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	<title>Crowdfunding Archive &#8226; JPGAMES.DE</title>
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	<description>Die ganze Welt der japanischen Videospiele</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 Apr 2023 19:18:48 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Sonntagsfrage: Crowdfunding – eine sinnvolle Finanzierung für Videospiele?</title>
		<link>https://jpgames.de/2020/02/sonntagsfrage-crowdfunding-eine-sinnvolle-finanzierung-fuer-videospiele/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Feb 2020 09:09:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[JPGames]]></category>
		<category><![CDATA[Sonntagsfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The Wonderful 101 lässt uns wieder diskutieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2020/02/sonntagsfrage-crowdfunding-eine-sinnvolle-finanzierung-fuer-videospiele/">Sonntagsfrage: Crowdfunding – eine sinnvolle Finanzierung für Videospiele?</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die großen Tage des Crowdfunding sind seit einiger Zeit vorbei. Damit möchte ich nicht sagen, dass es keine Kampagnen mehr gibt, aber der ganz große Hype und die Medienaufmerksamkeit sind verflogen. Das liegt vielleicht auch an der größeren Skepsis der Geldgeber, die nun vorsichtiger sind und genauer hinschauen wem sie, für was, wie viel geben wollen. Denn es gab das ein oder andere enttäuschende Produkt.</p>
<p>Was keine Enttäuschung werden soll, ist <strong>The Wonderful 101: Remastered</strong>. Um das Spiel in unterschiedlicher Form auf den Markt zu bringen und den Vertrieb selbst zu übernehmen, hat Platinum Games <a href="https://jpgames.de/2020/02/the-wonderful-101-remastered-erscheint-nach-kickstarter-kampagne-fuer-switch-ps4-und-pcs/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eine Kickstarter-Kampagne</a> gestartet. Das Ziel war bereits nach wenigen Stunden erreicht. Das Entwicklerstudio schaffte dies jedoch nur, weil sie in den vergangenen Jahren einen durchaus guten Ruf bei vielen Videospielerinnen und Videospielern aufgebaut haben.</p>
<p>Allerdings sehen nicht alle Fans diesen Schritt als richtig an. Vergangene große Kickstarter-Kampagnen – wie zum Beispiel Shenmue III – ließen Fans zunächst vor Freude schreien, streuten später aber auch Unmut. Auch wenn man beide Spielentwicklungen nun nicht ganz miteinander vergleichen kann, kommt bei dem einen oder anderen durch verschiedene Erfahrungswerte Skepsis auf.</p>
<p>Doch wie steht ihr zu dem Thema? Genau das möchten wir in der heutigen Sonntagsfrage klären. Sollten Entwickler den Schritt wagen und eine Crowdfunding- Kampagne starten, um unabhängiger zu werden? Vielleicht auch nicht, da der Schritt viel zu risikoreich sein kann? Wählt eure Antwort und schreibt gerne einen Kommentar dazu. Falls ihr schon einmal etwas unterstützt habt, könnt ihr dies auch erwähnen.</p>
<p><iframe src="https://strawpoll.com/embed/g586rxw6" width="620" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3>Die Ergebnisse der Sonntagsfrage vom 2. Februar</h3>
<blockquote><p><strong>Sonntagsfrage: Bieten euch filmische Umsetzungen von Videospielen einen Mehrwert?</strong></p>
<ul>
<li>Ja, dadurch kann ich eine Geschichte noch einmal aus einer anderen Perspektive erleben. / 27.91% (12 votes)</li>
<li>Nur, wenn die Umsetzung das Universum erweitert, statt Bekanntes zu erzählen. / 20.93% (9 votes)</li>
<li>Ich bin zwar offen für weitere Ansätze, gefallen hat mir jedoch noch nichts. / 18.60% (8 votes)</li>
<li>Die Publisher/Entwickler sollen sich lieber auf gute Spiele, statt auf solche Dinge konzentrieren. / 18.60% (8 votes)</li>
<li>Je mehr ich von einem Spiel konsumieren kann, desto besser. Da spielt das Medium keine Rolle. / 9.30% (4 votes)</li>
<li>Ich habe eine andere Meinung [Nennung in den Kommentaren] / 4.65% (2 votes)</li>
<li style="list-style-type: none;"></li>
</ul>
<p>Total votes: 43</p></blockquote>
<p>Als hätte ich es letzte Woche ein wenig heraufbeschwört, <a href="https://jpgames.de/2020/02/castlevania-netflix-serie-geht-am-5-maerz-in-die-dritte-staffel/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kündigte Netflix diese Woche das Erscheinungsdatum für die dritte Staffel Castlevania an</a>. Ab dem 5. März wird sie auf dem Streaming-Dienst verfügbar sein. Wenn ich nach den abgegebenen Stimmen in der letzten Sonntagsfrage gehe, werden sicherlich viele einmal hineinschauen. Denn knapp 28% der Teilnehmenden freuen sich darauf, eine Geschichte noch einmal aus einer anderen Perspektive zu erleben oder zumindest eine Umsetzung zu sehen (20,93%).</p>
<p>Knapp 19% der Stimmen sagen jedoch mehr oder weniger „Schuster bleib bei deinen Leisten“ – auch in den Kommentaren. Zwar sind Publisher oder Entwickler oft nicht direkt an solchen Produktionen beteiligt, stellen dafür aber ihre Lizenzen zur Verfügung. Bei schlechten Umsetzungen könnte dies den Marken schaden. Aus diesem Grund haben viele von euch per se nichts gegen solche Umsetzungen, genießen diese aber mit Vorsicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2020/02/sonntagsfrage-crowdfunding-eine-sinnvolle-finanzierung-fuer-videospiele/">Sonntagsfrage: Crowdfunding – eine sinnvolle Finanzierung für Videospiele?</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Chorus: David Gaiders neustes Projekt ist ein Adventure-Musical</title>
		<link>https://jpgames.de/2019/10/chorus-david-gaiders-neustes-projekt-ist-ein-adventure-musical/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gastnews]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2019 15:07:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[David Gaider]]></category>
		<category><![CDATA[Stray Gods]]></category>
		<category><![CDATA[Summerfall Studios]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das ambitionierte Projekt wartet mit großen Namen und vielversprechender Geschichte auf. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2019/10/chorus-david-gaiders-neustes-projekt-ist-ein-adventure-musical/">Chorus: David Gaiders neustes Projekt ist ein Adventure-Musical</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bildmaterial: <a href="https://www.fig.co/campaigns/chorus-an-adventure-musical/about">Chorus</a> / <a href="https://www.summerfallstudios.com/">Summerfall Studios </a></em></p>
<p>Vielen dürfte David Gaider ein Begriff sein. Der Autor war unter anderem für das Lead-Writing der Dragon-Age-Reihe, Baldur&#8217;s Gate und Star Wars: The Old Republic verantwortlich und genießt, nicht nur von Fans, besonders wegen seiner tiefgründigen Charaktere und detaillierten Welten ein hohes Ansehen.</p>
<p>Nach 17 Jahren Tätigkeit für BioWare verließ er das namhafte Studio im Januar 2016. Kurz darauf begann er seine Arbeit als Creative Director beim ebenfalls kanadischen Entwickler Beamdog.</p>
<p>Inzwischen hat David Gaider, gemeinsam mit Liam Esler, ein eigenes Entwicklerstudio gegründet. Die offizielle Bekanntgabe von Summerfall Studios, so der Name, wurde am 17. September <a href="https://twitter.com/summerfallgames/status/1174064884096454657">via Twitter</a> verkündet. Das Studio will sich hauptsächlich auf Charaktere und Erzählung fokussieren und hat nun, im Rahmen der PAX Australia, sein erstes Projekt vorgestellt.</p>
<h3>Chorus, ein Adventure im Musical-Format?</h3>
<p>Ein Adventure-Titel, welcher die Spieler in Form eines Musicals durch die Geschichte führt. Hat es das schon mal gegeben? David Gaider und Liam Esler sind sich sicher, dass das nicht der Fall ist. Ins Gespräch kamen die beiden 2017 über das gemeinsame Interesse an Spielen wie Gone Home und Firewatch.</p>
<p>Mit den Jahren gab es jedoch nicht mehr viel Innovation in dem Genre und etwaige Spiele, welche in die Fußstapfen von Life is Strange und Dear Esther treten wollten, bekamen häufig den beiläufigen Namen &#8222;Walking-Simulator&#8220;. Ein Fan des Begriffs sind sie nicht. Aber Gaider und Esler sind sich auch bewusst, dass etwas Neues her muss.</p>
<p>Und genau das will <strong>Chorus: An Adventure Musical</strong> sein: ein illustriertes Adventure, welches mit dem Musical-Element frischen Wind in das Genre bringen soll.</p>
<h3>Weitere bekannte Namen bereits verpflichtet</h3>
<p>Für das ambitionierte Projekt konnte sich das Studio bereits weitere, durchaus bekannte Namen ins Boot holen. <a href="https://twitter.com/LauraBaileyVO/status/1182445590178754560">Laura Bailey</a>, eine sehr bekannte Stimme nicht nur im Bereich der Videospiele, übernimmt dabei die Rolle der Protagonistin Grace und verleiht dieser ihre Stimme. Auch <a href="https://twitter.com/TroyBakerVA/status/1182482999771680768">Troy Baker</a> soll sofort sehr angetan von der Idee gewesen sein.</p>
<p>Was den Soundtrack betrifft, können sich vor allem auch Fans von Journey freuen. <a href="https://www.austinwintory.com/projects-videogames">Austin Wintory</a>, auch verantwortlich für Musik aus The Banner Saga, Assassin&#8217;s Creed: Syndicate, The Order: 1886 und Abzû, übernimmt in Chorus ebenfalls die Rolle des Komponisten. Als Art-Director nimmt <a href="https://www.artstation.com/theboyofcheese">Benjamin Ee</a> die Feder in die Hand und beschert uns durchaus schöne Charakterdesigns sowie Einblicke in die Welt von Chorus.</p>

<a href='https://jpgames.de/2019/10/chorus-david-gaiders-neustes-projekt-ist-ein-adventure-musical/3590232-screen-shot-2019-10-11-at-9-55-35-am/'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2019/10/3590232-screen-shot-2019-10-11-at-9.55.35-am-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://jpgames.de/2019/10/chorus-david-gaiders-neustes-projekt-ist-ein-adventure-musical/3590234-screen-shot-2019-10-11-at-9-55-27-am/'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2019/10/3590234-screen-shot-2019-10-11-at-9.55.27-am-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
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<h3>Über Götter, Mord und Bandproben</h3>
<p>Die Geschichte der Protagonistin Grace nimmt ihren Lauf, als die neue Sängerin ihrer Band an ihrer Türschwelle stirbt. Nicht, ohne Grace ihr Geheimnis zu verraten, dass sie in Wahrheit eine Muse ist. Kurzerhand werden Grace die Kräfte der sterbenden Muse übertragen und es gilt nun, ihre Unschuld an dem Tod derjenigen zu beweisen. Andernfalls droht die Strafe durch die Familie der Muse, alles Angehörige einer mystischen und geheimgehaltenen Gesellschaft. Grace&#8216; einzige Waffe: die Macht der Musik.</p>
<p>Dementsprechend ist auch das Gameplay gestaltet. Chorus ist ein Story-fokussierendes Spiel mit einem Mix aus Dialog, Adventure und interaktiven Musical-Songs.</p>
<p>Ganz im Sinne einer Muse liegt es hier bei Grace, Personen mit Gesang in ihren Bann zu ziehen. Hierüber wird es ihr ermöglicht, mit diversen Charakteren zu verhandeln, Meinungen zu ändern, Geständnisse hervorzubringen oder gar Beziehungen zu knüpfen.</p>
<p>Während den Songs kann man mehrere Entscheidungen über ein Dialograd, ähnlich wie bei Mass Effect und Dragon Age: Inquisition, treffen. Das hat nicht nur Auswirkungen auf die Songtexte, sondern auch auf die musikalische Richtung des Titels.</p>
<p>David Gaider ist bekannt für seine realen, tiefgründigen Charaktere und deren komplex-diversen und eventuell romantischen Beziehungen zueinander. So wundert es nicht, dass auch in Chorus die Möglichkeit des Aufbaues von Freundschaften und, wenn man so will, romantischen Verbindungen besteht.</p>
<p>Des Weiteren hat man am Anfang des Spiels die Wahl zwischen drei verschiedenen Charaktermerkmalen: Kickass (für die Abenteurer), Clever (für die Intellektuellen) und Charming für die charismatischen der Spielerschaft. Im Laufe des Spiels kann man verschiedene Fähigkeiten der jeweiligen Merkmale freischalten oder gar komplett wechseln. Jede der drei Arten sorgt für verschiedene Weisen Chorus zu spielen und möchte somit einmalige Erfahrungen ermöglichen.</p>

<a href='https://jpgames.de/2019/10/chorus-david-gaiders-neustes-projekt-ist-ein-adventure-musical/https-_playfig-s3-amazonaws-com_campaignimage_image_campaign_media_item_2019_10_10_048b1532-4515-4b2e-8386-6123852f023c/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2019/10/https-_playfig.s3.amazonaws.com_CampaignImage_image_campaign_media_item_2019_10_10_048b1532-4515-4b2e-8386-6123852f023c-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://jpgames.de/2019/10/chorus-david-gaiders-neustes-projekt-ist-ein-adventure-musical/https-_playfig-s3-amazonaws-com_campaignmediaitem_image_campaign_media_item_2019_10_10_bbfd3922-ec3a-44be-a1ae-46e86d0f8b8f/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2019/10/https-_playfig.s3.amazonaws.com_CampaignMediaItem_image_campaign_media_item_2019_10_10_bbfd3922-ec3a-44be-a1ae-46e86d0f8b8f-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<h3>Warum Crowdfunding?</h3>
<p>Die Idee zum Projekt entstand 2017 als Gaider und Esler etwas entwickeln wollten, was die Magie von Musicals, interaktives Storytelling und dramatische Liebe verbindet. Schnell manifestierte sich die Idee, als auch Baker, Wintory, Elie Young und weitere sich anschlossen.</p>
<p>So schnell wie sich talentierte, namhafte Kollegen und Kolleginnen der Branche fanden, so langsam ging es voran einen Publisher zu finden. Viele fanden das Projekt zwar durchaus interessant, aber doch zu neu und nischenhaft, um es letztendlich auch finanzieren zu wollen.</p>
<p>Letztendlich war es <a href="https://www.film.vic.gov.au/">Film Victoria</a>, eine australische Funding-Agentur, welche das nötige Startkapital zur Verfügung stellte. Allerdings mangelt es noch an Geld um die grundlegende Produktion richtig starten zu können. Benötigt werden hierfür 600.000 US-Dollar. Das <a href="https://www.fig.co/campaigns/chorus-an-adventure-musical/about">Crowdfunding über fig</a> läuft noch bis zum 10. November. Bisher fanden sich über 1.000 Backer. Mit rund 74.376 US-Dollar wurden bereits 12% des Ziels innerhalb der ersten sechs Stunden erreicht.</p>
<p>Das Spiel ist vorerst nur für einen Release auf PCs vorgesehen. Eine Veröffentlichung auf PlayStation 4, Xbox One, Switch und Android/iOS ist abhängig davon, welche Versionen gewünscht sind und ob entsprechende Stretchgoals erreicht werden. Zwar wurde noch kein festes Datum zur Veröffentlichung genannt, allerdings ist bei den Backer-Rewards das vierte Quartal 2021 als voraussichtlicher Lieferzeitraum angegeben.</p>
<p>Den ersten Trailer zu Chorus: An Adventure Musical seht ihr hier!</p>
<p><iframe loading="lazy"  title="Chorus: An Adventure Musical Fig Trailer" width="840" height="473" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/GP5NHmUF6js?feature=oembed" consent-required="270016" consent-by="services" consent-id="270026" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/GP5NHmUF6js?feature=oembed&amp;autoplay=1"></iframe></p>
<p>via <a href="https://www.gamesindustry.biz/articles/2019-10-11-summerfall-studios-breaks-new-ground-with-chorus-an-adventure-musical">Gamesindustry</a>, <a href="https://www.fig.co/campaigns/chorus-an-adventure-musical/about">fig</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kolumne: Crowdfunding sechs Jahre später &#8211; eine Abrechnung</title>
		<link>https://jpgames.de/2019/09/kolumne-crowdfunding-sechs-jahre-spaeter-eine-abrechnung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Sep 2019 08:28:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[TOP]]></category>
		<category><![CDATA[Bloodstained: Ritual of the Night]]></category>
		<category><![CDATA[CrossCode]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[Divinity: Original Sin 2]]></category>
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		<category><![CDATA[Keiji Inafune]]></category>
		<category><![CDATA[Kickstarter]]></category>
		<category><![CDATA[Mighty No. 9]]></category>
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		<category><![CDATA[Yooka-Laylee]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hat sich das Finanzierungsmodell bewährt? Oder ist die ursprüngliche Idee in Vergessenheit geraten?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2019/09/kolumne-crowdfunding-sechs-jahre-spaeter-eine-abrechnung/">Kolumne: Crowdfunding sechs Jahre später &#8211; eine Abrechnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bildmaterial: <a href="https://shenmue.link/?en" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Shenmue III</a>, Crowdfunding, Deep Silver / Ys NET</em></p>
<p>Die Idee des Crowdfundings existiert schon lange, doch vor etwa sechs Jahren wurde das Finanzierungsmodell im Bereich der Videospiele auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter populär. Kleine Indie-Entwickler sahen ihre Chance, sich Vollzeit auf die Spieleentwicklung konzentrieren zu können, doch auch namhafte Entwickler wagten den Sprung in die Unabhängigkeit.</p>
<figure id="attachment_185124" aria-describedby="caption-attachment-185124" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2018/07/Undertale_07-12-18.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-185124 size-medium" src="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2018/07/Undertale_07-12-18-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2018/07/Undertale_07-12-18-300x169.jpg 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2018/07/Undertale_07-12-18-195x110.jpg 195w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2018/07/Undertale_07-12-18.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-185124" class="wp-caption-text">Undertale: Nun weltbekannt, einst unscheinbares Kickstarter-Projekt</figcaption></figure>
<p>Mehr als ein halbes Jahrzehnt sind seitdem nun vergangen. Dass die anfängliche Euphorie verflogen ist, wird niemand leugnen. Schlechte Kommunikation, Missmanagement, Verschiebungen und Produkte, die hinter den Erwartungen zurückblieben, sorgten für einige Ernüchterung bei Fans und Unterstützern.</p>
<p>Auf der anderen Seite sorgte das Crowdfunding auch für eine Reihe von hochgelobten Titeln wie Undertale, Divinity: Original Sin, The Banner Saga, Shovel Knight und Hollow Knight. Mit langersehnten Titeln wie Shenmue III und Indivisible am Horizont möchte ich auf die Aufs und Abs dieser sechs Jahre zurückblicken.</p>
<h3>Große Namen ohne klaren Plan,&#8230;</h3>
<p>Der richtige Kickstarter-Hype für Videospiele begann vermutlich dann, als berühmte Entwickler auf die Plattform zogen: Keiji Inafune (Mega Man) und Koji Igarashi (Castlevania) setzten auf ihre Fans, um spirituelle Nachfolger der Serien, für die sie berühmt wurden, zu finanzieren. Yooka-Laylee ließ Banjo-Fans auf die würdige Fortsetzung hoffen, die sie nie bekamen. Das mittlerweile vergessene Unsung Story warb mit der Mitwirkung von Yasumi Matsuno (Final Fantasy XII), Project Phoenix mit Nobuo Uematsu – beide befinden sich seit Langem im Limbo.</p>
<div class="quote-right">»Das Projektmanagement stellte sich häufig als katastrophal heraus.«</div>
<p>Schnell stellte sich heraus, dass gerade diese Entwickler mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Videospielindustrie Probleme hatten, ihre Visionen auf unabhängiger Basis zu realisieren. Diese Projekte warben meist mit Konzeptbildern, Beschreibungen und bestenfalls kleinen Prototypen. Das Projektmanagement – von der Realisierbarkeit über die Finanzierung bis hin zur Erfüllung der Belohnungen – stellte sich häufig als katastrophal heraus, von der Einhaltung geplanter Deadlines mal ganz zu schweigen.</p>
<figure id="attachment_205897" aria-describedby="caption-attachment-205897" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2019/06/Hollow-Knight-Silksong-7.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-205897 size-medium" src="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2019/06/Hollow-Knight-Silksong-7-300x160.jpg" alt="Crowdfunding" width="300" height="160" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2019/06/Hollow-Knight-Silksong-7-300x160.jpg 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2019/06/Hollow-Knight-Silksong-7-768x410.jpg 768w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2019/06/Hollow-Knight-Silksong-7-1024x546.jpg 1024w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2019/06/Hollow-Knight-Silksong-7.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-205897" class="wp-caption-text">Hollow Knight: Das bisher beste Metroidvania-Spiel?</figcaption></figure>
<p>So kam es, dass auch Projekte, die massiv überfinanziert wurden, selbst nach vielen Monaten noch kaum Ergebnisse vorweisen konnten. Oder – wie z. B. Mighty No. 9 und Yooka-Laylee – deutlich schlechter aussahen, als Fans es sich erhofft hatten.</p>
<p>Niemand hatte böse Intentionen. Wütende Fans mögen von „Betrug“ oder „Veruntreuung von Geldern“ sprechen – das finde ich sehr kurzsichtig. Dennoch haben diese Projekte durch ihr schlechtes Management und unzureichende Kommunikation dafür gesorgt, dass das Vertrauen ins Crowdfunding merklich beschädigt wurde – oft auf Kosten kleiner Indie-Entwickler. Das nehme ich diesen Projekten bis heute übel.</p>
<h3>&#8230;Indie-Entwickler mit klaren Visionen?</h3>
<p>Vorweg: Nicht alle Großprojekte waren Fehlschläge. Die Divinity-Spiele beispielsweise erfuhren höchstes Lob und Bloodstained wurde nach langer Wartezeit ziemlich positiv aufgenommen.</p>
<p>Doch für kleinere Projekte stellte sich Crowdfunding unter dem Strich dennoch als deutlich passender heraus. Mir sind zwar keine Projekte bekannt, die ihre ursprünglich geplante Deadline einhalten konnten. Dennoch gibt es reichlich Beispiele für Indie-Projekte kleiner Entwicklerteams, die positiv oder gar überschwänglich aufgenommen wurden.</p>
<figure id="attachment_190855" aria-describedby="caption-attachment-190855" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2018/09/crosscode.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-190855 size-medium" src="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2018/09/crosscode-300x169.jpg" alt="Crowdfunding" width="300" height="169" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2018/09/crosscode-300x169.jpg 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2018/09/crosscode-768x433.jpg 768w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2018/09/crosscode-1024x577.jpg 1024w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2018/09/crosscode-195x110.jpg 195w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2018/09/crosscode.jpg 1136w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-190855" class="wp-caption-text">CrossCode: Bald auch für Nintendo Switch</figcaption></figure>
<p>Während auch bei Indie-Entwicklern bisweilen Funkstille herrschte, gab es viele, die regelmäßig und ehrlich mit ihren Unterstützern kommunizierten, ja, sogar kleine Communitys um sich aufbauten. Das deutsche RPG CrossCode beispielsweise wurde trotz mehrerer Verschiebungen von Fans sehr positiv dafür aufgenommen, dass die Entwickler den Projektfortschritt regelmäßig und transparent bekanntgaben.</p>
<p>Ein weiterer Unterschied: Oftmals hatten Indie-Entwickler bereits vollwertige Demo-Versionen oder handfestes Bild- und Videomaterial vorzuweisen, das Spielern ein deutlich klareres Bild lieferte als bloße Konzeptbilder.</p>
<p>Solche Projekte habe ich immer deutlich lieber unterstützt. Rückblickend waren vielleicht nicht alle davon große Würfe, aber bei keinem Projekt, dem ich mein Geld gab, habe ich es letztlich bereut. Bei einigen war ich sogar sehr froh.</p>
<figure id="attachment_206242" aria-describedby="caption-attachment-206242" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2019/07/yooka-laylee-screen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-206242 size-medium" src="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2019/07/yooka-laylee-screen-300x169.jpg" alt="Crowdfunding" width="300" height="169" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2019/07/yooka-laylee-screen-300x169.jpg 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2019/07/yooka-laylee-screen-768x432.jpg 768w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2019/07/yooka-laylee-screen-1024x576.jpg 1024w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2019/07/yooka-laylee-screen-195x110.jpg 195w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2019/07/yooka-laylee-screen.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-206242" class="wp-caption-text">Yooka-Laylee wurde letztlich nur mäßig aufgenommen</figcaption></figure>
<p>Natürlich darf man nicht zu sehr verallgemeinern. Auch Indie-Projekte mit schlechtem Management gab und gibt es. Doch gerade die große Welle an Enttäuschung und Empörung geht auf die Entwickler zurück, die es eigentlich besser hätten wissen sollen.</p>
<p>Was viele vergessen: Die Grundidee von Crowdfunding ist nicht, im Gegenzug für Geld ein Produkt zu erhalten, sondern vielversprechenden Projekten zur Realisierung zu verhelfen – mit allen Risiken und Unsicherheiten, die das mit sich bringt.</p>
<h3>Crowdfunding als Vorbestell- und PR-Plattform</h3>
<p>Spätestens mit Shenmue III stellte sich heraus, dass Crowdfunding enormes PR-Potential hatte. In der E3-Pressekonferenz 2015 kündigte Sony die Kickstarter-Kampagne so prominent an, dass sie binnen kürzester Zeit zum beliebtesten Videospiel-Projekt in der Geschichte des Crowdfunding wurde.</p>
<figure id="attachment_210686" aria-describedby="caption-attachment-210686" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2019/09/Shenmue-III_2019_09-11-19_003.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-210686" src="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2019/09/Shenmue-III_2019_09-11-19_003-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2019/09/Shenmue-III_2019_09-11-19_003-300x169.jpg 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2019/09/Shenmue-III_2019_09-11-19_003-768x432.jpg 768w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2019/09/Shenmue-III_2019_09-11-19_003-1024x576.jpg 1024w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2019/09/Shenmue-III_2019_09-11-19_003.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-210686" class="wp-caption-text">Shenmue III spielte nicht gleich mit offenen Karten</figcaption></figure>
<p>Doch mit der Zeit wurde klar, dass auch ein Betrag von 7 Millionen US-Dollar (von denen natürlich bei Weitem nicht alles für die Entwicklung genutzt werden konnte) nicht furchtbar viel für ein AAA-Videospiel ist. In der Kampagne wurde suggeriert, das Projekt sei alleinig von der direkten finanziellen Unterstützung der Fans abhängig. Dass die Zusammenarbeit mit einem Publisher geplant war, wurde bequemerweise unterschlagen <a href="https://jpgames.de/2015/06/shenmue-3-shuhei-yoshida-ueber-sonys-beteiligung/">und auch die Rolle Sonys zunächst totgeschwiegen</a>. Yu Suzuki <a href="https://jpgames.de/2015/06/shenmue-3-suzuki-entschuldigt-sich-fuer-intransparenz/">entschuldigte sich später für die Intransparenz</a>. Ein kürzlicher Deal mit Epic Games, laut dem das Spiel für PCs zunächst exklusiv im Epic Games Store vertrieben wird, sorgte für weiteren Unmut.</p>
<p>Womöglich wäre Shenmue III ohne eine Kickstarter-Kampagne nie zustande gekommen. Doch das Projekt war niemals als unabhängiges Crowdfunding-Projekt geplant. Nur erschien dies als eine komfortable Möglichkeit, das Projekt zu vermarkten.</p>
<p>Crowdfunding wurde auch im Publishing-Bereich mehr und mehr als Marketing-Instrument und Vorbestell-Plattform missbraucht. Die ursprüngliche Intention, Projekte, die anders nicht realisierbar waren, zu „kickstarten“, ging leider häufig verloren.</p>
<h3>Sechs Jahre später: Ein Fazit</h3>
<p>Noch nie war es für unbekannte Indie-Entwickler leichter, mehrere zehntausend Dollar mittels Crowdfunding zusammenzubekommen. Doch es ist betrüblich, dass das mediale Interesse an Projekten, die nicht mit großen Namen werben können, so sehr nachgelassen hat, dass selbst vielversprechende Projekte es schwer haben, überhaupt wahrgenommen zu werden. Das war nicht immer so.</p>
<figure id="attachment_208302" aria-describedby="caption-attachment-208302" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2019/08/indivisible-head.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-208302 size-medium" src="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2019/08/indivisible-head-300x169.jpg" alt="Crowdfunding" width="300" height="169" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2019/08/indivisible-head-300x169.jpg 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2019/08/indivisible-head-768x432.jpg 768w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2019/08/indivisible-head-1024x576.jpg 1024w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2019/08/indivisible-head.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-208302" class="wp-caption-text">Nach langer Wartezeit: Indivisible ist bald erhältlich.</figcaption></figure>
<p>Über die Jahre haben gecrowdfundete Videospiele für viel Euphorie, aber auch viel Enttäuschung gesorgt. Noch immer bin ich ein großer Fan des Crowdfunding-Konzepts und denke, ein prüfender Blick auf die Projektpräsentation gibt durchaus Auskunft über die Erfolgschancen. Es sollte aber mittlerweile allen klar sein, dass diese Art der Finanzierung sich bestenfalls für mittelgroße Videospielprojekte eignet. Alles andere ist bei einem klassischen Publisher vermutlich besser aufgehoben.</p>
<p>Die goldene Zeit des Crowdfunding scheint im Videospiel-Bereich jedenfalls vorbei zu sein. Ich hoffe, dass diese direkte Verbindung zwischen Entwicklern und Fans in irgendeiner Form erhalten bleibt.</p>
<p>Vielleicht können sich in Zukunft durch Plattformen wie Patreon, über die Fans kontinuierlich kleinere Beträge beisteuern und jederzeit aussteigen können, neue Wege eröffnen. Dieses Modell könnte viele der Probleme des klassischen Crowdfunding lösen und neue Möglichkeiten eröffnen.</p>
<p>Letzten Endes bin ich dankbar für all die tollen Spiele, die es ohne Crowdfunding heute nicht geben würde. Nicht alles, was glänzte, stellte sich als Gold heraus. Doch ich war immer froh, Teil von all dem gewesen zu sein und bin gespannt, was die Zukunft für neue Möglichkeiten und Entwicklungen bringen wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2019/09/kolumne-crowdfunding-sechs-jahre-spaeter-eine-abrechnung/">Kolumne: Crowdfunding sechs Jahre später &#8211; eine Abrechnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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		<title>Pokémon Reorchestrated: Crowdfunding für Johto-Album</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruben]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2017 08:43:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Indie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fans von Videospielmusik ist Pokémon Reorchestrated vielleicht ein Begriff: Braxton Burks, ein Komponist und Arrangeur aus Seattle, hat vor einer...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2017/05/pokemon-reorchestrated-crowdfunding-fuer-johto-album/">Pokémon Reorchestrated: Crowdfunding für Johto-Album</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Fans von Videospielmusik ist Pokémon Reorchestrated vielleicht ein Begriff: Braxton Burks, ein Komponist und Arrangeur aus Seattle, hat vor einer Weile bereits die Alben Kanto Symphony und Hoenn Summer veröffentlicht – vollständig orchestrale Arrangements der Musik der ersten und dritten Pokémon-Generation.</p>
<p style="text-align: justify;">Aktuell arbeitet er an einem etwa einstündigen Arrangement-Album zu Pokémon Gold und Silber, das den Titel <strong>Johto Legends</strong> trägt. Um eine professionelle Aufnahme der 30 geplanten Stücke mit echten Musikern zu finanzieren, läuft aktuell eine <a href="https://www.kickstarter.com/projects/materiacollective/johto-legends-music-from-pokemon-gold-and-pokemon" target="_blank">Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">30.000 US-Dollar sind angepeilt und wenn alles gut geht, erfolgt eine Veröffentlichung am Ende des Jahres. Backer ab 15 US-Dollar erhalten das Album als digitale Version. Eine physische Version ist ab 35 US-Dollar verfügbar. Ein Preview der fabelhaften Arrangements (noch ohne Live-Instrumente) könnt ihr euch hier anhören:</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/321036374&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;visual=true" width="100%" height="450" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Die bisherigen Alben sind unter anderem auf <a href="https://play.google.com/store/search?q=Braxton+Burks+Pok%C3%A9mon+Reorchestrated%3A+Kanto+Symphony&amp;c=music&amp;gdpr=${GDPR}&amp;gdpr_consent=${GDPR_CONSENT_755}" target="_blank">Google Play</a>, <a href="https://www.amazon.de/Pok%C3%A9mon-Reorchestrated-Symphony-Braxton-Burks/dp/B00PYBECPE/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1494008756&amp;sr=8-1&amp;keywords=Pok%C3%A9mon+Reorchestrated" target="_blank">Amazon</a> und <a href="https://play.spotify.com/album/5T9b8wL8bySZrESW3K1cQg?play=true&amp;utm_source=open.spotify.com&amp;utm_medium=open" target="_blank">Spotify</a> verfügbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2017/05/pokemon-reorchestrated-crowdfunding-fuer-johto-album/">Pokémon Reorchestrated: Crowdfunding für Johto-Album</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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