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Im Test! NieR: Automata Game of the YoRHa Edition

Titel NieR: Automata Game of the YoRHa Edition
Japan 21. Februar 2019
Square Enix
Nordamerika 26. Februar 2019
Square Enix
Europa 26. Februar 2019
Square Enix
System PC, PlayStation 4
Getestet für PlayStation 4
Entwickler Platinum Games
Genres Action-RPG
Texte
Deutschland Nordamerika Japan
Vertonung Nordamerika Japan

Bildmaterial: NieR: Automata, Square Enix / Platinum Games

Angefangen hat die Geschichte mit NieR im Jahre 2010, damals noch ein eher mittelprächtiger Titel. Doch die Fortsetzung NieR: Automata zählte zu den Top-Spielen des Jahres 2017 und wurde auch noch nach Release mit der Erweiterung „3C3C1D119440927“ bedacht.

So ist es wenig verwunderlich, dass nun eine Game-of-the-Year-Edition namens “NieR: Automata Game of the YoRHa Edition” erschienen ist, in welcher neben dem Hauptspiel und dem DLC vier zusätzliche Pod-Designs und eine Maske enthalten sind.

Besitzer einer PlayStation 4 erhalten zusätzlich 15 PSN-Avatare, ein dynamisches Design und zwei Pod-Skins hinzu, während PC-Spieler zwei zusätzliche Bildschirmhintergründe spendiert bekommen. Um also gleich das Fazit vorwegzunehmen: Nein, es lohnt sich nicht unbedingt, die GOTY-Edition zu kaufen, wenn ihr bereits Besitzer von NieR: Automata seid. Doch wieso Neulinge unbedingt einen Blick auf diesen Titel werfen sollten, erfahrt ihr im folgenden Test.

Mensch gegen Maschine

Ein schlimmeres Szenario könnte man sich kaum denken: Die Menschen haben Zuflucht auf dem Mond gesucht, als Aliens sich unseren Heimatplaneten, die Erde, unter den Nagel rissen. Mithilfe von Maschinen eroberten sie ohne Probleme den Planeten, doch das ließ sich die Menschheit natürlich nicht gefallen.

Und so erschufen sie als Gegenmaßnahme die YoRHa, eine militärische Kampfeinheit aus Androiden, zu denen auch die Protagonisten 2B und 9S zählen. Während 2B durch und durch zum Kampf ausgebildet wurde, zählt 9S zu den sogenannten Scannern und weist außerordentliche Hacking-Fähigkeiten auf. Durch ihre Fähigkeiten können die Androiden den Maschinen der Aliens Paroli bieten und ihnen im Kampf ebenbürtig begegnen.

Natürlich gibt es auch noch weitere Einheiten, die A-Einheit zählt beispielsweise zu den Nahkämpfern, während die H-Einheit für das Versorgen und reparieren der Androiden zuständig ist. Doch egal zu welcher Einheit die Androiden zählen, alle Truppen haben nur ein Ziel: Die Widerstände der Menschen auf der Erde zu unterstützen.

Wer sind wir? Was macht uns menschlich?

»In NieR: Automata werden viele philosophische Fragen in einer niveauvollen und intellektuellen Art angegangen. „Was bedeutet es, Mensch zu sein?“ ist nur eine von vielen.«

Hinter dieser Geschichte steckt ein tiefgründiger philosophischer Ansatz, denn immer wieder stellt sich während der Handlung die Frage: Was macht einen Menschen zu einem Menschen? Können Roboter Gefühle entwickeln? Wo wird da die Grenze gezogen? Woher kommt eigentlich der „menschliche Wille“?

Viele Fragen, die man in NieR: Automata in einer niveauvollen und intellektuellen Art angeht. Denn auch die Androiden sind ja nur Roboter und merken mit der Zeit, dass die Maschinen ihnen gar nicht so unähnlich sind. Sie können sprechen, leben teilweise friedvoll auf der Erde und entwickeln sogar ihre eigene Kultur.

So findet sich beispielsweise ein ganzes Dorf voller Maschinen, die den Androiden gegenüber friedlich gestimmt sind und ihre eigenen Wünsche und Probleme äußern. Manche Roboter zeigen sogar menschliche Verhaltensweisen, einige Roboter sind beispielsweise geschminkt oder tragen menschliche Kleidung.

Auch die Androiden erleben während der Handlung Situationen, in denen sie Emotionen zu haben scheinen. Während die harsche 2B diese Gefühle immer abtut, da Androiden keine Gefühle haben können, stellt sich 9S immer wieder die Frage, ob es nicht doch möglich ist, dass Roboter und Androiden menschliches Empfinden haben können.

Erlebe die komplette Geschichte

Der Wechsel der Perspektive schmiegt sich gut in den Spielfluss ein.

Doch um wirklich den kompletten Geschmack von NieR: Automata erleben zu können, reicht es nicht, das Spiel nur einmal durchzuspielen. Insgesamt müsst ihr den Titel dreimal durchspielen, um auch die letzten Fragen beantwortet zu bekommen, da mit jedem Handlungsstrang weitere Fragen beantwortet werden. Jeder Durchlauf unterscheidet sich dabei durch andere Gegebenheiten vom anderen, die wir aber aus Spoilergründen hier nicht preisgeben möchten.

Wer jetzt denkt, mit dem einmaligen Durchspielen der drei Sessions sei es getan, der irrt sich. Kurioserweise gibt es 26 verschiedene Enden, die ihr in NieR: Automata erleben könnt. Doch wer dabei an Titel wie Until Dawn denkt, der irrt sich. Denn die Enden sind nicht von irgendwelchen Dialogoptionen oder Quick-Time-Events abhängig, sondern werden beispielsweise durch einen verfrühten Tod in bestimmten Kapiteln oder einer zögerlichen Handlung ausgelöst. So kann es passieren, dass bei einem bestimmten Bildschirmtod die Credits in einem hohen Tempo vorbeirasen und ein kleiner Text aufleuchtet, der einem das weitere Schicksal der Menschheit verrät, das nur durch euren Tod ausgelöst wurde.

Eine malerische Welt in der Postapokalypse

»Die Welt verzaubert trotz altbackener Texturen auch heute noch viele Spieler, vor allem die abwechslungsreichen Landschaften laden in dieser offenen Welt zum Erkunden ein.«

Obwohl die Welt von den Menschen verlassen wurde (oder gerade deswegen?), hat sich die Erde zu einem malerischen Fleck entwickelt. Die Landschaften sind gesäumt von Großstadtruinen, in denen es sich die Vegetation gemütlich gemacht hat. An Häuserwänden sind Pflanzenranken zu finden und zwischen den Trümmern tummeln sich Tierherden und Vogelschwärme.

Doch im Gegensatz zur früheren Version hat sich in der Game of the YoRHa Edition optisch nicht viel getan. Die Texturen sind immer noch von niedriger Auflösung und vermischen sich zu einem Einheitsbrei. Nur anhand der Texturen könnte man denken, dass NieR: Automata eigentlich noch mehr Jahre auf dem Buckel haben müsste. Trotzdem verzaubert die Welt auch heute noch viele Spieler, vor allem die abwechslungsreichen Landschaften laden in dieser offenen Welt zum Erkunden ein.

Wüsten, alte Vergnügungsparks und riesige Fabriken beherbergen zahlreiche sammelbare Items und Truhen, die wiederum Nützliches für den Kampf bieten oder zum Aufrüsten und Erwerben von Waffen verwendet werden können. Doch die riesige Welt zwingt die Bildrate auf PlayStation 4 so manches Mal in die Knie, wirklich störend sind die Aussetzer aber nicht.

Die Größe der Spielwelt ist eher durchschnittlich, deshalb kommt es nicht selten vor, dass ihr bereits besuchte Areale erneut aufsuchen müsst, um neue Handlungsstränge zu erleben. Allerdings ändern sich die einzelnen Areale je nach Spielfortschritt, sodass ein wenig Abwechslung beim erneuten Besuch der Areale aufkommt.

Dazu was Passendes aufs Ohr

»Von kleinen Lagern bis hin zu großen offenen Arealen lauscht ihr einem malerischen, orchestralen Sound, der oft von einem himmlischen Chorgesang untermalt wird.«

Das Besondere dabei: Während einiger Passagen wechselt die Kameraansicht. Während in offenen Arealen eine dynamische Kameraperspektive vorherrscht, schaut ihr bei eher schlauchartigen Passagen von der Seite zu. Natürlich können euch auch hier Feinde auflauern, sodass ihr hier mit dem Anvisieren der Gegner erst einmal umdenken müsst. Doch meistens fügt sich der Perspektivenwechsel harmonisch in das Spielgeschehen ein und man hat keinerlei Probleme mit dem plötzlichen Wechsel der Steuerung.

Doch nicht nur die Optik der offenen Welt weiß in diesem Titel zu überzeugen, auch der Soundtrack ist wirklich bombastisch. Von kleinen Lagern bis hin zu großen offenen Arealen lauscht ihr einem malerischen, orchestralen Sound, der oft von einem himmlischen Chorgesang untermalt wird. Dabei ist der Sound auf die jeweilige Umgebung angepasst: In einem Dorf voller Roboter hört ihr im Hintergrund beispielsweise abgehackte, „roboterartige“ Textpassagen, die von kleinen Kindern gesungen wurden, während in epischen Bosskämpfen fetzige Musik den Puls in die Höhe treiben lässt.

Der Kampf beginnt

So prachtvoll die Welt von NieR: Automata auch wirkt, die Texturen sehen leider nicht optimal aus.

Zu einem der wirklich besten Spielelemente in diesem Titel zählt das Kampfsystem. Das Kampfgeschehen ist sehr dynamisch und temporeich gestaltet. Neben eurer Hauptwaffe, die ihr austauschen und aufwerten könnt, führt ihr einen zusätzlichen Pod mit euch, der euch schwebend im Kampf mit seiner Laserwaffe unterstützt.

Mit dem Pod zielt ihr, indem ihr eure Blickrichtung ändert. Es bedarf für Anfänger ein bisschen Eingewöhnung, bis ihr den Pod optimal einsetzt, denn für seinen Angriff benötigt man eine zusätzliche Taste, die ihr drücken müsst. Zusätzlich kann euer Pod einen verstärkten Angriff auslösen, der den Gegnern ordentlichen Schaden zufügt. Das Managen des Pods kann sich neben dem eigentlichen Kämpfen schwer gestalten, denn zusätzlich müsst ihr leichte und schwere Angriffe verteilen und den Gegnern ausweichen.

»Hier gilt es: Angriffsmuster beobachten, im richtigen Moment ausweichen und das kleine Zeitfenster für den Gegenangriff nutzen.«

Oft lassen sich Gegner auch nicht davon beeindrucken, dass ihr sie attackiert, was ebenfalls zum dynamischen Spielfluss beiträgt. Sie folgen ihrem programmierten Muster und können euch dennoch angreifen, wenn sie von euren Angriffen eigentlich zurückgeschleudert werden müssten. Aus diesem Grund müsst ihr öfters ausweichen, als es auch lieb ist und simples Rumgekloppe auf eure Tasten bringt euch in Kämpfen nicht weiter. Hier gilt es: Angriffsmuster beobachten, im richtigen Moment ausweichen und das kleine Zeitfenster für den Gegenangriff nutzen.

Neben den Kämpfen auf dem Boden finden auch Gefechte so manches Mal in der Luft statt. Hierfür stehen den Androiden Mech-Anzüge zur Verfügung, die größeren Gegnern mit Raketen und Lasergeschossen einheizen. Auch die Flugkämpfe schmiegen sich in das dynamische Kampfbild von NieR: Automata ein, denn in den Kämpfen kann sich die Ansicht ändern. Mal seht ihr den Gegnern frontal ins Gesicht, während ihr in anderen Passagen aus der Vogelperspektive kleinere Gegner abschießen müsst.

Wirklich klasse sehen die Spezialeffekte während der Kämpfe aus, denn wo Metall auf Metall trifft, da sprühen Funken. Auch die Attacken der Gegner sehen imposant aus, so überlegt ihr es euch zweimal, ob ihr euch mit eurer Flugeinheit in den riesigen roten Laserstrahl begebt oder mit eurem Androiden voller Vorfreude in die schnell rotierende Kreissäge rennt.

Wer Hilfe benötigt, bekommt diese

Man weiß nie, was einen im nächsten Moment erwartet.

Wer mit all diesen Funktionen überfordert ist, aber dennoch diesen einzigartigen Kampffluss erleben möchte, kann den Schwierigkeitsgrad ein wenig herunterschrauben und sogar zusätzliche Auto-Funktionen verwenden, die für euch angreifen, ausweichen und mit dem Pod schießen. Beim Einschalten aller Auto-Funktionen müsst ihr euch nicht einmal groß bewegen, denn die Spielfigur erledigt das für euch ganz wie von selbst.

Neben den Auto-Funktionen könnt ihr euch mit Chips ausstatten, die euren Kampfstil noch besser individualisieren. So könnt ihr diverse Attribute wie eure Stärke verbessern oder zusätzliche Anzeigen auf dem Bildschirm auftauchen lassen, ein Beispiel wäre die Anzeige für Erfahrungspunkte oder die Lebensanzeige der Gegner.

Als Kampfbegleiter habt ihr zudem 9S mit im Gepäck. Dieser unterstützt euch ebenfalls mit seinen Kampffähigkeiten. Allerdings dürft ihr nicht erwarten, dass sich durch den Einsatz von 9S die Kämpfe ungemein erleichtern. Denn ihr könnt euren Begleiter weder zusätzlich mit anderen Waffen oder Chips ausstatten, noch seine Taktik im Kampf ändern. 9S ist halt da und verteilt ab und an ein paar zusätzliche Treffer.

Botengang für Botengang

Je nachdem, wie viele der Nebenmissionen ihr absolviert, kann sich die Spielzeit auf rund 15 Stunden pro Durchlauf belaufen. Allerdings bieten die Nebenmissionen oft nicht das, was man sich von so einem Action-Rollenspiel erhofft. Die Nebenmissionen bestehen darin, Gegenstände zu suchen oder Personen aufzusuchen. Dafür erfahren wir ein Stück mehr von der postapokalyptischen Welt und den Sorgen, Hoffnungen und Wünschen ihrer Bewohner.

Natürlich darf in einem klassischen JRPG mit einer Welt, die erkundet werden will, eines nicht fehlen: das Angeln. Die Steuerung ist kinderleicht gelernt und das Angeln verschafft neben dem stressigen Alltag als Android ein paar ruhige Momente.

Selbst für die Kanalisation sind sich die Androiden nicht zu fein.

Unterschiede zur Standardversion?

Inhaltlich hat sich im Vergleich zur Standardversion nicht viel getan. Einzig und allein die zusätzlichen digitalen Gimmicks werten das Spiel ein wenig auf, rechtfertigen aber keinen Neukauf, wenn man schon Besitzer der Standardversion ist.

Im Gegensatz zur Launch-Version von NieR: Automata hat sich technisch allerdings etwas getan. Zu Release war das Spiel noch mit zahlreichen Bugs auf PlayStation 4 geplagt. Während unseres Tests konnten wir jedoch keine nennenswerten Bugs feststellen, die das Spielgeschehen negativ beeinflussten. In diesem Punkt hat sich also in den letzten zwei Jahren einiges getan.

Solltet ihr dem Kampf Mensch gegen Maschine beitreten?

Kr▓ativi¿ät & At▒osph?re

»Wie schon in der Einleitung erwähnt, müssen Spieler von NieR: Automata nicht mehr zur “Game of the YoRHa Edition” greifen. Selbst, wenn ihr euch den DLC „3C3C1D119440927“ noch nicht zugelegt habt, rechtfertigt das keinen Neukauf. Der DLC bietet neue Nebenmissionen und drei Arenen, in denen ihr zusätzliche Gegner bekämpfen und kosmetische Gegenstände sowie Musikstücke freischalten könnt.

Doch wer sich bislang noch nicht an den Titel getraut hat, der hat jetzt noch einmal die Chance, sich voll und ganz in das Spiel zu verlieben. Denn auch wenn das Spiel von euch fordert, es dreimal durchzuspielen, um es ganz zu verstehen, so tut ihr dies dennoch gerne, das verspreche ich euch! Ein postapokalyptisches Szenario mit tiefgründigen philosophischen Fragestellungen und für Ohren ein Soundtrack, der euer Trommelfell im positiven Sinne zum Weinen bringt – was wollt ihr mehr?

Als einziges Sinnesorgan leiden nur die Augen, aber nicht aufgrund der wirklich zauberhaften Welt, sondern vielmehr aufgrund der schwachen Texturen, die an vergangene Tage erinnern. Doch wer hier gerne Abstriche machen kann und nicht der aktuellsten und realistischsten Grafik hinterherrennt, der wird mit NieR: Automata eine innige Beziehung eingehen.«

 

Die Menschheit flieht vor den Aliens und ihren Maschinen auf den Mond, die Androiden dürfen es ausbaden.
Ein guter Mix aus Action und Rollenspiel, mit dem größeren Fokus auf der Action. Ein toller, dynamischer Kampffluss, der seinesgleichen sucht.
Die optisch malerisch gestaltete Welt leidet unter ihren altbackenen Texturen.
Ein bombastischer orchestraler Sound, der sich der Situation geschmeidig anpasst.
Der DLC bietet neben neuen Nebenmissionen und Kampfmöglichkeiten auch einige optische Schmankerl.

7 Kommentare

  1. Tolles Game. Ich liebe es. Ich gebe einen feuchten fick auf mögliche micro-ruckler oder "nicht zeitgemäßer" Grafik. ... Ach, ich bin zu verliebt um was negatives von mir zu geben. Außer dass das Spiel irgendwann zuende ist.
  2. Dennoch, bei den kleinen Gebieten und der schwachen Grafik wären diese Micro Ruckler/Nachlader bestimmt vermeidbar gewesen. Mit meinem zweiten anlauf habe ich zwar doch noch erkannt wie gut Automata ist, aber das nächste mal bitte technisch sauber.
  3. Desotho schrieb:

    Ist halt ein wenig peinlich, dass sie offenbar immer noch nicht die Probleme der PC Version gefixt haben (man korrigiere mich).
    Haben sie nicht, wie bei vielen japanischen Spieleschmieden müssen Fans die Ports patchen. Immerhin gibt es für viele Titel wie auch hier bei Nier: Automata dann ja einen 60FPS Fanpatch.
  4. Ich muss Nier Automata endlich mal beenden!
    Entsprechend dem Test ist es ja absolut sinnfrei, sich diese "Game of the Year" Edition noch zu holen, wenn man die Launch-Edition schon besitzt. Laut Amazon Bewertungen liegen DLC und Kostüme auch nur als Download dabei, sind nach einmaligen einlösen also auch wieder weg. So eine richtige Game of the Year ist das für mich dann nicht...ist einfach nur das Ur-Spiel und dazu die Codes gelegt ^^"
    Die besagten Bugs konnte ich damals in meinem ersten Run nach Launch keine feststellen, vielleicht einfach Glück? (bin aber auch nur bis kurz vor das erste Ende glaube ich gekommen, oder so 3/4 des ersten Durchlaufs.
    Und wird es das dynamische Design auch zu kaufen geben, oder ist das nur dieser Edition vorbehalten?
    (habe in einem Amazon Kommentar gelesen, dass es wohl nicht mal ein dynamisches ist°°")
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