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One Fenix Down verbeugt sich nach 10 Jahren Entwicklung vor dem „Final Fantasy“ der SNES-Ära

Mit One Fenix Down verbeugt sich Entwickler Regalcraft Games vor den klassischen „Final Fantasy“-Spielen der goldenen SNES-Ära. Mit dem Fokus auf charaktergetriebenes Storytelling, rundenbasierte Kämpfe und sorgfältig abgestimmtes Pacing zielt das Spiel ganz klar auf Fans von JRPGs der 90er Jahre ab und ist gleichzeitig eine nostalgische Hommage.

Besonders faszinierend ist jedoch die zehnjährige Entwicklungszeit. Der Titel folgte keinem typischen Indie-Entwicklungsplan. Die Entwicklung begann vor etwa zehn Jahren als Nebenprojekt des Einzelentwicklers RC Dunn.

Über die Jahre wuchs das Spiel durch das Hinzufügen und Überarbeiten von Charakteren, Gameplay-Systemen und Story-Elementen. Erst 2024 näherte sich das Projekt einem Zustand, das eine tatsächliche Veröffentlichung realistisch machte.

Die Veröffentlichung einer Steam-Demo bietet SpielerInnen erstmals die Möglichkeit, das Kampf- und Gruppensystem zu erleben. Eine Veröffentlichung des Spiels ist inzwischen für das zweite Quartal 2026 angedacht.

Man verspricht eine emotionale Geschichte, in der Krieg, Verrat und Schicksal eine Rolle spielen und die euch 30-40 Stunden beschäftigen soll. Spielerisch winkt ein klassisch rundenbasiertes Kampfsystem mit über 14 spielbaren Charakteren. Visuell orientiert sich der Titel am 16-Bit-Look beliebter SNES-RPGs.

Der Trailer:

via GameRant, Bildmaterial: One Fenix Down, Regalcraft Games

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