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Omega Labyrinth: Die Spielmechanik im Detail

Das Videospiel Omega Labyrinth gehört zum Vertreter der Rogue-like-Titel. Der heutige Artikel beschäftigt sich mit der Mechanik des Spiels. Wenn Aina und ihre Freundinnen ein Verlies betreten, verändert sich die Karte, die Monster und die Schätze, die man während einer Erkundung finden kann. Tätigt der Spieler einen Schritt oder eine Aktion, dann bewegen sich die Feinde ebenfalls um einen Zug. Hat man einen Gegner besiegt, erhält man wertvolle Erfahrungspunkte, um die aktuelle Stufe zu erhöhen.

Verlässt man ein Labyrinth lebendig, sinkt das Level wieder auf 1. Stirbt man jedoch, dann verliert man die gefundenen Gegenstände. Das Ziel ist die Entdeckung des Grals. Bis dahin müssen die Damen ihre Waffen und Ausrüstungen verstärken, gegen zahlreiche Monster antreten und tödlichen Fallen entgehen.

Der Spieler entscheidet, ob er eine Figur allein in das Labyrinth schickt oder ihr eine Partnerin zugesteht. Wie die Heldin rüstet man ihre Freundinnen mit Gegenständen aus und gibt ihnen taktische Anordnungen. Als Duo gewinnt man Vorteile im Kampf, wobei man beachten sollte, dass die Ausrüstungen von beiden Figuren verschwinden, falls man in diesem Zustand sterben sollte.

Durch die Bekämpfung der Monster sammelt man „Omega Power“, die Verkörperung der weiblichen Stärke. Diese reichert sich in der Brust an, wobei diese sich schrittweise vergrößert. Hierbei verbessern sich ebenfalls die Statuswerte. Ist das Maximum der Kapazität erreicht, tritt der Zustand „Hatsumune Mode“ ein. Dann werden die Werte der betroffenen Dame in einem hohen Maße verstärkt. Die Wirkung gilt für die aktuelle Etage des Verlieses.

Die Brust verkleinert sich wieder, wenn man das Labyrinth verlässt, doch die überbleibende Energie nutzt man zum Schätzen von Objekten. Findet man einen Gegenstand, wird dieser als „Unidentified Crystals“ angezeigt. Der Name und die Effekte, die von dieser Sache erzeugt werden, sind unbekannt. Um ihre Identität zu bestimmen, nutzt man „Omega Power“.

Man legt den Kristall zwischen den Busen einer Figur und wackelt an diesen. Stimuliert man das Objekte ausreichend mit der Kraft, wird es wachsen und schließlich enthüllt. Der Spieler bestimmt die Dame für dieses Minispiel. Wer die Szene nicht sehen möchte, kann sie überspringen.

Das System „Faint in Agony Awakening“  verstärkt die ursprünglichen Statuswerte und bringt den Damen neue Fähigkeiten bei. Der Gegenstand „Faint in Agony Aroma“ löst bei ihnen einen Zustand der Erregung aus, der in einem regelrechten Wahn endet. Berührt man sie in diesem Stadium, vergrößern sich die „Omega Power“ und ihre Werte. Jede Figur hat individuelle Stellen, an denen die Empfindlichkeit sehr hoch ist.

Hält der Zustand der Erregung an, wird ihr ganzer Körper zu einer sensitiven Stelle. Anschließend tritt der Effekt „Faint in Agony Mode“ ein. Benutzt man hierbei einen bestimmten Gegenstand, löst man „Shyness Break“ aus, wobei die Dame sich mehr enthüllt.

Das Titellied „Omega Labyrinth ~ohπr2 no Housouku“ wird von DelightStyle gesungen. Die Komposition stammt von Yoffy und wurde von Masaki Mashimo arrangiert. Die ersten Exemplare enthalten die Waffe „Lightning Malance“ und die Ausrüstung „Butt Shield“. Sollte man diese während einer Erkundung verlieren, ist es möglich, die Gegenstände im Spiel wieder zu erwerben.

In Japan erscheint der Titel am 19. November.

via Gematsu