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Eure Chance auf eine der besten Side-Quests: Zelda Majora’s Mask erscheint für Switch

Ja, Ocarina of Time war echt gut. Aber habt ihr mal Majora’s Mask gespielt? Bald habt ihr dazu erneut die Chance. Zelda: Majora’s Mask wird nämlich im Februar für Nintendo Switch Online erscheinen, wie Nintendo bekannt gibt. Erlebt eine der besten Side-Quests der Videospielgeschichte.

Um den N64-Klassiker spielen zu können, benötigt ihr ein Abo von Nintendo Switch Online + Erweiterungspaket. Den konkreten Veröffentlichungstermin wird man uns wohl erst im Februar nennen, so wie man es in dieser Woche mit Banjo-Kazooie tat.

Damit bleibt eine Überraschung weiterhin aus. Die letzten Zugänge hießen Paper Mario und in dieser Woche Banjo-Kazooie. Beide waren, wie auch Zelda: Majora’s Mask, schon zu Beginn des neuen Abo-Programms versprochen worden.

Ein Datamining-Fund vermutet weiterhin Spiele wie Mario Party, Wave Race und Super Smash Bros. – mal sehen, wann und ob diese kommen. „In Zukunft werden wir sowohl Nintendo Switch Online als auch das Erweiterungspaket weiter verbessern und erweitern, um Dienste anzubieten, die die Verbraucher zufriedenstellen“, so Nintendo im aktuellen Geschäftsbericht.

Neben weiteren N64-Spielen denken Fans da auch immer wieder an weitere Plattformen. Bevor Nintendo die N64-Spiele hinzufügte, gab es Medienberichte zu Game-Boy-Spielen bei Nintendo Switch Online.

Bildmaterial: Nintendo

10 Kommentare

  1. Lulu schrieb:

    @krutoj
    Der Zeitdruck ist durchaus etwas, das für viele störend ist. Aber im Spiel gibt es die Möglichkeit die Zeit zu verlangsamen und so mehr erledigen zu können. Insbesondere beim Durchspielen der Tempel. Und man kann ja auch immer wieder die Zeit zurückdrehen, um es neu zu versuchen bzw. muss man das auch mehrmals tun. Leider kann man auch nur dann alles fix speichern. Andere Möglichkeiten sind nur temporär falls man zwischendurch unterbrechen muss.

    Mit dem 3DS Remake gab es viele Verbesserungen und erst damit habe ich das Spiel überhaupt erst durchgespielt.
    Die N64 Version blieb bei mir unvollendet.
    Ich habe das Spiel schon mal auf dem 3DS gespielt, im ersten Tempel ist mir dann die Zeit ausgelaufen als ich schon fast durch war. Weil ich keine Lust hatte alles nochmal zu machen, habe ich dann das Spiel abgebrochen.
    Wenn ich in Spielen Dinge wiederholen muss, die ich vorher bereits gemacht habe, dann stört mich das. Wenn es kleinigkeiten sind, dann kann ich noch darüber hinweg sehen, aber wenn ich einen kompletten Tempel ganz von vorne beginnen muss, dann ist das zu viel für mich. Das fühlt sich für mich dann nicht mehr wie ein Spiel an, sonder wie Arbeit.
    Aus diesem Grund mag ich auch keine Soulslikes, weil man da auch immer wieder den Weg zum Boss machen muss und die Gegner auf dem Weg nochmal schnetzeln muss, wenn man stirbt. Und man stirbt halt oft.
  2. @krutoj
    Das ist sicherlich mit das ärgerlichste, was einem im Spiel passieren kann.
    Deswegen kann ich nur empfehlen, dass man die Tempel direkt am 1. Tag startet und im vorherigen Zyklus die Vorbereitungen.
    Leider kommt man im Spiel nicht drumherum vieles zu wiederholen (z.B. 2 Zwischenbosse in den Tempeln für eine Nebenaufgabe), aber einen Tempel wiederholen zu müssen ist eigentlich eher ein Worst Case Szenario. Was einem auf keinen Fall passieren will: kompletter Ablauf der Zeit, da der gesamte Fortschritt des Zyklus für die Tonne ist.

    In Bezug auf die lange Kafei Quest:
    Im N64 Original musste man sie komplett von vorne machen, wenn einem insbesondere am Ende ein Fehler unterläuft. Im 3DS Remake reicht es den letzten Speicherstand zu laden, den man idealerweise kurz vorher erstellt. Das war ja auf dem N64 nicht möglich.
    Und ich musste auf dem 3DS tatsächlich davon Gebrauch machen, weil ichs beim 1. Versuch verbockt habe.
  3. So einen großen Zeitdruck hat man im Spiel nun auch wieder nicht. Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass es kein Zeitlimit als solches gibt, eher zeitliche Beschränkungen. In Pikmin 1 beispielsweise hat man 30 Tage und danach ist Schluss. Da kann man notfalls noch einen früheren Tag wiederholen, im Grunde muss man einen früheren Spielstand laden oder das ganze Spiel komplett wiederholen.
    Bei Zelda MM hingegen kann man jederzeit seinem Spielstand fortsetzen. Die Dungeons sind auch so designt, das man zum reinen Durchspielen nicht komplette Dungeons wiederholen muss. Es reicht die große Kiste zu finden, mit deren Inhalt kann man beim nächsten Zyklus abkürzen. Will man alles schaffen wie alle Feen in den Dungeons sammeln, dann muss man natürlich den Dungeon in einem Rutsch schaffen. Doch mit verlangsamter Zeit und dem Wissen, das man nach Abschließen des Dungeons haben sollte, genügt die Zeit vollkommen aus.

    Die Kafei-Quest endet in einer rührenden Szene, aber als beste Sidequest würde ich sie dennoch nicht bezeichnen. Man muss sie mindestens zweimal machen, um an alle Items zu kommen. Doch dazu ist ein hoher Spielfortschritt notwendig, dessen man sich anfangs noch nicht bewusst ist, also beginnt man sie vorher schon ein paar mal. Dafür bekommt man andere Items dadurch.
    Im Vergleich dazu ist die Hühnermusikeinlage eher langweilig, aber man bekommt die richtig tollen Hasenohren. Keine andere Maske hatte ich so oft benutzt! *Hasenohren aussetz und wegflitz*
  4. Für mich ist es das schlechteste Zelda. Hatte mir damals extra die Erweiterung für den N64 und das Spiel gekauft. Das war kurz bevor die PS2 in Deutschland erschien. Das Zelda hab ich danach nie wieder gespielt. Zu viel Wiederholungen, Recycling und Zeitdruck
  5. Das einzige Zelda was ich nie über den ersten Dungeon gespielt habe hat sich leider nie ergeben.

    Zum Zeitdruck also man konnte ein Lied Rückwärts spielen und hatte Doppelt soviel Zeit.
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