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	<title>Ken Sugimori Archive &#8226; JPGAMES.DE</title>
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	<description>Die ganze Welt der japanischen Videospiele</description>
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		<title>So entwirft Ken Sugimori seit vielen Jahren Pokémon</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Isi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jul 2018 14:30:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damit Pokémon aussehen wie Pokémon nun mal aussehen, versucht er ein Gleichgewicht zwischen niedlich und nicht niedlich, zwischen cool und nicht so cool...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2018/07/so-entwirft-ken-sugimori-seit-vielen-jahren-pokemon/">So entwirft Ken Sugimori seit vielen Jahren Pokémon</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Illustrator und Charakterdesigner Ken Sugimori hat schon vielen Pokémon Leben eingehaucht. Als künstlerischer Leiter bei Game Freak ist er dafür verantwortlich, dass Pokémon auch wie Pokémon aussehen. Seit 1996, also seit Pokémon Rote Edition und Pokémon Blaue Edition, ist Ken Sugimori mit dabei.</p>
<p>Damit Pokémon aussehen wie Pokémon nun mal aussehen, versucht er ein Gleichgewicht zwischen niedlich und nicht niedlich, zwischen cool und nicht so cool herzustellen. Im Buch <strong>Pokémon Ultra Sun &amp; Ultra Moon Essential Setting</strong> <strong>Information</strong> gibt Sugimori ein Interview zu seiner Arbeitsweise.</p>
<blockquote><p>Ich versuche ein nicht so cooles Detail zu einem Pokémon hinzuzufügen, das zu cool ist, oder ich füge etwas Fröhliches zu einem zu ernsten Pokémon hinzu. Ich habe schon davon gesprochen freundliche Designs zu machen, aber was ich eigentlich tue, ist etwas Cooles zu nehmen und es weniger cool zu machen.</p>
<p><b>Aber Lucario und Luxtra sehen doch sehr cool aus?</b></p>
<p>Würde man aber Luxtras Kopf kleiner und seine Augen schmaler machen, dann würde es noch cooler aussehen. Etwas &#8222;cooler machen&#8220; ist eine Änderung, die ich niemals wagen würde.</p>
<p><strong>Das ist sicherlich ein sehr einzigartiges Feingefühl, Herr Sugimori.</strong></p>
<p>Ich sage den Mitgliedern des Design-Teams oft, dass sie ein wenig von Designs wegnehmen sollen, die zu cool sind, aber das ist vermutlich ein sehr schwer zu greifender Gedanke. Was cool ist und was nicht, ist letzten Endes sehr subjektiv. Um es überspitzt auszudrücken: Meine Aufgabe ist es, etwas zu schaffen, das cooler ohne dieses oder jenes Detail wäre und es dann mit Absicht so zu gestalten. Im Grunde gilt, wenn es zu cool aussieht, dann ist es für die Spieler nicht so einprägsam.</p>
<p><strong>Dann ist das also vergleichbar mit einem schönen Landschaftsgemälde.</strong></p>
<p>Ganz genau. Es endet einfach mit: &#8222;Das ist cool&#8220;. Pokémon sind überall auf der Welt bekannt. Wir wollen, dass sie immer einprägsam bleiben. Um das zu erreichen, muss man ihnen das gewisse Etwas hinzufügen, denke ich. Nehmen wir Ottaros Wangen als Beispiel. Es hat drei Sommersprossen auf jeder Seite. Ohne diese würde Ottaro noch niedlicher werden. Aber wenn man sie wegnimmt, dann ist sein Gesicht weniger einprägsam. Tatsächlich haben mir viele gesagt, ich solle die Sommersprossen weglassen. Aber ich habe darauf bestanden, dass es besser ist, sie da zu lassen. Nach meinen Maßstäben ist das die korrekte Methode, um Pokémon zu gestalten.</p></blockquote>
<p>Neben dem Interview enthält das Buch auch zahlreiche Illustrationen zu <strong>Pokémon Ultrasonne</strong> und <strong>Pokémon Ultramond</strong>, die für Nintendo 3DS und 2DS erhältlich sind. Das Werk selbst ist bisher leider nur in Japan erhältlich.</p>

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<p>via <a href="http://www.siliconera.com/2018/07/27/pokmon-designer-on-balancing-cool-or-cute-pokmon-by-adding-uncool-or-uncute-features/" target="_blank" rel="noopener">Siliconera</a></p>
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		<title>Pokémon X &#038; Y: Von Ländern und Stereotypen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastnews]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2013 09:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3DS]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ken Sugimori]]></category>
		<category><![CDATA[Pokémon X & Y]]></category>
		<category><![CDATA[Takao Unno]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lässt sich ein Entwicklerteam für seine Spielewelt von realen Ländern inspirieren, lauert an jeder Ecke die Gefahr von Stereotypen und flachen Witzen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2013/10/pokemon-x-y-von-landern-und-stereotypen/">Pokémon X &#038; Y: Von Ländern und Stereotypen</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Lässt sich ein Entwicklerteam für seine Spielewelt von realen Ländern inspirieren, lauert an jeder Ecke die Gefahr von Stereotypen und flachen Witzen. Nachdem sich das Setting der neuesten <strong>Pokémon</strong>-Teile <strong>X</strong> und <strong>Y</strong> stark an Europa und insbesondere Frankreich orientiert, lagen ein paar Fragen zur Problematik nahe, als sich die Art Directors Ken Sugimori und Takao Unno für die aktuelle Ausgabe der Famitsu zum Interview einfanden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Herangehensweise von Director Junichi Masuda war dabei, die beiden Herren direkt nach Frankreich fliegen zu lassen &#8211; statt vorgefertigter Konzeptionen des Landes sollte die lokale Atmosphäre selbst erlebt und die Vorlage somit genau studiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch das Design der neuen Pokémon ist nicht unabhängig vom Setting. Sobald dieses geklärt ist, kommen auch Ideen für die neuen Designs viel leichter, meint Takao Unno. Das Design von Scoppel haben wir etwa der Präsenz von Hasen auf den europäischen Hügeln und Feldern zu verdanken. Eine zu große Nähe von Ideen und ihren Repräsentationen wollte man aber vermeiden und versuchte, mit Respekt vor der lokalen Atmosphäre, eine gute Balance im Design zu erzielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut Sugimori versucht man bei den Pokémon-Spielen stets, eine allzu stereotypisierende oder humoristische Darstellung des Modell stehenden Landes zu vermeiden. Auch Japan könne schließlich aus der Sicht von Ausländern missverstanden werden. Es gebe zwar Teile, die bewusst lustig sein sollten und in denen man sich Späße erlaubte, doch alles basiere letztlich auf gründlicher Recherche.</p>
<p>via <a href="http://www.siliconera.com/2013/10/25/pokemon-x-y-art-directors-risk-stereotyping-real-countries/">Siliconera</a></p>
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