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Im Test! Tokyo Mirage Sessions ♯FE Encore

TitelTokyo Mirage Sessions ♯FE Encore
Japan17. Januar 2020
Nintendo
Nordamerika17. Januar 2020
Nintendo
Europa17. Januar
Nintendo
SystemNintendo Switch
Getestet fürNintendo Switch
EntwicklerAtlus
GenresJRPG
Texte
Nordamerika Japan
VertonungJapan

Mit Tokyo Mirage Sessions ♯FE Encore erscheint ein weiteres Mal ein Wii-U-Titel für Nintendo Switch. Die ursprüngliche Veröffentlichung des Crossovers zwischen Fire Emblem und Shin Megami Tensei ist in Japan etwas mehr als vier Jahre her, während die westliche Version ein halbes Jahr später auf den Markt kam. Die damalige westliche Version wurde als Vorlage für das Remake genommen, welches nun weltweit am 17. Januar 2020 erscheint. Ob die Portierung dieses Titels wirklich sinnvoll ist oder ob er auf Wii U hätte bleiben sollen, könnt ihr hier nachlesen.

Mirages, Performa, Mirage Master: Die Sprache von Tokyo Mirage Sessions

Die Handlung von Tokyo Mirage Sessions ♯FE Encore beginnt mit einer Szene, die fünf Jahre vor der aktuellen Handlung stattfindet. Diese zeigt, wie während einer Oper die ganze Zuschauerschaft, abgesehen von einem jungen Mädchen, plötzlich verschwindet. Fünf Jahre später nimmt genau dieses junge Mädchen namens Tsubasa Oribe an einer Talentshow teil, damit sie ein Idol werden und die Menschheit mit ihrem Gesang berühren kann. Diese Talentshow entpuppt sich schnell als Fehlschlag, da der Host von einem sogenannten Mirage besessen ist und alle Menschen abgesehen von Tsubasa und Itsuki Aoi, ihrem Kindheitsfreund, in dessen Rolle ihr schlüpft, ihr Performa verlieren. Das Performa beinhaltet in Tokyo Mirage Sessions die Kreativität der Menschen.

»Neben der Hauptgeschichte rund um die Mirages geht ihr außerdem Tsubasas Werdegang als Idol nach.«

Die beiden machen sich also auf den Weg, sich mithilfe ihres Performa gegen die Mirages zu wehren und begegnen nach einem erfolgreichen Kampf schließlich Chrom und Caeda, zwei ursprünglich feindlichen Mirages, mit denen sie sich zusammenschließen. Während böse Mirages das Performa der einzelnen Menschen aussaugen möchten, können Mirage Master wie Tsubasa und Itsuki sich mit ihnen zusammentun und ihre bösen Artgenossen bekämpfen, um die Bevölkerung zu beschützen.

Die bunte Welt der Sternchen

Was mit einer gefühlt neuen Sprache beginnt und kompliziert wirkt, wird im Spiel leicht verständlich vermittelt. Neben der Hauptgeschichte rund um die Mirages geht ihr außerdem Tsubasas Werdegang als Idol nach, welcher nach diesen ersten Ereignissen rasch Form annimmt.

Im Verlauf der Geschichte stoßen ebenfalls weitere Charaktere zu eurem Team, die alle etwas mit der glamourösen Welt der Stars zu tun haben. Manche sind dabei ganz groß im Singen, während sich andere durch ihr Schauspiel- oder Unterhaltungstalent beweisen möchten. Wollt ihr mehr über sie erfahren, so könnt ihr neben der Hauptgeschichte verschiedene Extra-Kapitel spielen, die euch die Charaktere etwas näherbringen sollen. Sie alle haben mit euch den Kampf gegen die Mirages gemeinsam und unterstützen Itsuki und Tsubasa dabei tatkräftig.

Kampfsystem par excellence

Die Unterstützung der verschiedenen Stars erfolgt dabei in rundenbasierten Kämpfen gegen die Mirages, die Spielern der Shin-Megami-Tensei- und Persona-Reihen bekannt vorkommen sollten. In einer Party von drei aktiven Mitgliedern gilt es, die verschiedenen Mirages mithilfe von Waffen- und Elementaffinitäten zu bekämpfen. Die Schwächen der verschiedenen Gegner müssen dabei erst einmal herausgefunden werden, ehe ihr sie zu nutzen wissen könnt. Wenn ihr die Schwächen der Gegner jedoch auszunutzen wisst, erlangt ihr verschiedene Vorteile im Kampf.

Das Waffendreieck von Fire Emblem zeigt sich ebenfalls in Form von Affinitäten. Der Faden zu Fire Emblem lässt sich hier nicht ganz klar ziehen, da manche Gegner gegen jeweils eine der Waffen schwach sind, während andere gegen die physischen Angriffe gänzlich geschützt oder entblößt sind. Hier gilt wie bei den elementaren Magieangriffen, dass etwas Rumprobieren euch ans Ziel führt. Eine weitere Kleinigkeit von Fire Emblem, die übernommen wurde, ist zum Beispiel die Darstellung der einzelnen Statuswerte beim Level-up.

Anfangs beinhaltet das Kampfsystem auch nicht viel mehr als das Ausnutzen der Schwächen. Im Verlauf des Spiels schaltet ihr jedoch immer weiter Fähigkeiten für die verschiedenen Charaktere frei, die das Kämpfen erheblich unterhaltsamer machen. Ein Beispiel hierfür sind die sogenannten Sessions. Bei einem effektiven Angriff auf ein Mirage führt ein anderes Mitglied eurer Gruppe einen Folgeangriff auf dieses aus, sollte denn dieser bereits erlernt sein. Hat ein weiteres Teammitglied ebenfalls eine Fähigkeit, die sich an diesen Folgeangriff anschließen kann, wird eine Kette gebildet. Mit weiteren Fähigkeiten, wie beispielsweise derjenigen, dass Mitglieder außerhalb der aktiven Truppe ebenfalls Teil des Kettenangriffs werden, könnt ihr teilweise schon einmal sieben Angriffe am Stück ausführen. Diese werden meist auch stylisch gestaltet, was durchaus einen Augenschmaus für euch bietet. Die Sorge, dass eine solche Kette von Style und Kombos eventuell zu lange dauern kann, kann ich hier ebenfalls nehmen, da sich die Animationen der Sessions per Knopfdruck auch auf eine kleine Animation schalten lassen.

Ausrüstung rund um den Kampf

Die Dungeons selbst empfand ich als gelungen und herausfordernd. Es gilt, diese zu meistern, indem ihr verschiedene Rätsel löst und auf dem Weg gegen Mirages kämpft, denen ihr auch ausweichen könnt. Zufällige Begegnungen gibt es in Tokyo Mirage Sessions also nicht. Neben den normalen und stärkeren Mirages in Dungeons gibt es meist einen oder mehrere Bossgegner, die es zu besiegen gilt.

Während der Dungeons werdet ihr einige Male die Chance nutzen müssen, euch wieder in die Außenwelt zu begeben und eure Party zu heilen. Hier wurde es auch zentral für Gameplay und Geschichte gemacht, dass ihr eure Waffen und Mirages regelmäßig verbessern müsst. Mithilfe eures Performa schaltet ihr bei bestimmten Leveln oder Punkten in der Geschichte Fähigkeiten für die Charaktere frei, die teilweise auch notwendig sind, um die Geschichte voranzutreiben. Abgesehen davon bieten euch die Verbesserungen diverse Vorteile im Kampf, die ihr beim Schwierigkeitsgrad des Spiels nicht missen wollt. Dazu solltet ihr auch eure Waffen verbessern, da diese mit euren Charakteren leveln und eure Fähigkeiten durch die Waffen freigeschaltet werden. Die Waffen haben dabei schnell ihre Maximalstufe erreicht, so dass ihr neben besseren Attributen für weitere Fähigkeiten neue Waffen schmieden müsst.

»Generell empfand ich das Kampfsystem und die Tätigkeiten, die darum gestrickt sind, als sehr angenehm und unterhaltsam.«

Was sich anfangs wie Pflichtarbeit anfühlt, wird schnell zur Gewohnheit und irgendwann seid ihr selbst gespannt, was für neue Fähigkeiten hinter den Stufenaufstiegen warten. Generell empfand ich das Kampfsystem und die Tätigkeiten, die darum gestrickt sind, als sehr angenehm und unterhaltsam während des Spielens. Auch wenn der Einstieg relativ langsam und simpel verläuft, so habe ich mich irgendwann doch dabei erwischt, wie ich spät nachts „nur noch ein paar Gegner bekämpfen“ wollte, damit ich weiter leveln konnte. Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch noch erwähnt haben, dass es aufgrund des Schwierigkeitsgrads des Spiels wahrscheinlich nicht genügen wird, wenn ihr die nötigsten Gegner innerhalb der Hauptdungeons erledigt. Tokyo Mirage Sessions verpackt das nötige Training in verschiedenen Zusatzgeschichten, damit ihr nicht auf nacktes Grinding zurückgreifen müsst.

Style, Style, Style

Das vielfältige und wie angedeutet herausfordernde Kampfsystem wird in eine Hülle von buntem Design gepackt, welches vor allem zuckersüß und stylisch sein soll. Das Spiel wird vor allem im dreidimensionalen Anime-Stil dargestellt und bietet ab und zu auch gezeichnete Sequenzen, die meistens mit einem Lied verbunden sind. Wenn ihr nichts gegen Anime habt und eine bunte Welt euch nicht abschreckt, wird Tokyo Mirage Sessions ein Augenschmaus für euch.

»Das Spiel wird vor allem im dreidimensionalen Anime-Stil dargestellt und bietet ab und zu auch gezeichnete Sequenzen.«

Die musikalische Begleitung hingegen hat mich eher weniger überzeugt. Das kam ehrlich gesagt etwas überraschend, da ich zwar nicht aktiv Hörerin von J-Pop bin, jedoch auch nichts gegen die Musikrichtung an sich habe. Dennoch haben mich weder die Lieder noch die verschiedenen Soundtracks im Hintergrund so wirklich begeistert. Einzig und alleine die kleineren Fire-Emblem-Klänge bei verschiedenen Gelegenheiten fand ich angenehm, was ich gleichzeitig aber auch sehr schade finde. Dasselbe gilt für mich persönlich auch für die Geschichte von Tokyo Mirage Sessions, da ich für lange Zeit weder von der Hauptgeschichte noch von den verschiedenen Nebengeschichten so wirklich mitgenommen war. Da ist mein Interesse an der Welt des J-Pops wohl doch weniger vorhanden als gedacht, wobei ich wegen der Geschichte alleine nicht direkt vom ganzen Spiel abraten würde. Hier würde ich lediglich eine Warnung aussprechen, nicht zu viel zu erwarten, wenn ihr nicht spezifisch an dem Thema interessiert seid.

Das Kampfsystem hat mich dennoch meistens genug bei Laune gehalten und sollten die Dialoge sich zu sehr häufen, so bietet das Spiel euch die Möglichkeit, diese schnell abzuspulen. Diese Funktion ist nicht nur bei potenzieller Langeweile nützlich, sondern auch dann, wenn ihr ein Game Over erlebt habt. Hier zeigt sich Tokyo Mirage Sessions trotz süßer Hülle von seiner härteren Seite, da Komfortfunktionen wie Auto-Speichern fehlen, so dass ihr bei einem Game Over von dem Punkt aus starten müsst, bei dem ihr zuletzt gespeichert habt. Durch den ein oder anderen schweren Kampf kann das tatsächlich auch einiges an Verlust eurer Spielzeit bedeutet, da zum Beispiel manche Mirages anders aussehen als die normalen und viel schwerere Gegner für euch darstellen. Speichert ihr aber immer wieder mal, sollte das kein Problem sein.

Die große Zensur?

Vor dem Fazit möchte ich schließlich auch noch einmal das Thema der Zensur anschneiden. Da ich den Titel zu Zeiten von Wii U nicht kannte, habe ich mich im Nachhinein in das Thema gelesen. Die ursprüngliche japanische Version ging mit einigen Themen der Branche viel ernsthafter und direkter um, während gewisse Geschichten für die westliche Version umgeschrieben und so verharmlost wurden.

Ebenfalls wurde die Bekleidung der Charaktere in manchen Szenen verändert sowie auch ihr Alter verschwiegen. So hat Tsubasa beispielsweise während eines Musik-Clips in der japanischen Version ein freizügigeres Kleid an, welches ihren Ausschnitt zeigt, während dieser in der westlichen Version durch andere Kleidung verhüllt wurde.

Die damalige westliche Version wird dieses Mal weltweit veröffentlicht, was für Ärger bei japanischen Fans sorgte. Bei uns selbst wird sich jedoch anscheinend nichts ändern, abgesehen von der genommenen Chance eines Imports. Hier müsst ihr wohl auch für euch selbst entscheiden, ob das ein Grund für euch ist, nicht in das Spiel zu schauen. Während ich die Umänderung mancher Geschichten, um sie zu entschärfen, schade finde, bin ich jetzt niemand, der Tsubasas verschwundenem Ausschnitt nachweint. Zusätzlich dazu erwartet euch so manch neuer Inhalt wie beispielsweise ein ganzer zusätzlicher Dungeon.

Fazit

Tokyo Mirage Sessions ♯FE Encore ist ein unterhaltsames und kniffliges JRPG, das in eine zuckersüße Hülle von Style gepackt wurde. Während ihr viel Zeit in Dungeons in Form von Haupt- und Nebenquests investieren könnt, so gilt dies auch für die Geschichte, die sich rund um die Star-Kultur in Japan dreht. Aufgrund der sehr langen Dialoge und des Feldes hat mich diese nicht so sehr mitgenommen wie gedacht, jedoch hat mich das Kampfsystem dennoch genug gefesselt, um dranzubleiben.Um auf die anfängliche Frage, ob es dieses Remake auf Nintendo Switch benötigt hat, einzugehen, muss ich wohl auf die Vorlieben eines jeden Einzelnen verweisen.

Die Mischung von zwei verschiedenen Reihen ist interessant anzusehen und durch das Kampfsystem definitiv ein netter Zeitvertreib, jedoch wird es für mich kein Spiel, das mir so sehr in Erinnerung bleibt wie Persona. Andererseits ist die generelle Rezeption von Tokyo Mirage Sessions nicht schlecht, weswegen ich nicht davon abraten würde, vor allem wenn man von der Geschichte angetan ist. Zusätzlich dazu bietet der Titel euch einiges an Spielzeit für sein Geld, auch wenn ich persönlich vorschlagen würde, auf einen Sale zu warten.

 

Story

Stars in Japan mit viel Fantasy. Eine neuartige Mischung, die mich leider kaltgelassen hat.

Gameplay

Ein forderndes Kampfsystem mit viel Tiefe.

Grafik

Zuckersüße Anime-Optik. Erfindet das Rad nicht neu, aber ist schön anzuschauen.

Sound

Geschmackssache.

Sonstiges

Der Titel hat auf Wii U von der japanischen auf die westliche Version eine Zensur durchmachen müssen.

Bildmaterial: Tokyo Mirage Sessions ♯FE Encore, Nintendo/ Atlus

9 Kommentare

  1. Ich denke viele haben sich die Flasche Ansicht, dass den Japaner/innen alles egal ist.
    Wer der japanischen Sprache mächtig ist und auch ausserhalb Otakukreisen unterwegs ist, wird aber feststellen, dass auch in Japan sehr viel über solche Sachen diskutiert wird.
    Gerade was sexuelle Darstellung und ähnliches von Frauen und vor allen jungen Mädchen in den Unterhaltungsmedien betrifft.
    Kann schon gut sein, dass auch daher der Druck kommen kann.
  2. Chaoskruemel schrieb:

    Naja, ob eine Zensur nötig ist oder nicht ist ja immer Interpretationssache
    Das stimmt natürlich. Es ist allerdings auch kein Geheimnis, dass der Treehouse sehr willkürlich zur Wii U Zeit mit der Schere herum geschwungen hat. Dass man den Mädels bissel mehr Kleidung gibt ist ja ok und nicht schlimm. Aber dass Dungeons einfach verändert werden... naja...^^
    Letzten Endes profitieren die Japaner aber sogar davon nun die zensierte Version zu kriegen, da sie nun in den Genuss kommen beide Versionen zu haben und spielen zu können. Eigentlich bekommen die genau das, was ich mir für uns gewünscht hatte . Ich bin neidisch! :D (letzten Endes fand ich die zensierte Version auch gut. War schon dennoch gut umgesetzt die Zensur, abgesehen von dem einen Outfit welches im Zusammenhang mit der Story des Dungeons keinen Sinn ergab aber gut :D War wenigstens witzig xD Würde aber eben auch gerne die originale Version der Entwickler spielen^^)
  3. Ich mag das Spiel aber man merkt schon deutlich, dass es der Low Budget Vorgänger von Persona 5 ist. Die Dungeons sind längst noch nicht so ausgereift und was mich persönlich genervt hat, man ist gezwungen sie mehrmals zu spielen, was teils dann entsprechend langweilig werden kann.

    Ich habe das Spiel deswegen immer in Abschnitten gespielt, immer ein paar Tage, dann wieder ein paar Tage bis Wochen Pause und dann weiter, weil ich zwischendrin immer erst einmal gesättigt war. Halt komplett anders als dann Persona 5, das ich in einem Stück durchgesuchtet habe und gar nicht mehr aus der Hand legen konnte.

    Die Veränderung und Verniedlichung des Dungeons und des Fotoshoothings mit den grausigen Hipster Klamotten haben mich ziemlich genervt. Zum Glück sind das halt einzelne Abschnitte, die man danach dann auch Beiseite legen kann.

    Was ich toll fand, und weswegen ich die Switch Version als mächtig unterlegen ansehe, war die Einbindung des Gamepads als Smartphone. Das war einfach ein geniales Gimmick.
  4. Spiritogre schrieb:

    Was ich toll fand, und weswegen ich die Switch Version als mächtig unterlegen ansehe, war die Einbindung des Gamepads als Smartphone. Das war einfach ein geniales Gimmick.
    Genau das!!!
  5. Chaoskruemel schrieb:

    Genau das!!!
    Naja, wo ich nun die Nachrichten sehe ist mir egal, ich finds eher gut, dass Spiel nochmal spielen zu können ohne die Wii U wieder auspacken zu müssen.

    Das es die wetsliche Version begrüße ich in dem Fall, das ich Kirikas neues Kostüm weitaus besser finde als die japanische Version ohne Hose. Es ist schade, dass der Gravure Dungeon nicht dabei ist, wie es geregelt wurde passt aber zum Ton des Spiels und wirkt passend bescheuert.
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