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HBO’s The Last of Us: Showrunner über die Anzahl von Staffeln und Besetzung von Abby

Wenn es nach Showrunner Craig Mazin geht, könnte die HBO-Umsetzung von The Last of Us insgesamt vier Staffeln erhalten. In einem Interview mit „The Hollywood Reporter“ wurde Mazin gefragt, ob HBO angesichts des Erfolgs und Umfangs der Serie für eine gute Budgeterhöhung für die zweite Staffel gesorgt habe.

„Es gibt immer eine Budgeterhöhung, und dann gibt es eine Diskussion darüber, warum es nicht genug Budgeterhöhung ist“, antwortet Mazin. „Seitdem ich das mache, war ich nie, nie, kein einziges Mal in einer Situation, in der ich dachte: ‚Was ich brauche, ist das‘ und sie sagten: ‚Okay!‘“

Aber er sagt auch: „Auch wenn wir eine grundsätzliche Debatte darüber haben, was für die Umsetzung einer zweiten Staffel, einer dritten Staffel, einer vierten Staffel erforderlich ist, weiß ich immer, dass sie immer mit guten Absichten arbeiten und den kreativen Wert der Show schätzen.“

Ob es letztlich übrigens doch eher drei oder gar fünf Staffeln werden, werde die Zeit zeigen. „Wegen der Story, die wir erzählen, brauchen einige Staffeln weniger Episoden, andere mehr“, erklärt Mazin.

Wer wird Abby verkörpern

Und wie steht es um das Casting von Abby? Immerhin hat sie eine tragende Rolle in der Handlung von „Part II“, der mit der zweiten Staffel starten dürfte.

Mazin hält sich bedeckt: „Der Streik hat uns aufgehalten. Die Dinge waren im Gang. Seht mal – Abby war die erste Rolle, die wir in Angriff nehmen wollten. Wir können auf eine ziemlich gute Erfolgsbilanz bei der Bekanntgabe großer Besetzungen zurückblicken, und die Leute sagen: „Wirklich?“, was wahrscheinlich auch so bleiben wird. Die Leute sind vielleicht anderer Meinung, aber ich denke, wir haben es bisher richtig gemacht, und das Publikum scheint das Gefühl zu haben, dass wir es richtig gemacht haben, und die Akademie scheint das Gefühl zu haben, dass wir es richtig gemacht haben.“

Mit „Streik“ meint Mazin übrigens den anhaltenden Autoren- und SchauspielerInnen-Streik in den USA. Die Forderungen der Gilden: Eine faire Entlohnung der AutorInnen und SchauspielerInnen und bessere Sozialleistungen und Arbeitsbedingungen. Solang der Streik anhält, bleiben viele Produktionen auf Eis. So auch The Last of Us.

Bildmaterial: The Last of Us, HBO Max, Naughty Dog

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