaut es zumindest solide aus. Also zumindest stehen die Chancen nicht schlecht, dass sie aus dem Erstling gelernt haben.^^

  3. Bin immer noch unsicher, ob das Namedropping halten kann, was es verspricht.


    Man muss sich halt immer wieder in das Gedächtnis rufen, dass jede größere Produktion ein Gemeinschaftswerk ist, auch wenn einzelne Personen einen großen Einfluss auf das Werk haben können. Aber ohne die ganze Infrastruktur an Personal, die früher hinter ihnen stand... wird es schwierig.

  4. Von der Existenz dieses Spiels wusste ich nicht einmal was. Und vielleicht war das auch gut so bisher ^^ Selbst Edge of Eternity ist aus meinem Gedächtnis gelöscht worden. Und ich denke, ein großer Verlust war auch das nicht. Damals bildete sich ein Vorab-Hype um das Spiel und war so ziemlich eine der größten Kickstarter-Gurken überhaupt zum Release. Nach wenigen Stunden deinstalliert und nie mehr drüber nachgedacht.

    Und auch der Trailer zu Edge of Memories sieht schlimm aus. Generisch wäre hier noch ein Kompliment. Und wenn ich sehe, welcher Publisher dahintersteckt, überrascht mich das auch alles nicht. Man stand erst kürzlich noch vor der Insolvenz bei Nacon, weil die Mutterfirma Bigben Interactive noch offene Forderungen zu begleichen hatte. Die großen Namen, die hier zwar hervorgehoben werden, täuschen nicht darüber hinweg, dass das Spiel noch immer von Leuten entwickelt wird, die das nicht wirklich gut können. Und die Rede ist hier natürlich von dem oben genannten französischen Midgar Studio, die schon Edge of Eternity verbrochen haben.

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