Im Test! Demon Gaze II

Die Dämonen sind zurück! In Demon Gaze II erkundet ihr Dungeons und sammelt Dämonen. Wird der zweite Teil seinem Vorgänger gerecht?
Titel Demon Gaze II
Japan 29. September 2016
Idea Factory
Nordamerika 14. November 2017
NIS America
Europa 17. November 2017
NIS America
System PlayStation Vita, PlayStation 4
Getestet für PlayStation Vita
Entwickler Experience
Genres Dungeon Crawler
Texte
 Nordamerika Japan
Vertonung  Nordamerika Japan

Mit Demon Gaze erschien im April 2014 ein überraschend guter Dungeon Crawler für PlayStation Vita in Europa und Nordamerika, der in diesen Regionen seine treue Fanbasis fand. Nach dem Erfolg kündigte Experience im Juli 2014 die Arbeit an einem Nachfolger an, der in Japan am 29. September 2016 für PlayStation Vita erschien.

Ab dem 14. Dezember 2017 soll dort die globale Edition von Demon Gaze II für PlayStation 4 und PlayStation Vita veröffentlicht werden, die hierzulande am 17. November in den Handel gelangt. In dieser Version befindet sich unter anderem der Inhalt der kostenlosen DLCs, welche den Umfang des Videospiels noch einmal um mehrere Spielstunden erweitern.

Damals hat uns Demon Gaze, trotz seines hohen Schwierigkeitsgrads, sehr begeistert. Wie sieht es allerdings mit dem Nachfolger aus? Macht die Jagd nach den Dämonen immer noch Spaß oder wirkt die Formel der Reihe repetitiv? Dieses Mal verschlägt euch das Abenteuer nach Asteria und ihr erhaltet die Aufgabe, eine Revolution der musikalischen Art zu begleiten.

Revolution mit Charme und Gesang

Wir befinden uns in einer Zeit, die einige Jahre nach den Ereignissen aus Demon Gaze spielt. Der Schauplatz ist die Stadt Asteria, die von Wasser umgeben ist und sich im Süden von Alda befindet. Dank des Schiffshandels sind die Bewohner sehr wohlhabend. Auf den ersten Blick scheint die Lage friedlich, doch im Untergrund arbeitet eine Gruppe an einer Revolution.

Als Anführer der Stadt wird die Person Magnastar verehrt, die im Schloss residiert. Allerdings gilt dieser Ort als gefährlicher Platz. Viele Menschen, die als Arbeiter eingestellt wurden, kehrten nie wieder zu ihren Familien zurück. Was geschieht an diesem Ort? Muse, die Anführerin der Revolution, ist sich sicher, dass der beliebte Anführer mit den Menschen schreckliche Dinge vorhat.

Ihr schlüpft als Protagonist in die Rolle des Demon Gazer. Allerdings verliert ihr direkt zu Beginn des Spiels euer Bewusstsein und jegliche Erinnerungen. Euch wird erzählt, dass ihr ein Mitglied der Revolution seid, also macht ihr euch auf die Jagd nach den Dämonen, die gemeinsam mit Magnastar die Menschen unterdrücken. Welcher Grund sorgt für das Verschwinden der Menschen und wird es der kleinen Gruppe gelingen, ihren Gegner zu entmachten? Und welches Ziel verfolgt die Organisation in Wirklichkeit?

Der böse Blick des Helden

Für einen Dungeon Crawler bietet Demon Gaze II viele Dialoge und eine spannende Geschichte.

Zu Beginn gestaltet ihr eure Spielfigur, wobei diese auch weiblich aussehen kann, allerdings werdet ihr innerhalb der Dialoge nur als „er“ bezeichnet, also dient die Erstellung einer anderen Figur nur einem kosmetischen Zweck. Dazu entscheidet ihr über die Persönlichkeit des Helden, die gut, neutral oder böse sein kann.

Die Entscheidung hat einen Einfluss auf die ganz besonderen Fähigkeiten des Protagonisten und aller Dämonen, die ihn später begleiten. Zudem stehen in den Dialogen je nach Wahl andere Antworten für euch zur Verfügung, die jedoch keinen größeren Effekt auf den Verlauf der Geschichte haben.

Habt ihr eure Figur erstellt, geht es direkt in einen kleinen Dungeon, der als Einstieg selbst für Neulinge gut zu meistern ist und eine angenehme Einleitung in das Geschehen ist. Demon Gaze II gehört zum Genre Dungeon Crawler, wodurch ihr den größten Teil der Spielzeit in den Verliesen verbringt.

»Auch wenn der allgemeine Schwierigkeitsgrad etwas leichter ausfällt, solltet ihr in den Gefechten immer sehr taktisch vorgehen.«

Eure Figur nimmt an den Kämpfen teil und nutzt gegen die Bosse, also gegen die Dämonen, die Fähigkeit „Demon Gaze“, wodurch sie die Seele des Gegners aufnimmt. In der Basis wird aus dieser Seele später ein neugeborener Dämon, der euch ab sofort als Gruppenmitglied begleitet. Dieses Element ist eine große Veränderung im Vergleich zum Vorgänger. In diesem habt ihr die Mitglieder alle selbst erstellt und die Klassen ausgewählt.

Beide Funktionen sind in Demon Gaze II nicht gegeben. Alle Mitglieder, die ihr im Spielverlauf findet, sind vorgegeben und mit einer fixen Klasse verbunden. Alle Figuren erlernen auf den Stufen 0, 20 und 60 eine besondere Fähigkeit, die „Liberty Skill“ genannt wird. Oft stehen mehrere Techniken zur Auswahl, welche die Charaktere erlernen können, allerdings dürft ihr euch nur für eine davon entscheiden. Die restlichen Fertigkeiten, die festgesetzt sind, bekommen die Figuren auf anderen Stufen.

In der aktiven Gruppe kämpft eure Spielfigur mit bis zu vier Dämonen. Die Gefechte laufen rundenbasiert ab. Zu Beginn gebt ihr alle Befehle ein und schaut dann, wie sich die Runde entwickelt. Neben normalen Angriffen stehen, je nach Klasse, spezielle Fähigkeiten und Zaubersprüche zur Auswahl. Der Demon Gazer hat dazu noch eine besondere Macht. Durch einen Befehl verwandelt er alle Partner in ihre dämonischen Formen. Dadurch verstärken sich die Parameter und es werden besondere Techniken aktiviert. Der Zustand benötigt eine besondere Form der Energie, die ihr auf einer Leiste (Star Gauge) seht. Reduziert sich der Inhalt der Anzeige auf null, wird die Verwandlung wieder aufgehoben.

Die Energie für diesen Zustand erhaltet ihr durch ausgeführte Angriffe auf die Monster. Besonders gegen Bosse und harte Gegner lohnt sich die Verwandlung. Später kann eure Figur mit einem Dämon für eine kurze Zeit verschmelzen, um ultimative Attacken auszuführen. Jedoch gelingt die Fusion nicht immer, außerdem wird der ausgewählte Dämon kurzzeitig geschwächt.

Das Interface wurde überarbeitet und ist sehr übersichtlich strukturiert.

Für die zahlreichen Kämpfe gibt es eine Funktion, die das Geschehen beschleunigt oder die Befehle aus der vorherigen Runde übernimmt. Das ist vor allem praktisch, wenn ihr gegen eine Horde von Gegnern kämpft. Auch wenn der allgemeine Schwierigkeitsgrad etwas leichter ausfällt (es stehen euch fünf verschiedene Schwierigkeitsgrade zur Auswahl), solltet ihr in den Gefechten immer sehr taktisch vorgehen.

Vor allem die Kämpfe gegen die Bosse und gegen die härteren Gegner (die auf der Karte markiert sind) können euch sehr zusetzen. Werdet ihr in einer Auseinandersetzung vernichtet, habt ihr die Chance, diese noch einmal mit einigen Vorteilen zu wiederholen. Eure Lebensenergie und die Magiepunkte werden komplett aufgefüllt, negative Zustände geheilt und „Star Gauge“ wird auf 100 Punkte aufgefüllt, selbst wenn ihr das Maximum noch nicht durch das Besiegen von Dämonen erreicht habt. Der Feind behält allerdings seine geschwächte Gesundheit, wodurch ihr den Kampf doch noch gewinnen könnt.

In dieser Hinsicht spielt sich das Kampfsystem einfacher als im Vorgänger, der an einigen Stellen sehr fordernd war. Hier bleibt Demon Gaze II zum Spieler immer fair. Wer eine größere Herausforderung sucht, kann einen höheren Schwierigkeitsgrad aktivieren. Durch die Optionen laufen die Kämpfe sehr flüssig ab und bieten genug Platz, um verschiedene Strategien auszuprobieren.

Eine Weltstadt mit Stern

»Die Handlung nimmt einen größeren Stellenwert als im Vorgänger ein. Ihr erkundet nicht nur Dungeons, sondern erlebt dazu eine Geschichte.«

Eure Basis ist die Taverne „Stella’s Place“, die als Hauptquartier für die Revolution dient. Immer, wenn ihr ein Verlies verlasst, betretet ihr automatisch das Gebäude. Eure Gesundheit wird kostenlos regeneriert. Gefallene Mitglieder müsst ihr gegen eine Gebühr wiederbeleben. Habt ihr den Vorgänger gespielt, werdet ihr einige bekannte Gesichter sehen. Cassel betreibt einen Laden für Gegenstände und Rüstungen, Prometh kümmert sich um euer Lager, belebt eure Figuren wieder und betreibt „Ether Mill“. Mit dieser Vorrichtung zerstört ihr Gegenstände, um eure Waffen und Rüstungen zu verstärken.

Für eure Dämonen könnt ihr Zimmer mieten. Anders als in Demon Gaze bezahlt ihr nicht jedes Mal, wenn ihr die Basis betretet, sondern nur eine einmalige Gebühr. Hat ein Dämon sein eigenes Reich, steigt seine Verbundenheit mit der Zeit. Stattet ihr den Raum mit Möbeln aus, übt diese Einrichtung einen positiven Effekt auf die Parameter des Bewohners aus.

Die Dungeons decken unterschiedliche Bereiche ab und sind detailreich gestaltet.

Eine neue Funktion ist „Maintenance“, die eure Dämonen stärkt. In diesem Minispiel berührt ihr den Dämon zuerst an verschiedenen Stellen, um den optimalen Punkt zu finden. Je nach Art des Treffers steigt die Sympathie, die bei 100 Prozent ein Event, eine Art Date, auslöst und euch mehr über seine Persönlichkeit erzählt. Im Anschluss erlernt der Dämon neue Fertigkeiten.

Für diesen Vorgang benötigt ihr besondere Kristalle, die ziemlich selten in der Welt zu finden sind. Auch die Zugehörigkeit in der aktiven Gruppe oder das Leben in einem eigenen Zimmer verstärkt die Verbundenheit zwischen euch und den Dämonen. Das Minispiel ist nicht ganz so freizügig wie in anderen Spielen (Monster Monpiece, Criminal Girls) gestaltet und ist von der Bedienung her sehr einfach, da ihr nur auf einen Punkt klickt. Es ist möglich, die Zuneigung ohne das Minispiel zu erhöhen, allerdings geht es mit dem Spiel deutlich schneller.

Die Stadt der Verliese

Alle Eingänge, die euch in die Dungeons bringen, existieren innerhalb der Stadtmauern, wodurch ihr Asteria im Hauptspiel nie verlasst. Die ersten Gebiete sind relativ kurz und schnell zu meistern. Hier fällt eine weitere Veränderung im Bezug zum Vorgänger auf: Die Handlung nimmt einen größeren Stellenwert ein. Ihr erkundet nicht nur zielstrebig die verschiedenen Zonen, sondern erlebt dazu eine Geschichte, die für einen Dungeon Crawler sehr stark ausgebaut ist.

Obwohl sich die Verliese alle in der Stadt befinden, ist ihre Gestaltung sehr unterschiedlich ausgebaut. Markierungen zeigen euch die stärkeren Feinde, gegen die ihr optional (solange sie euch nicht den Weg versperren) antreten könnt, zusätzlich zu den normalen Begegnungen, die per Zufall ausgelöst werden.

Um den Boss zu enttarnen, müsst ihr vorher immer ein kleines Rätsel lösen.

Um einen Dämon aus seinem Versteck zu locken, müsst ihr Zirkel suchen, in denen ein Kampf stattfindet. Zuvor müsst ihr Edelsteine setzen, die sich je nach Art nach dem Gefecht in ein bestimmtes Item verwandeln. Auf diesem Weg gelangt ihr an starke Waffen und Rüstungen, allerdings müsst ihr die Edelsteine kaufen. Die namenlosen Edelsteine existieren nicht mehr, dafür gibt es nun eine Rubrik um Möbel für die gemieteten Zimmer zu erstellen.

Ein neues Element sind besondere Zirkel, „Star Circle“ genannt. Hier setzt ihr keinen Edelstein ein, sondern einen oder mehrere Begleiter aus der aktiven Gruppe. An dem Kampf werden die Dämonen, die ihr eingesetzt habt, nicht teilnehmen, sondern diese schließen sich erst nach einem Sieg wieder da. Wagt ihr eine solche Entscheidung, bekommt ihr mit einer hohen Wahrscheinlichkeit seltene Gegenstände.

Habt ihr alle Zirkel eingenommen, erscheint in dem Gebiet der Dämon. Um sein Reich betreten zu können, müsst ihr vorher ein Rätsel lösen. Diese können euch durchaus zum Nachdenken bringen. Neben Monstern warten noch Fallen in den Dungeons und versperrte Türen, für deren Öffnung ihr oft einen Schalter finden müsst. Dazu gibt es Teleporter oder NPCs, die euch mit einer Aufgabe versorgen und euch bis zu ihrer Lösung den Weg versperren. Durch diese Elemente hebt sich der Dungeon Crawler von den anderen Vertretern ab, weil ihr in diesem Spiel auch Köpfchen benötigt und euch nicht nur stur durch die Gebiete kämpft.

Verbessert wurde die Funktion des automatischen Laufens. Sobald die Karte aufgedeckt wurde, könnt ihr einen beliebigen Punkt anklicken und den automatischen Modus aktivieren. Eure Gruppe läuft dann automatisch an ihr Ziel. Sogar die drehenden Korridore werden dabei für euch durchschritten, wenn ihr sie einmal selbst durchquert habt. Gepaart mit der beschleunigten Funktion für die Kämpfe wird so selbst das Grinden zu einem angenehmeren Zeitvertreib.

Mit Starlita beherrscht man die Musik

»Zu der qualitativ hochwertigen Grafik gesellt sich ein Soundtrack, der für einen Dungeon Crawler außerordentlich gut klingt.«

Optisch hat man Demon Gaze II aufpoliert. Die Züge der Charaktere sind weicher und wirken aufgehellt. Somit sind die „bekannten“ Gesichter aus dem Vorgänger nicht mehr so vertraut, da sie sich durch den neuen Stil deutlich unterscheiden. Grafisch sind die Verliese besser ausgebaut und besitzen detailreichere Hintergründe. Einige der Sprites der Monster kennt man aus dem ersten Teil, allerdings hat man ihre Bewegungsmuster überarbeitet, die nun einen größeren Radius einnehmen und auch viel lebendiger wirken. Dadurch ist das Recycling nicht dramatisch, sondern wirkt eher interessant.

Die Dämonen kämpfen gegen euch, um zu verhindern, dass ihr ihre Seele erhaltet.

Jede Hauptfigur und jeder Dämon hat einen individuellen Stil, nur die NPCs wirken langweilig, da ihre Gesichter zu einem größeren Teil verdeckt sind. Entscheidet ihr euch für eine Fusion in einem Kampf, wird diese von einer atemberaubenden Animation begleitet. In den Kämpfen ist das Interface übersichtlicher gestaltet.

Zu der qualitativ hochwertigen Grafik gesellt sich ein Soundtrack, der für einen Dungeon Crawler außerordentlich gut klingt. Kenner des Vorgängers erinnern sich sicherlich an die Stücke, die die Abenteuer in den Dungeons versüßen. Einige Lieder erinnern sehr stark an den Vorgänger, wodurch die Auswahl in Demon Gaze II nicht ganz innovativ klingt, aber das Gesamtpaket ist wieder ein Erlebnis für die Ohren.

Musik ist in diesem Spiel auch wichtig, da der Titel „Starlita“ eine besondere Rolle innerhalb der Geschichte einnimmt. Das Kampflied ist schwungvoll und wird von einem passenden Gesang begleitet. Ganz spezielle Gefechte haben ihr eigenes Lied, das euch durch einen harten Kampf führen soll. In der Taverne klingt es gemütlich und verwandelt ihr eure Mitglieder in Dämonen, verändert sich die Musik im Kampf.

Die Vertonung verläuft auf Japanisch und Englisch, wobei in beiden Sprachen nicht alle Szenen vertont sind.

Erneuter Sieg für die Dämonen

»Demon Gaze II braucht sich nicht vor seinem Vorgänger oder anderen Vertretern des Genres zu verstecken. Mit seinen ganz eigenen Stärken kann sich der Titel wunderbar auf dem Markt behaupten. Das Videospiel eignet sich für Einsteiger besser als sein Vorgänger, aber auch Profis finden ihre Herausforderung.

Zugänglicher Dungeon Crawler mit Suchtpotential

Für die Geschichte wird keine Kenntnis aus Demon Gaze benötigt. Es gibt nur ein paar Figuren, die im Vorgänger ebenfalls aufgetaucht sind, aber in dieser Handlung neue Rollen übernehmen. Für einen Dungeon Crawler wird die Story sehr interessant erzählt und diese wächst dabei über einen rein begleitenden Effekt hinaus. Vor allem zu Beginn wird die Erkundung der Verliese eher knapp gehalten im Vergleich zum Inhalt der Erzählung.

Bei der Erstellung der Gruppe seid ihr nicht mehr frei, begleitende Charaktere und ihre Klassen sind fix. Dafür erwartet euch eine große Vielfalt, insgesamt existieren 16 Dämonen im Hauptspiel, von denen einige optional sind und sich gut verstecken. Neben der Erforschung der Verliese könnt ihr die Verbundenheit zu euren Begleitern durch ein Minispiel verstärken.

Die Steuerung in den Kämpfen verläuft bequem, die Gefechte sind fair gestaltet, sodass ihr mit der richtigen Ausrüstung keine großen Probleme mit den Gegnern haben solltet. Nur die optionalen Dämonen können auf einer niedrigen Stufe eine Herausforderung sein. Hattet ihr Spaß mit dem Vorgänger, solltet ihr euch Demon Gaze II, trotz der geringeren Freiheit mit den Einstellungen, unbedingt ansehen. Bedingt durch seine Bedienerfreundlichkeit eignet sich der Titel auch für Neulinge in diesem Bereich.

Für das Hauptspiel benötigt ihr etwa 40 bis 50 Stunden, je nachdem, ob ihr mit einer geübten Gruppe in die Kämpfe zieht oder euch mehr mit der Charaktervielfalt beschäftigt und ordentlich trainiert. Im Anschluss erhaltet ihr Zugriff auf einen inkludierten DLC, der euch noch einmal bis zu 20 Stunden unterhalten kann.«

 

Führt eine Revolution gegen einen beliebten Anführer an, der ein Geheimnis verbirgt. Die Geschichte wird für einen Dungeon Crawler spannend erzählt und nimmt einen hohen Stellenwert ein.
Dungeon Crawler mit einem rundenbasierten Kampfsystem. Ihr erkundet zahlreiche Dungeons und sammelt neue Ausrüstung.
Sehr gehoben, wirkt weicher und heller als im Vorgänger. Grafische Gestaltung und die Bewegung der Sprites wurde verbessert.
Klassisch, mit einigen Vocals für besondere Kämpfe, nicht ganz so stark wie im Vorgänger, aber befindet sich immer noch auf einem hohen Niveau.
Minispiel, kostenlose DLC-Erweiterung mit einem großen Szenario.