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Im Test! Tales of Berseria Remastered profitiert von seinen „Quality of Life“-Features

Titel Tales of Berseria Remastered
Japan 27. Februar 2026
Bandai Namco Entertainment Inc.
Nordamerika 27. Februar 2026
Bandai Namco Entertainment Inc.
Europa 27. Februar 2026
Bandai Namco Entertainment Inc.
System PlayStation 5, Xbox Series, PC, Switch
Getestet für PC (Steam)
Entwickler D.A.G Inc.
Genres JRPG
Texte
Deutschland Nordamerika Japan
Vertonung Nordamerika Japan

Als ich vor einigen Monaten das Remaster zu Tales of Xillia testen durfte, hätte ich nun wirklich nicht damit gerechnet, wer der nächste Kandidat für eine Neuauflage werden würde.

Anstatt des weiterhin auf der PlayStation 3 gefangenen Sequels erfreut sich Tales of Berseria aus dem Jahr 2017 einer Modernisierung. Obwohl das Spiel bereits auf PlayStation 4/5 und sogar PCs verfügbar ist, sind es natürlich die Neuerungen und vor allem die vielen Quality-of-Life-Updates, die das Remaster dennoch interessant machen.

Ob sich Tales of Berseria in die Riege gelungener Remaster von Bandai Namco Entertainment einreiht, erfahrt ihr hier. Eine große Überraschung erwartet euch allerdings nicht. Viel spannender ist jedoch die Frage, ob sich das Update für 39,99 Euro lohnt, wo das nicht allzu alte Original wesentlich günstiger und weit verbreiteter ist.

Vogue

Im Zentrum von Tales of Berseria steht die junge Dame, die das Cover schmückt: Velvet Crowe. Vom etwas fragwürdigen Namen und der noch fragwürdigeren Garderobe einmal abgesehen, handelt es sich hier nicht um eine typische JRPG-Heldin. Das Verlangen nach Rache für ihren ermordeten Bruder und ihre langjährige Freiheitsberaubung treibt sie und damit auch die gesamte Geschichte an.

Wie bei vielen anderen JRPGs, besonders bei Ablegern der Tales-of-Reihe, geht es um Spiritualität, negative Emotionen, verlorene Seelen und eine gute Portion Kitsch. Letzteres ist bei diesem Teil jedoch deutlich weniger prominent, was der eher düsteren Geschichte geschuldet ist. Damit reiht sich Tales of Berseria in die obere Riege seiner Namensvettern ein. Genre-Fans, die dieses Spiel noch nicht kennen, sollten sich dennoch schnell heimisch fühlen.

Um die wortwörtlich verfluchte Antiheldin gesellt sich ein illustrer Cast an Charakteren, der tatsächlich interessanter ist als in vielen anderen Tales-of-Spielen. Während diese anfangs noch blass erscheinen, erhält jeder eine eigene Hintergrundgeschichte, die sich im Lauf des Spiels immer weiter entfaltet. Hinzu kommt, dass die konträren Persönlichkeiten gut miteinander harmonieren, zweifellos eine der größten Stärken von Tales of Berseria.

Es mangelt

Die Geschichte ist unterhaltsam, wagt sich in düsteres Terrain und hält dadurch bis zum Ende bei Laune. Leider werden diese dunklen Themen nicht konsequent zu Ende gedacht und es endet, wie in so vielen anderen JRPGs, damit, dass eine Gruppe Jugendlicher gegen ein gottgleiches Wesen kämpft, um die Welt zu retten. Warum japanische Szenario-Schreiber auf diesem abgenutzten Finale beharren, werde ich wohl nie verstehen.

Erzählt wird die Geschichte, wie in allen anderen Teilen, in vollständig animierten Sequenzen, dieses Mal von Ufotable, mit Ingame-Engine und den bekannten Skits. Alles also beim Alten. Das ist auch der Grund, warum es an einer natürlichen, dynamischen Inszenierung mangelt. Selbst die neuesten Tales-of-Spiele hadern damit. Wieso JRPGs aus der ersten Dekade des Jahrtausends teilweise so viel besser inszenierte Zwischensequenzen hatten als moderne Rollenspiele, bleibt wohl ebenfalls ein Rätsel.

Was Tales of Berseria diesen Spielen jedoch voraushat, ist eine sehr gute englische und – wie immer – fantastische japanische Synchronisation. Die Sprecher, allen voran Christina Valenzuela als Velvet, geben wirklich alles, um die ganze Bandbreite an Emotionen beim Spieler auszulösen. Sehr stark. Punktabzüge gibt es wie immer für die Anime-typisch schwachen Dialoge, ein weiteres Feld, in dem sich japanische Szenario-Schreiber dringend weiterbilden sollten.

(Un)angetastet

Motoi Sakuraba! Eigentlich müsste ich zum Soundtrack gar nichts mehr sagen. Dieser Name steht mittlerweile leider für austauschbares Hintergrundgedudel ohne Herz, Seele oder hörbares Engagement. Ich gebe zu, das Thema von Velvet überzeugt, aber alle anderen Stücke heben sich in keiner Weise von den unzähligen schwachen OSTs dieses einst so inspirierten Komponisten ab. Schade.

Nun aber weg von den unangetasteten Arealen, hin zu den überarbeiteten Elementen des Remasters. Dank der Cel-Shading-Optik ist das Original erstaunlich gut gealtert und viel ändert die Neuauflage daran nicht. Abgesehen von einer verbesserten Auflösung, in diesem Fall 4K, bleibt alles beim Alten. Selbst das Original bot auf PlayStation 4 und PCs bereits 60 FPS. Hier lohnt sich das preislich hoch angesetzte Upgrade also kaum. Zumal man optisch immer noch sieht, dass die Wurzeln in der siebten Konsolengeneration liegen: Unansehnliche Texturen und eintönige Dungeon-Designs sind nämlich weiterhin präsent.

Als optischen Leckerbissen gibt es jedoch alle DLC-Kostüme des Originals (mit Ausnahme der lizenzierten Outfits). Bei den Quality-of-Life-Updates wird hingegen fast alles geboten, was man erwarten kann: Autosave, frühere Schnellreisen, Zielmarkierung, direktes Aufheben von Items sowie eine erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit. Diese Verbesserungen machen das Spielerlebnis spürbar angenehmer. Hinzu kommt, wie schon beim letzten Remaster, die frühere Freischaltung des Grade-Shops, mit dem man das Spiel optimal an den eigenen Stil anpassen kann.

Offensive vs. Defensive

Das Kampfsystem ging bei Tales of Berseria bereits in eine moderne Richtung. Dank der freien Bewegung, schnellerem Blocken, Ausweichen und Kontern wirkt es deutlich dynamischer als noch bei Tales of Xillia. Mit den Aktionstasten lassen sich zahlreiche Kombinationen erstellen, die fließend ineinander übergehen. Zudem spielen sich die per Knopfdruck wechselbaren Charaktere spürbar unterschiedlich.

Im Zentrum steht das altbekannte Dilemma: Offensive vs. Defensive. Dieses wird über das Seelen-System ausbalanciert. Je mehr Seelen man durch das Besiegen von Feinden und bestimmte Aktionen erhält, desto stärker wird die Offensive und desto einfacher bricht man gegnerische Verteidigungen. Umgekehrt werden eigene Angriffe bei wenigen Seelen leichter geblockt oder umgangen. Besonders starke Angriffe und eine schlechte Verteidigung sorgen für den Verlust von Seelen, also ist Obacht geboten.

Das System funktioniert gut und macht Spaß, ist aber durch viele Elemente etwas überladen. Noch nach Stunden tauchen teils wenig hilfreiche Tutorials zu Kampfaktionen auf. Hat man sich jedoch eingearbeitet, entfaltet sich der Spielspaß deutlich, bis zu dem Punkt, an dem man so vertraut mit dem System ist, dass jeder Kampf schnell erledigt ist.

Balancieren auf Deck

Wie so oft bei komplexen Systemen wird das Balancing dabei zum Problem: Mit Velvet kann man am Ende fast alles im Alleingang besiegen. Trotzdem macht es Spaß, neue Skills über Ausrüstung zu erlernen und mit allen Charakteren zu experimentieren.

Neben dem leicht eingeschränkten Erkunden und den Kämpfen gibt es eine Handvoll weniger spannender Nebenquests sowie ein Piratenschiff, das weniger Freiheiten bietet, als man zunächst vermuten würde. Es lässt sich etwa passiv auf Reisen schicken, um nützliche Items zu erhalten.

Technisch läuft das Spiel sauber und auch das Steam Deck hatte keinerlei Probleme, die 60 FPS zu halten – immer ein Pluspunkt, besonders bei Titeln, die ich zuvor schon auf Konsolen gespielt habe.

Next one

Wenn ich die nächsten Remaster auch noch teste, geht mir bald sicherlich der Gesprächsstoff aus. Bei Bandai Namco Entertainment hat man eine funktionierende Schiene gefunden und hält sich strikt daran. Einerseits ist das gut, man erhält konsistent solide Remaster, andererseits handelt es sich bei Tales of Berseria Remastered eher um eine elaborierte Portierung.

Das Spiel profitiert besonders von den Quality-of-Life-Verbesserungen, die das gesamte Spielerlebnis angenehmer und runder machen. Die optische Auffrischung fällt im ersten Moment kaum auf, da das Spiel dank seines Cel-Shading-Looks ohnehin so aussieht, wie man es in Erinnerung hat. Im Direktvergleich bemerkt man die höhere Auflösung natürlich deutlich.

Wie schon damals sind Story und Charaktere, trotz schwächerem Ende, die größte Stärke von Tales of Berseria. Das Gameplay rangiert in der Reihe ebenfalls weit oben, leidet jedoch unter offensichtlichen Schwächen. Die monotonen, optisch unspannenden Dungeons helfen dabei nicht.

Bleibt also die große Frage: Lohnt sich das Upgrade für mindestens 39,99  Euro bei einem Spiel, das, abgesehen von der Nintendo Switch, bereits auf allen relevanten Plattformen zu einem wesentlich günstigeren Preis erhältlich ist? Ehrlich gesagt: Es fällt mir schwer, diese Frage mit einem Ja zu beantworten. Für mich wäre dieser Teil der Tales-of-Reihe jedenfalls nicht die erste Wahl für ein Remaster gewesen. Hoffentlich berücksichtigen die Entwickler das bei der Auswahl des nächsten Projekts.

Story

Ungewohnt ernste Tales-of-Geschichte und Protagonistin. Unterhält mit interessanten Charakteren bis zum qualitativ abfallenden Ende.

Gameplay

Dynamischer, freier und schneller als die Systeme der Vorgänger, aber teils überladen und mit Schwächen im Balancing. Dennoch unterhaltsam.

Grafik

Der Cel-Shading-Look ist gut gealtert; grafische Verbesserungen fallen nur im Direktvergleich auf. Die PS3-Wurzeln sind sichtbar.

Sound

Starke englische Synchronisation mit fantastischer Performance der Hauptdarstellerin sowie exzellente japanische Sprachausgabe. Typisch schwacher Sakuraba-Soundtrack. Schade.

Sonstiges

Viele DLC-Kostüme und sinnvolle Quality-of-Life-Updates laden zum erneuten Spielen ein. Über 40 Stunden dauert der erste Durchgang. Der Preis von 39,99  Euro bleibt aber mindestens diskutabel.

Bildmaterial: Tales of Berseria Remastered, Bandai Namco, D.A.G Inc.

31 Kommentare

  1. Ich meine, warum nicht? Es ist legitime Kritik, dass man für 40€ vielleicht etwas mehr Aufwand erwartet.
    So bekommt man schon für 30€ die Tomb Raider Remaster, die haben neben diversen QoL-Features sogar komplett neu aufgearbeitete Optik und neue Steuerung, das sind DREI Spiele mit MEHR Aufwand für 10€ WENIGER!
    Für denselben Preis bekommst du auch die Crash N. Sanity Trilogie oder die Spyro Reignited Trilogie, wieder zwei Collections mit drei Spielen, sogar aufwendige Remakes!
    Warum z.B. keine Upgrade-Möglichkeit anbieten für 10€ für Besitzer des Originals? Dann eventuell ohne DLC? Und 30€ mitsamt den DLC, damit treue Fans mit wenigstens einem kleinen Rabatt auf alles belohnt werden?
    Horizon Zero Dawn bot diese Möglichkeit. 10€ und du kannst auf das Remaster aufwerten. Auch hier, Guerilla Games hat nochmal mehr Aufwand in sein Remaster gesteckt als Bamco, warum geht das bei Berseria nicht? Wenn z.B. Falcom sich bei einer ähnlichen Strategie bei Ys X Proud Nordics diese Kritik gefallen lassen muss, dann aber auch Bamco!

    Für englische Texte in ihren JRPGs verdient Square Enix klar Kritik, keine Frage. Als großer Publisher können sie sich das leisten. Ist nur leider ein völlig anderer Kritikpunkt als ein Remaster zu einem gefühlt zu hohen Preis anzubieten.
    Und ja, ich finde, komplett neue Spiele sollten anders betrachtet werden als ein Remaster. Der Aufwand und die Kosten für ein neues Spiel sind nun einmal deutlich größer als bei einem Remaster, dessen Original schon die Chance hatte, beim Vollpreis verkauft zu werden.

    Ich finde einfach, Remaster (nicht aufwendige Remakes, nur "HD-Ports" sozusagen) sollten, gerade bei älteren Spielen, einfach günstiger angeboten werden oder direkt als Collections erscheinen. Wie schon erwähnt, Tomb Raider ist für mich ein aktuelles Musterbeispiel.

    40€ ist auch für mich hart an der Schmerzgrenze. Es ist bei weitem nicht so unverschämt wie Nintendo mit ihren 60€-Ports von Skyward Sword oder Donkey Kong Returns HD, aber wirklich ideal finde ich die Preisgestaltung hier auch nicht.


    40€ sind ein fairer Preis! Oder ist dir ein komplett englisches Spiel wie Octopath Traveler 0 für 60€ lieber? Oder Star Ocean the Divine Force welches damals 80€ gekostet hat und komplett auf englisch war? Was erwartest du dann? Das Square Enix ihre komplett englischen Spiele ab 40€ verkauft? Sieht man ja bei Fantasian neo dimensions, komplett auf englisch, 60€ Und zum Glück übernimmt Square Enix nicht die Tales of Marke! Denn dann würde das Remaster fast 80€ kosten, und wahrscheinlich komplett auf englisch!

  2. Ich glaub die 40€ für das Remaster Insgesamt mit allem drum & dran und die Menge an Verbesserungen sind für die Allermeisten hier gar nicht Wirklich ein Problem.
    So wie ich die Allermeisten hier (mit ihrer "Wer ein Spiel wirklich kaufen und spielen wollte, hat das Beides eh schon längst getan" - Mentalität) einschätze, haben die Allermeisten hier aus der Zielgruppe eh schon das OG.
    Da wird höchstwahrscheinlich der "Wahre und Einzige Negative Kritikpunkt" für die Allermeisten hier wohl eher einfach nur Der sein, dass es (Bisher, könnte sich ja auch noch ändern) eben kein son 10€ Upgrade gibt.
    ...
    Wer von all Denen hier, die sich über die 40€ beschweren, hätte sich denn Tatsächlich genauso über die 40€ beschwert, wenn es von Anfang an son 10€ Upgrade gegeben hätte / geben würde (ich setz hier kein Fragezeichen, weil die Tatsächlich Situation eben eine Andere ist und es Daher eh niemand mit absoluter Gewissheit beantworten könnte) .

    40€ sind ein fairer Preis. Wenn es Square Enix Tales of Berseria Remasterd übernommen hätte, wäre das Spiel wahrscheinlich komplett auf englisch. Der Preis wäre nicht 40€ sondern 80€ und sowas wäre toll? Nein das würde viele deutsche Tales of Fans abschrecken wenn plötzlich das Spiel komplett auf englisch erscheinen und 80€ würde!

  3. 40€ sind ein fairer Preis.

    Du...Das hättest du Mir nicht schreiben brauchen...seh ich ja genauso.

    ...

    Übrigens würd ich zwecks mehreren aufeinanderfolgenden Posts so kurz nacheinander "aufpassen" ...da "beschwert" sich hier "Manch Einer" schnell mal drüber... Wohingegen es, wenn es Teammitglieder dieser Seite hier so machen, "fast" ausnahmslos einfach stillschweigend hingenommen / ignoriert wird, wenn Diese sich nicht an diese "Regel" halten. 🤣

  4. Wow wir haben hier ja einen ziemlichen Whataboutism Köing/Königin am start. Gut zu wissen das alles ok ist solange es was gibt was schlechter ist (und die anderen Argumente komplett ignoriert werden) ^^´.

    ich persönlich finde die 40€ jetzt auch nicht so schlimm, ist halt heutzutage der Standardpreis für remastered in den nur ein Minimum an Arbeit eingeflossen ist. Einfach ein paar Monate warten und dann wird einem das Spiel eh wieder für 20€, was dann ein angenehmer Preis ist, hinter her geworfen. Die Kritik wäre definitiv weniger gewesen wenn man einfach einen 10€ Upgrade für Besitzer der alten Version angeboten hätte, wäre meiner Meinung nach sehr fair gewesen. und noch weniger Kritik hätte es gegebn wenn man anstatt dieses unnötigen remastered was eh schon auf diesen Plattformen läuft (ein 60fps patch hätte komplett gereicht) ein Tales of SPiel auf Moderne Plattformen gebracht hätte was es noch nicht dort gibt.

  5. Nur leider versucht hier der Moderator Tales of Berseria Remaster irgendwie zu kritisieren?

    Genau das ist nun mal Aufgabe eines Testers. Das zu testende Produkt sowohl positiv, als auch negativ zu kritisieren, denn Kritik geht schließlich in beide Richtungen.

    Kritikpunkte in einem Test sollen dem Lesenden nicht vorschreiben, ob er was gut oder schlecht zu finden hat, nur auf Dinge hinweisen. Diese für sich persönlich zu bewerten liegt dann an jedem selbst. Du findest das Remaster toll und das ist vollkommen in Ordnung und freut mich für dich. Ich persönlich finde es preislich zwar im Rahmen, am Ende aber dennoch absolut unnötig, weil ich mir von der Tales of Remaster-Initiative einfach Remaster von Titeln erhofft hatte die älter oder gar nicht erst bei uns erschienen sind, es ergo nötiger hätten als der zu vorletzt erschiene Teil.

    Genauso ist mir aber z.B. absolut wumpe wenn ein Spiel nur englisch ist, weil das in meinem Fall mittlerweile auf gefühlt 90% der Spiele zutrifft, die mich interessieren und ich die Sprache zum Glück fließend verstehe. Das es für dich ein no-go ist, ist am Ende aber genauso legitim. 2 persönliche Bewertungen eines Kritikpunktes.

    Hier beim Test zu einem Spiel von Bamco mit deutschen Texten jetzt ein Fass bzgl. SE und einigen ihrer Releases ohne eben solche aufzumachen finde ich allerdings echt unnötig. Nutz die Zeit und Energie doch lieber für schöne Dinge.

    Natürlich kann man diese Punkte zur Sprache bringen. Aber dann doch bitte, wenn sie auch tatsächlich Thema sind^^

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