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Die Hollywood-Verfilmung von Root Letter wird tatsächlich noch in die Kinos kommen

Der schon 2018 erstmals angekündigte Hollywood-Streifen zu Root Letter wird tatsächlich noch Realität. Die Live-Action-Adaption soll am 1. September 2022 in den amerikanischen Kinos anlaufen. Nun veröffentlichte man einen neuen Trailer zum Film.

Die Hollywood-Verfilmung ändert Charaktere und Schauplätze, soll aber eine ähnliche Handlung bieten, wie Siliconera berichtet. Danny Ramirez spielt die Rolle von Carlos, einem Teenager, der Briefe mit seiner entfernten Brieffreundin Sarah (gespielt von Keana Marie) austauscht.

In ihrem vorerst letzten Brief behauptet Sarah, jemanden getötet zu haben. Sie verschwindet und Carlos reist in ihre Heimatstadt, um mehr herauszufinden und Freunde zu befragen.

Anders als 2018 angekündigt arbeitet nicht mehr Akatsuki Entertainment USA mit Kadokawa Games an der Verfilmung, sondern Ammo Entertainment. Die Visual Novel Root Letter ist seit 2016 erhältlich und erschien auch hierzulande. Ob die Verfilmung auch in europäischen Kinos läuft, ist noch nicht bekannt.

Der neue Trailer:

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Bildmaterial: Root Letter, Kadokawa Games, Ammo Entertainment

2 Kommentare

  1. Ohweh, warum muss immer alles mit Gewalt abgeändert, speziell amerikanisiert/westifiziert werden? Schon mal drüber nachgedacht das die Differenzierung in Bezug auf Wertevorstellungen/Kulturen/Gepflogenheiten zwischen Amerika und Japan größer kaum sein könnten? Bei Root Letter sind es gerade die außergewöhnlichen Characktere/Darsteller (die Live Action Fassung spiele ich seit Monaten ab und an wenn mir danach ist, weil sie mir mehr als die gezeichnete Darstellung gefällt) und die interessanten jap. Real Schauplätze, die ich ungern mit (vielleicht guten, aber für die Rolle fehlbesetzten) US Darstellern, veränderten Namen, Abwandlungen in der Story und irgendwelchen unschönen, weil abgeranzten, wenig attraktiven Bronx/Ghetto Straßen austauschen würde. Entweder man macht es der Vorlage entsprechend respektvoll ohne immer an allen rum zu werkeln (DAS Negativbeispiel, um es nur mal zu nennen, die scheusslich schlechte Death Note US Realserie made by Netflix oder der üble US Godzilla Streifen mit dem T-Rex Gerippe) oder man lässt es lieber bleiben :(

    Man möchte nicht immer alles mies machen, aber die Erfahrung der vergangenen Schundwerke lässt kaum etwas gutes erwarten... Ich kann solche Werke dann nicht mehr konsumieren, weil gravierende Eingriffe und damit Änderungen für mich immer einer Respektlosigkeit und Geringschätzung der Originalvorlage gleich kommt und mir das alles den Spaß daran verdirbt. Schade drumm ||
  2. Ich bin auch skeptisch. Hab die Live-Action-Version noch nicht ausprobiert, aber als Kombination mit der Anime-Version daheim bei mir liegen. Muss ich demnächst mal anspielen.
    Aber vielleicht kriegen sie ja mit der Adaption was besonderes hin. Und eventuell wird es keine verhunzte Umsetzung, sondern eine inspirierte Neuinterpretation mit eigenem Anstrich...
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