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Im Test! Code Vein II ist ein kreatives Soulslike mit unnötigen Fehlern und ärgerlichen Schwächen

Titel Code Vein II
Japan 30. Januar 2026
Bandai Namco Entertainment Inc.
Nordamerika 30. Januar 2026
Bandai Namco Entertainment Inc.
Europa 30. Januar 2026
Bandai Namco Entertainment Inc.
System PlayStation 5, Xbox Series, PC
Getestet für PlayStation 5
Entwickler Bandai Namco Studios Inc.
Genres Soulslike
Texte
Deutschland Nordamerika Japan
Vertonung Nordamerika Japan

Als alter Videospielhase gibt es nicht mehr allzu viel, worauf ich mich freuen kann. Vergangen sind die Zeiten, als man sich auf neue AAA-Spiele, Gaming-Events und Präsentationen gefreut hat. Heutzutage fragt man sich eher, mit welchen Mitteln versucht wird, die Spielerschaft auszubeuten, oder welche übersättigten Trends in eine alte IP gezwängt werden.

Code Vein II ist eines der wenigen Spiele, auf die ich mich dieses Jahr gefreut habe. Das Anime-Soulslike aus 2019 konnte damals einen Nerv bei mir und vielen anderen treffen, vor allem dank des unbeschreiblich grandiosen Soundtracks von Go Shiina. Heute noch schwärme ich über die Qualität dieser Kompositionen vor jedem, der mir sein Ohr leiht.

Die wichtigste Frage beim Sequel für mich war: Kann der Soundtrack wieder so überzeugen und reiht sich das Gesamtpaket in diese hohe Qualität ein? Mit der Antwort habe ich leider nicht gerechnet.

Wieder und wieder

Die Welt steht am Abgrund. Die Wiederkehr bedroht die Zukunft allen Lebens auf dem Planeten. Einst von den mächtigen Wiedergängern versiegelt, sorgt sie nun erneut für einen hoffnungslosen Blick in die Zukunft. Die Antwort liegt also in der Vergangenheit.

Indem Lou MagMell, eine mysteriöse Wiedergängerin, ihr Herz mit dem Protagonisten teilt, wird dieser wiederbelebt. Die zierliche Dame besitzt die Fähigkeit, durch die Zeit zu reisen und braucht den Protagonisten, um die Vergangenheit zu ändern und die Zukunft zu retten. Denn vor 100 Jahren brach das einstige Siegel, welches die Wiederkehr im Zaum hielt.

Im Zentrum dieses Konflikts stehen außer diesen nun verbundenen Charakteren die Helden des Umsturzes, die es zu retten und zu rekrutieren gilt, sowie die Kinder der Wiederkehr, die in ihren Kokons lauern, um das Ende der Welt einzuläuten.

Die Geschichte hört und fühlt sich komplex an, was aber hauptsächlich an der Nomenklatur liegt. In den ersten Stunden von Code Vein II wird man als Spieler mit seltsam klingenden Objekten und Wesen eingedeckt. Dabei handelt es sich aber um eine klassische Zeitreise-Geschichte mit vielen interessanten Einzelschicksalen im Vordergrund und den wichtigsten Fragen: Was hat die Welt vernichtet und kann man ein bereits bestehendes Schicksal ändern?

Anime über Anime

Als Soft-Reboot des Originals macht das Sequel dabei eine ordentliche Figur. Die Geschichten der Helden in der Vergangenheit sind zum Teil spannend und sehr emotional, kommen aber mit einer Menge Kitsch und weniger zukünftigen Konsequenzen, als man erwarten würde.

Trotz Anime-typischer Cringe-Momente können die Fragen und Mysterien der Erzählung bis zum Ende gut unterhalten, auch wenn der Protagonist als stummer Ja-Sager mal wieder in den Hintergrund seiner eigenen Geschichte gedrückt wird. Hier hatte man die Chance, etwas Großes zu ändern, hat sie aber verpasst.

Das Pacing der Geschichte leidet mit dem Sequel. Anders als im Vorgänger bietet Code Vein II eine offene Spielwelt, bei der man sogar frei zwischen Quests in der Vergangenheit und Gegenwart springen kann. Spielerisch eine tolle Freiheit, erzählerisch ein Stolperstein: Kurz vor dem erzählerischen Höhepunkt eines Charakters merkt man, dass der Story-Boss zu stark ist. Also wählt man andere Quests und geht diesen nach, nur um dann das emotionale Ende nach vielen Stunden des Vergessens zu erleben.

Selbst die Entwickler scheinen dadurch irritiert worden zu sein, denn die große Expositions-Sequenz, welche die Welt und die Mission erklärt, wurde so bei mir zweimal abgespielt. Da hat wohl jemand vergessen, diese vor und nach bestimmten Quests zu deaktivieren.

Realistisch? Ja. Atmosphärisch? Eher nicht.

Auch das Welt- und Charakterdesign ist eher ein Rückschritt im Vergleich zum Vorgänger. Erneut tauscht man ein kohärentes Design und eine dichte Atmosphäre gegen eine offene Welt. Der Tag-Nacht-Rhythmus sorgt für strahlenden Sonnenschein in zerfallenen Ruinen, die von grotesken Monstern wimmeln. Realistisch? Ja. Atmosphärisch? Eher nicht.

Bis auf einige Ausnahmen hinterlassen die langhälsigen und kleinköpfigen Wiedergänger keinen bleibenden Eindruck und fügen sich dementsprechend in die blasse Spielwelt ganz gut ein.

Das gilt natürlich nicht für den Charakter-Editor. Die Entwickler haben verstanden, wieso die Spielerschaft hier Dutzende Stunden verbracht hat. Und erneut ist dieser so ausufernd, dass man nur beeindruckt sein kann. Der Fantasie stehen kaum Grenzen. Der Editor selbst kann fast schon als Minispiel gewertet werden. Es wäre wirklich beeindruckend gewesen, diese optische Kreativität mit einem größeren Impakt in der Geschichte zu sehen.

GO Shiina GO Shiina GO!

Zum Glück bleibt es beim Soundtrack ganz beim Alten. Erneut beweist Go Shiina seine viel zu selten genutzten Talente. In treibenden orchestralen Stücken werden Puls und Blutdruck in die Höhe getrieben, während der ganze Körper zum Takt mitwippt. Bombastische Arrangements wechseln sich mit blitzschnellen Klavier-Einlagen ab und krönen in emotionalen Streicher-Momenten, die allesamt im Kopf bleiben und an den Vorgänger erinnern.

Leider teilt auch Code Vein II dieselbe Schwäche in Sachen Musik. Der grandiose Soundtrack wird zu selten und manchmal unpassend genutzt. Oft streift man stumm durch die Welt, beginnt einen Kampf, sodass der Soundtrack einsetzt, nur um dann nach drei Sekunden wieder abzubrechen. Kurz darauf der nächste Kampf mit denselben ersten Sekunden des Kampfthemas – und so weiter. Das fühlt sich sehr amateurhaft an.

Während andere Entwickler versuchen, Gameplay und Musik in kreativen Synergien zu vereinen, ist man hier den einfachsten Weg gegangen. Schade. Die Synchronisation im Englischen und Japanischen bleibt auf dem typischen Anime-Niveau und passt dementsprechend ebenfalls zur Welt und den Charakteren.

Klassisch soulslike

Nun stellt sich noch die wichtige Frage, wie sich Code Vein II auf dem Höhepunkt der sogenannten Soulslike-Fatigue schlägt. Vor sechs Jahren galten noch ganz andere Regeln im Genre. Heute reicht es nicht mehr, die Basics zu kopieren und dann Feierabend zu machen. Dafür ist die Konkurrenz zu stark und das Genre zu übersättigt.

Im Kern spielt sich Code Vein II wie ein klassisches Soulslike. Es gibt normale Angriffe, die zusammen mit Ausweichen und Abwehren an der Ausdauerleiste zehren. Von besiegten Gegnern erhält man Seelen, die man sich nach dem Tod wieder holen muss, um sie nicht dauerhaft zu verlieren. Mit diesen wird der Charakter dann an Schreinen aufgelevelt. Gegner respawnen dabei und bei den Bossen zählt nur eines: Pattern Recognition.

So weit, so soulslike. Wo das Spiel überzeugt, ist in den vielen Anpassungsmöglichkeiten des Spielstils – beginnend bei der Waffenauswahl, die Kraft, Geschick und Geschwindigkeit maßgeblich verändert, über offensive und defensive Formae, die als Nah- oder Fernkampf-Option daherkommen, bis hin zu diversen Boostern und den Blutcodes, die man von seinen Kameraden erhält und fast schon als Jobsystem angesehen werden können, welches klassisch aufgelevelt werden kann.

System-Inception

Über bestimmte Angriffe erhält man zudem Ichor (einfach: Mana). Diese kann man dann nutzen, um kräftige Spezialfähigkeiten und Buffs zu wirken. Je nach Blutcode werden sie mehr oder weniger effektiv genutzt.

Und als wäre das noch nicht genug, ist man so gut wie nie allein unterwegs. Dabei kann man Seite an Seite mit den KI-gesteuerten Kollegen kämpfen oder sich diese für einen massiven Status-Boost einverleiben. Dabei bieten die vielfältigen Partner diverse Boni und Spielstile, die es auszubalancieren gilt.

Das alles ist viel Input und sorgt zu Beginn vor allem bei den unübersichtlichen Menüs für viele Fragen. Nach einigen Stunden gewöhnt man sich jedoch daran und versteht das Kampfsystem erst richtig, was dann zum Aha-Moment führt und den Spielspaß endlich aufdreht.

2026

Wer sich also durch die ersten zähen Stunden beißt, wird auf jeden Fall belohnt – ebenso wie diejenigen, die gerne mit ihrem Kampfstil experimentieren. Normale Feinde werden dadurch sehr leicht zu besiegen, während die Bosskämpfe bis zum Ende anspruchsvoll bleiben. Besonders die Story-Bosse bleiben im Gedächtnis, während die Mini-Bosse sich teilweise sogar wiederholen.

Wer nicht gewillt ist, öfters zu sterben, sollte einen großen Bogen um dieses Soulslike machen. Dank der offenen Welt ist Grinding aber auch wesentlich einfacher als noch beim Vorgänger.

Doch leider sind es nicht immer die Bosse an sich, die für eine Niederlage sorgen. Die oft starren Animationen und die Kamera machen es einem nicht leicht. Ich hätte nicht gedacht, dass ich 2026 diese Punkte noch einmal bei einem Action-Sequel ansprechen müsste, aber Code Vein II hat, was das angeht, noch große Defizite.

Der Untergang

Wer meine Reviews kennt, der sollte mit dem generellen Aufbau meiner Texte vertraut sein. Erst die Story, dann die Grafik, dann Sound, gefolgt vom Gameplay, den Extras und den technischen Eigenheiten. Warum habe ich die Optik bis zum Ende aufgehoben? Weil sie sich mit der technischen Seite von Code Vein II auf einem Niveau befindet, welches ich so schon lange nicht mehr erlebt habe.

Es gibt kaum fünf Minuten, in denen das Spiel flüssig läuft. Selbst im Action-Modus, der sich auf die Performance konzentriert, spürt man an jeder Ecke Ruckler und Stottern. Das ist sehr frustrierend.

Ebenso frustrierend sind die plötzlich in der Ferne aufploppenden Details und Gegner. Selbiges gilt für Texturen, die manchmal Sekunden brauchen, um erst geladen zu werden, oder manchmal auch gar nicht auftauchen. Hinzu kommen unzählige Clipping- und Physikfehler und fragwürdige Designentscheidungen, die dem Spiel die nötige Schwere nehmen.

Wenn ein einziger Pixel vom Hauptcharakter einen gigantischen Holztisch berührt, zersplittert das Ding komplett. Nur mal so als kleines Beispiel. Das Wort „amateurhaft“ wurde oben bereits erwähnt und auch hier passt kein anderes Wort besser. Die Animation von sich bewegenden Charakteren stimmt oft nicht und die KI macht einem besonders beim Fernkampf einen Strich durch die Rechnung, indem sie sich gern ins Blickfeld stellt.

Vakuum

Die Umgebungen der offenen Welt wirken oft leer und kalt und reagieren in kaum einer merklichen Weise auf den Charakter. Es fehlt an jeder Stelle an Atmosphäre. Dazu sind die meisten Dungeons, abgesehen von den großen Story-Dungeons, unglaublich kurz und detailarm. Hier fehlt es regelmäßig auch an Soundeffekten und die Anzahl der Beleuchtungs- und Schattenfehler ist fast schon nicht mehr messbar.

Als Gesamtbild entsteht so eine starre, leblose, offene Welt, die im starken Kontrast zu den Charakteren, der gewünschten Atmosphäre und den Themen steht. Mal ganz abgesehen von den Grafikfehlern und Bugs. Nach den Qualitäten des ersten Teils hätte ich das wirklich nicht erwartet.

Wie sich das Spiel auf anderen Plattformen als der PlayStation 5 schlägt, kann ich aktuell leider nicht sagen.

Cry in Vein II

Nach dem Spielen von Code Vein II bin ich sprachlos. Es war eines der Spiele, auf die ich mich in diesem Jahr am meisten gefreut habe. In vielerlei Hinsicht handelt es sich hier um einen Rückschritt im Vergleich zum Vorgänger. Und der Preis dafür ist eine offene Welt, die weder spielerisch noch optisch genug zu bieten hat.

Hinzu kommen die gameplaytechnisch und inhaltlich strapazierenden ersten Spielstunden, durch die man sich erst beißen muss, um das grundlegend starke Kampfsystem zu genießen. Ähnlich wie der ausufernde Charakter-Editor bietet das Kampfsystem unzählige Arten der Individualisierung. Kreativität und Experimentierfreude werden hier mit Spielspaß belohnt.

Die Erzählung mit den mal mehr, mal weniger mitreißenden Charakter-Momenten und dem blassen Protagonisten sorgt nicht gerade für Freudensprünge. Dennoch hält sie bis zum Ende bei Laune, auch wenn der Erzählfluss durch die offene Welt ebenfalls leidet.

Der erneut grandiose Soundtrack und seine weniger grandiose Implementierung ändern aber nichts an den unzähligen technischen Unzulänglichkeiten und Bugs. Das Spiel so auf den Markt zu bringen, wäre ein großer Fehler. Ich hoffe extrem, dass ein Day-One-Patch Abhilfe schaffen wird.

 

Story

Soft-Reboot des Originals mit Anime-Zeitreise-Plot. Kitschig, melodramatisch, aber unterhaltsam mit mal mehr und mal weniger starken Charakteren. Protagonist erneut blass.

Gameplay

Klassisches Soulslike mit viel Raum für Kreativität und Experimente. Braucht Zeit, macht aber dann umso mehr Spaß. Leider in einer unnötig offenen Welt, mit repetitiven Auseinandersetzungen und meist zu kleinen Dungeons.

Grafik

Trotz Unreal Engine 5 lassen sowohl Optik als auch Technik zu wünschen übrig. Zahlreiche grafische Bugs und Fehler in einer leeren, starren und nicht reaktiven Welt trüben das Bild sehr.

Sound

Wieder ist der Soundtrack von Go Shiina mit die größte Stärke. Auch wenn er nicht immer optimal eingesetzt wird. Bugs gibt es auch beim Ton, dafür aber eine ordentliche japanische und englische Synchronisation mit Lippensynchronität.

Sonstiges

Mehr Freiheit als beim Original mit parallelen Missionen, einem coolen Motorrad und einer größeren Erzählung. Leider sind dadurch die Kohärenz und das Herz von Code Vein verloren gegangen. Die vielen technischen Unzulänglichkeiten sind dabei nur schwer zu ertragen.

Bildmaterial: Code Vein II, Bandai Namco

8 Kommentare

  1. Ja, als ich in den Trailern sah, dass wir es wohl mit einer offenen Welt zu tun haben würden, hatte ich schon schlimme Befürchtungen, andere Reviews sehen in der offenen Welt auch den größten Nachteil des Spiels.
    Schon Elden Ring war für mich durch die Open World ein deutlich schwächeres Spiel und ich hatte nicht erwartet, dass ausgerechnet Code Vein II den Code knackt, eine amüsantere Open World auf die Beine zu stellen.

    Na ja, dann warte ich wohl eher auf einen tiefen Sale und hoffe derweil weiterhin auf Scarlet Nexus 2, dass hoffentlich auf solches Open World Gedöhnse verzichtet. DAS hätte ein Sequel definitiv nötig!

    Na ja, hoffentlich werkelt Guerilla Games neben ihrem Multiplayer-Mumpitz auch nebenher am nächsten Horizon. Auf dessen Open World hätte ich nämlich echt Bock!

  2. Na ja, dann warte ich wohl eher auf einen tiefen Sale und hoffe derweil weiterhin auf Scarlet Nexus 2, dass hoffentlich auf solches Open World Gedöhnse verzichtet. DAS hätte ein Sequel definitiv nötig!

    Ich sehe es schon kommen das Scarlet Nexus 2 nicht nur Open World sondern auch wie das Spiel hier ein fragwürdiges Reboot wird. ^^

  3. Ich sehe es schon kommen das Scarlet Nexus 2 nicht nur Open World sondern auch wie das Spiel hier ein fragwürdiges Reboot wird. ^^

    Örks, das würde ich aber hassen. Im Gegensatz zu Code Vein gibt es in Scarlet Nexus definitiv noch offene Plotthreads, die zusammen geführt werden müssen. Verflixt, ein Antagonistenpaar verschwindet zwischendurch einfach aus der Story, ich glaube, das Spiel ist mit einem Sequel im Hinterkopf entwickelt worden. Ich finde, weit mehr als Code Vein braucht Scarlet Nexus auch wirklich ein Sequel.

  4. Man hat sich nach dem Elden Ring Erfolg daran orientiert.😅 Schade, war irgendwie klar, dass die Welt auch eher leerer ist, aber die technischen Mankos sind schon ärgerlich.

    Mehr als Sales-Titel, um sich das mal anzuschauen,. wird es nicht.

    Und dass es außerhalb der Kämpfe kaum Musik gibt, finde ich echt so lahm.(In einigen Reviews gesehen).

  5. ich erwarte hier definitiv, dass das Spiel nach Release noch gewissen Support bekommt, dafür hat man sich zu sehr redlich Mühe gegeben mit dem Marketing, nur um dann nach Release zu sagen - so ,das war jetzt, lasst uns jetzt voll und ganz einem anderen Spiel widmen, Code Vein II kann jetzt verrotten gehen.

    Das wird denke ich nicht passieren, nicht bei nem Entwickler wie Bandai Namco, der größtes Interesse daran haben sollte und muss, dass diese Fortsetzung sich erfolgreich genug verkauft, um positiver sich zu vermarkten letztendlich, als der Erstling.

    Mein Baugefühlt hat mich ja bei Lost Soul Aside auch nicht getäuscht udn das Spiel bekam nach release noch patches, um dieses und jenes zu fixen. Da Code Vein II ja auch wieder mit Standard, Delux, Ultimate Version daher kommt, kann man fest auch wieder davon ausgehen, das nen gewisser teil des Spiels bewusst zurück gehalten wird, damit man daraus wieder nen kostenpflichten DLC als Erweiterung bringen kann später, damit man die Leute damit noch mal ködern und melken kann, welche bis dahin das Spiel durchgezockt haben und sich nach Mehr sehnen, nach neuen Herausforderungen, nach mehr Spielwelt usw. und in der Regel kommt mit so nem Inhalts-Updater dann vorher auch noch mal nen passendes Quality of Life Update mit jede Menge Bug Fixes und Vorbereitungsmaßnahmen auf den DLC.

    Code Vein I hatte sowas ja auch schon gehabt in der Vergangenheit, Infos dazu:

    Code Vein II (erscheint am 30. Januar 2026) enthält den Story-DLC "Mask of Idris", der voraussichtlich im Januar 2027 veröffentlicht wird. Dieser DLC erweitert die Handlung und fügt neue Charaktere hinzu. Zudem ist ein Vorbesteller-Bonus ("Stylized Forma Set") sowie ein "Custom Outfit Pack" in den Deluxe/Ultimate Editions enthalten.

    DLC-Details und Inhalte:

    • Titel: Mask of Idris (geplant für Januar 2027).
    • Inhalt: Neue Story-Inhalte, neue Charaktere und möglicherweise neue Spielmechaniken.
    • Verfügbarkeit: Enthalten in der Deluxe und Ultimate Edition von Code Vein II.
    • Vorbesteller-Bonus (Stylized Forma Set): Beinhaltet eine Forma-Gesichtsbemalung und die Waffe "Zwillingszähne des einsamen Wolfes".
    • Zusätzliche Inhalte (Ultimate Edition): Ein Outfit-Paket mit 3 Outfits, 1 Waffe sowie 6 Charakter-Outfits basierend auf dem ursprünglichen Code Vein.


    PS: es gibt wohl nen Day One Patch, siehe hier:

    https://www.wooco.de/code-vein-2-up…-day-one-patch/

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