SWI Test

Im Test! Nintendo Switch Sports

TitelNintendo Switch Sports
Japan29. April 2022
Nintendo
Nordamerika29. April 2022
Nintendo
Europa29. April 2022
Nintendo
SystemNintendo Switch
Getestet fürNintendo Switch
EntwicklerNintendo
GenresSport
Texte
Deutschland Nordamerika Japan
VertonungDeutschland Nordamerika Japan

Ein Spiel, welches die Massen bewegte. Das meistverkaufte Videospiel für eine einzelne Plattform. Worum es sich hier dreht? Natürlich Wii Sports! Als Bundle-Spiel (im Westen) und Launchtitel zum regulären Verkauf (in Japan) für Nintendo Wii wurde Wii Sports über 82 Millionen Mal verkauft.

Beachtliche Leistung. Für Nintendo Switch Sports, den neuesten bewegungsgesteuerten Sportstreich der Reihe, bittet Nintendo fünf Jahre nach Marktstart der Konsole jedoch alle Spieler zur Kasse. Einige Gründe für diese späte Veröffentlichung sowie andere interessante Details besprechen Mitglieder des Entwicklerteams in Nintendos „Ask the Developer“-Blog. Doch wie schlägt sich das Endprodukt nun in unserem Test?

Auf zum Spocco Square, Sportsmates

Zu Beginn begrüßt euch das Spiel mit der Auswahlmöglichkeit, wie ihr spielen wollt – global mit einem oder zwei Spielern an einer Konsole gegen andere online, lokal mit bis zu vier Spielern an einer Konsole oder mit Freunden online. Herzstück von Nintendo Switch Sports ist merklich der globale Online-Modus, der im Menü als „Start“-Option betitelt wird.

Doch bevor es ans Eingemachte geht, muss ein Avatar erstellt werden. Hier stehen diverse Individualisierungsmöglichkeiten zur Verfügung, um den ganz eigenen Sportsmate zu erstellen. Wem ein Sportsmate nicht zusagt, der kann sich immer noch bei den guten alten Mii-Avataren bedienen. Switch Sports hingegen ist eher darauf aus, dass ihr einen sogenannten Sportsmate als Avatar verwendet – mehr dazu später.

Mit Schwung zum Sieg

Ist der Avatar erstellt, kann das Sportspektakel losgehen. Wie für die Serie gewohnt, stehen hier mehrere Sportarten zur Verfügung, die per Bewegungssteuerung gespielt werden. Tennis, Badminton, Bowling und Volleyball werden mit nur einem Joy-Con gespielt, Chanbara je nach Schwert wahlweise mit einem oder zwei, Fußballmatches hingegen können nur mit zwei Joy-Con bestritten werden. Gemeinsam haben die Sportarten hier eines – schwungvolle Bewegungen sind zum Spielen nötig. Daher sollte immer auf die Umgebung und Mitspieler geachtet werden. Schauen wir uns die Sportarten etwas genauer an, ein paar von diesen kennen Serienfans bereits.

Tennis

In Switch Sports finden sich insgesamt vier Streiter auf dem Tennisfeld. Entweder vier individuell gesteuerte Charaktere oder ein Avatar plus Kopie pro Feldseite, die beide vom jeweiligen Spieler gesteuert werden. Die Füße in die Hand nehmen die Avatare selbst, sodass die Konzentration auf dem Ball und dem Treff-Timing liegen sollte. Vorhand- und Rückhandschläge, Spin, Lobs und Schmetterschläge sind möglich und notwendig, um dem Gegner die notwendigen Punkte für den Sieg abzuringen.

Durch das gezielte Hin- und Herscheuchen der Spielfiguren geraten sie außer Puste und bewegen sich zeitweise träger über das Feld oder erreichen den Ball nicht mehr. Im Eifer des Gefechts passiert es allerdings auch mal, dass Schläge nicht in die geplante Richtung fliegen. Das begründet das Spiel mit dem Timing des Schlags, allerdings fühlt es sich dennoch etwas komisch und frustig an, wenn der Ball in eine ziemlich andere Richtung fliegt, als geschwungen wurde.

Chanbara

Erstmals in Wii Sports Resort spielbar, wurde Chanbara in Switch Sports erneut im Menü untergebracht. Zur Auswahl stehen Spielern hier das normale Schwert, die Energieklinge und zwei kleine Doppelschwerter, die sich mit zwei Joy-Con steuern. Der wesentliche Punkt in Chanbara liegt darin, den Kontrahenten mit gezielten Schlägen von der Plattform zu schmeißen. Hierfür wird das Schwert oder die Doppelklingen geschwungen – und zwar gezielt in die gleiche Richtung, in die der Gegner blockt.

Um nicht selbst Kloppe zu kassieren, müssen gegnerische Hiebe geblockt werden. Hierfür wird die Blocktaste betätigt und versucht, die Klinge so auszurichten, dass der gegnerische Treffer im 90-Grad-Winkel abgefangen wird. In Chanbara können gewiss spannende Duelle entstehen. Doch auch hier kommt es vor, dass das Spiel Schläge nicht so registriert, wie sie durchgeführt werden. So werden Angriffe vereitelt, die erwartungsgemäß getroffen hätten.

Bowling

Ein weiterer Klassiker findet sich hier wieder. Den Charakter an die gewünschte Position stellen, gegebenenfalls den Winkel anpassen und einen schwungvollen Wurf hinlegen. Strike! Wenn es doch nur so einfach wäre, alle zehn Kegel umzunieten. Um das Ganze etwas aufzupeppen, gibt es auch einen Spezial-Modus, der diverse Hindernisse auf die sonst flache Bahn stellt.

Für den globalen Online-Modus haben sich die Entwickler einen netten Twist einfallen lassen. Während Bowling-Spiele lokal und online mit Freunden die regulären zehn Frames andauern, werden in globalen Online-Runden 16 Spieler gegeneinander antreten – und zwar nach K.o.-Prinzip. Nach den ersten drei Frames kommen nur die besten acht Spieler weiter, danach die besten fünf, die besten drei. Bis im Finale der Gewinner entschieden wird.

Fußball

Wer Rocket League zuvor gespielt hat, der wird hier auf ziemlich ähnliches Gameplay treffen. Fußball in Switch Sports setzt zwei Teams mit vier Spielern vor die Aufgabe, einen riesigen Ball in das gegnerische Tor zu pfeffern. Für die Steuerung werden zwei Joy-Con benötigt, denn der linke Stick steuert die Figur, der rechte die Kamera. Diverse Knöpfe sind mit Sprung, Sprint, Pass und Rufen belegt. Gekickt wird der Ball mit dem Schwung des rechten oder linken Joy-Con – werden beide geschwungen, so setzt die Figur zu einem amüsant aussehenden Flugkopfball an. Doch Achtung, Sprints und Flugkopfbälle verwenden Ausdauer, die in einer kreisförmigen Leiste am Charakter angezeigt wird. Ist diese leer, muss sich diese erst wieder etwas füllen, damit gerannt oder geköpft werden kann.

Im Lieferumfang der physischen Version liegt ein Beingurt bei. Dieser wird für den Elfmeter-Modus verwendet, der als Einzelspieler zu bestreiten ist. Mit dem Beingurt erkennt der Joy-Con, wann getreten wird. So stellen wir uns also einem CPU-Gegner in einem Duell und müssen so viele Schüsse wie möglich von fünf ins Tor bekommen. Das Ganze fühlt sich mehr wie ein Gimmick an und verliert schnell an Reiz – für mich zumindest. Mit einem zukünftigen Update soll der Beingurt aber auch online im 4-gegen-4-Fußball-Modus einsetzbar sein. Wie sich das gestaltet, ist also noch abzuwarten.

Badminton

Im Gegensatz zu den Zwei-gegen-Zwei-Matches im Tennis treten bei Badminton nur zwei Spieler gegeneinander an. Mit Schwung wird der Shuttlecock auf das gegenüberliegende Feld gefeuert. Hierfür kann mit Schmackes ein Schmetterball geschlagen werden, der das Gegenüber auf dem Feld ein wenig zurückrutschen lässt. Stoppbälle schlagen den Ball kurz hinter das Netz.

Ähnlich wie bei Tennis ist hier die sinnigste Strategie, den Gegner über das Feld rennen zu lassen, damit dieser außer Puste gerät und dann Fehler macht. Diese zeigen sich oft darin, dass der Charakter einen Ball nur knapp bekommt, hinfällt und dann für einige Momente liegen bleibt. Währenddessen fliegt der Ball in hohem Bogen ins andere Feld und kann dann mit Leichtigkeit gesmasht werden. Diese Hinfall-Mechanik dient wohl dem Zweck, Matches nicht ins Unendliche gehen zu lassen. Allerdings fühlt es sich enttäuschend an, wenn der Avatar plötzlich hinfällt und nichts mehr gegen den gegnerischen Schlag ausgerichtet werden kann.

Volleyball

Die letzte Sportart, die hier vorgestellt wird, ist gleichzeitig auch mein Favorit der Auswahl: Volleyball. Zwei Spieler pro Feldseite treten gegeneinander in Duellen an, die sehr spannend ausfallen können. Der Großteil der Bewegung läuft hierbei automatisch ab, dennoch gibt es anhand des Timings genug Freiraum, Spielzüge divers durchzuführen. Aufschlag. Dann Ballannahme, Zuspiel und Angriff. Diese drei Aktionen wiederholen sich immer wieder, bis der Ball den Boden berührt und ein Team einen Punkt erhält.

Das Timing der Bewegungen bei Annahme, Zuspiel und Angriff bestimmt, wie schnell der Angriff zuletzt ausgeführt wird – ein Multiplikator zeigt hier an, wie viel Wucht der Angriff am Ende besitzen wird. Die Gegenspieler sehen hierbei natürlich nicht einfach nur zu, sondern können durch einen gut platzierten und getimten Sprung den Ball blocken. Beim Blocken haben der vordere und hintere Spieler die Möglichkeit, die eigene Position zu bestimmen. Der vordere Spieler versucht, den Ball direkt abzuwehren oder wenigstens die Wucht abzumildern. Der hintere Spieler muss dann optimal stehen, sodass der Ball nicht den Boden berührt, sondern per Annahme der Spielprozess fortlaufen kann.

FOMO muss nicht sein

Wer anfangs einen Sportsmate erstellt, wird schnell sehen, dass die Optionen zur Individualisierung des Avatars gar nicht so umfangreich ausfällt, wie es sonst von einem Charakter-Editor zu erwarten wäre. Hier kommt das erwähnte Herzstück von Switch Sports ins Spiel – der globale Online-Modus. Jede Woche wird ein neues Set mit zwölf Individualisierungsoptionen veröffentlicht. In diesen Sets befinden sich etwa Gesichtsmerkmale, Kleidungsstücke, Accessoires, Emoji und weitere Elemente. Um diese Gegenstände zu erhalten, müssen via Online-Matches Punkte gesammelt werden. Sind 100 Punkte gesammelt, kann ein Set ausgewählt werden und es wird per Zufallsprinzip ein Gegenstand verliehen.

So wird ein Set nach und nach abgearbeitet. Doch unendlich viel Zeit haben Spieler dafür auch nicht: Jedes Gegenstand-Set ist für insgesamt drei Wochen verfügbar, danach taucht es für ungewisse Zeit erst einmal nicht wieder in der Rotation auf. Während diese Gegenstände nur rein kosmetisch, optional und nicht mit Echtgeld schneller zu erhalten sind, wird zur Verteilung ein ähnlich zeitbegrenztes System wie in manchen mit Mikrotransaktionen gespickten Titeln verwendet.

Das verleiht dem Ganzen einen nicht sonderlich angenehmen Beigeschmack, was mich vor Release des Spiels auch erstmal daran hat zweifeln lassen, wieso Nintendo das so implementiert. Eventuell soll Spielern ein Ansporn in einem kleineren Intervall geliefert und auch der Eindruck erweckt werden, dass stets am Spiel gearbeitet wird, anstatt dass zu Beginn ein riesiger Katalog an kosmetischen Elementen da ist, der dann irgendwann abgearbeitet und komplettiert ist. Zumindest wäre das meine Vermutung.

Die Online-Experience

Doch nun auch mal ein paar Worte zur Online-Spielerfahrung an sich. Diese offenbarte sich mir während meiner Testphase als durchaus angenehm, sehr selten kam es zu Abbrüchen eines Sportmatches währenddessen. Ab und an sprangen Gegner vor Beginn einer Partie ab, was schade, aber immerhin eher zu verkraften ist.

Es kam auch mal vor, dass bei einem Fußballmatch nur drei oder zwei statt vier Mitstreiter in einem Team sind, was das Ganze etwas unfair gestaltet, aber nicht zu einem Abbruch der Partie führt. Mit CPU-Spielern werden die Teams zum Ausgleich aber auch nicht aufgefüllt. Bei dem sehr Timing-basierten Volleyball kam es ab und an auch zu Lags, die es sehr schwer machten, auf Angriffe oder Blocks von Gegnern zu reagieren. Wenn jemand aus dem Volleyball-Match aussteigt, bricht dieses leider komplett ab.

Abseits dessen gibt es auch die sogenannte „Pro League“, die ein Online-Ranking-System darstellt. Nach etwa zehn Online-Matches schaltet sich in jeder Sportart die Pro League frei und die Ränge können nun erklommen werden. Im Endeffekt bedeutet dies nur, dass Spieler mit ähnlichem Level zusammengesteckt werden. Dieses Ranking lässt sich auch abstellen.

Mit der Zeit gegangen

Nintendo Switch Sports zeigt sich im Vergleich mit dem ursprünglichen Wii Sports als sehr zeitgemäß. Das spiegelt sich im Spocco Square wider, der ein umfangreiches Sportzentrum darstellt. In schicken Gebäuden mit moderner Architektur treten wir als Sportler in den diversen Sportarten an. Die Umgebungen der Spielfelder sind daher sehr eindrucksvoll entworfen worden.

Als Avatare sind die Sportsmates vielleicht zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig gegenüber den lang bekannten Mii-Figuren, doch sie fühlen sich wie eine sinnvolle und realistische Weiterentwicklung der Miis an. Die Anpassungsmöglichkeiten und kosmetischen Elemente der Avatare sind auch stylisch umgesetzt worden. In Sachen Akustik legt Switch Sports auch eine gute Leistung hin und setzt Soundeffekte angemessen ein. Schmetterbälle klingen beispielsweise wuchtiger als andere Schläge. Die Hintergrundmusik ist angenehm zu hören und drängt sich nicht in den Fokus, um vom Match abzulenken.

Dass sich das Spiel mit den kosmetischen Elementen der FOMO-Taktik bedient, wurde ja bereits angesprochen. Ein weiteres Zeichen, dass sich Switch Sports der aktuellen Zeit anpasst: Es werden weitere Inhalte per Patch nachgeliefert. Fußballmatches mit Beingurt ließe sich noch als weiteres Gimmick abstempeln, doch Nintendo hat bereits angekündigt, dass im Herbst 2022 eine weitere Sportart kostenlos hinzugefügt wird – Golf. Wann genau, ist noch nicht bekannt. Aber es scheint immerhin weiter am Titel gearbeitet zu werden, auch außerhalb der wöchentlichen kosmetischen Itemsets.

Fazit

Mit schwungvollen Bewegungen kämpfen wir uns in Nintendo Switch Sports durch die bekannten Disziplinen Tennis, Bowling und Chanbara sowie die drei neuen Sportarten Volleyball, Fußball und Badminton. Das Ganze macht wie in Wii Sports damals ziemlichen Spaß, allerdings kommt es hier und da zu Problemen bei der Erkennung von Bewegungen.

Der Hauptaugenmerk des Spiels liegt auf dem globalen Online-Modus. Hier können Punkte gesammelt und kosmetische Elemente für die erstellten Avatare freigeschaltet werden, was einen weiteren Anreiz bietet, das Spiel zu starten und immer wieder zu zocken. Die Online-Erfahrung zeigte sich hierbei als durchaus angenehm, jedoch nicht komplett fehlerfrei.

Wer schon immer Fan von Wii Sports, Multiplayer-Titeln und Bewegungssteuerung war, der kann hier auch wieder zuschlagen. 39,99€ kostet die digitale Version im Nintendo eShop, die meiner Meinung bereits taugt. Der Beingurt, der der physischen Version beiliegt, wird bisher nur für den Elfmeter-Modus im Fußball verwendet und fühlt sich mehr wie ein Gimmick an.

 

Story

Ihr wollt der weltbeste Sportler sein, der keiner vor euch war… Nintendo Switch Sports verfügt über keinerlei Story-Modus.

Gameplay

Mit Schwung spielen wir uns durch die Sportarten Tennis, Bowling, Chanbara, Volleyball, Fußball und Badminton.

Grafik

Switch Sports verfügt über angemessen entworfene Designs, die Nintendos Sportreihe in modernem Licht erstrahlen lassen.

Sound

Hintergrundmusik ist eher gelassen und rückt nicht in den Fokus.

Sonstiges

Punkte und kosmetische Elemente sind nur im globalen Online-Modus zu erhalten. Itemsets werden wöchentlich veröffentlicht. Golf folgt als weitere Sportart per Update im Herbst.

Bildmaterial: Nintendo Switch Sports, Nintendo

6 Kommentare

  1. Stimmt, man kann einen Kopfball auch bei fast leerer Leiste machen und geht dann ins Minus. Lohnt sich aber meist nur im Notfall, weil man ja danach etwas langsamer läuft.
  2. Mal eine etwas ungewöhnliche Frage an den Tester: Ist es möglich, das Spiel unter Umständen auch im Sitzen zu spielen? (zumindest einige der Sportarten?) Kontext ist, dass ein Familienmitglied von mir gerade an Krücken gebunden ist nach einer Knie-OP und in absehbarer Zeit auch nicht wieder mobil sein wird. Entsprechend groß ist die Frustration darüber, dass sportliche Aktivitäten bis auf Weiteres stark beschränkt sein werden. Nun habe ich überlegt, ob man hiermit etwas Abhilfe schaffen könnte, da die Beinsteuerung ja bislang scheinbar kaum implementiert wurde.
  3. Ok, danke für den Test! Dieser bestärkt irgendwie meinen Eindruck, dass es eher Party Spiel als Fitness Spiel. Wenn ich da in letztere Richtung etwas will, werde ich eher Let's get Fit ausprobieren, da hab ich bei der physischen Version sogar auch nen Beingurt, der hoffentlich besser implementiert wird ;)
  4. Mirage schrieb:

    Mal eine etwas ungewöhnliche Frage an den Tester: Ist es möglich, das Spiel unter Umständen auch im Sitzen zu spielen? (zumindest einige der Sportarten?) Kontext ist, dass ein Familienmitglied von mir gerade an Krücken gebunden ist nach einer Knie-OP und in absehbarer Zeit auch nicht wieder mobil sein wird. Entsprechend groß ist die Frustration darüber, dass sportliche Aktivitäten bis auf Weiteres stark beschränkt sein werden. Nun habe ich überlegt, ob man hiermit etwas Abhilfe schaffen könnte, da die Beinsteuerung ja bislang scheinbar kaum implementiert wurde.
    Ja, alle Sportarten sind auch im Sitzen spielbar, man muss im Endeffekt nur etwas Platz haben, um die Arme relativ frei schwingen können. :)
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