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Final Fantasy XVI: Naoki Yoshida bestätigt zwei kostenpflichtige DLCs zum Spiel

Square Enix hat im Rahmen der PAX West nicht nur eine PC-Version zu Final Fantasy XVI angekündigt, sondern auch zwei kostenpflichtige DLC-Erweiterungen des Spiels. Diese Ankündigung machte Producer Naoki Yoshida in einer Videobotschaft höchstpersönlich.

Im Vorfeld der Veröffentlichung von Final Fantasy XVI hatte Naoki Yoshida immer wieder betont, wie wichtig es dem Team sei, ein „vollständiges Erlebnis“ abzuliefern. Insbesondere im Kontext zum Vorgänger Final Fantasy XV, dessen Story viele Fans als nicht komplett empfanden.

Einen DLC, Bücher oder andere Begleitmedien, die das Erlebnis erst vervollständigen, sollte es nicht geben. Ziemlich früh wurde aber auch klar, dass das kostenpflichtige DLCs nicht ausschließt. Man kann schließlich auch eine „komplette Erfahrung“ erweitern.

Schon kurz nach dem Launch kündigte Square Enix „weitere Initiativen“ an. Wenig später erklärte Yoshida in einem Interview, man wissen, dass viele Fans „noch mehr sehen möchten“. Naoki Yoshida sprach von einem 18-monatigen Post-Launch-Plan.

„Wie ich bereits erwähnt habe, haben wir so viele Meinungen und Reaktionen von unserer FF16-Spielergemeinschaft erhalten“, so Yoshida. „Aber eine Sache, die besonders deutlich wurde, war der Wunsch, mehr von Valistheas Geschichte zu sehen und mehr Zeit mit ihren Bewohnern zu verbringen.“

„Um dem gerecht zu werden, hat das Entwicklerteam mit der Arbeit an zwei Teilen der kostenpflichtigen herunterladbaren Inhalte begonnen“, bestätigt Naoki Yoshida. Weitere Details zu deren Umfang oder Veröffentlichungstermin wurden zunächst nicht bekannt gegeben.

Spekulationen zu DLC-Inhalten

Spekulationen gab es aber natürlich schon vor dieser Bekanntgabe. Einigen Fans fiel beim Spielen eine mysteriöse Struktur in der Ferne der Royal Meadows von Sanbreque auf – wellenförmig ragt der vermeintliche Kristall aus dem Meer in die Luft. Und niemand weiß so recht, worum es sich bei der seltsamen Erhöhung handelt.

Könnte der mysteriöse Kristall also Gegenstand eines künftigen DLC sein? Der vorherrschenden Theorie nach, könnte es sich jedenfalls um einen Kristall handeln, der mit Leviathan in Verbindung steht. Joshua erwähnt die vergessene Esper im Spielverlauf – es bleibt aber lediglich bei diesem Hinweis.

Bildmaterial: FINAL FANTASY XVI © 2023 SQUARE ENIX CO., LTD. All Rights Reserved.

17 Kommentare

  1. Entwickel etwas absichtlich So, dass den Konsumenten am Endprodukt etwas fehlt

    +

    behaupte während der Entwicklung des Endprodukts, dass zum jeweiligen Endprodukt keine nachträglichen Ergänzungen geplant sind, sodass die Konsumenten Davon ausgehen, dass sie ein Endprodukt erhalten, welches eine vollständige / lückenlose & zufriedenstellende Erfahrung bietet.


    Das Resultat sind dann z.B. solche DLCs.


    Weiteres Resultat für Entwickler...Diese können das "Endprodukt" zeitiger an die Konsumenten bringen + zusätzlich für die nachträglichen Ergänzungen abkassieren.


    Weiteres Resultat für die Konsumenten...Diese geben sich entweder mit der unvollständigen / lückenhaften & nicht in Gänze zufriedenstellenden Erfahrung dennoch zufrieden...Oder sie zahlen die zusätzlichen Kosten für die nachträglichen Ergänzungen.

  2. Ich habe jetzt nur wenig Zweifel daran, dass man hier bei den DLC's mit weniger Plan an die Sache geht, wie man es bei Final Fantasy XV getan hat. Wie man weiß, gehöre ich zu der Randgruppierung, die das Spiel bis Heute auch noch gut findet. Aber die DLC's waren dann mal ne ganz eigene Geschichte. Miserabel ins Spiel integriert und die DLC's an sich waren es doch dann auch nicht wert, mal ganz ehrlich. Zu kurz, dann auch noch, besonders in Episode Prompto, komplett widersprüchlich, ebenfalls zusammengeschustert aus Restmüll, den man noch in irgendwelchen Versus-XIII Dokumenten gefunden hat. Dass man sich letztendlich gegen einen zweiten vollen Satz DLC's entschieden hat, war am Ende die einzig richtige Entscheidung.


    Die Frage bei Final Fantasy XVI ist eher, ob diese DLC's schon länger geplant waren. Mal zum direkten Vergleich: Bei Resident Evil 8 war nichts geplant, dann hat man sich irgendwas aus den Fingern gesaugt und das Endergebnis war jetzt nicht wirklich geil. Bei Final Fantasy XVI klang es für mich immer so, als wolle man sich da noch ein bestimmtes Hintertürchen offen lassen. Soll heißen, es wird Konzepte und Pläne für Erweiterungen geben. Und es sollte letztendlich auch was wertiges sein, vielleicht losgelöst von der Hauptstory, die ja ziemlich abgeschlossen zu sein scheint.


    Zudem wird man solche DLC's auch brauchen, um das Spiel weiter im Gespräch zu halten und kommende Ziele zu erfüllen. Damit pusht man erstmal allen voran vermutlich die kommende PC-Version. Wenn die DLC's aber wirklich was taugen, bringt man damit auch die Leute zurück, die das Spiel schon durchgespielt haben (Hoffnungen, die ich bei einem kommenden Resident Evil 4 Remake DLC habe). Ich erwarte nun keine Erweiterungen in einem Umfang von Witcher 3 oder jetzt demnächst Cyberpunk, aber ich traue ihnen zu, was ansprechendes zu produzieren.

  3. Nun das Spiel ist eigentlich durch und niemand redet darüber es ist unter gegangen ich konnte nicht sehen das sich da irgendeine Masse DLCs wünscht. Wahrscheinlich verwertet man hier noch die Reste. Jetzt wo Leute mit Baldurs Gate 3, Starfield oder bald mit Spider Man 2 und co. beschäftigt sind hat niemand mehr Zeit für Final Fantasy XVI das Spiel wird ja sogar derzeit für 20% günstiger angeboten im Dezember dann sicher 40%.

  4. Nun das Spiel ist eigentlich durch und niemand redet darüber es ist unter gegangen ich konnte nicht sehen das sich da irgendeine Masse DLCs wünscht.

    naja, allein hier im Forum wurden häufiger Stimmen laut, daß man sich DLCs wünscht/ welche Ideen man darin gerne sehen würde. Also so ganz stimmt das nicht 😅 Aber ja, die Masse wird es nicht sein..

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