Im Test! The Lost Child

The Lost Child ist ein spiritueller Nachfolger von El Shaddai. Konnte uns der Dungeon Crawler überzeugen oder versinkt es in R'lyeh und gerät in Vergessenheit?
Titel The Lost Child
Japan 24. August 2017
Kadokawa Games
Nordamerika 19. Juni 2018
NIS America
Europa 22. Juni 2018
NIS America
System Nintendo Switch, PlayStation 4, PlayStation Vita (digital)
Getestet für Nintendo Switch
Entwickler Crim
Genres Dungeon Crawler
Texte
Nordamerika Japan
Vertonung Nordamerika Japan

Im Mai 2017 deutete Takeyasu Sawaki (El Shaddai) eine „wichtige Ankündigung“ an, die etwa zwei Wochen später auch erfolgte. Hierbei handelte es sich um die Ankündigung von The Lost Child. Das Spiel basiert auf dem mythischen Konzept von El Shaddai und darf als spiritueller Nachfolger gesehen werden. Einige Figuren aus El Shaddai tauchen in The Lost Child auf, allerdings bietet der Dungeon Crawler eine eigene Handlung, die unabhängig von seinem spirituellen Vorgänger funktioniert.

El Shaddai ist einer von vielen Geheimtipps der letzten Generation, doch wie sieht es mit The Lost Child aus? Droht diesem Videospiel ein ähnliches Schicksal wie El Shaddai? Wird es in seinem Genre aufleuchten oder ganz leise  untergehen? Wir haben den Auserwählten Hayato Ibuki auf seiner Mission begleitet und die Büchse der Pandora geöffnet.

Die Büchse der Pandora

Der Journalist Hayato Ibuki arbeitet für das okkulte Magazin „LOST“. Aktuell untersucht er geheimnisvolle Selbstmorde, die sich in Shinjuku ereignen. Ein Gerücht besagt, dass ein Schatten die Menschen auf die Gleise schubst, kurz bevor eine U-Bahn einfährt. Als der junge Mann sich an der besagten Station befindet, merkt er plötzlich, wie er von einer unsichtbaren Kraft auf die Gleise gedrängt wird. Die U-Bahn fährt ein, doch bevor er von dem Verkehrsmittel erfasst wird, reicht eine geheimnisvolle Frau ihm ihre Hand und bewahrt Hayato vor dem sicheren Tod. Bevor die Frau verschwindet, übergibt sie ihm einen verschlossenen Koffer und bittet ihn, den Koffer nicht zu öffnen, sondern zu leben. Dann verschwindet sie spurlos im Getümmel.

Wenige Tage später betritt eine andere junge Dame die Redaktion, die sich selbst als ein Engel bezeichnet und den Namen Lua trägt. Sie will Hayato mehr über ihre Mission erzählen und drängt ihn, den Koffer zu öffnen, der bisher verschlossen blieb. Der Redakteur schenkt ihren Worten keinen Glauben und kümmert sich um seine Aufträge. Plötzlich wird er von einer Gestalt, die einen Umhang trägt, angegriffen. Schnell merkt er, dass es sich hierbei nicht um ein menschliches Wesen handelt. Erneut beschwört Lua, dass Hayato den Koffer öffnen soll. Als es ihm gelingt, gelangt er an ein schusswaffenähnliches Werkzeug, welches als „Gangour“ bezeichnet wird. Mit dieser Waffe erhält Hayato die Fähigkeit, astrale Wesen zu fangen und erfüllt nun seine Bestimmung, als Auserwählter von Gott gegen Dämonen zu kämpfen.

Gemeinsam versiegeln Lua und Hayato bösartige Götter, die Obelisken besetzt haben. Doch was ist der wahre Hintergrund dieser Mission und wer war die Frau, die Hayato bat, den Koffer nicht zu öffnen, sondern am Leben zu bleiben? Befindet sich Hayato auf dem richtigen Pfad oder bedroht er gar mit seinen Taten das Leben auf der Erde?

Unterstützung der astralen Wesen

Wer ist diese geheimnisvolle Frau, die sich um Hayatos Leben sorgt?

Der Dungeon Crawler The Lost Child erinnert durch das Spielprinzip an die älteren Teile der Persona-Reihe. Ihr erkundet die Verliese aus der Sicht der ersten Person und geratet durch Zufallsbegegnungen in einen Kampf. Hayato führt nur normale Angriffe aus, er besitzt keine besonderen Kampffertigkeiten. Stattdessen setzt er die Waffe „Gangour“ ein. Vernichtet er mit diesem Werkzeug einen Gegner, wird der Feind nach dem Kampf in Luas Tablet gespeichert. Zu Beginn greifen euch Dämonen an, später attackieren euch gefallene Engel und Engel. Diese Gestalten werden als astrale Wesen zusammengefasst.

Bevor ihr die besiegten Gegner selbst im Kampf nutzen könnt, müssen sie vorher gereinigt werden. Die Reinigung erfolgt durch die Verwendung von Karma. Es gibt drei verschiedene Arten von Karma, das ihr entweder nach einem Kampf oder durch eine getroffene Auswahl in einem Gespräch verdient. Nach der Reinigung könnt ihr das astrale Wesen der Gruppe zuweisen. Hayato und Lua sind fest mit dem Team verbunden, sodass drei astrale Wesen sich aktiv im Team befinden können.

Dazu könnt ihr sechs weitere Wesen bestimmen, die sich in der Reserve befinden und durch Hayatos Kampfmenü ohne Limitierung eingewechselt werden können. Lua und die astralen Wesen können eine gewöhnliche Attacke starten, Fähigkeiten anwenden oder Gegenstände benutzen. Das Erlernen von neuen Techniken ist allerdings nicht an den Levelaufstieg gebunden, sondern funktioniert zufällig. Durch einen Angriff oder die Verwendung einer Fähigkeit, wodurch die Chance in diesem Fall größer ist, kann sich das Element „Fruit of Wisdom“ aktivieren. Nur in diesem Zustand erlernt der betroffene Charakter eine weitere Fähigkeit, auf deren Ausgang ihr allerdings keinen Einfluss habt.

»Der Dungeon Crawler The Lost Child erinnert durch das Spielprinzip an die älteren Teile der Persona-Reihe. Ihr erkundet die Verliese in First-Person und geratet zufällig in Kämpfe.«

Nach einem Kampf bekommen Hayato und Lua Erfahrungspunkte, die astralen Wesen trainiert ihr bis zu ihrer maximalen Stufe durch die Verteilung von Karma. Ist diese Stufe erreicht, benötigt ihr einen besonderen Gegenstand und Geld, um ihre Entwicklungsstufe zu erhöhen. Dabei fallen die Wesen wieder auf die Stufe 1 zurück, allerdings erlernen sie dabei neue Techniken und ihre Statuswerte verbessern sich.

Jedes Wesen gehört zu einem bestimmten Element. Nutzt ihr die Vorteile des Systems aus und attackiert mit eurer Gruppe die Schwachpunkte der Feinde, vergrößert sich der Schaden und die Wahrscheinlichkeit der kritischen Treffer. Setzt ihr die Waffe „Gangour“ ein, verrichtet diese nicht nur Schaden, sondern übt je nach ausgewählter Munition einen Einfluss auf das Kampfgeschehen aus. Die Stärke der Schusswaffe wird von der „Burst Gauge“-Leiste beeinflusst. Je voller die Leiste ist, umso stärker wird der verursachte Schaden. Verwendet man die „Gangour“ nicht bei voller Leistung, überhitzt die Waffe und kann in diesem Zustand keine astralen Wesen einfangen. In der nächsten Runde liegt die Anzeige bei null Prozent.

Zu Beginn sind die Kämpfe sehr einfach.

Stirbt ein astrales Wesen und wird im Kampf nicht wiederbelebt, verschwindet es nach dem Gefecht im Tablet und ihr müsst es erneut reinigen. Auf Hayato müsst ihr wirklich aufpassen. Sobald er getötet wird, droht ein sofortiges Game Over. Ab einem bestimmten Punkt könnt ihr enorme Geldsummen zahlen, um den Kampf zu wiederholen.

Es gibt keine automatische Kampffunktion, allerdings merkt sich das Spiel die Eingaben der letzten Runde, sodass ihr die Eingabe der Befehle etwas beschleunigen könnt. Der Schwierigkeitsgrad „Normal“ spielt sich für geübte Spieler immer noch sehr einfach, sodass ihr „Hard“ wählen solltet, wenn ihr eine Herausforderung erleben möchtet. Gefechte gegen die normalen Gegner sind zu Beginn sehr leicht, sodass der Einsatz von normalen Attacken völlig ausreicht.

Die Bosse verlangen schon mehr taktischen Einsatz und gegen Ende werden auch die herkömmlichen Kämpfe etwas anspruchsvoller. Ansonsten glänzt der Dungeon Crawler mit einem sehr zugänglichen Kampfsystem, welches an die klassischen Videospiele erinnert. Die Einbindung der astralen Wesen erinnert sehr stark an die Reihen Persona oder Shin Megami Tensei, allerdings nutzt The Lost Child nicht die Stärken aus diesen Spielen. Es ist mühsam, dass man in den Kämpfen keinen Einfluss auf das Erlernen von neuen Fähigkeiten hat. In den Verliesen könnt ihr zwar speichern, aber die Lebensenergie und die Magiepunkte werden nur in Hayatos Büro aufgefrischt.

Verloren in den Tiefen der Labyrinthe

Wie in jedem Dungeon Crawler verbringt ihr in The Lost Child den größten Teil der Spielzeit in den verschiedenen Labyrinthen. In diesem Videospiel werden die Dungeons als „Layers“ bezeichnet. Um Zugang zu erhalten, nehmt ihr einen Auftrag an, der in der Redaktion wartet. Daraufhin sprecht ihr dann mit den Leuten vor Ort über das dazugehörige Gerücht und könnt dann das Labyrinth betreten.

Im optionalen Dungeon warten allerdings harte Herausforderungen auf euch.

In The Lost Child sind die Dungeons sehr übersichtlich gehalten und besitzen genau die richtige Größe. Sie sind nicht zu kurz, aber auch nicht zu lang geraten. Während ihr die Räume erkundet, werden die erforschten Stellen automatisch auf eine Karte übertragen. Leider hebt sich die dunkle Farbe der Karte nicht sehr stark vom Hintergrund ab, sodass man nicht immer erkennt, ob man wirklich alle Wege schon erkundet hat.

Wichtige Stellen wie Schalter, Hinweise oder Türen werden durch Zeichen markiert. Besonders angenehm ist es, wenn ihr einen Hinweis auf ein Rätsel gelesen habt und der Text über die Karte aufrufbar ist. So müsst ihr nichts notieren und auch nicht mehr zurück an diese Stelle gehen. Versperrt ihr einen Weg, um ein Rätsel zu lösen, wird die Stelle farblich markiert, sodass ihr immer einen Überblick behaltet.

Entdeckt ihr eine Truhe, erscheint eine Anzeige, die euch verdeutlicht, wie gefährlich es ist, diese Truhe zu öffnen. Einige von den Truhen sind mit Fallen belegt, allerdings ist es möglich, durch die Verwendung von passenden Fähigkeiten die Falle zu entschärfen.

Fast in jedem Stockwerk erwartet euch ein Rätsel. Entweder müsst ihr Schalter betätigen, versteckte Passagen suchen, Wasserläufe ändern oder Fallgruben ausweichen. Es erwarten euch keine schwierigen Aufgaben, aber das gebotene Material lockert den monotonen Spielfluss der üblichen Dungeon Crawler angenehm auf. Nur wenn ihr oft durch Fallgruben in ein anderes Stockwerk gelangt, zieht sich das Spielerlebnis, weil immer ein Ladebildschirm auftaucht, wenn man die Etagen wechselt.

»Die astralen Wesen sind fantasievoll gestaltet, nur von ihren Weiterentwicklungen dürft ihr nicht zu viel erwarten, da es sich nur um farbliche Variationen handelt.«

Habt ihr das unterste Stockwerk in einem Verlies erreicht, müsst ihr gegen einen Boss antreten. In einem Notfall gelangt ihr durch einen Gegenstand schnell aus einem Labyrinth, aber innerhalb der normalen Verliese gibt es keine Möglichkeit, sich zwischen den Etagen zu teleportieren. Wenn ihr den Ort verlasst, müsst ihr beim erneuten Versuch alle Stockwerke durchqueren, um an das Ziel zu gelangen.

Neben den herkömmlichen Labyrinthen gibt es eine Besonderheit. „R’lyeh Road“ besteht aus 99 Stockwerken. In diesem Verlies gelten besondere Regeln. Stirbt ein astrales Wesen und wird im Kampf nicht wiederbelebt, kann es im Anschluss nicht gereinigt werden. Stattdessen wird das Wesen chaotisch und muss von Keziah behandelt werden. Um in das nächste Stockwerk zu gelangen, müsst ihr ein leuchtendes Trapezoeder finden.

Allerdings erweckt ihr durch diese Aktion Nyarlathotep. Wenn der Gegner erwacht, verfolgt er euch durch die aktuelle Etage, bis ihr entweder den Ausgang findet oder euch der Herausforderung stellt. An bestimmten Stellen könnt ihr durch das Netzwerk eure Gruppe registrieren und gegen andere registrierte Teams kämpfen. Bevor euch lange Laufwege abschrecken, im Spielverlauf erhaltet ihr einen Gegenstand, der euch aus dem obersten Geschoss auf eine bestimmte Etage bringt, die ihr bereits besucht habt.

Um die astralen Wesen zu stärken, solltet ihr eine Weiterentwicklung anstreben.

In Shinjuku befindet sich die Redaktion, in der ihr euch heilt und abspeichert, weiterhin gibt es einen Laden, der eure gefundenen Schätze abkauft und euch mit Items versorgt, ein Bad, in dem ihr euch vor einem Dungeon stärkt, einen Schätzer, der Dinge identifiziert und eine Einrichtung, die sich mit den astralen Wesen befasst. Hier könnt ihr ihre Weiterentwicklung starten, ihre Fähigkeiten miteinander tauschen oder sie opfern, um größere Mengen an Karma zu erhalten. Zwischen den Städten bewegt ihr euch nur durch ein Textmenü.

Durch den Einsatz des optionalen Inhalts von „R’lyeh Road“ vergrößert sich das Spielerlebnis in The Lost Child enorm. Auch in diesem Labyrinth warten in den Stockwerken viele kleinere Rätsel auf euch. Wer sich lieber mit der Hauptgeschichte beschäftigt, wird um die 40 Spielstunden klassisch unterhalten. Die Abarbeitung der Nebenaufgaben besitzt leider ein identisches Schema. Zuerst spricht man mit den Charakteren vor Ort, wartet dann auf Luas Bestätigung und die Benennung des Dungeons. Betritt man das genannte Verlies, muss man nur noch den Gegner finden, der sich meistens in der Nähe des Eingangs aufhält. Als Belohnung gibt es Items, die diese Mühe nicht immer wert sind, oder neue Funktionen für das Badehaus.

Monotone Klänge und Gänge

Während die Videoszenen in The Lost Child wunderbar animiert sind und flüssig laufen, kann die allgemeine Grafik nicht überzeugen. Die Labyrinthe gehören alle zu einem Hauptthema. In Minakami lodert Feuer, in Umeda trefft ihr auf das Element Wasser, Ginza wird dagegen in Form einer Stadt präsentiert, die sehr leer ist. Zwar wurde mit vielen Details gearbeitet, aber diese wiederholen sich sehr häufig in den Hintergründen, sodass viele Passagen sich sehr stark ähneln. Blickt man dagegen eine längere Straße hinab, verschwinden entfernte Gebäude im Nebel.

Die Gestaltung der Charaktere ist sehr gelungen, nur die NPCs wiederholen sich zu häufig.

Die astralen Wesen sind fantasievoll gestaltet, nur von ihren Weiterentwicklungen dürft ihr nicht zu viel erwarten, da es sich nur um farbliche Variationen handelt. Auch die Gestaltung der Charaktere ist sehr individuell ausgefallen, leider wiederholen sich die Figuren innerhalb der verschiedenen Städte. Die Animationen in den Kämpfen fallen sehr spärlich aus.

Auch im Bereich Sound glänzt das Videospiel kaum. Die Kampfmusik klingt generisch und auch die Melodie, die in den Kämpfen gegen Bosse gespielt wird, wiederholt sich nach kurzer Zeit, ohne dabei einen epischen Moment hervorzuheben. In den Labyrinthen läuft eine Hintergrundmusik, die kaum auffällt.

Die Zwischenszenen und wichtigen Events sind vertont. Ihr habt die Auswahl zwischen einer japanischen und englischen Tonspur, die beide qualitativ sehr hochwertig klingen. Ein Wechsel ist im Spielverlauf jederzeit möglich. Lua kommentiert viele eurer Aktionen in den Gefechten. Wenn euch ihre Kommentare auf die Nerven gehen, gibt es eine Möglichkeit, diese Funktion zu deaktivieren.

Ein gutes Kind mit einigen Schwächen

»The Lost Child zählt als ein Geheimtipp im Bereich der Dungeon Crawler und könnte unter dem aktuellen Angebot in diesem Bereich untergehen, da dieser Titel seine Stärken nicht vollkommen ausnutzt. Der Schwierigkeitsgrad ist niedrig angesetzt und eignet sich hervorragend für Neulinge. Kenner des Genres sollten unbedingt auf „Hard“ spielen und den Zusatz „R’lyeh Road“ probieren, um eine Herausforderung zu erleben.

Das rundenbasierte Kampfsystem erinnert durch den Einsatz der astralen Wesen an Persona oder Shin Megami Tensei, allerdings in einer schwächeren Form.  Die Geschichte, die euch durch den Spielverlauf leitet, wirkt zu Beginn sehr wirr, weil ihr direkt in das Geschehen gestoßen werdet. Viele Fragen werden erst sehr spät im Spiel beantwortet. Dennoch regen die Ereignisse zum Weiterspielen an.

Dank der Rätsel bleiben die Verliese selbst sehr erfrischend und durch die angenehme Länge habt ihr nicht das Gefühl, stundenlang stupide durch die Gänge zu wandern und Gegner zu plätten. Grafisch und musikalisch kann der Titel nicht überzeugen, dafür klingt der Sound zu generisch ohne jegliche Höhepunkte.

Für das Hauptspiel benötigt ihr etwa 30 bis 40 Stunden, auch mit der Einbindung der Nebenaufträge, die schnell abgeschlossen sind.  Ansonsten ist The Lost Child ein solider Dungeon Crawler mit einigen Schwächen, die aber nicht vor einem Kauf abschrecken sollten, sofern man das Genre schätzt. Fans des Genres sollten einen Blick auf den Titel werfen, der dank seiner Geschichte und dem zugänglichen Spielsystem gut unterhalten kann.«

 

Hayato öffnet die Büchse der Pandora und beginnt dadurch eine Mission, die ihm von Gott aufgetragen wurde. Doch welche wahren Hintergründe stecken hinter dieser Aufgabe?
Ein Dungeon Crawler mit einem rundenbasierten Kampfsystem, der bezwungene Gegner in Gruppenmitglieder verwandelt.
Häufige Wiederholungen von Hintergründen, Details und Sprites der NPCs. Kampfanimationen sind sehr einfach gestaltet. Besser funktionieren die Videos der Zwischensequenzen.
Ohne Höhepunkte mit einem generischen Klang. Tonspur ist auf Japanisch und Englisch gehalten und kann jederzeit gewechselt werden.
Der optionale Inhalt „R’lyeh Road“ bietet Netzwerkfunktionen, wodurch man gegen eine registrierte Gruppe kämpfen kann.