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Dungeon Encounters von Final-Fantasy-Veteranen ist ab heute erhältlich

Nach der überraschenden Ankündigung im Rahmen der Tokyo Game Show 2021 veröffentlicht Square Enix bereits heute Dungeon Encounters. Ihr könnt auf PlayStation 4, Nintendo Switch und PC-Steam zugreifen, zur Veröffentlichung gibt es einen Rabatt von 20 %. Es handelt sich um ein Dungeon-RPG aus der Feder von Hiroyuki Ito und Hiroaki Kato.

Für das Spieldesign zeigt sich Hiroyuki Ito verantwortlich, der unter anderem der Mann hinter Active Time Battle ist. Als Director stand er hinter Final Fantasy VI, Final Fantasy IX und Final Fantasy XII. Er war am Battle-Design von Final Fantasy IV, Final Fantasy V und Final Fantasy Tactics beteiligt.

Hiroyuki Ito übernimmt die Rolle des Directors von Dungeon Encounters, während Hiroaki Kato der Producer ist. Das Charakter-Design kennt ihr vielleicht auch: Es stammt von Ryoma Ito, unter anderem an Final Fantasy Tactics Advance beteiligt. Die Musik steuert Nobuo Uematsu bei.

Das Spiel findet auf einem simplifizierten Spielbrett statt, aber stellt euch taktisch vor einige Herausforderungen. Auch die Kämpfe sind optisch einfach dargestellt. Hier scheint die Knobelei und Strategie im Vordergrund zu stehen. Grundlage dafür soll eine „aufpolierte und verfeinerte Interpretation des klassischen ATB-Systems“ sein.

Der Titel stellt die strategischen Fertigkeiten der SpielerInnen mit 100 herausfordernden Ebenen auf die Probe. Sie bewegen sich auf einem 2D-Raster und leiten Expeditionen, um die Tiefen eines ungewöhnlichen Labyrinths zu erkunden. SpielerInnen müssen sich darauf vorbereiten, zahlreiche Hindernisse zu überwinden, Kämpfe zu gewinnen und Monster zu besiegen, um das clevere Spielsystem zu überlisten und die unterste Ebene des Dungeons zu erreichen. Es gilt strategisch vorzugehen, um zu überleben!

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Bildmaterial: Dungeon Encounters, Square Enix, Cattle Call

1 Kommentar

  1. Das scheint irgendwie Pen & Paper mit Videospielen zu kombinieren, ich finde es aber komplett uninteressant. Pen & Paper lebt ja von der Vorstellungskraft der Spieler und den quasi endlosen Möglichkeiten, die Spieler haben. Das geht aber beides komplett verloren bei Videospielen. Da du sämtliche Möglichkeiten im Vorfeld programmieren musst, sind die Möglichkeiten begrenzt. Das würde sich höchstens ändern, wenn man eine richtige KI als Spielleiter hätte, die sämtliche Eingaben des Spielers deuten und darauf reagieren könnte. Und die Fantasie spielt bei Videospielen auch eine eher untergeordnete Rolle, da dir ja gezeigt wird, was passiert. Selbst bei so minimalistischen Grafiken ist das halt die Spielwelt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass einer das Spiel anmacht und sich dann Vorstellt er wäre in einem Dungeon während er das spielt. Vielleicht wird es hier und da Leute geben, aber das werden recht wenige sein denke ich.
    Edit:
    Ich glaube man kann das mit Filmen und Büchern vergleichen. Bei Büchern muss man sich die Welt vorstellen, bei Filmen wird sie gezeigt. Filme, bei denen lediglich eine Person erzählt und der Zuschauer sich die Welt selber vorstellen muss, werden wohl die Masse nicht begeistern können.


    Spiele mit Rundenbasierten Kämpfen, oder auch ATB Kämpfen sind bei SE immer komplette Nischentitel, die selbst unter Fans dieser Systeme nur einen Bruchteil der Spieler ansprechen. Und dann wird gesagt, dass sich Rundenbasierte Spiele schlechter verkaufen. Ja ist ja auch kein wunder, wenn man AAA Titel mit irgendwelchen Nischentiteln vergleicht, in die nicht mehr Geld geflossen ist, als in den Firmenwagen von Yasuhiro Fukushima.
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