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	<title>Project Guard Archive &#8226; JPGAMES.DE</title>
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	<description>Die ganze Welt der japanischen Videospiele</description>
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		<title>Nintendo Garage: Splatoon und Starfox nur der Anfang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zwiebelritter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2014 16:00:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der vergangenen E3 überraschte Nintendo mit einigen Titeln, die scheinbar aus dem Nichts kamen. Einer dieser Titel war der farbenfrohe Shooter Splatoon, der...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auf der vergangenen E3 überraschte Nintendo mit einigen Titeln, die scheinbar aus dem Nichts kamen. Einer dieser Titel war der farbenfrohe Shooter <strong>Splatoon</strong>, der auf der diesjährigen Gamescom direkt als bestes Nintendo-Wii-U-Spiel ausgezeichnet wurde. Bislang war vom Titel bekannt, dass er von einem jungen Team bei Nintendo entwickelt wird. In einem Interview mit dem EDGE-Magazin verrät Shigeru Miyamoto weitere Details zum Entstehungsprozess und stellt dabei das Projekt Nintendo Garage vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projekt wurde im vergangenen Jahr ins Leben gerufen und bietet jungen Mitarbeitern des Nintendo EAD Studios die Möglichkeit, abseits des Arbeitsalltags an eigenen Projekten zu werkeln. Neben Splatoon brachte das Projekt auch die Prototypen von <strong>Project Guard</strong>, <strong>Project Giant Robot</strong> und <strong>Starfox</strong> hervor, die ebenfalls alle bereits einen Auftritt bei der diesjährigen E3 hatten.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Interview beschreibt Miyamoto die Arbeit innerhalb des Projekts mit japanischen Schulclubs:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Der Schultag ist vorbei: Nun versammeln sie sich und denken über Projekte nach, die sich von ihren normalen Aufgaben unterscheiden. Wenn all diese Projekte eine gewisse Stufe erreicht haben, versammeln wir uns, tauschen unsere Meinungen aus und entscheiden gemeinsam, welche Projekte wir weiter verfolgen werden.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Doch die Entwickler-Legende verspricht auch, dass Splatoon, Starfox und Co. nicht die einzigen Titel sind, die derzeit bei Nintendo Garage in Entwicklung sind:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wir haben auf der E3 einige Titel gezeigt, die aus Garage entstanden sind, aber wir haben außerdem noch viele weitere in Entwicklung.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Auch in Zukunft erwarten uns also frische Ideen aus dem Hause Nintendo.</p>
<p style="text-align: justify;">via <a href="http://www.next-gamer.de/news/splatoon-neue-initiative-fur-frische-spielideen/">NextGamer</a></p>
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		<title>Angespielt! Project Giant Robot und Project Guard</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tony]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2014 14:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einem Spektakel wie Bayonetta, musste erst einmal tief durchgeatmet werden - und wie soll das besser gehen, als mit kleinen kreativen Minispielen von...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2014/07/angespielt-project-giant-robot-und-project-guard/">Angespielt! Project Giant Robot und Project Guard</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach einem Spektakel wie Bayonetta, musste erst einmal tief durchgeatmet werden &#8211; und wie soll das besser gehen, als mit kleinen kreativen Minispielen von Nintendo-Mastermind Shigeru Miyamoto höchstpersönlich. Die Rede ist natürlich von den kürzlich angekündigten Project Giant Robots und Project Guard, die wir bei einem Post-E3-Event bei Nintendo in Frankfurt anspielen konnten. Beide Projekte sind nichts weiteres als kleine Spielereien und Experimente, welche das GamePad in den Vordergrund rücken und können so mehr als Tech-Demos betrachtet werden als richtig große Spiele. Es sind zudem zwei von &#8222;mehreren&#8220; derartiger Spiele, wie Miyamoto betonte. Worum geht&#8217;s?</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/07/project-guard-1.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-90271" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/07/project-guard-1-300x168.png" alt="project-guard-1" width="300" height="168" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/07/project-guard-1-300x168.png 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/07/project-guard-1-1024x576.png 1024w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/07/project-guard-1-195x110.png 195w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/07/project-guard-1.png 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Bei <strong>Project Guard</strong> liegt die Aufgabe des Spielers bereits im Namen. Es gilt, eine Festung zu verteidigen &#8211; und das vor kleinen fiesen Robotern, die dem Energiekern der eigenen Basis den Garaus machen wollen. Bevor diese nun auf die Festung losgelassen werden, gilt es sich jedoch genau vorzubereiten. Auf dem GamePad wird zunächst die Karte dargestellt und alle Orte, an denen Feinde eindringen können. Nun hat man eine bestimmte Anzahl an Kameras und Schutztürmen, die man präzise zu platzieren hat, um jeden Feind ins Visier zu bekommen und aufzuhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Hat man sich für die optimalen Positionen entschieden, kann man das Spiel starten. Auf dem großen Fernseher sieht man nun die (in der Demo zwölf) Bilder, welche von den platzierten Kameras geliefert werden und die angreifenden Roboter. Jetzt muss man schnell sein und auf dem Gamepad von Kamera zu Kamera springen, um die Roboter auszulöschen. Diese werden zwar auch als kleine Punkte auf dem Gamepad dargestellt, aber um die Roboter mit den Kanonen zu treffen, <em>muss</em> man auf den Fernseher gucken. Zudem gibt es Roboter, die sich dem Radar entziehen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Roboter an fünf verschiedenen Orten in die Basis eindringen wollen, so muss man folgendes tun: auf den Fernseher gucken und sich die Nummer der Kamera merken. Dann folgt der Blick auf das Gameplay, um die Kamera zu lokalisieren und anzutippen. Erneut muss man jetzt auf den Fernseher gucken und mit ausschließlich invertierter Steuerung die schnellen Roboter präzise und mehrmals treffen. Jetzt hat man erst einen von fünf Roboter erlegt. Dieser gesamte Prozess muss jetzt vier weitere Male wiederholt werden, um den Energiekern zu sichern.</p>
<p style="text-align: justify;">Ständig muss man zwischen Fernseher und Gamepad wechseln und beide Bildschirme zeigen vollkommen unterschiedliche Bilder. In so einer Situation, schnell und präzise zu handeln, ist fast unmöglich. Hat man einen Freund, der sagen kann, auf welche Kameras man schalten muss, so spart man sich ein Mal den Blick auf den großen Bildschirm und das ganze funktioniert wesentlich besser. Genau das ist auch das Ziel des Spiels, wie Miyamoto im Interview im Anschluss an die E3 erklärt. Er wolle die Zuschauer in der Umgebung (also im Wohnzimmer) einbinden. Aber viel Motivation ist für keinen der Spieler da.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier muss noch viel gearbeitet werden. Die Grafik ist für ein Minispiel zwar ausreichend, aber Nintendos Wii U kann einfach so viel mehr. Zudem konnte man in der Demo die Kamera-Einstellungen nicht ändern, was das ohnehin überladene Spielprinzip noch erschwerte &#8211; und die Tatsache, dass man für ein Einzelspielerspiel eine weitere Person benötigt, die ins Ohr schreit, will auch noch nicht so ganz schmecken. In einer Funspielesammlung wie Nintendo Land wäre ein solches Spielchen aber vielleicht ganz gut aufgehoben.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/07/project-giant-robot-1.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter  wp-image-90269" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/07/project-giant-robot-1.jpg" alt="project-giant-robot-1" width="586" height="405" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/07/project-giant-robot-1.jpg 614w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/07/project-giant-robot-1-300x207.jpg 300w" sizes="(max-width: 586px) 100vw, 586px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/07/project-giant-robot-2.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-90270" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/07/project-giant-robot-2-300x168.jpg" alt="project-giant-robot-2" width="300" height="168" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/07/project-giant-robot-2-300x168.jpg 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/07/project-giant-robot-2-1024x576.jpg 1024w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/07/project-giant-robot-2-195x110.jpg 195w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/07/project-giant-robot-2.jpg 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Auch <strong>Project Giant Robot</strong> stellt sich als ähnliche Art Minispiel, beziehungsweise Tech-Demo, heraus. Hier wird ebenfalls die Interaktion zwischen GamePad und Fernseher in den Vordergrund gestellt. Leider kommt dabei, ähnlich wie bei Project Guard, der Spaß einfach noch viel zu kurz.</p>
<p style="text-align: justify;">Bevor es zum Kampf auf Leben und Tod zweier Roboter kommt, muss der Spieler zunächst seinen eigenen Roboter konstruieren und bauen. An sich bestehen die Roboter aus einzelnen individuellen Teilen: Kopf, Torso, Ober- und Unterarme, Ober- und Unterschenkel und Füße. Diese kann man mit einer Vielzahl von Teilen zusammenschrauben und so einen eigenen Roboter kreieren. Das besondere hier ist, dass man auch Länge, Breite und Tiefe der einzelnen Teile verändern kann. So kann man die Arme richtig groß machen, um mehr Schlagkraft zu besitzen, doch auch die Physik spielt bei diesem Spiel eine große Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;">Je mehr Material man benutzt, desto schwerer wird der Roboter und desto langsamer bewegt er sich. Außerdem muss die Gewichtsverteilung stets im Auge behalten werden, denn wenn man einen gigantischen Torso auf zwei kleine Füßchen schraubt, so besitzt der Roboter keinen stabilen Halt und fällt sofort zu Boden. Es gilt, einen ausgeglichenen Roboter zu schaffen, der bei Bewegung keine Probleme mit dem eigenen Gewicht hat und dazu noch richtig zuschlagen kann. Hat man seinen optimalen Roboter gebaut, kommt es zum finalen Kampf.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf einer kleinen detaillosen Karte muss man sich nun gegen andere Roboter beweisen. Regel Nummer 1 lautet: Wer umfällt hat verloren. Daher ist ein ausgewogenes Gewicht auch so wichtig. Mit jedem besiegten Roboter kommen nun immer mehr und stärkere auf die Karte und versuchen den eigenen umzuhauen. Diese Kämpfe laufen auf dem Gameplay in der First-Person-Perspektive ab und auf dem Fernseher sieht man das Geschehen als parteiloser Dritter. Der Blick gehört jedoch ganz klar auf das GamePad, der Fernseher ist hauptsächlich für Zuschauer gedacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Steuerung des eigenen Ungetüms erweist sich als äußerst trickreich. Mit den Analogsticks steuert man die beiden Arme, mit den R- und L-Tasten geht man vor- und rückwärts, mit A wird geschossen und Y dient zum Justieren der Kamera. Hier ist entweder viel Übung oder etwas Überarbeitung unbedingt von Nöten, denn noch will das alles nicht so ganz funktionieren und es kommt zu einigen frustrierenden Momenten.</p>
<p style="text-align: justify;">Betrachtet man nun das gesamte Spiel, dann fällt doch so einiges Negatives auf. Die Grafik ist wie bei Project Guard billig und unausgereift, die Physik noch nicht ganz so realistisch, wie sie eigentlich sein sollte und die Steuerung bei weitem noch nicht optimal. Doch auch hier ist bis 2015 noch viel Zeit um an den Grob- und Feinheiten zu arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Fazit beider Projekte fällt ähnlich aus. Wer hier vollständige Spiele zum Vollpreis erwartet, der sollte seine Erwartungen zurückschrauben, denn noch handelt es sich bei beiden nur um reine Technik-Demos und Experimente, die dazu dienen, ein paar Interaktionen zwischen GamePad und Fernseher zu verdeutlichen. Die Tatsache, dass dies noch nicht besonders gut funktioniert spricht wohl ebenfalls dagegen, dass einmal große Spiele daraus werden. Doch hier sind kreative Adern am pulsieren und bis 2015 ist auch noch viel Zeit, um spaßige und geniale Minispiele zu schaffen.</p>
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		<title>Das ist Project Guard von Shigeru Miyamoto</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tony]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2014 16:31:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neben dem neuen Star Fox U und Project Giant Robot stellte Shigeru Miyamoto bei Treehouse im Rahmen der E3 erstmals auch Project Guard vor, ein drittes...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2014/06/das-ist-project-guard-von-shigeru-miyamoto/">Das ist Project Guard von Shigeru Miyamoto</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Neben dem neuen Star Fox U und <a href="http://jpgames.de/2014/06/das-ist-project-giant-robot-von-shigeru-miyamoto/" target="_blank">Project Giant Robot</a> stellte Shigeru Miyamoto bei Treehouse im Rahmen der E3 erstmals auch <strong>Project Guard</strong> vor, ein drittes neues Spiel von Miyamoto für die Nintendo Wii U. Man habe sich Gedanken gemacht, wie man nicht nur den aktiven Spieler, sondern auch seine Gäste die ihm zuschauen in das Spiel einbinden kann. Ein Resultat dieser Gedankenspiele führte Miyamoto in Form eines Prototypen vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem TV-Bildschirm sieht man die Bilder von 12 Überwachungskameras. Diese Kameras nutzt man, um seine Basis zu verteidigen. Ein kleines Labyrinth, das auf dem Wii U GamePad komplett dargestellt ist. Mit den Kameras kann man Laser abfeuern. Bevor das Spiel beginnt, wählt der Spieler die Standorte der Kameras.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn das Spiel beginnt, gibt es eine Invasion von diversen Robotern, die aus allen Seiten versuchen, in das Labyrinth vorzudringen. Erwischt man sie gleich am Eingang mit gut positionierten Kameras und deren Laser, ist die Gefahr schnell gebannt. Doch dringen sie tiefer ins Labyrinth ein, wird es hektisch: schnell muss man die Kamera wechseln, um den Feind zu erwischen. Während von anderen Seiten weitere Roboter eindringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt auch fiese Vogelroboter, die die Kamera schnappen und wegtragen. Welche Funktion mögliche Zuschauer einnehmen, wird bei der Vorstellung schnell klar. Kaum jemand kann dem Drang wiederstehen, dem Spieler zuzuschreien, auf welcher Kamera ein Roboter ist. Für den Spieler macht dies das konzentrierte Spielen wohl noch schwerer. Schafft er es, fünf Roboter zu erledigen, ist das erste Level geschafft. Wie die Roboter kommen, das können auch andere Spieler voreinstellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><iframe loading="lazy"  title="Nintendo Treehouse Live @ E3 - Miyamoto shows off Project Giant Robot, Project Guard" width="840" height="473" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/tfddE7iXuMU?start=753&amp;feature=oembed" consent-required="270016" consent-by="services" consent-id="270026" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/tfddE7iXuMU?start=753&amp;feature=oembed&amp;autoplay=1"></iframe></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2014/06/das-ist-project-guard-von-shigeru-miyamoto/">Das ist Project Guard von Shigeru Miyamoto</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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