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Resident Evil 9 könnte eine Open-World bieten, behauptet bekannter Insider

Resident Evil 9 könnte ein Open-World-Titel werden, behauptet zumindest ein bekannter Capcom-Insider. Ein Umstand, der nicht zuletzt auf Dragon’s Dogma II zurückgehe.

Der YouTuber und Capcom-Insider Dusk Golem bekräftigte diese Theorie im Jahr 2023 und erklärte, dass Resident Evil 9 eine Veröffentlichung im Jahr 2025 anstrebt. Dusk Golem hat nun erneut die sozialen Medien genutzt, um einige Einblicke in den kommenden Titel zu geben – darunter die Behauptung, dass Resident Evil 9 angeblich eine offene Welt haben werde.

Der Insider erklärt, dass das Spiel in Capcoms übliches Muster passe, grünes Licht für Projekte in Trios zu geben. Er weist darauf hin, dass das Unternehmen dies vor relativ kurzer Zeit mit Devil May Cry 5, Resident Evil Village und dem „Resident Evil 2“-Remake getan habe.

Bei dieser Gelegenheit bestand das angebliche Ziel darin, die damals neueste Version der RE Engine „auszunutzen“. In ähnlicher Weise habe Capcom Dragon’s Dogma II, Monster Hunter Wilds und Resident Evil 9 grünes Licht gegeben. Und zwar mit dem ausdrücklichen Ziel, die Open-World-Funktionalität seiner hauseigenen Engine zu erweitern, so der Insider.

Nachdem Dragon’s Dogma II die RE Engine nun erfolgreich zur Konstruktion eines AAA-Open-World-Erlebnisses genutzt hat, werden sowohl Monster Hunter Wilds als auch Resident Evil 9 versuchen, auf dieser Errungenschaft aufzubauen, erklärt Dusk Golem.

Wie stündet ihr zu einem Open-World-Resi?

via GameRant, Bildmaterial: Resident Evil Village, Capcom

11 Kommentare

  1. Es mag abgedroschen klingen, aber diese lästigen Mikrotransaktionen ziehe ich nem kaputten oder schlechtem Spiel vor.

    Ach, komm schon. Klar, ich bin genauso wenig ein Fan von verbuggten Kackspielen wie das nächste Küchlein, aber das lässt es fast so klingen, als BRÄUCHTEN Spiele diese Mikrotransaktionen, um gut zu sein und das ist nicht der Fall. Dss es auch anders geht, hat letztes Jahr erst Hi-Fi-Rush und dieses Jahr Granblue Fantasy Relink und Final Fantasy 7 Rebirth bewiesen.

    Lustigerweise sind es doch ausgerechnet bei Square Enix die durchmonetarisierten Live Service-Games, die qualitativ minderwertig sind, während ihre transaktionsfreien Spiele zumeist fertig und allerzumindest okay, teilweise auch hervorragend sind.

    Ein Spiel kann gut und fertig und trozdem frei von diesem Rotz sein. Das muss sich nicht ausschließen.

  2. Open World RE braucht man nun wirklich nicht wenn ich mir schon vorstelle mit Chris durch durch offene Welt in einem SUV Zombies überfahren. <X


    Selbst RE8 ging ab der Burg die puste aus und wurde immer Dünner im Design. Was ich vllt gerne Spielen würde wäre mal Racoon City aber verschachtelter unterteilt in Offenen Arealen + Linear also eigentlich RE3 nur umfangreicher.


    RE7 und 8 war eine gute Mischung aus Action und Erkunden auch wenn ich mir mehr Erkunden gewünscht hätte ich hoffe die driften nicht Richtung zu sehr Action.

  3. Sehe es schon vor mir: wieder mit an Bord Shinji Mikami!, beteiligt an "Resident Evil 9: Ghostwire" xDDD

    Er hat damals mit RE4 einen objektiv gesagt einen Meilenstein geschaffen und Jahre später mit Ghostwire Tokyo... auch ein Spiel das existiert und eine Open World hat.

    Die vom Gebiet her durchaus seine Fans hat, aber auch auf andere Weise nicht so ansprechend konzipiert war, je nach Geschmack natürlich.


    Könnte natürlich auch eher ein bisschen wie Capcom's Version eines The Evil Within 2 sein (huch, ist das nicht nochmal Mikami? xD) , wo man dann nach einiger Zeit das größere Areal auch offener erkunden könnte.

    Wenn der Ansatz so ist fände ich es nicht schlecht, nur sollte die Welt nicht zu groß sein und mehr Abwechslung bieten als im genannten Beispiel.

    Womit wir eine Open World von ihm hätten die vom Setting gefällt aber mit Sammelkram überflutet ist und eine die kompakter ist, aber auf Dauer weniger Abwechslung bietet, also wenn er davon beim nächsten Versuch mit dem neuen Studio dann die richtige Mitte trifft, wir's vielleicht eher was. xD


    Rein theoretisch wäre es vom Konzept her bei RE8 schon ideal gewesen, wenn man bedenkt das rein vom Setting her die 4 (Haupt-) Gebiete doch recht unterschiedlich waren und wenn diese nach freier Wahl anzugehen gewesen wären, es dann bspw. eine Schnellreise beim Duke gegeben hätte und hier und da die Level dann Shortcuts oder Wege öffnen ließen die teilweise mit den anderen Gebieten (logisch nachvollziehbar) verknüpft sind fände ich das durchaus gelungen.

    Es stimmt zwar das RE8 nach der Hälfte die Puste ausgeht, aber rein vom erkunden und der thematischen Abwechslung der Gebiete war es schon gut gemacht und man hätte sich bei einer offeneren Version des Spiels dann bspw. die Fabrik vom Ende vielleicht persönlich auf ein erträglicheres Maß portionieren können und immer mal wieder für ein Weilchen Fortschritte zu erzielen ohne es zwingend am Stück durchstehen zu müssen. 😅


    Die nächste Frage wäre dann wie das Pacing ausfällt, denn ohne Waffenupgrades wäre es automatisch weniger reizvoll die Welt "nur" für Munition zu erkunden, gleichzeitig wäre es auch lahm wenn der Großteil der Gegner dann zu ähnlich ist damit man überall die gleichen Chancen hat, ein bestimmter Teil müsste dann wohl unsichtbar etwas mitskalieren für eine gute Balance, zumindest meiner Meinung nach.


    Auch die RE Villa oder das Baker Anwesen wären offener ein interessanter Ansatz, kommt halt drauf an wie man "Open World" für so ein Spiel definiert und konzipiert.

    The Evil Within 2 macht das eben eher zweckdienlich, es ist kein schlechter Ansatz, aber auf Dauer bleibt es auch nicht reizvoll, was aber auch an zu wenig Abwechslung im Leveldesign liegen könnte.

    Wenn man es vielleicht so konzipieren würde wie bspw. die "Open Zone" bei The Last of Us 2, dann könnte man das schon wieder in verschiedene Gebiete unterteilen die sich thematisch abgrenzen lassen und einem freier überlassen ob und wie viel man erkunden möchte und trotzdem einen roten Faden geben wo die Story weiter geführt wird, fände ich als Grundansatz so auch nicht verkehrt.


    Raccoon City oder auch die 3 Hauptbereiche von RE4 wären mit so einem Ansatz ganz interessant, da man bei letzterem ja bspw. unterschiedlich durch die Handlung ins Dorf zurückkehrt wäre es in einer ersponnenen Version so bspw. möglich den Weg zu Ashley von der anderen Seite anzugehen und anschließend wieder zum Dorf zu kommen oder die Burg mit ihren vielen Facetten und Fallen offener auszuschmücken um nicht in Reihenfolge festgelegt zu sein, sondern einfach offen verteilt so 3-4 Schlüsselfragmente als Zielgabe vorzugeben um zum Boss zu kommen, die Richtungen die man einschlägt aber frei und offen zu lassen so das man je nach eigener Entscheidung welchen Weg man wählt vielleicht nicht zuerst auf den Burgmauern landet, sondern individuell sich durch die Kanalisation schlagen muss und durch verschiedene Gegebenheiten wie Aufzüge oder Lorenfahrten hätte man gute Prämissen für Schnellreisen gehabt die die Gebiete miteinander verbinden ohne zu abwegig zu wirken und dann hätte man auch den Lava Raum nicht streichen müssen. xD


    Open World auf das Konzept angepasst kann spannend und interessant sein, wenn es natürlich einfach nur klassisch eine größere offene Welt bietet mit Punkten zum abarbeiten dann bin ich auch eher in der "Augenroll-Fraktion" die sich fragt ob es so etwas braucht.^^'

  4. aber das lässt es fast so klingen, als BRÄUCHTEN Spiele diese Mikrotransaktionen, um gut zu sein und das ist nicht der Fall.


    Nicht gut....aber jeder € den irgendein Depp in MTX buttert hilft dabei ne neue Yacht für den Chef zu finanzieren :D



    Dss es auch anders geht, hat letztes Jahr erst Hi-Fi-Rush und dieses Jahr Granblue Fantasy Relink und Final Fantasy 7 Rebirth bewiesen.

    Sorry aber die Aussage solltest du vielleicht nochmal überdenken ^^


    -Hi-Fi-Rush hat zum PS5 Start Kostüm DLCs bekommen.


    -Granblue Fantasy wurde erst durch ein Spiel finanziert welchen einzigen Daseinszweck darin besteht Leuten Geld aus der Tasche zu ziehen (Gacha), des weiteren gab es auch dort zum Start Kostüm Farben DLCs und seit dem letzten Patch sogar 100% Pay 2 Win Mechaniken in Form von speziellen Siegeln die du per Echtgeld kaufen kannst.


    -Rebirth sperrt Beschwörungen hinter der Deluxe Edition Paywall und wenn man es genau nimmt sogar 2 weitere Exklusive nur für Remake und Integrade Savegames...hast du beide Games nicht hast du gelitten.


    Ein Spiel kann gut und fertig und trozdem frei von diesem Rotz sein. Das muss sich nicht ausschließen.


    Genauso gut kann ein Game auch mit diesem "Rotz" gut sein sofern man diesen nicht braucht um Spass mit dem Game zu haben oder Spielmechaniken extra designed um DLCs extra zu verkaufen. So wie man es heutzutage gerne bei Atlus macht z.b bei SMT 5 oder Soul Hackers 2 wo man ein Problem künstlich mit exessiven Grinding erschafft und die Lösung in Form von Booster Packs direkt zum kaufen anbietet.

  5. Er hat damals mit RE4 einen objektiv gesagt einen Meilenstein geschaffen und Jahre später mit Ghostwire Tokyo... auch ein Spiel das existiert und eine Open World hat.


    Könnte natürlich auch eher ein bisschen wie Capcom's Version eines The Evil Within 2 sein (huch, ist das nicht nochmal Miami? xD) , wo man dann nach einiger Zeit das größere Areal auch offener erkunden könnte.

    Nope und Nope, sorry. Tango Gameworks ist (oder besser WAR) zwar Mikamis Studio, aber mit diesen beiden Spielen hat er tatsächlich weniger zu tun. Für The Evil Within 2 übernahm John Johanas die Director-Rolle, während Mikami die Rolle eines Producers einnahm - John Johanas war dann auch wieder der Director von Hi-Fi-Rush.

    Für Ghostwire: Tokyo bekam dann Kenji Kimura das Director-Zepter in die Hand.

    Mikami ist durchaus bekannt dafür, seinen Schützlingen eine Chance in der Director-Rolle zu geben, schon im originalen Resident Evil 2 trat er zurück, um Hideki Kamiya (du dürftest den Mann durchaus kennen ;) ) die Leitung für das Projekt zu übergeben.

    Lediglich das erste The Evil Within trägt dann die deutliche Handschrift Mikamis (und ich halte es bis heute für das BESTE Spiel von Tango Gameworks).

    Und auch, wenn ich mit den nachfolgenden Projekten des Studios wenig anfangen konnte (The Evil Within 2 ist eine meiner größten Spieleenttäuschungen überhaupt), so schätze ich Mikamis Vertrauen in seine Schützlinge dennoch sehr.

    Kamiya ist mittlerweile selbst zu einer Spielelegende avanciert und Johanas hat sich spätestens mit Hi-Fi-Rush einen deutlichen Namen gemacht - wobei es natürlich unfair wäre, die Qualitäten eines Spiels alleinig dem Director zuzuschreiben, das GESAMTE Team gebührt ein Riesenlob für diese Spiele, keine Frage.

    TL;DR The Evil Within 2 und Ghostwire: Tokyo zeigen nur bedingt auf, in welche Richtung ein neues Mikami-Spiel gehen würde.


    -Hi-Fi-Rush hat zum PS5 Start Kostüm DLCs bekommen.

    Na, huch, das ist mir ja entgangen! Nichtsdestoweniger muss man dem Spiel auch so anrechnen, dass es mit einem Preis von gerade mal 30 Euro quasi dauerhaft zum Schnäppchenpreis gelauncht ist und in Sachen Qualität und Umfang wohl definitiv das Doppelte wert wäre - und selbst mit dem Kauf ALLER DLC kommt man nicht auf diesen Preis.

    Ich habe schon bei der Kritik an Dragon´s Dogma 2 und seinen MTX bei Resident Evil 2 und Resident Evil 4 Remake erwähnt, dass die beiden Spiele zumindest 10 Euro unter ihrem zu der Zeit UVP gelauncht sind, wodurch ich die jeweiligen DLC etwas positiver einordnete, weshalb der Launchpreis für mich ein Faktor ist.


    -Granblue Fantasy wurde erst durch ein Spiel finanziert welchen einzigen Daseinszweck darin besteht Leuten Geld aus der Tasche zu ziehen (Gacha), des weiteren gab es auch dort zum Start Kostüm Farben DLCs und seit dem letzten Patch sogar 100% Pay 2 Win Mechaniken in Form von speziellen Siegeln die du per Echtgeld kaufen kannst.

    HHHNNNNNNNGRRRRRR, fein, den geb ich dir, das ist auch kacke. Wäre inkonsequent von mir, das nicht auch anzukreiden.

    -Rebirth sperrt Beschwörungen hinter der Deluxe Edition Paywall und wenn man es genau nimmt sogar 2 weitere Exklusive nur für Remake und Integrade Savegames...hast du beide Games nicht hast du gelitten.

    IST JA GUT, du gewinnst! Ich hab noch nach weiteren Beispielen gesucht, die meine Aussage untermauern, aber wirklich finden konnte ich nur die Mid-Budget-Spiele von Square Enix wie Star Ocean 6, Valkyrie Elysium und Trials of Mana Remake finden, wobei ich Ersteres und Letzteres qualitiativ wirklich sehr ordentlich finde - und wir alle wissen, dass auch Mid-Budget-Spiele nicht wirklich frei von MTX sein müssen.

    Und Vanillaware sträubt sich dankbarerweise auch gegen jedwede Art von MTX und bringt auch zu Release sehr fertige Spiele heraus (ich konnte zumindest nichts über grobe Bugs oder größere Patches der Spiele herausfinden), also sind zumindest sie ein sehr leuchtendes Beispiel.


    Aber ja, ich weiß, die Industrie ist trotzdem voll von dem Kram.

    Natürlich muss man sie auch danach einordnen, wie aggressiv sie sind, wie sehr sie in die Spielbalance eingreifen und auch, wie der UVP des Spiels im Vergleich zur Konkurrenz ist.

    Ich stehe dazu, dass GAR keine MTX am besten wären oder sie zumindest ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis haben sollten (ein Kostüm in einem Fighting Game oder den Resident Evil-Spielen sollte halt maximal nen Euro oder so kosten), aber man muss sie schon einordnen.


    Im Falle von Capcom... bin ich da aktuell aber doch ein wenig skeptischer. Sie sind NOCH nicht so schlimm, dass sie wirklich extrem den Spielspaß einschränken, aber mein Gefühl sagt mir, dass es wohl doch noch schlimmer kommen könnte bei ihnen.

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