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	<title>Tim Sweeney Archive &#8226; JPGAMES.DE</title>
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	<description>Die ganze Welt der japanischen Videospiele</description>
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		<title>Epic Games Store: Epic verspricht weitere, hochkarätige Exklusiv-Titel für die Zukunft</title>
		<link>https://jpgames.de/2023/03/epic-games-store-epic-verspricht-weitere-hochkaraetige-exklusiv-titel-fuer-die-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pino]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Mar 2023 07:22:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Epic Games]]></category>
		<category><![CDATA[Epic Games Store]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Sweeney]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man möchte von Steam weglocken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2023/03/epic-games-store-epic-verspricht-weitere-hochkaraetige-exklusiv-titel-fuer-die-zukunft/">Epic Games Store: Epic verspricht weitere, hochkarätige Exklusiv-Titel für die Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie Epic angibt, dürfen SpielerInnen auch in Zukunft mit hochkarätigen &#8222;Epic Games Store&#8220;-exklusiven Titeln rechnen. So möchte das Unternehmen SpielerInnen von Konkurrent Steam weglocken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Exklusiv-Deals und Förderung von neuen Spielen</h3>



<p>Wie Epic-CEO Tim Sweeney <a href="https://www.pcgamer.com/epic-isnt-done-with-epic-games-store-exclusives-its-just-focused-on-big-ones/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gegenüber den KollegInnen von PC Gamer verlauten ließ</a>, verfeinere man die Strategie &#8222;basierend auf dem, was wir bei früheren Veröffentlichungen beobachtet haben – was sehr gut und weniger gut funktioniert hat.&#8220;</p>



<p>Sweeney ergänzt: &#8222;Eine Handvoll großer Exklusivtitel hat wirklich die Nadel bewegt […] und bei den kleineren Spielen, insbesondere bei Spielen mit einem kleineren Publikum, das normalerweise auf Steam war, stellten wir fest, dass viele dieser SpielerInnen nicht bereit waren, zu wechseln.&#8220;</p>



<p>Einer der großen vergangenen &#8222;Epic Games Store&#8220;-exklusiven Titel stellte etwa <strong>Borderlands 3</strong> dar. Der Titel übertraf seinerzeit alle Erwartungen, wie der General Manager des Marktplatzes – Steve Allison – angab.</p>



<p>Das Unternehmen strebe aber nicht nur Exklusiv-Deals für Third-Party-Titel an, sondern ebenso die Förderung von neuen Spielen. Und zwar im Rahmen des hauseigenen Publishing-Labels.</p>



<p>Zu diesen Bemühungen zählen Remedys <strong>Alan Wake 2</strong> und die neuen Projekte von <span style="font-weight: 600;">Limbo</span>-Studio Playdead und dem Studio hinter <strong>The Last Guardian</strong> – Gen Design.</p>



<p>Ein paar Zahlen führte Epic kürzlich auch an. Demnach habe der Epic Games Store im letzten Jahr 230 Millionen UserInnen verzeichnet – ein Zuwachs von 36 Millionen im Vergleich zu 2021.</p>



<p>SpielerInnen sollen kumuliert 355 Millionen US-Dollar in Third-Party-Titel investiert haben – ein erneuter Zuwachs von 18 % im Vergleich zum Vorjahr. Mit Blick auf den gesamten Spielkatalog, fielen die Einnahmen aber insgesamt um 2 % auf 820 Millionen US-Dollar.</p>



<p>Übrigens plant Epic auch 2023 kostenfreie PC-Titel auf wöchentlicher Basis herauszugeben. Als Nächstes erwarten SpielerInnen hier <strong>Warhammer 40.000: Gladius – Reliefs of War</strong>. Der Titel löst damit <strong>Call of the Sea</strong> ab, welches noch bis zum 16. März verfügbar ist.</p>



<p>via <a href="https://www.videogameschronicle.com/news/epic-is-planning-more-major-epic-games-store-exclusives/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">VGC</a>, Bildmaterial: Epic Games Store</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2023/03/epic-games-store-epic-verspricht-weitere-hochkaraetige-exklusiv-titel-fuer-die-zukunft/">Epic Games Store: Epic verspricht weitere, hochkarätige Exklusiv-Titel für die Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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		<title>Bericht: Sony sah lange keinen Mehrwert für Cross-Play &#8211; und lässt es sich nun bezahlen</title>
		<link>https://jpgames.de/2021/05/bericht-sony-sah-lange-keinen-mehrwert-fuer-cross-play-und-laesst-es-sich-nun-bezahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tony]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 15:15:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Epic Games]]></category>
		<category><![CDATA[Fortnite]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Sweeney]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenig charmant.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2021/05/bericht-sony-sah-lange-keinen-mehrwert-fuer-cross-play-und-laesst-es-sich-nun-bezahlen/">Bericht: Sony sah lange keinen Mehrwert für Cross-Play &#8211; und lässt es sich nun bezahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss kein Insider sein um zu wissen, dass Sony lange Zeit eine gewisse Abneigung gegenüber Cross-Play hatte. 2018 gipfelte die Sache in viel Medienaufmerksamkeit, als Sony PlayStation Spielen wie Rocket League und Fortnite mit teilweise absurden Begründungen öffentlich Cross-Play verwehrte.</p>
<p>Im Falle von Rocket League <a href="https://jpgames.de/2017/06/cross-play-ohne-sony-jim-ryan-begruendet-entscheidung/" target="_blank" rel="noopener">schob Jim Ryan noch Jugendschutzmechanismen vor</a>. Man habe ein kuratiertes PlayStation-Universum und wolle Kinder nicht &#8222;externen Einflüssen&#8220; überlassen, hieß es damals. Mit Fortnite brandete das Thema erneut auf. Nicht nur war Cross-Play nicht möglich. Wer mit seinem Fortnite-Account bisher auf PS4 gespielt hatte, konnte nicht auf Nintendo Switch wechseln. <a href="https://jpgames.de/2018/06/fortnite-sony-schliesst-ps4-nutzer-von-der-switch-aus/" target="_blank" rel="noopener">Der Tenor diesmal sinngemäß</a>: Die PlayStation-Community sei doch groß genug.</p>
<h3>Die überraschende Kehrtwende</h3>
<p>Später gab es dann die überraschende Kehrtwende, der erste Schritt war eine offene Beta für Fortnite. &#8222;Ein Mehrwert für Spieler&#8220;, so nannte man das damals. Heute wissen wir, dass es wohl auch ein gewaltiger Mehrwert für Sony ist.</p>
<p>Ein Dokument (<a href="https://www.theverge.com/2021/5/3/22417560/sony-ps4-cross-play-confidential-documents-epic-games-agreements" target="_blank" rel="noopener">ihr findet es bei The Verge</a>) belegt die Vorschläge, mit denen Epic Games Sony von einem Cross-Play überzeugen wollte. Epic Games&#8216; Joe Kreier zählt Sony dabei diverse Argumente auf. Darunter auch die Möglichkeit, &#8222;Sony wie die Helden&#8220; dastehen zu lassen. Dazu sollte die E3-Präsenz von Fortnite mit Sony gebrandet werden und einiges mehr.</p>
<h3>Sony lehnte ab: Keine Verbesserung für PlayStation</h3>
<p>Sony jedoch lehnte ab. <a href="https://www.theverge.com/2021/5/3/22417560/sony-ps4-cross-play-confidential-documents-epic-games-agreements" target="_blank" rel="noopener">Interne E-Mails zeigen</a>, dass sich Sony dem Thema verschloss, weil man keinen Mehrwert für den PlayStation-Kosmos sah. <span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0">&#8222;As you know, many companies are exploring this idea and not a single one can explain how cross-console play improves the </span><span class="r-18u37iz">PlayStation</span><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0"> business&#8220;, schrieb Gio Corsi in einer <a href="https://twitter.com/tomwarren/status/1389259771354681348" target="_blank" rel="noopener">veröffentlichten E-Mail</a>. Wenig charmant, aber eben auch nicht für die Öffentlichkeit gedacht. Ups.</span></p>
<p>Später schien man sich dann doch noch ein paar Gedanken gemacht zu haben, wie PlayStation von Cross-Play profitieren könnte. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Man wollte sich Cross-Play bezahlen lassen. Wenn PlayStation-SpielerInnen einen gewissen Prozentsatz zum Umsatz beitragen würden, dann wurde die Lizenzgebühr fällig. Ein Dokument belegt diese Pläne, von denen man allerdings nicht weiß, ob sie in dieser Form auch in die Tat umgesetzt wurden.</p>
<p>Tim Sweeney erklärte allerdings laut <a href="https://www.theverge.com/2021/5/3/22417560/sony-ps4-cross-play-confidential-documents-epic-games-agreements" target="_blank" rel="noopener">The Verge</a> in diesen Tagen vor Gericht (Apple vs. Epic), dass PlayStation der einzige Betreiber sei, der sich Cross-Play in dieser &#8222;Kompensations&#8220;-Form bezahlen ließe. &#8222;In certain circumstances Epic will have to pay additional revenue to Sony&#8220;, so Sweeney.</p>
<p>Bildmaterial: Fortnite, <a href="https://www.epicgames.com/fortnite/de/home?sessionInvalidated=true" target="_blank" rel="noopener">Epic Games</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2021/05/bericht-sony-sah-lange-keinen-mehrwert-fuer-cross-play-und-laesst-es-sich-nun-bezahlen/">Bericht: Sony sah lange keinen Mehrwert für Cross-Play &#8211; und lässt es sich nun bezahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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