Es gibt Fans von Games, die suchen die Herausforderung. Am häufigsten ist es die Platinum-Trophäe – die gab’s in Final Fantasy VII Rebirth bekanntlich nicht geschenkt. Angesichts der Originalvorlage und ihren zahlreichen optionalen Inhalten und Bossen sind Fans von Final Fantasy VII schon gespannt, welche Herausforderung Final Fantasy VII Revelation bieten wird.
Wie Director Naoki Hamaguchi nun erklärt hat, soll die Herausforderung statt in einem „New Game Plus“ mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad eher in ausgedehnte Endgame-Inhalte liegen. Im Gespräch mit dem italienischen Portal EverEye (via GamesRadar) verriet Hamaguchi, das es (natürlich) die berüchtigten Weapons (in der deutschen Version „Arma“ genannt) geben wird. Das zeigte uns ja auch schon der Trailer.
Einige davon wird man abseits der Hauptgeschichte treffen – in den härtesten Kämpfen, die das Spiel zu bieten haben wird. Das darf man wenigstens erwarten. Hamaguchi führt aus:
„Ich denke, einer der Unterschiede zwischen Revelation und Remake/Rebirth besteht darin, dass die ersten beiden Titel darauf ausgelegt waren, die Spieler dazu anzuregen, das gesamte Abenteuer nach dem Durchspielen im Hard-Modus noch einmal zu spielen. Bei Revelation wird es anders sein. Im Gegensatz zu Remake und Rebirth wird es hier mehrere Endgame-Inhalte geben.“
Das muss nicht zwingend im Umkehrschluss bedeuten, dass Final Fantasy VII Revelation keinen „New Game Plus“-Modus bietet. Aber es liegt sozusagen schon in der Natur des Originals, dass der dritte Teil der Remake-Trilogie ein herausforderndes Endgame hat. Und Hamaguchi hat mehr als einmal betont, wie wichtig ihm die Vorlage ist.
Bildmaterial: Final Fantasy VII Revelation, Square Enix

Bitte bitte bitte sägt diesen unsäglichen VR Modus ab. Platziert schwere und optionale Kämpfe in die Spielwelt pls