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Im Test! The Last of Us Part II

TitelThe Last of Us Part II
Japan19. Juni 2020
Sony Interactive Entertainment
Nordamerika19. Juni 2020
Sony Interactive Entertainment
Europa19. Juni 2020
Sony Interactive Entertainment
SystemPlayStation 4
Getestet fürPlayStation 4
EntwicklerNaughty Dog
GenresAction-Adventure
Texte
Deutschland Nordamerika 
VertonungDeutschland Nordamerika 

Mit The Last of Us konnte der US-amerikanische Entwickler Naughty Dog, welcher sich außerdem für die Crash-Bandicoot- und Uncharted-Reihe verantwortlich zeichnet, große Erfolge feiern. The Last of Us erschien ursprünglich im Jahre 2013 für PlayStation 3 und wurde dann später im Jahre 2014 in einer optisch aufgewerteten Remastered-Version für PlayStation 4 neu aufgelegt. Die Remastered-Version enthielt außerdem den DLC „Left Behind“, welcher Ellies Vorgeschichte näher beleuchtet.

The Last of Us stach vor allem durch sein drastisches und cineastisches Storytelling und die extrem beklemmende und dichte Atmosphäre aus der Masse heraus. Man hatte stets das Gefühl, mittendrin statt nur dabei zu sein. Auch wenn es gameplaytechnisch natürlich Limitierungen gab, war der Titel in sich stimmig und vermochte es, den Spieler in seine düstere und dystopische Welt zu ziehen, in der nur noch das blanke Überleben zählt.

Im Erstling der Reihe ging es primär um die Reise von Joel und Ellie, welche sich in einer vom Chaos regierten Welt auf der Suche nach den sogenannten „Fireflies“, einer Art Widerstandsgruppierung, befinden. Die Fireflies haben es sich zur Aufgabe gemacht, ein Gegenmittel für die Pilzerkrankung zu finden. Diese Erkrankung trägt die Schuld an dem Chaos, das die gesamte Welt in den Abgrund gestürzt, unzählige Menschen getötet und in schreckliche Kreaturen verwandelt hat.

Grafisch ist der Nachfolger über jeden Zweifel erhaben

Im Laufe der Story gab es so manchen Storytwist und natürlich auch den ein oder anderen tragischen Moment und sogar Tod eines Schlüsselcharakters. Der Titel endete mit einem mehr oder weniger offenen Ende und lässt natürlich so manche Frage offen.

Nach mehreren Verschiebungen, welche aufgrund des Corona-Virus gemacht werden mussten, erschien The Last of Us Part II am 19. Juni nun endlich für PlayStation 4. Der zweite Teil der Reihe konzentriert sich primär auf Ellie und nimmt uns erneut mit in ein vom Chaos gezeichnetes Amerika, in welchem wieder nur eins zählt – das blanke Überleben.

Ob The Last of Us Part II halten kann, was es verspricht, und ob der Nachfolger an seinen äußerst erfolgreichen Vorgänger anknüpfen kann, erfahrt ihr in unserem ausführlichen Test.

Ellie sinnt auf Rache

Die Story von The Last of Us Part II setzt fünf Jahre nach dem Ende des ersten Teils an. Ellie und Joel haben sich in einer Überlebenden-Siedlung in Jackson, Wyoming niedergelassen und eine neue Heimat gefunden.

Eine tiefe Beziehung entwickelt sich zwischen Ellie und Dina

Die Beziehung zwischen Joel und Ellie ist angespannt. Joel, welcher sich in einer Art Vaterrolle für Ellie sieht, wäre jedoch bereit, seine Beziehung zu ihr zu opfern, sollte er sie damit schützen können. Joels überfürsorgliche Art sorgt innerhalb der Siedlung jedoch nicht bei allen Bewohnern für positiven Anklang.

Dina, eine von Ellies besten Freundinnen, welche ebenfalls in der Siedlung lebt, ist ihr ganz besonders ans Herz gewachsen. Die Beziehung der beiden entwickelt sich im Spielverlauf weiter und wird immer komplizierter, da beide auch tiefere Gefühle füreinander hegen.

Nach einer Verkettung tragischer Umstände, wird einer der Schlüsselcharaktere zu Beginn des Spiels getötet. Diese grauenvolle Tat kann und will Ellie nicht auf sich sitzen lassen und sinnt auf Rache. Da die Bewohner der Siedlung jedoch jeglichen Problemen so gut es geht aus dem Weg gehen wollen, steht Ellie ohne Unterstützung da.

Ellie lässt sich von den Rachegedanken jedoch nicht abbringen und will sich zur Not auch allein auf die beschwerliche Reise quer durch das zerstörte Amerika machen, um die Mörder zu finden und zur Rechenschaft zu ziehen.

Verfeinerte und erweiterte Gameplay-Mechaniken

The Last of Us Part II spielt sich grob gesagt wie sein Vorgänger. Ihr steuert primär Ellie in der Third-Person-Ansicht durch dystopische und verwüstete Landschaften, stets auf der Suche nach Vorräten, Munition und Upgrades. Ellie bekommt es dabei nicht nur mit zahlreichen, schwer bewaffneten und gut ausgebildeten menschlichen Gegnern zu tun, sondern auch mit furchteinflößenden, aufgrund des Virus mutierten Menschen.

Hin und wieder geratet ihr auch in Situationen, in welchen sich Menschen und Infizierte gegenüberstehen. Hier ist also taktisches Vorgehen gefragt, denn wenn man es geschickt anstellt, kann man beide Parteien gegeneinander aufhetzen und sich so den ohnehin beschwerlichen Weg durch diese gefährliche Welt etwas leichter machen.

»Man fühlt sich in dieser bedrohlichen Welt nie wirklich sicher. Überall könnten Gefahren in Form von feindlich gesinnten Menschen, Mutanten oder Fallen auf euch lauern.«

Genau das ist es, was The Last of Us Part II so besonders und immersiv macht. Denn man fühlt sich in dieser bedrohlichen Welt nie wirklich sicher. Überall könnten Gefahren in Form von feindlich gesinnten Menschen, Mutanten oder Fallen auf euch lauern. Man muss also stets wachsam agieren und darf keine unüberlegten Aktionen unternehmen, denn sonst kann es ganz schnell eng werden. Diese stetige Anspannung und die dichte und bedrückende Atmosphäre machen das Spiel zu etwas Besonderem.

Was man bemängeln könnte, ist die Tatsache, dass das Gameplay an sich zwar spannend und fesselnd ist, es aber keine größere Abwechslung bietet. In einigen Situationen gaukelt euch das Spiel quasi eine offene Welt mit großer Bewegungsfreiheit vor. Im Großen und Ganzen ist das aber nur Fassade und der Titel fällt schnell in alte Muster zurück. Die meisten Areale wirken daher eher schlauchig, mit nur wenig Freiheit. Dennoch muss man anmerken, dass sich der Titel deutlich „freier“ anfühlt, als es noch beim Vorgänger der Fall war.

Allerlei Gegnerarten bevölkern das dystopische Amerika

Da ihr stets in der Unterzahl seid, müsst ihr jederzeit überlegt vorgehen

Neben den sogenannten „Runnern“, einer Art schnellem Zombie, bekommt ihr es im Nachfolger erneut mit den äußerst gefährlichen, blinden und auf Geräusche reagierenden „Clickern“ zu tun. Speziell die Clicker sollten stets auf Abstand gehalten werden, da es fast unmöglich ist, ihnen auszuweichen, sollten euch diese direkt anfallen. Sollten euch die Clicker zu Nahe kommen, ist das meist ein garantiertes Todesurteil.

Besonders fies agieren die sogenannten „Stalker“, denn diese lauern euch leise auf und versuchen euch aus dem Hinterhalt anzufallen. Hier ist also größte Vorsicht geboten.

Bei den „Bloatern“ handelt es sich um eine schwer gepanzerte Mutationsart, welche zwar behäbig agiert, jedoch äußerst gefährlich und nur mit roher Waffengewalt zu erledigen ist.

Sollten euch die Mutanten einkesseln, wird es brenzlig

Zu den bereits genannten und bekannten Gegnerarten gesellen sich im Nachfolger auch diverse neue Gegnerarten hinzu. Die sogenannten „Shambler“ versprühen beispielsweise gefährliche Säure. Diese neue Art der Mutation ist also ebenfalls stets auf Abstand zu halten, um nicht frühzeitig das Zeitliche zu segnen.

Als wäre dies noch nicht genug, versuchen auch allerlei menschliche Gruppierungen euch das Leben zur Hölle zu machen. Neben dem Militär selbst, hat es beispielsweise auch die Washington Liberation Front (WLF) auf euch abgesehen. Diese jagen euch unter anderem sogar mit Kampfhunden, welche eure Fährte verfolgen können, auch wenn ihr euch schon gar nicht mehr am eigentlichen Ausgangspunkt befinden solltet. Auch hier ist also größte Vorsicht gefragt, um nicht Opfer dieser Spezialkräfte zu werden.

Natürlich gibt es auch allerlei kleinere Gruppierungen, wie beispielsweise Rebellen oder Banditen, welche euch das digitale Leben nehmen wollen. Ihr müsst also stets achtsam und auf der Hut sein, um diesen unzähligen Feinden nicht zum Opfer zu fallen.

Ellie ist nun deutlich agiler und anpassungsfähiger

Um sich diesen zahlreichen Gefahren erwehren zu können, kann natürlich auch Ellie auf etliche Waffen wie beispielsweise Messer, Pistolen, Revolver, Schrotflinten oder sogar Pfeil und Bogen zurückgreifen. Auch besitzt Ellie die Fähigkeit, aus verschiedenen Rohmaterialien Medikits, Bomben, Molotow-Cocktails und Waffenupgrades herzustellen. Natürlich können diverse Fähigkeiten im Spielverlauf auch verbessert und aufgewertet werden.

Ellie kann sich jetzt auch in hohem Gras verstecken

Solltet ihr eher ein leises und überlegteres Vorgehen bevorzugen, habt ihr natürlich auch wieder die Möglichkeit, die Gegner aus dem Hinterhalt zu erledigen. Ellie bewegt sich im zweiten Teil nun deutlich agiler, kann beispielsweise nun springen, klettern, ausweichen und sich sogar komplett auf den Boden legen, um sich einen taktischen Vorteil zu verschaffen.

Wie auch schon im Erstling besitzt Ellie eine Art „Hörmodus“, welcher es dem Spieler ermöglicht, die Position seiner Feinde zu erahnen und sich so einen taktischen Vorteil zu verschaffen. Dies ist auch bitter nötig, denn meist seid ihr in der absoluten Unterzahl und könnt die zahlreichen heiklen Momente nur überstehen, wenn ihr taktisch und überlegt vorgeht. Offene Konfrontationen gehen selten gut aus, da ihr munitionstechnisch stets im Nachteil seid. Jeder Schuss sollte also wenn möglich sitzen und wohl überlegt sein.

The Last of Us Part II spielt sich durch diese Anpassungen deutlich dynamischer und geschmeidiger, als es noch im Vorgänger der Fall war. Man hat nie das Gefühl, in irgendeiner Art und Weise von der Steuerung oder der Agilität der Spielfigur benachteiligt zu sein.

Grafisch mit das Beste, was es momentan zu sehen gibt

Auf technischer Seite ist The Last of Us Part II über jeden Zweifel erhaben. Die grafische Qualität ist mit das Beste, was es momentan in der Gaming-Welt zu sehen gibt. Der Titel wartet mit wunderschön designten Landschaften, unzähligen verlassenen und verwucherten Gebäuden und beeindruckenden Partikeleffekten auf.

Speziell die Gesichtsanimationen der Charaktere sind absolut phänomenal und äußerst realistisch umgesetzt. Man kann den Charakteren während der zahlreichen Konversationen praktisch schon ansehen, was diese im Moment fühlen.

Auch die Physik-Effekte sind positiv hervorzuheben, denn egal ob ihr durch dichten Schnee stapft oder eure Fußabdrücke in schlammigen Untergrund drückt, alles wird jederzeit äußerst realistisch dargestellt und trägt somit dazu bei, noch weiter in diese gefährliche Welt abtauchen zu können.

»Grafisch ist The Last of Us Part II eine absolute Wucht und einer der Vorzeigetitel dieser Generation. Das Spiel sieht sowohl auf einer Standard-PS4 als auch auf einer PS4 Pro fantastisch aus.«

Grafisch ist The Last of Us Part II also eine absolute Wucht und einer der Vorzeigetitel dieser Generation. Das Spiel sieht sowohl auf einer Standard-PS4 als auch auf einer PS4 Pro fantastisch aus. Auf beiden Geräten läuft der Titel fast immer flüssig mit 30 Frames und fällt speziell auf einer Standard-PS4 nur sehr selten unter diese Marke. Auf einer PS4 Pro hingegen erhält man eine etwas stabilere Framerate und eine etwas höhere Auflösung, die sich jedoch in heiklen Momenten an die einer Standard-PS4 angleicht, um die 30-FPS-Marke halten zu können.

Ein Sound, der seinesgleichen sucht

Auch soundtechnisch gehört der Titel mit zum Besten, was wir in dieser Generation genießen durften. Zahlreich eingesetzte und bedrückende Klangteppiche oder wuchtige Waffensounds, der Titel befeuert den Spieler quasi nonstop mit hochkarätigen Soundeffekten auf Hollywood-Niveau.

Speziell zwischen den heiklen Feuergefechten fällt einem der bombastische Sound positiv auf. Denn hier werden die ohnehin schon hektischen und angespannten Situationen durch die Schreie der Gegner, die ohrenbetäubenden Waffensounds und die untermalende Musik nochmals deutlich verstärkt. Man fühlt sich quasi mittendrin statt nur dabei.

Vor allem die originale englische Synchro ist absolut Spitze und auf Film-Niveau. Die Sprecher wirken stets glaubhaft, echt und verleihen den Charakteren Leben. Aber auch die deutsche Synchro kann überzeugen. Diese kann der originalen Synchro zwar nicht das Wasser reichen, lässt sich aber als durchaus solide bezeichnen.

 

Fazit

Wer den ersten Teil von The Last of Us mochte, kann bedenkenlos auch beim zweiten Teil zugreifen. Denn der Nachfolger erfüllt mit seiner äußerst dichten und immersiven Atmosphäre, der phänomenalen Grafik und einem Sound auf Hollywood-Niveau jeden Wunsch, den TLoU-Fans haben konnten.

Das wunderschön gestaltete dystopische Amerika zieht einen von der ersten Sekunde an in seinen Bann und vermag es, zu jeder Zeit mit zahlreichen kritischen und nervenzerreißenden Situationen dem Spieler den Schweiß auf die Stirn zu treiben. Man fühlt sich quasi wie in einem Film zum Mitspielen. Ebenso erscheinen die Charaktere glaubhaft, nachvollziehbar und wirken dank der erstklassigen originalen Synchronisation fast lebensecht.

Auch wenn es bereits kritische Stimmen zur Story des Nachfolgers gab, so muss man stets im Hinterkopf behalten, dass die ein oder andere Story-Entscheidung vielleicht bewusst getroffen wurde, um der Motivation des Hauptcharakters noch mehr Wirkung und Ausdruck zu verleihen.

Alles in allem ist The Last of Us Part II also absolut empfehlenswert und gehört vor allem präsentationstechnisch mit zum Besten, was es in dieser Generation zu sehen gab. Von mir gibt es also eine klare Kaufempfehlung.

 

Story

Ellie sinnt nach einem tragischen Vorfall auf Rache und macht sich auf, die Verantwortlichen quer durch die USA zu jagen und zur Rechenschaft zu ziehen.

Gameplay

Actiongeladenes Third-Person-Gameplay in einer gefährlichen Welt, gepaart mit allerlei Neuerungen und Anpassungen. Die Areale wirken bis auf wenige Ausnahmen jedoch oft schlauchig.

Grafik

Mit das Beste, was es in dieser Generation zu sehen gab. Wunderschöne Landschaften, Effekte und Animationen ziehen euch in den Bann dieser furchteinflößenden Welt.

Sound

Hochkarätige Klangteppiche, Effekte und eine Synchronisation auf Hollywood-Niveau sorgen für eine absolut dichte und beklemmende Atmosphäre. Auch die deutsche Synchro kann sich hören lassen.

Sonstiges

Drastische Story-Entscheidungen gefallen vielleicht nicht jedem Fan.
Bildmaterial: The Last of Us Part II, Sony / Naughty Dog

2 Kommentare

  1. Hab gar nicht mitbekommen das es ein Review zu TLOU2 gab.^^
    Da ich bereits sehr viel im Forum über das Spiel geschrieben habe fasse ich mich hier kurz, und kann mich dem Review fast gänzlich anschließen.

    Was mich am meisten beeindruckt hat war wie intensiv ich das Spiel empfunden habe, ich hatte selten in einem Spiel so ein schlechtes Gefühl. Das klingt ja erstmal negativ, war aber ziemlich beeindruckend. Allen voran am Ende war das schon richtig krass. Ich hab mir dann auch danach die Reaktion der Rocketbeans/Nils Simon angesehen und die haben genau so wie ich darauf reagiert.^^
    Um die Schwere dieser Szene zu verstehen reicht es auch einfach nicht aus sich die Story durchzulesen, sowas hätte weder ein Film noch ein Buch geschafft.
    Zum Rest muss nicht viel gesagt waren, Grafik, Sound, Kulisse sind Top Notch.

    Was ich allerdings anders sehe bezieht sich hierauf:

    Brandybuck schrieb:

    Die Areale wirken bis auf wenige Ausnahmen jedoch oft schlauchig.
    Für mich war das kein Negativpunkt, sondern das Gegenteil.^^
    Ich mag den Trend nicht das alles grösser werden muss, ich will wieder mehr Spiele wie TLOU 2 die einfach eine Story erzählen. Das Open World Kapitel war meiner Meinung nach eher der Tiefpunkt des Spiels, also naja immer noch klasse, aber da ging dann auch das Pacing ein wenig verloren.
    Man kann in einer offenen Welt einfach keine Story erzählen die einen durchgehend fesselt, TLOU löst das meiner Meinung recht gut, da sich die Kapitel nicht wirklich schlauchig anfühlen da man unterwegs viele Häuser absuchen kann und das sieht halt alles recht offen aus.
    Ich denke das TLOU 2 nicht so überzeugen könnte wenn die meisten Kapitel so aufgebaut wären die das Capitol-Chapter.

    Deswegen mache ich mir auch ein wenig Sorgen um Ghosts of Tsushima. Ich spiele das natürlich so wie ein normales Storyspiel, aber wen ich zwischendurch immer ewig reiten muss bis zum nächsten Story-Event, dann weiß ich schon jetzt das die Story einen nicht sehr beeindrucken wird.
    Das ist leider bei jedem Open World Spiel bisher so gewesen wie ich finde. Ich wäre echt froh man würde diesen Trend bei der nächsten gen wieder runterfahren.^^
  2. Ist natürlich auch immer ein Stück weit Geschmackssache.
    Aber bei der Open-World gebe ich dir natürlich Recht.
    In offenen Welten erzählt sich eine spannende und dichte Story immer deutlich schwerer, als in einer eher geschlossenen Welt.
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