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	<title>Kyoto Animation Archive &#8226; JPGAMES.DE</title>
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	<description>Die ganze Welt der japanischen Videospiele</description>
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		<title>Angeschaut! Beyond the Boundary &#8211; Kyokai no Kanata</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastnews]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 14:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anime]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
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		<category><![CDATA[Beyond the Boundary]]></category>
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		<category><![CDATA[Kyoto Animation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach K-ON! Und Love, Chunibyo &#038; Other Delusions bringt KAZÉ mit Beyond the Boundary - Kyokai no Kanata die nächste Serie...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2016/01/angeschaut-beyond-the-boundary-kyokai-no-kanata-vol-1/">Angeschaut! Beyond the Boundary &#8211; Kyokai no Kanata</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach K-ON! Und Love, Chunibyo &amp; Other Delusions bringt KAZÉ mit <strong>Beyond the Boundary &#8211; Kyokai no Kanata</strong> die nächste Serie aus dem Hause Kyoto Animation nach Deutschland. Die zwölf Episoden der TV-Serie, die eine Adaption der gleichnamigen Light Novel von Nagomu Torii und Tomoyo Kamoi darstellt, sowie die OVA „Episode 0“, erscheinen auf insgesamt vier DVD- bzw. Blu-ray-Volumes. Im ersten Volume sind die Episoden 1–4 enthalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Junge trifft Mädchen, die zumeist noch unterschiedlicher nicht sein könnten. Mit solch einer Ausgangssituation beginnen gefühlt 90 Prozent aller Anime-Serien. Dies ist auch bei Beyond the Boundary – Kyokai no Kanata nicht anders. Als Akihito Kanbara gerade von der Schule aus nach Hause gehen will, sieht er auf dem Dach des Schulgebäudes ein Mädchen stehen, das sich scheinbar das Leben nehmen will. Er schafft es gerade noch rechtzeitig, sie von ihrem Vorhaben abzubringen, doch den Ausgang dieser Situation hätten sich beide sicher anders vorgestellt. Das Mädchen, welches auf den Namen Mirai Kuriyama hört, springt über den Zaun zurück ins Innengelände und durchbohrt Akihito mit einem Schwert, das sie aus ihrem eigenen Blut geschaffen hat. Zu ihrer Überraschung zeigt sich Akihito kaum davon beeindruckt und bittet sie, das Schwert doch bitte wieder aus ihm herauszuziehen.</p>
<figure id="attachment_123714" aria-describedby="caption-attachment-123714" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2016/01/vlcsnap-00245.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-123714" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2016/01/vlcsnap-00245-300x169.png" alt="Mirai kann ihr Blut manipulieren, und setzt es als Schwert ein." width="300" height="169" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2016/01/vlcsnap-00245-300x169.png 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2016/01/vlcsnap-00245-1024x576.png 1024w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2016/01/vlcsnap-00245-195x110.png 195w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2016/01/vlcsnap-00245.png 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-123714" class="wp-caption-text">Mirai kann ihr Blut manipulieren, und setzt es als Schwert ein.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">An dieser Stelle lässt sich schon erahnen, dass Mirai und Akihito keine normalen Teenager sind. Mirai ist eine Geisterkriegerin, die gegen Yomu, eine Art Dämonen, kämpft. Mirai ist die letzte Überlebende eines verfluchten Clans, der die Fähigkeit besitzt, das eigene Blut zu manipulieren und zum Beispiel als Waffe einzusetzen. Zufälligerweise ist Akihito Halb-Mensch, Halb-Yomu und daher unsterblich. Das kommt Mirai gerade recht, denn sie möchte zwar gegen die Yomu kämpfen, hat selbst allerdings noch zu viel Angst, um sich ihnen wirklich entgegenzustellen. Schließlich wird Akihito ihr unfreiwilliger Trainingspartner, der von da an ständig von Mirai angegriffen und durchbohrt wird. Es dauert nicht lange, bis Mirai gegen einen richtigen Yomu kämpfen muss und Akihito erkennt, dass die beiden ziemlich viel gemeinsam haben. Beide haben eine tragische Geschichte und sind eher Außenseiter. Bereits in den ersten vier Episoden kündigt sich mit dem Auftauchen des „Leeren Schattens“ ein riesiger und äußert mächtiger Yomu an, der unseren Hauptcharakteren so einige Schwierigkeiten bereiten wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl Akihito und Mirai, ihre Motive und ihre Beziehung zueinander in dieser Volume klar im Vordergrund stehen, dürfen andere Charaktere natürlich trotzdem nicht fehlen. Da wären zum Beispiel Mitsuki, Vorsitzende des Literaturklubs und ihr Bruder Hiroomi, der einen Schwesternkomplex hat. Beide sind ebenfalls Geisterkrieger und Freunde von Akihito. Bislang agieren die meisten Nebencharaktere noch im Hintergrund, im Laufe der Serie kommt ihnen jedoch auch eine größere Rolle zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die deutsche Synchronisation engagierte man die Hamburger DMT, die Digital Media Technologie GmbH. Ein Großteil der Sprecher macht seine Sache wirklich gut, allerdings gibt es ein paar Faktoren, die die Qualität herunterziehen. Ausgerechnet Mirai, die von Saskia Bellahn gesprochen wird, konnte mich bislang nicht so recht überzeugen. Obwohl sie ihre Sache als Sprecherin gut macht, klingt sie leider zu alt für die Rolle, was sich so gar nicht mit dem niedlichen Design von Mirai vereinbaren will. Daran gewöhnt man sich aber zum Glück relativ schnell. Viel schlimmer sind jedoch die vielen unsynchronisierten Laute und Schreie, die fast nur bei Mirai vorzukommen scheinen. Da die deutsche Mirai eine ganz andere Stimmfarbe als das japanische Original besitzt, fällt dies sehr stark auf und schmälert das Seh- beziehungsweise Hörvergnügen ungemein. Ob das Synchronstudio hier sparen musste oder Mirais Sprecherin eventuell nicht so schreien konnte oder wollte, darüber kann nur spekuliert werden.</p>
<figure id="attachment_123715" aria-describedby="caption-attachment-123715" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2016/01/vlcsnap-00256.png"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-123715" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2016/01/vlcsnap-00256-300x169.png" alt="Die Kampfszenen sind hochwertig animiert." width="300" height="169" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2016/01/vlcsnap-00256-300x169.png 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2016/01/vlcsnap-00256-1024x576.png 1024w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2016/01/vlcsnap-00256-195x110.png 195w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2016/01/vlcsnap-00256.png 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-123715" class="wp-caption-text">Die Kampfszenen sind hochwertig animiert.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Immerhin schafft es Tim Kreuer, den man unter anderem auch als Rock Lee in Naruto hören kann, einen überzeugenden Akihito abzuliefern. Besonders hervor sticht keiner der restlichen Sprecher, hie und da hätte man sich aber eine jüngere Stimme gewünscht. Suffixe und einige japanische Begriffe wurden in der deutschen Synchronisation beibehalten. Auch wenn dies dem japanischen Original entspricht, wirkt es doch immer etwas befremdlich, wenn in einem deutschen Satz plötzlich von „deinem Senpai“ die Rede ist. Außerdem hat man aus Mirais Catch Phrase in der deutschen Fassung „Wie unpassend.“ gemacht. In den deutschen Untertiteln ist jedoch stets von „Wie unangenehm.“ die Rede, was deutlich besser passt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die deutsche Synchro ist allgemein etwas freier in ihren Formulierungen, dafür orientieren sich die deutschen Untertitel stärker am japanischen Skript. Wie bei den meisten anderen Produkten von KAZÉ, sind die Untertitel Gelb mit leichter schwarzer Umrandung. Das Timing passt und sie sind jederzeit gut lesbar. Wer die Serie also lieber im Originalton schauen möchte, kann dies ohne Probleme machen, ohne Angst haben zu müssen, etwas zu verpassen. Wichtige Schilder und dergleichen wurden ebenfalls mit Untertiteln versehen.</p>
<figure id="attachment_123716" aria-describedby="caption-attachment-123716" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2016/01/vlcsnap-00259.png"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-123716" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2016/01/vlcsnap-00259-300x169.png" alt="Man sollte sich nicht vom Charakterdesign täuschen lassen, es geht durchaus ernst zu." width="300" height="169" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2016/01/vlcsnap-00259-300x169.png 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2016/01/vlcsnap-00259-1024x576.png 1024w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2016/01/vlcsnap-00259-195x110.png 195w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2016/01/vlcsnap-00259.png 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-123716" class="wp-caption-text">Man sollte sich nicht vom Charakterdesign täuschen lassen, es geht durchaus ernst zu.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Volume 1 erscheint in einem stabilen Sammelschuber, der für die insgesamt vier DVDs bzw. Blu-rays Platz bietet. Auf der Vorderseite des Schubers ist das erste Artwork zu sehen, mit dem die Serie anfangs beworben wurde. Auf der Rückseite stehen sich Mirai und Akihito Angesicht zu Angesicht gegenüber. Das beiliegende Booklet bietet Charakter-Profile zu Akihito und Mirai, Inhaltsangaben zu den vier Episoden, Konzeptzeichnungen sowie interessante Informationen zum Opening und Ending. Auf der Disk findet sich im Bereich Extras eine kurze und witzige Special-Episode im Original mit Untertiteln, in der sich Akihito plötzlich vor Gericht wiederfindet.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fazit:</h3>
<p style="text-align: justify;">Die ersten vier Episoden von Beyond the Boundary – Kyokai no Kanata überzeugen mit einer guten Mischung aus Action, Comedy und Drama. Wie von Kyoto Animation nicht anders gewohnt, besticht die Serie mit herausragenden und flüssigen Animationen, die sich besonders in den zahlreichen Kampfszenen bemerkbar machen. Man sollte sich auf keinen Fall von dem niedlichen Stil der Charaktere täuschen lassen, es geht durchaus ernst in der Serie zu, wobei an den witzigen Szenen aber natürlich trotzdem nicht gespart wurde. Die ersten vier Episoden geben bereits ziemlich viel Handlung her, wirken aber dennoch nicht zu überladen. Auf jeden Fall möchte man nach Episode vier wissen, wie es mit Akihito und Mirai weitergehen wird. Die deutsche Synchronisation konnte mich bisher leider noch nicht wirklich begeistern, was gerade bei Mirai, der weiblichen Hauptfigur, schade ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Volume 2 erscheint am 29. Januar im hiesigen Handel. Der Film, der eine Fortsetzung der Serie darstellt, wurde bislang noch nicht von KAZÉ lizenziert.<a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2016/01/IMAG0375.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-123720" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2016/01/IMAG0375-300x169.jpg" alt="IMAG0375" width="300" height="169" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2016/01/IMAG0375-300x169.jpg 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2016/01/IMAG0375-1024x576.jpg 1024w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2016/01/IMAG0375-195x110.jpg 195w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3 style="text-align: justify;">Allgemeine Daten:</h3>
<p style="text-align: justify;">• Episoden: 1-4<br />
• Laufzeit: ca. 100 Minuten<br />
• Format: 1920 x 1080p<br />
• Audio: Japanisch, Deutsch (DTS HD MA Audio 2.0)<br />
• Untertitel: Deutsch<br />
• Extras: Sammelschuber, Booklet, Special-Kurzepisode<br />
• Altersfreigabe: ab 12</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2016/01/angeschaut-beyond-the-boundary-kyokai-no-kanata-vol-1/">Angeschaut! Beyond the Boundary &#8211; Kyokai no Kanata</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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		<title>Angeschaut! Love, Chunibyo &#038; Other Delusions</title>
		<link>https://jpgames.de/2015/10/angeschaut-love-chunibyo-other-delusions-fertig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastnews]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2015 10:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anime]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Kazé]]></category>
		<category><![CDATA[Kyoto Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Love Chunibyo & Other Delusions]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>'Vorsicht ansteckend', eine ganz klare Warnung von Herausgeber KAZÉ, denn die Chunibyo-Krankheit geht herum. Ein großes Thema stellt...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2015/10/angeschaut-love-chunibyo-other-delusions-fertig/">Angeschaut! Love, Chunibyo &#038; Other Delusions</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8218;Vorsicht ansteckend&#8216;, eine ganz klare Warnung von Herausgeber KAZÉ, denn die Chunibyo-Krankheit geht herum. Ein großes Thema stellt diese Krankheit in der romantischen Komödie <strong>Love, Chunibyo &amp; Other Delusions</strong> dar, die aus dem Hause Kyoto Animation (u.a. bekannt für K-ON!) stammt. Dieser Anime basiert auf der Light Novel von Torako und besitzt insgesamt zwölf Episoden. Dank KAZÉ ist nun die erste DVD und Blu-ray der ersten Staffel hierzulande erschienen, die die ersten vier Folgen enthält.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/10/chuunibyou_demo_koi_ga_shitai_2104.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-117834" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/10/chuunibyou_demo_koi_ga_shitai_2104-203x300.jpg" alt="Chunibyo" width="203" height="300" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/10/chuunibyou_demo_koi_ga_shitai_2104-203x300.jpg 203w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/10/chuunibyou_demo_koi_ga_shitai_2104.jpg 304w" sizes="auto, (max-width: 203px) 100vw, 203px" /></a>Habt ihr euch auch schon einmal einen Fantasienamen zugelegt und euch für einen Superhelden oder dunklen Magier gehalten? Vielleicht ein Tor zu einer anderen Welt gesucht und unzählige Zaubersprüche in einem Blog im Internet festgehalten? Wenn ja, dann leidet ihr am Chunibyo-Fieber, auch bekannt als Achtklässler-Syndrom. Meist ist dies nur eine vorübergehende Phase, die sich, wie der Name schon andeutet, im Mittelschulalter ereignet und in Laufe der Zeit wieder verschwindet. So ist es auch der Fall bei Yuuta Togashi, der unbedingt diesen peinlichen Abschnitt seines Lebens vergessen möchte und deswegen an einer weiter entfernten Oberschule einen Neustart versucht. Sein Vorhaben klappt anfangs auch ganz gut, denn keiner an dieser Schule kennt ihn und er wird als ganz normaler Schüler angesehen – bis Rikka Takanashi auftaucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Rikka ist eine Mitschülerin, die es liebt, im Gothic Lolita Style herumzulaufen und immer mit einer Augenklappe anzutreffen ist. Dummerweise hat sie herausgefunden, dass Yuuta sich einstmals &#8218;Dark Flame Master&#8216; genannt hat und sieht in ihm einen langersehnten Partner. Für jemanden, der gerade erst mit dem Achtklässler-Syndrom abgeschlossen hat, ist die Begegnung mit Rikka, die sich für die Besitzerin des &#8218;Wahren Auges des bösen Königs&#8216; hält, natürlich die reinste Katastrophe. Sein neues normales Leben kann Yuuta da schneller vergessen als ihm lieb ist, denn Rikka weicht nicht mehr von seiner Seite und zieht ihn in all ihre Pläne mit hinein&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Love, Chunibyo &amp; Other Delusions vermischt gerne einmal Realität mit Fantasie und gewährt dem Zuschauer einen Blick auf eine extreme Form der Chunibyo-Krankheit. Da wird die Geschichte um ein Schulleben plötzlich zu einem Fantasie-Action-Abenteuer, wenn sich Rikka wieder einmal mit ihrer älteren Schwester zofft. Denn diese arbeitet laut Rikka für die Grenzverwaltung der unsichtbaren Welt und stellt einen ernstzunehmenden Feind dar. Da kommt schnell einmal ein Kampf mit Suppenkelle gegen Regenschirm zustande, der durch die fantasievolle Ansicht sehr beeindruckend zur Schau gestellt wird. Sobald aber die Sichtweise wieder in die Realität zurückkehrt, wird man sich bei dem Anblick ein Schmunzeln nicht verkneifen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/10/chuunibyo101_620x348.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-117833" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/10/chuunibyo101_620x348-300x169.jpg" alt="Chunibyo" width="300" height="169" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/10/chuunibyo101_620x348-300x169.jpg 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/10/chuunibyo101_620x348-195x110.jpg 195w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/10/chuunibyo101_620x348.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Schon in den ersten vier Folgen gibt es eine Menge zu lachen und komische Momente mitzuerleben. Nach und nach treten weitere Mädchen in Yuutas neues Leben und mischen es zusammen mit Rikka gewaltig auf. Da gibt es zum Beispiel die hübsche Shinka Nibutani, die sehr beliebt bei den Jungs ist und auch von Yuuta selbst bewundert wird. Zudem gesellt sich Sanae Dekomori, Rikkas Dienerin und die Meisterin des Mjolnir-Hammers, mit dazu, die mindestens genauso verrückt daherkommt wie Rikka. Da steht der Alltag fast schon durchgehend auf dem Kopf.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn es sich bei Love, Chunibyo &amp; Other Delusions um ein typisches Schulsetting mit eigenen Klub und allem drum und dran handelt, was man schon in zig anderen Serien gesehen hat, kommt der Anime ganz erfrischend daher und zeichnet sich vor allem durch die Charaktere, ihren Interaktionen zueinander und der Niedlichkeit aus. Die Szenen sind oftmals amüsant mitanzusehen und gerade die vielen willkürlichen Momente wissen zu unterhalten. Ein wenig Fanservice, wie Shinka im Bikini, darf in einer romantischen Komödie nicht fehlen, allerdings hält es sich in einem angenehmen, kaum bemerkbaren Rahmen und wirkt nicht aufgezwungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Kyoto Animation sorgt hierbei für eine qualitativ hochwertige Serie, bei der viel Wert auf die Gestaltung und Animation gelegt wurde. Alleine Rikkas Zimmer ist sehr liebevoll gestaltet und überall lassen sich neue kleine Details finden. Dazu gestellt sich der typische Stil des Studios und passende Hintergrundmusik.</p>
<p style="text-align: justify;">Die deutsche Synchronisation ist zwar nicht gänzlich perfekt, aber als positiv anzusehen. Friedel Morgenstern bringt Rikkas Persönlichkeit gut zum Ausdruck und auch Christian Zeiger, als Yuuta, schafft es, seinen Charakter in den meisten Momenten passend rüberzubringen. Teils etwas zu quietschig kommt hingegen Sanae daher, die von Luisa Wietsorek gesprochen wird. Bei Sanae wurde zudem versucht, ihre spezielle Sprechweise mit einer für die deutsche Sprache passenden Alternative zu versehen. Etwas eigensinnig hört sich da das Ergebnis doch an und es kann leider nicht mit dem japanischen Original mithalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/10/Tooka-and-Rikka.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-117839" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/10/Tooka-and-Rikka-300x169.jpg" alt="Chunibyo" width="300" height="169" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/10/Tooka-and-Rikka-300x169.jpg 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/10/Tooka-and-Rikka-1024x576.jpg 1024w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/10/Tooka-and-Rikka-195x110.jpg 195w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/10/Tooka-and-Rikka.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Wer die Folgen lieber mit japanischen Stimmen hören möchte, hat übrigens die Möglichkeit, diese im Hauptmenü umzuschalten. Hier werdet ihr unter anderem die Stimmen von Jun Fukuyama (Yuuta) und Maaya Uchida (Rikka) zu hören bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">KAZÉ verwendet wie gewohnt gelbe Untertitel, die sich von der Übersetzung mehr an das japanische Original halten. Das, was auf Deutsch gesprochen wird, wirkt etwas freier.</p>
<p style="text-align: justify;">Spendiert wurde der ersten DVD und Blu-ray sowohl eine limitiere Edition, als auch eine Collector&#8217;s Edition. Beide Versionen enthalten einen soliden Sammelschuber, in welchem die gesamte Serie Platz haben wird, vier Glanzkarten mit hübschen Zeichnungen, ein Lesezeichen mit Rikka-Motiv, ein Tattoo und einmal Chunibyo Akut, ein Medikament gegen akutes Achtklässler-Syndrom. Bei der Collector&#8217;s Edition sind zusätzlich noch eine Augenklappe, weitere Glanzkarten und Lesezeichen, Sticker und eine Kette für den Geldbeutel dabei. Egal für welche Edition man sich entscheidet, man darf sich auf so einige Extras freuen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sehr interessant mit anzusehen ist zudem das 44-seitige Booklet, welches mit Skizzen, Zeichnungen und reichlich Hintergrundinformationen daherkommt. Zusammenfassungen der Episoden und zwei kleine Interviews sind ebenfalls enthalten. Die DVD und Blu-ray selbst enthält, zusätzlich zu den Anime-Episoden, drei Trailer und eine textlose Version des Opening und Ending.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Extras sind hochwertig und hübsch gestaltet. Etwas unpassend auf den Glanzkarten und vor allem auf dem Lesezeichen ist allerdings das KAZÉ-Logo, was an der Größe und Farbwahl liegt. Eine extra Erwähnung ist übrigens das Chunibyo Akut wert, denn das kommt fast wie ein richtiges Medikament daher, mit Verpackung, Filmtabletten und Beipackzettel. Dabei ist die Beschreibung der Gebrauchsanweisung sehr amüsant und kreativ gestaltet.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fazit</h3>
<p style="text-align: justify;">Passt auf, dass ihr nicht auch von der Chunibyo-Krankheit befallen werdet, denn Love, Chunibyo &amp; Other Delusions ist höchst ansteckend. Die ersten vier Folgen stellen einen schönen Mix aus Alltagskomödie und eingebildeter Fantasie dar. Da kommen schon einmal durch Vorstellungskraft hervorgerufene Action-Szenen mit effektvollen Kämpfen und riesigen Waffen zum Zuge. Die Eigensinnigkeit und Darstellung der unterschiedlichen Charaktere ist humorvoll gestaltet und weiß gut zu unterhalten. Dazu passt Kyoto Animations niedlicher Stil und hochwertige Animation fast schon perfekt. Wirklich viel Romanze kommt allerdings noch nicht vor, aber darauf wird man sich noch im Laufe der Serie freuen können. Wer auf der Suche nach einer lustigen Unterhaltung für zwischendurch ist und etwas mit dem Genre anfangen kann, der ist hier auf jeden Fall bestens aufgehoben. Gerade durch die verrückte Chunibyo-Krankheit wirkt das schon oft zuvor gesehene Schulsetting doch sehr erfrischend.</p>
<p style="text-align: justify;">Die nächste DVD und Blu-ray mit Folge 5-7 wird Ende November im Handel erhältlich sein.</p>
<p style="text-align: justify;">In Japan ist Love, Chunibyo &amp; Other Delusions beliebt genug gewesen, um eine zweite Staffel mit weiteren 12-Folgen, sowie einen Kinofilm zu bekommen. Ob wir diese auch in Deutschland sehen werden hat der Herausgeber KAZÉ noch nicht bekanntgegeben.</p>
<h3>Allgemeine Daten:</h3>
<ul>
<li>Episoden: 1-4</li>
<li>Laufzeit: 100 Minuten</li>
<li>Format: 1920 x 1080 p</li>
<li>Audio: Japanisch, Deutsch (DTS HD MA Audio 2.0)</li>
<li>Untertitel: Deutsch</li>
<li>Extras: Chunibyo Akut, 4 Artboards, Lesezeichen, Tattoo, Booklet, Clear Opening &amp; Ending (die Collector&#8217;s Edition enthält zusätzliche Artboards und Lesezeichen, Sticker, Augenklappe und Kette für die Geldbörse)</li>
<li>Altersfreigabe: ab 12</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;">Sonstiges:</h3>
<ul>
<li>Schuber ohne FSK-Logo und aufgeklebter Beschreibung auf der Rückseite, die abnehmbar ist.</li>
</ul>

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