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The Last of Us: Warum das Remake eine gute Idee für Naughty Dog und Fans ist

Unnötig, sieht auch nicht viel besser aus, Ressourcenverschwendung. Der Tenor in den sozialen Medien zum Remake von The Last of Us ist relativ einseitig. Dabei ergibt das Remake natürlich in vielerlei Hinsicht Sinn, vor allem für Naughty Dog. Aber auch für die Fans.

The Last of Us ist nicht mehr das The Last of Us von 2013. The Last of Us ist inzwischen eine Marke und Sony hat schon lange mehr vor, als nur immens teure Singleplayer-Spiele zu veröffentlichen. Der ebenfalls angekündigte Mehrspieler-Titel wird weitere Zielgruppen erschließen. Und mit der HBO-Serie, die auf dem Erstling basiert, wird The Last of Us bald eine Marke sein, die noch viel mehr Menschen erreicht.

„Beyond Console“ ist einer der ausgemachten Wachstumsfaktoren in Sonys Geschäftsstrategie der nächsten Jahre. Gut möglich, dass sich Sony noch mehr einfallen lässt. Vielleicht gibt es auch bald ein LEGO-Set. Dass auch das originale The Last of Us in einer bestmöglichen Version da eine Rolle spielt, liegt doch auf der Hand.

Der Verweis auf das Remaster genügt nur bedingt, denn natürlich spielt im Marketing die Sichtbarkeit eine große Rolle. Die ist beim Remaster für eine alte Konsole schlicht nicht gegeben. Das glitzernde neue Cover-Artwork im Handel, die Ankündigung beim Summer Game Fest, Berichte über Berichte, das bekommt man mit dem PS4-Remaster nicht.

Nicht vergessen darf man auch die anstehende PC-Veröffentlichung. The Last of Us wird Sonys PC-Strategie ergänzen. Eine immens wichtige Komponente für die nächsten Jahre. Bis 2025 will Sony die Hälfte aller Veröffentlichungen für PCs und Mobilgeräte herausbringen.

Schon im laufenden Fiskaljahr will man als Konsolenhersteller 300 Millionen US-Dollar auf dem PC-Markt umsetzen. Nachdem man in den Vorjahren Nettoumsätze von 35 Millionen und 80 Millionen US-Dollar erzielt hatte, ist das eine enorme Steigerung. Nach God of War, Horizon Zero Dawn und Co. wird hier in Kürze auch Spider-Man seinen Beitrag leisten.

Es kann doch nur recht sein, dass Sony hier eine rundum aktualisierte und erheblich verbesserte Version von The Last of Us auf PCs veröffentlicht und nicht eine mehrere Jahre alte Portierung. Sehen wir es doch mal so: Das Remake erscheint nicht auch für PCs, sondern auch für PS5. Eine ganz andere Perspektive. Natürlich erscheint es erst für PS5, anderes wäre der Sony-Fangemeinde nicht zu vermitteln.

Wäre da noch die Ressourcenverschwendung. Ja, natürlich arbeiten Menschen am Remake. Aber eine Verschwendung wäre das für Naughty Dog ja erst, wenn es unwirtschaftlich wäre. Dass The Last of Us Part I unwirtschaftlich sein könnte, glauben wohl nicht die pessimistischsten Pessimisten. Bleibt die Frage, wenn man sie denn stellen will, ob das Personal ein anderes Projekt spürbar schneller machen würde. Können wir nicht beantworten. So oder so arbeitet Naughty Dog an mehreren Projekten derzeit.

An vielen Stellen wird sich heute auch darüber lustig gemacht, dass Sony The Last of Us schon in der dritten Generation melkt. Mal abgesehen davon, dass der Vorwurf der Gewinnerzielungsabsicht am Sony-Konzern abprallen dürfte, auch hier eine Perspektive. Man stelle sich vor, die besten PS2-Spiele wären derart aufwendig jetzt für PS4 verfügbar. Da hätte wohl kaum jemand etwas dagegen.

Natürlich wurschteln sich auch viele PS2-Spiele durch die Generationen, aber die wenigsten bekommen Behandlungen, die sie wieder auf den aktuellsten Stand der Technik bringen. Und mal ehrlich. Es gibt wirklich Schlimmeres, als eines der besten Videospiele aller Zeiten ständig auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Wenn es wirklich das ist, was uns in der Videospielbranche beschäftigt, sollten wir mal die Scheuklappen absetzen.

Keine Angst, ihr könnt das Remake ja auch trotzdem nicht kaufen.

Dieser Artikel wurde ursprünglich am 12. Juni 2022 veröffentlicht. Mit der neu entfachten Diskussion um den Preis des Remakes möchten wir ihn euch aus Aktualitätsgründen noch einmal anbieten.

Bildmaterial: The Last of Us Part I, Sony, Naughty Dog

10 Kommentare

  1. Die Amis sind außer sich weil das Remake $70 kosten wird. Darüber müssen Europäer schmunzeln. Wenn man es unbedingt bei Amazon haben möchte legt man 85 Euro auf den Tisch, ich zähle hier schon die USK 18 Versandkosten mit^^
    Oftmals ist Amazon aber gnädig und haut die neueren Titel für 75 Euro raus. Ist einfach ein absoluter Wahnsinn, wo wir da hingekommen sind. Hatte mich ja schon zu The Quarry geäußert.
    Warten, bis das Spiel verramscht wird, dürfte ne Zeit dauern da Sony sich hier wohl einiges bei Nintendo abgeguckt hat. Nicht nur was Preise für Remakes angeht, sondern auch den Preis der Spiele konstant zu halten. Demon's Souls auf Amazon liegt noch bei knapp 61 Euro, im Store dürften es 80 Euro weiterhin sein. Horizon 2 und Gran Turismo 7 hingegen bekommt man zumindest Retail schon für um die 50 Euro derzeit.


    ElPsy schrieb:

    Edit: Mir fällt gerade ein wie es Naughty Dog/Sony meiner Meinung hätten machen sollen. Sie hätten das Remake zu ihren neuen Multiplayer Spiel dabei legen sollen, so hätten sie 80€ verlangen können (würde ich sogar fast für angemessen halten) und es hätte eine Menge Spieler gegeben die das Multiplayer Spiel ausprobiert hätten, denn so bin ich mir immer noch unsicher ob diese ganze Sache nicht ein Flop wird.

    Auch das würde den Preis für mich nicht rechtfertigen. Das Multiplayer-Spiel wird doch sowieso ein eigenständiger Free to Play Titel. Da wäre man ja schön blöd, wenn man den als Pack-In Game verheizen würde, womit sich Capcom schon bei Resident Evil ins eigene Bein geschossen hat^^ Du erreichst mit nem Free to Play Titel ja ne riesige Zielgruppe, wenn das Spiel dann gut laufen sollte, ist diese Zielgruppe auch dazu bereit, Ingame-Käufe zu tätigen. Das Spiel selbst ist Free to Play, generiert trotzdem Kohle und ist zusätzlich noch ein Werbeträger, um die Leute auf die Hauptreihe aufmerksam zu machen.

    Nur eines könnte den Preis hier noch rechtfertigen. Neuer Content. Man hätte mich hier echt überzeugt wenn man noch eine Art "The Last of Us Part 1.5" angekündigt hätte, der Teil des Spieles sein wird. Eine komplette Episode mit Joel und Tommy als spielbare Charaktere. Eine Episode, die als eine Art Brücke zum zweiten Teil fungieren wird weil man da, storytechnisch, wirklich noch einige Lücken hat. Gerade noch kritisiert, nun kommt Lob: Gerade bei Resident Evil könnte man sich so viel abschauen, wie man ein Remake sinnvoll erweitern kann, so, dass sich das Erlebnis für alle frisch anfühlt. Ich kann natürlich verstehen, dass man an The Last of Us Part 1 gar nichts ändern möchte was das Hauptspiel angeht. Daher spreche ich hier ja von einer komplett neuen Episode, die nach dem Spiel spielt und halt als diese Art Brücke zwischen beiden Teilen fungieren wird.

    Hätte mich sofort überzeugt, bin ich ganz ehrlich. Das Spiel samt DLC mit den verbesserten Vissuals, Gameplay-Mechaniken aus Teil 2 und ein brandneuer Abschnitt. Dann hätte ich hier durchaus gesagt, bekommt man ein recht rundes Paket. Aber wer weiß, vielleicht gibt es da ja sogar noch irgendwas, wovon wir noch nichts wissen.


    Brandybuck schrieb:

    Wenn es wirklich das ist, was uns in der Videospielbranche beschäftigt, sollten wir mal die Scheuklappen absetzen.

    Vielleicht liegt es wirklich daran, dass ich Grafik-Remakes nicht viel abgewinnen kann. Ich hatte mich schon damals bei Ocarina of Time 3D und den anderen Zelda Remakes auf der Wii U darüber geärgert, wie viel Möglichkeiten man hatte, nicht verwirklichte Ideen nun ins Spiel unterzubringen. Natürlich ist auch ein reines Grafik-Remake noch immer besser als ein zwielichtiges Free to Play Multiplayer Spiel. Aber für mich geht es halt leider auch in die Richtung, dass man Leute wirklich ausschließlich mit Grafik ködern kann und man somit nichts neues mehr hinzufügen muss. Ein Remake sollte immer auch die Chance sein, etwas neues zu bieten. Diese Möglichkeit sollte eine Ambition der Entwickler sein.

    Aber da hat natürlich jeder ne andere Auffassung. Beide Last of Us Spiele genießen bei mir einen extrem hohen Stellenwert. Wenn irgendwann mal ne PlayStation 5 da ist, würde ich vermutlich sowohl Remake als auch Teil 2 nochmal spielen. Trotzdem gefällt mir dieser Ansatz nicht wirklich, wenn nun jährlich 80 Euro Grafik-Remakes die Regale füllen. Und nach Shadow of the Colossus und Demon's Souls ist der Output in dieser Richtung auch nicht gerade klein. Dass man immer noch nichts von einem Next-Gen Patch zu Bloodborne gehört hat, lässt eine Vermutung in mir aufkommen, dass das Spiel ein weiteres Remakes werden könnte. Ob von Bluepoint oder sonst wem, aber das Spiel ist für mich ein weiterer Kandidat dafür.
  2. Somnium schrieb:

    Auch das würde den Preis für mich nicht rechtfertigen. Das Multiplayer-Spiel wird doch sowieso ein eigenständiger Free to Play Titel.
    Ich bin irgendwie davon ausgegangen das es ein Kostenpflichtiges Spiel wird, an F2P habe ich nicht gedacht. Wenn es ein F2P Spiel werden sollte dann gebe ich dir natürlich recht, aber irgendwie habe ich das Gefühl das dies nicht so sein wird, da dies nicht zu Sonys Premium Strategie bei ihren 1st Party Titeln passen würde (dafür musste man ja nur Neil Druckmann zuhören wie er über das Spiel geredet hat, was natürlich Marketing ist, aber für ein F2P Spiel hat sich das irgendwie dann doch zu viel angehört). Deswegen glaube ich das sie das Spiel Knallhart für 80€ verkaufen werden, weswegen ich da eine große Wahrscheinlichkeit eines Flops sehe. Aus diesem Grund fand ich mein Vorschlag unter diesen Vorrausetzungen die beste Lösung da sozusagen 40€ für Part 1 und 40€ Mp Spiel schon fair gewesen wären, aber aus den Zeiten sind wir mit der Premium Strategie leider raus.
  3. ElPsy schrieb:

    Ich bin irgendwie davon ausgegangen das es ein Kostenpflichtiges Spiel wird, an F2P habe ich nicht gedacht. Wenn es ein F2P Spiel werden sollte dann gebe ich dir natürlich recht, aber irgendwie habe ich das Gefühl das dies nicht so sein wird, da dies nicht zu Sonys Premium Strategie bei ihren 1st Party Titeln passen würde (dafür musste man ja nur Neil Druckmann zuhören wie er über das Spiel geredet hat, was natürlich Marketing ist, aber für ein F2P Spiel hat sich das irgendwie dann doch zu viel angehört).

    Bin gespannt, welchen Weg man letztendlich mit diesem Multiplayer-Titel gehen wird. Also man scheint schon Arbeit da reinzustecken, aber ich denke, Jim Ryan wird mit seiner Drohung rund um den Fokus auf Multiplayer und auch Free to Play ernst machen. So ein Free to Play Multiplayer kann ja auch trotzdem hochwertig produziert sein. Für mich halt echt schwer vorstellbar, dass ein reiner Vollpreis Multiplayer-Titel zu The Last of Us erscheinen würde. Ich denke es wird schon etwas aufwendiger sein als Factions vom ersten Teil, aber es wird dann wohl auch nicht so ein deepes Gameplay-System, dass du darauf wirklich einen AAA Vollpreistitel drauf aufbauen wirst können. Ich bleibe da also vorerst bei meiner Einschätzung: Der Last of Us Multiplayer wird die erste große Multiplayer und Free to Play Offensive von Sony, vermutlich nächstes Jahr dann, um sich in diesem Segment zu etablieren. Bei Halo ist Microsoft ja ähnliche Wege gegangen. War immer ein Teil der Singleplayer-Titel, mittlerweile kostenlos als Free to Play Titel spielbar mit einzelnen Seasons und Ingame-Käufen.
  4. In diesem Artikel lese ich nur über die finanzielle Seite. Natürlich macht es finanziell für Naughty Dog und auch Sony Sinn ein Remake zu machen. Ansonsten würden sie es ja auch nicht tun. Für den Spieler hat dieses Remake aber kaum Mehrwert. Und bei der Ressourcenverschwendung gehen die meisten wohl auch eher davon aus, dass man statt dessen einen komplett anderen Titel entwickeln könnte. Ob das tatsächlich so ist oder nicht, lasse ich mal dahingestellt. Aber ich würde mich einfach mal wieder über ein Spiel von Naughty Dog freuen, das nicht im Last of Us Universum spielt. Und solange das Remake in arbeit ist, macht es das unwahrscheinlicher, weil für dieses hypothetische neue Spiel weniger Resourcen zur Verfügung stehen.

    Brandybuck schrieb:


    An vielen Stellen wird sich heute auch darüber lustig gemacht, dass Sony The Last of Us schon in der dritten Generation melkt. Mal abgesehen davon, dass der Vorwurf der Gewinnerzielungsabsicht am Sony-Konzern abprallen dürfte, auch hier eine Perspektive. Man stelle sich vor, die besten PS2-Spiele wären derart aufwendig jetzt für PS4 verfügbar. Da hätte wohl kaum jemand etwas dagegen.
    Das ist aber auch ein Äpfel mit Birnen vergleich. Der Sprung zwischen PS2 und PS3 war groß. Zum einen hat die Grafik einen großen Sprung gemacht. Zum anderen hat die PS3 Ära bei der Steuerung viele best Practices hervorgebracht, die heute noch genutzt werden. Bei der PS2 hatte man teilweise noch Spiele bei denen die Kamera invertiert und nicht änderbar war. So etwas hat sich mit der Zeit als No-Go erwiesen und auf der PS3 wird man es wohl schwer haben so ein Spiel zu finden. Generell ist die Steuerung der meisten PS3 Spiele deutlich näher an modernen Spielen als die PS2. Letztens habe ich mal wieder GTA IV gespielt und ich war erstaunt wie gut das Spiel gealtert ist. Die Grafik war zwar nicht mehr auf heutigem Stand, aber sie sieht noch gut aus und funktioniert. Und die Steuerung entspricht auch dem, was ich von einem GTA heute erwarten würde.

    Generell war bei Last of Us die Grafik gut. Es war ist keine Top-Grafik aus heutiger Sicht. Aber es kann mir niemand erzählen, dass es schlecht aussieht. An die Steuerung kann ich mich ehrlich gesagt nicht erinnern. Aber da ich The Last of Us erst vor etwa 5 Jahren gespielt habe und mir nichts wirklich negativ aufgefallen ist, würde ich auch hier sagen, dass es wahrscheinlich größtenteils dem entspricht, was heute Gang und Gäbe ist. Daher finde ich persönlich dieses Remake, zumindest aus Spielersicht total sinnlos. Aus Unternehmenssicht sieht die Sache ja ganz anders aus, wie in dem Artikel ja schon gut beschrieben wurde.

    Ich hoffe einfach, dass das Remake dann wenigstens genug Geld in die Kassen von Naughty Dog spült um mal wieder ein Spiel wie Uncharted zu entwickeln. Mit bombastischer Inszenierung, kurzer aber dafür durchgängig hochwertige Spieldauer, ohne Endzeit Setting und bedrückender Atmosphäre, ohne künstliche Verknappung von Resourcen und ohne Crafting. Einfach mal wieder ein Blockbuster, bei dem man 10-20 Stunden lang eine gute Zeit hat und bei dem nicht ständig an die Moral appeliert wird, während man die Gegner über den Haufen schießt.
  5. Ich zitiere mich zu diesem Thema ausnahmsweise mal selbst aus einer anderen Quelle. Keine Lust, alles nochmal oder in abgewandelter Form zu schreiben:

    "Wenn die Entwickler entscheiden, ein Remake eines ihrer beliebtesten Spiele machen zu wollen, dann ist das völlig legitim, sei es selbstverständlich aus dem Grunde, noch mehr Geld in die Kassen zu spülen oder eben einfach auch aus Leidenschaft und um Erfahrungen aus der Entwicklung für die neue Hardware zu ziehen.

    Mich persönlich stört dabei jedoch viel mehr die generelle Neigung, alles zu verteufeln, was in der Welt der Videospiele gemacht und geplant, sowie schlussendlich durch- oder umgesetzt wird, oder eben auch nicht, wenn die Unkenrufe laut genug sind. Selbstverständlich kann und darf es auch Kritik geben, aber der generelle Tenor wirkt nach außen hin und insbesondere seit dem Start der aktuellen Generation leider überwiegend negativ, was einfach schade ist.

    Auch die Diskussionen über vermeintlich zu hohe Preise sind mir seit längerer Zeit einfach nur ein Dorn im Auge. In Zeiten, wo diverse Entwickler mit wenig Aufwand insbesondere durch Mobile-Versionen bekannter und beliebter Marken den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen, wird ein Spiel in seiner dritten und deutlich wertigeren Version auf den Markt gebracht und die Spieler springen im Dreieck, wie dreist das Ganze doch ist. Das ist für mich dann doch etwas unverhältnismäßig, da man bei gewissen Entwicklern grundsätzlich davon ausgehen kann, dass man nicht ein weiteres Mal zur Kasse gebeten wird, sei es durch einen Ingame-Shop oder andere dubiose Vorgehensweisen. Da gibt es dann nach einiger Zeit höchstens noch eine nicht minder wertige Erweiterung. Natürlich habe ich im Hinterkopf, dass ND noch einen TloU-Multiplayer liefern wird. Wenn der jedoch in erster Linie dazu dient, weitere Hochkaräter zu finanzieren, dann soll mir das Recht sein. Immerhin ist Spiele-Entwicklung im Triple-A-Bereich nicht gerade kostengünstig.

    Schlussendlich schadet es doch eigentlich niemandem, wenn sie jetzt das Remake bringen, oder? Wer das bestmögliche Erlebnis haben möchte, greift dann zu dieser Version und ist sie für den ein oder anderen zu Release zu teuer, wird eben einfach gewartet. Wer mit den beiden älteren Versionen (die immer noch klasse aussehen) zufrieden ist, der spielt eben diese. Das kann doch nicht so schwer sein.

    Daher bleibt es für mich auch fraglich, ob es überhaupt einen Sinn ergibt, sich gleichermaßen über den Sinn und Unsinn dieses Remakes zu streiten..."
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