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Eine beliebte Persona-Spielmechanik bleibt euch in Metaphor: ReFantazio wohl vorenthalten

Mit Metaphor: ReFantazio hat Atlus ein heißes Eisen im Feuer, das auf dem Erfolg der Shin-Megami-Tensei- und Persona-Spiele aufbaut. Erst kürzlich präsentierte man ein umfangreiches Showcase, das auf die vielen Aspekte des Spiels eingeht und spendierte dem heiß erwarteten Titel ein Veröffentlichungsdatum und eine Collector’s Edition.

Während der Titel viele Ähnlichkeiten zu Persona aufweist, müssen Fans der Rollenspiel-Serie auf eine prägnante Spielmechanik verzichten. Und zwar die Möglichkeit, Romanzen zu bestimmten NPCs aufzubauen.

Soziale Bindungen werden zwar auch in „Metaphor“ eine Rolle spielen – Romanzen sollen sich dabei aber nicht entwickeln. Vielmehr erfüllt der Aufbau sozialer Bindungen hier den Zweck, im Verlauf neue Archetypen freizuschalten. Quasi das Pendant zu den Personas in Persona. Das bestätigte Atlus im jüngsten Livestream zum Spiel, übersetzt von Siliconera.

Metaphor spielt im Vereinigten Königreich Euchronia, in dem nach einem Attentat auf den König Chaos und Unruhe herrscht. „Eines schicksalsträchtigen Tages wird schließlich die Königsmagie beschworen und das Land wird zum Schauplatz eines königlichen Turniers um den Thron.“

Metaphor erscheint am 11. Oktober für PS4, PS5, Xbox Series und PCs. Bei Amazon könnt ihr bereits die Standard- und Collector’s Edition vorbestellen:

via GameRant, Bildmaterial: Metaphor: ReFantazio, Atlus, Studio Zero

2 Kommentare

  1. Ich mag Dating Meschaniken aber muss ja nicht im jedem Atlus Spiel enthalten sein. Ich hoffe nur auf mehr als 3 Spielbare Chars.


    Muss mir vielleicht mal den Showcase angucken.

  2. Hab zwar woanders schon Leute darüber meckern sehen, aber das Game ist kein Persona. Also sehe ich auch keinen Grund, warum das dringend drin sein muss.

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