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13 Sentinels: Aegis Rim mittlerweile über 130.000 Mal ausgeliefert und digital verkauft

Kürzlich nannte Atlus neue Verkaufszahlen zum von Vanillaware entwickelten 13 Sentinels: Aegis Rim. Der PlayStation-4-Titel kommt durch ausgelieferte physische Exemplare und digitale Verkäufe zusammen auf nun über 130.000 Einheiten. Noch im Januar lag man bei 100.000 Einheiten, seit März ist der Titel jedoch auch außerhalb Japans in Asien erhältlich. So konnten auch die Verkäufe gesteigert werden.

13 Perspektiven

Junge Mädchen und Jungen steuern als Piloten Roboter (Sentinels) und erheben sich damit gegen das Schicksal einer vollkommenen Zerstörung.

Der „Tag“ kam ohne jegliche Vorwarnung. Die Menschen, die bis dahin friedlich ihre Tage verbrachten, rennen um ihr Leben und versuchen zu fliehen. Unabhängig von Alter und Geschlecht gibt es kaum eine Möglichkeit, der Verzweiflung zu entkommen. Doch dann erscheint der Junge Juurou Anbu, der sich der feindlichen Macht entgegenstellt.

Die Handlung bewegt sich nach vorne und in die Vergangenheit und entwickelt sich aus den Perspektiven der 13 Protagonisten. In einer Welt, die sich am Rand ihrer Zerstörung befindet, suchen diese Helden nach der Wahrheit. Entscheidungen und ihre Ausgänge verändern sich mit jedem Moment, der verstreicht. Was ihr macht und wann ihr die Sache erledigt, hängt dabei völlig von euch ab.

13 Sentinels: Aegis Rim ist am 28. November 2019 in Japan für PlayStation 4 erschienen. Eine Demo ist seit dem 30. Oktober im japanischen PlayStation Store erhältlich. Eine Lokalisierung für den Westen wurde bereits vor längerer Zeit bestätigt.

via Gematsu, Bildmaterial: 13 Sentinels: Aegis Rim, Atlus / Vanillaware

2 Kommentare

  1. Mit Dragons Crown hat man deutlich mehr verkauft, mir schon ein wenig ein Rätsel wieso man sich hier so viel Zeit lässt, bis man das in den Westen bringt und dann auch nur für PS4 rausbringt. Da schränkt man sich echt unheimlich ein irgendwie.
  2. WolfStark schrieb:

    Mit Dragons Crown hat man deutlich mehr verkauft, mir schon ein wenig ein Rätsel wieso man sich hier so viel Zeit lässt, bis man das in den Westen bringt und dann auch nur für PS4 rausbringt. Da schränkt man sich echt unheimlich ein irgendwie.

    Ich schätze, dass das einfach am Timing liegt. Persona 5 Royal hat ein langes Skript und wenn ich an die Übersetzung der Originalfassung denke, dann hat man bestimmt bei Royal wieder am Anfang angefangen. Ich bin mir nicht sicher, aber seitdem Atlus eine Tochterfirma von Sega ist, sind die auch bei Yakuza involviert, bezüglich Lokalisierung und wer weiß wie viel Grafikediting man bei 13 Sentinels machen muss, oder bei Yakuza 7. Ich kann mir vorstellen dass das dauert, vorallem da das Game zu 76,23 % Visual Novel ist und der Rest ist das Gameplay. Ich könnte mir auch vorstellen, dass man Yakuza 7 mehr Wichtigkeit schenkt und 13 Sentinels eher eine sekundäre Bedeutung hat. Games wie 13 Sentinels lassen sich schwerer vermarkten als Dinge wie Yakuza 7. Dann noch Persona 5 Scramble und am Anfang des Jahres gabes diesen Port von Tokyo Mirage Sessions. Die haben wohl eine Menge zu tun. Das ist meine Theorie dazu^^
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